{"id":6444,"date":"2010-11-30T21:12:49","date_gmt":"2010-11-30T20:12:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6444"},"modified":"2010-11-30T21:13:18","modified_gmt":"2010-11-30T20:13:18","slug":"zuckerbeat-vol-181-half-light","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6444","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)81 &#8211; half-light"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6445\" title=\"suede_thebestof_300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/suede_thebestof_300.jpg\" alt=\"suede_thebestof_300\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/suede_thebestof_300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/suede_thebestof_300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer mal wieder zur\u00fcckh\u00fcpfen m\u00f6chte in die 90er Jahre und sich in nostalgisch anmutendem Karamel-Pop suhlen m\u00f6chte, der sollte sich mal nach der neuen Songzusammenstellung aus dem Hause <strong>Suede<\/strong> umschauen. \u201eThe Best Of Suede\u201c versammelt auf zwei Silberlingen 35 St\u00fccke, die man allesamt irgendwo schon mal geh\u00f6rt zu haben scheint. Nat\u00fcrlich sind da auch die ganz gro\u00dfen Gassenhauer mit drauf, wie zum Beispiel der Mini-Hit \u201eBeautiful Ones\u201c und das schwelgerische \u201eEverything Will Flow\u201c, <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>aber weil die Songs hierzulande allesamt nicht zu Megahits mutierten, macht es auch heute noch Spa\u00df, die alten Schmachtfetzen noch mal aufs Neue zu umarmen. Nachdem sich S\u00e4nger Anderson auf seinen Solo-Album vor allem aufs Melancholieren beschr\u00e4nkt, tut es zudem sehr gut, ein paar tanzbare Momente<span> <\/span>a la \u201eCan\u00b4t Get Enough\u201c von seiner ollen Crew vor den Latz geknallt zu bekommen. Wer auf britische Popmusik steht, aber die Jungs von Suede bisher noch nicht so recht auf dem Schirm hatte, der sollte sich dieses Album hier auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6446\" title=\"harry\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/harry.jpg\" alt=\"harry\" width=\"267\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/harry.jpg 267w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/harry-190x300.jpg 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>Aus aktuellem Anlass m\u00f6chten wir au\u00dferdem noch mal alle Nachwuchszauberer darauf hinweisen, dass man nicht unbedingt darauf warten braucht, dass in einer gef\u00fchlten Ewigkeit der zweite Teil des Finales von Harry Potter ins Kino kommt. Sogar den \u00fcberzeugten Lesemuffeln unter euch d\u00fcrfte warm ums Herz werden, wenn sie sich den letzten Band \u201eHarry Potter und die Heiligt\u00fcmer des Todes\u201c in schriftlicher Form zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Der Roman von Schriftstellerin <strong>Joanne K. Rowling<\/strong> ist ein Spektakel. Und jeder, der sich schon immer gefragt hat, wie es m\u00f6glich ist, dass sich die Fans nachts um 12 vor Buchl\u00e4den versammeln und Online-Buchh\u00e4ndler Extra-Schichten schieben, um den Wissensdurst der Anh\u00e4nger zu stillen, der sollte diesem epischen Zauber-Werk auch mal in Romanform eine Chance geben. Im siebten Teil der Saga dreht sich alles darum, die fehlenden Horkruxe (das sind so komische Beh\u00e4lter mit Seelen von Zauberern drin) zusammenzukratzen. Ziel ist es, sie zu zerst\u00f6ren, denn nur so ist es m\u00f6glich, den obersten B\u00f6sewicht endlich in die ewigen Jagdgr\u00fcnde zu schicken. Bemerkenswert an diesem Band ist, dass hier einerseits durch das Wegbrechen der Filmfigur Dumbledore die Nachwuchs-Magier pl\u00f6tzlich auf sich allein gestellt sind. Im Endeffekt hei\u00dft das: unsere Helden m\u00fcssen erwachsen werden, die Entscheidungen die sie treffen, haben Gewicht. Sie hadern, k\u00e4mpfen und schlagen sich. Und es gibt niemanden mehr, der ihnen ein Fangnetz aufspannt, wenn sie mal ins Stolpern geraten. Dazu thematisiert Rowling gesellschaftliche Themen, wie Diskriminierung und pers\u00f6nlichen Verlust, wobei sie sich ganz nahe an unserer jetzigen Realit\u00e4t entlang hangelt. Alles in allem also noch mal der Aufruf an alle, die durch den ersten Teil der \u201eHeiligt\u00fcmer\u201c neugierig geworden sind, die Aufl\u00f6sung der Saga liegt bereits vor, ihr m\u00fcsst nur zugreifen. Die passenden Bilder dazu kann man sich ja dann auf der Leinwand nachliefern lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6447\" title=\"lucky-soul-a-coming-of-age\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/lucky-soul-a-coming-of-age.jpg\" alt=\"lucky-soul-a-coming-of-age\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/lucky-soul-a-coming-of-age.jpg 800w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/lucky-soul-a-coming-of-age-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/lucky-soul-a-coming-of-age-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Die herzallerliebsten Indie-Pop-Romantiker von <strong>Lucky Soul<\/strong> haben derweil ein neues Album eingespielt und setzen dabei nicht nur covertechnisch auf Theatralik. Wer sich schon immer gefragt hat, wie es wohl klingen w\u00fcrde, wenn Abba mit den Shout Out Louds gemeinsame Sache machen w\u00fcrden, der sollte sich \u201eA Coming Of Age\u201c auf keinen Fall entgehen lassen. Immer dort, wo das letzte Album von den Pipettes eine Spur zu verkopft anmutete, lassen die beseelt Gl\u00fcckseligen ihren Gef\u00fchlen freien Lauf und entwerfen ein zw\u00f6lfteiliges Pop-Kabinett, das in einer gerechten Welt schon lange der werten Kollegin aus dem Hause Duffy den Rang abgelaufen h\u00e4tte. \u201eA Coming Of Age\u201c ist Gl\u00fcckseligkeits-Pop mit Taschentuch-Breitseite. Zum Heulen sch\u00f6n.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6448\" title=\"trembling-blue-stars\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trembling-blue-stars-300x300.jpg\" alt=\"trembling-blue-stars\" width=\"208\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trembling-blue-stars-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trembling-blue-stars-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trembling-blue-stars.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/>Einen illustren Doppelpack haben die <strong>Tremling Blue Stars<\/strong> im Gep\u00e4ck, die uns mit \u201eFast Trains And Telegraph Wires\u201c vor Augen f\u00fchren, wo die Pains Of Being Pure At Heart heute angelangt w\u00e4ren, wenn sie sich mit Belle &amp; Sebastian verbr\u00fcdert h\u00e4tten, um zusammen jegliche Krach-Eskapaden aus ihren Songs zu verbannen. Das hier ist zauberhafte Popmusik, die einen noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr herumschwirrt. Allein der Opener \u201eMy Face For The World To See\u201c ist seinen Eintritt wert und l\u00e4dt uns ein in eine Zuckerwatte-Welt, die wie geschaffen ist, ein sehns\u00fcchtiges Kribbeln im Bauch zu erzeugen. Nach diesem Album muss jeder Indie-Pop-Fan seine Jahrescharts noch mal umschreiben. Dieser Doppelschlag hier funkelt so hell, da kriegt selbst der gro\u00dfe B\u00e4r weiche Knie.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6449\" title=\"kcaccidental\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/kcaccidental-300x280.jpg\" alt=\"kcaccidental\" width=\"300\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/kcaccidental-300x280.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/kcaccidental.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ebenfalls auf zwei EPs verteilt haben <strong>K.C. Accidental<\/strong> ihr Schlafzimmer-Projekt namens \u201eCaptured Anthems for An Empty Bathtub + Anthems For The Could\u00b4ve Bin Pills\u201c. Der dreckige Sound ist dabei wohl der kurzen Produktionszeit geschuldet, in der das Teil eingespielt wurde. F\u00fcnf Tage f\u00fcr die Aufnahmen, noch mal zwei am Mischpult und die ganze Geschichte mit dem epischen Namen war im Kasten. Wer auf Post-Rock mit Lo-Fi-Tendenzen steht, sollte unbedingt mal reinschnuppern. Lohnt sich auch deshalb, weil hier die halbe Besetzung der Broken Social Scene mit am Start gewesen ist. Wer auf spontan eingespielte Improvisationskunst der Marke Mars Volta steht, k\u00f6nnte hier an der richtigen Adresse sein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6450\" title=\"single\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/single-300x300.jpg\" alt=\"single\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/single-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/single-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/single.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Unter dem Namen <strong>Single<\/strong> ver\u00f6ffentlichen derweil Teresa Iturrioz und Ibon Errazkin einen ebenso abseitigen, wie ber\u00fchrenden Piano-Schmachtfetzen namens \u201eMon\u00f3logo Interior\u201c, der in 14 Akten vor Augen f\u00fchrt, wie man klassische Songstrukturen in einen Pop-Kontext \u00fcberf\u00fchrt. Dazu noch ein paar verwunschene Ch\u00f6re und fertig ist der perfekte Soundtrack, um den Weihnachtsbaum in Flammen zu setzen und das ganze Tohuwabohu au\u00dfen herum mit ein paar wohlschmeckenden Pl\u00e4tzchen herunter zu sp\u00fclen. Immer, wenn man sich besonders sicher f\u00fchlt, kommt die Scheibe mit einer abseitigen Idee um die Ecke, so dass man sich nie so ganz sicher f\u00fchlen kann in seiner Gl\u00fcckseligkeit. Wer auf abseitigen Piano-Pop steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6451\" title=\"paul-kalkbrenner-live-documentary-dvd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/paul-kalkbrenner-live-documentary-dvd-211x300.jpg\" alt=\"paul-kalkbrenner-live-documentary-dvd\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/paul-kalkbrenner-live-documentary-dvd-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/paul-kalkbrenner-live-documentary-dvd.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>Ich muss zugeben. Vom Charme- und Witz-Faktor war \u201eBerlin Calling\u201c eine Sternstunde des (musikalischen) Kinos. Wer DJ Ikarus, den nimmerm\u00fcden Chaotiker mit Musikfimmel tief ins Herz geschlossen hat, kann sich nun Nachschub in Form des realen Lebens von Darsteller <strong>Paul Kalkbrenner<\/strong> nach Hause holen. \u201e2010- A Live Documentary\u201c beinhaltet zehn Songs, die in Paris, M\u00fcnchen, Lyon, Istanbul, und nat\u00fcrlich auch in Berlin mitgeschnitten wurden. Darunter das zauberhafte Pop-Schnuckerl \u201eSky &amp; Sand\u201c mit Fritz Kalkbrenner am Mikrofon, das gleich in mehreren L\u00e4den f\u00fcr einen \u00dcberschwang der Emotionen sorgt. Die 128 Minuten Spielzeit vergehen wie im Fluge, was auch kein Wunder ist, schlie\u00dflich zeichnet sich \u201eBerlin Calling\u201c-Regisseur Hannes St\u00f6hr f\u00fcr die Dramaturgie der Doku verantwortlich. Wer nicht zu den 100.000 Zuschauern seiner 2010er Europa-Tour geh\u00f6rte, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen und sich dieses Spektakel noch mal auf der Mattscheibe reinziehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6452\" title=\"gammablitzboys\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/gammablitzboys.jpg\" alt=\"gammablitzboys\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/gammablitzboys.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/gammablitzboys-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Aus dem Hause \u201eRookie Records\u201c erreicht uns derweil ein Elektro-Punk Schmankerl, dass alle Audiolith-Fans eine Grinsebacke aufs Gesicht klatscht. \u201e1.21 Gigawatt\u201c von den <strong>GanmmaBlitzBoys <\/strong>besticht durch 13 tanzbare Tracks im Grenzgebiet von Saalschutz und Egotronic. Das Pf\u00e4lzer Duo um Christoph Reichelt und Markus Brosam ballert einem eine Hymen nach der n\u00e4chsten vor den Latz, so dass man schon nach wenigen Minuten freudestrahlend die Zimmereinrichtung verw\u00fcstet. Wer mal wieder so richtig Krawall machen m\u00f6chte, ist bei diesen Jungs an der richtigen Adresse. Und wir sind raus f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer mal wieder zur\u00fcckh\u00fcpfen m\u00f6chte in die 90er Jahre und sich in nostalgisch anmutendem Karamel-Pop suhlen m\u00f6chte, der sollte sich mal nach der neuen Songzusammenstellung aus dem Hause Suede umschauen. \u201eThe Best Of Suede\u201c versammelt auf zwei Silberlingen 35 St\u00fccke, die man allesamt irgendwo schon mal geh\u00f6rt zu haben scheint. Nat\u00fcrlich sind da auch die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-6444","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6444"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6444\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6455,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6444\/revisions\/6455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}