{"id":6465,"date":"2010-12-07T18:37:29","date_gmt":"2010-12-07T17:37:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6465"},"modified":"2010-12-07T18:38:04","modified_gmt":"2010-12-07T17:38:04","slug":"zuckerbeat-vol-182-well-well-well","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6465","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)82 &#8211; well, well, well&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6466\" title=\"deadmaus\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/deadmaus-300x300.jpg\" alt=\"deadmaus\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/deadmaus-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/deadmaus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/deadmaus.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Den Namen<strong> deadmau5<\/strong> sollte man sich merken. Wer auf stadiontaugliche Dance-Musik steht, kommt an seinem neuen Album nicht vorbei. Schon der erste Track \u201eSome Chords\u201c schiebt einen geradewegs auf die Tanzfl\u00e4che und schubst den Popo auf Wackelpudding-Stufe \u201e4&#215;4=12\u201c. Wer sich schon immer gefragt hat, wie ein Guetta-Track wohl im Remix von MSTRKRFT klingt, der ist bei dem kanadischen Produzenten an der richtigen Adresse. Das Album strotzt nur so vor Clubhits und der tote M\u00e4userich wurde sogar schon <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>zu den olympischen Winterspielen eingeladen, um die Meute zu rocken. Auf deadmau5 scheinen sich alle einigen zu k\u00f6nnen. Partym\u00e4use und Maskenbildner liegen sich in den Armen und feiern die fleischgewordenen Micky Maus-Neonrakete. Mit \u201eSofi Needs A Latter\u201c ist am Ende auch noch ein astreiner Elektro-Rap-Kracher auf dem Album vertreten, der allen Uffie- und Peaches-Anh\u00e4ngern die Gl\u00fcckstr\u00e4nen in die Augen treibt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6467\" title=\"the-black-angels\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/the-black-angels-300x265.jpg\" alt=\"the-black-angels\" width=\"300\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/the-black-angels-300x265.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/the-black-angels.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>The Black Angels <\/strong>begl\u00fccken uns hinterher nicht nur mit einem hypnotisierenden Artwork, sondern auch mit psychedelischen Klangeskapaden, die ein gefundenes Fressen f\u00fcr jeden The Doors-Fan sind. \u201ePhosphene Dream\u201c ist ein rundum gelungener Psy-Rock-Entwurf und zwar einer von der Sorte, den man vor einigen Jahren auch noch den Kings Of Leon zugetraut h\u00e4tte. Die Scheibe klingt, als h\u00e4tten sich Pink Floyd die letzte Scheibe von Wolfmother vorgekn\u00f6pft und daraus einen modernen Klassiker geschaffen. Wer auf schwei\u00dftreibende Gitarrenriffs und jede Menge Nebel steht, sollte sich diesen auf Platte gebannten LSD-Trip auf keinen Fall entgehen lassen. Ein besseres Album in Sachen Psychedelic-Rock werdet ihr in diesem Jahr nicht mehr um die Ohren gehauen bekommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6468\" title=\"duffy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/duffy-300x300.jpg\" alt=\"duffy\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/duffy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/duffy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/duffy.jpg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Anschlie\u00dfend muss mich jetzt einfach mal als <strong>Duffy<\/strong>-Fan outen. \u201eWell Well Well\u201c &#8211; die neue Single der S\u00e4ngerin geh\u00f6rt sicher zu den schmissigsten Tracks des Jahres und wenn man ehrlich ist, hatte das letzte Album des Stimmwunders auch ein paar echte Pop-Kracher im Gep\u00e4ck. Nachdem die werte Dame inzwischen alle Plagiats-Vorw\u00fcrfe hinsichtlich Amy Winehouse hinter sich gelassen hat, macht sie sich auf ihrem zweiten Album auf, den Soul-Pop wieder an die Spitze der Charts zu f\u00fchren. Der Opener ist leider eine Spur zu poppig geraten, daf\u00fcr darf danach so richtig gekuschelt werden. \u201eToo Hurt To Dance\u201c ist die Winterballade des Jahres, das Teil schmerzt derma\u00dfen rein, da m\u00f6chte man sich dem Christbaum mit voller Inbrunst um den Stachelhals werfen. Duffy heilt mit diesem Song alle Wunden und l\u00e4sst anschlie\u00dfend im Song \u201eKeeping My Baby\u201c gleich wieder die Frohnatur raush\u00e4ngen. Anschlie\u00dfend scheint die Scheibe in der zweiten H\u00e4lfte zwar aufgrund der Balladendichte ein bisschen ins Straucheln zu geraten, doch dann kramt die 26j\u00e4hrige gegen Ende doch noch den schmissigen Hit-Anw\u00e4rter \u201eLovestruck\u201c aus der Handtasche und sorgt so f\u00fcr einen \u00e4u\u00dferst vers\u00f6hnlichen Abgang. \u201eEndlessly\u201c ist ein locker flockig produziertes, ziemlich kurzweiliges Pop Album ohne Weltherrschaftsanspr\u00fcche. F\u00fcr mehr Nachhaltigkeit das n\u00e4chste Mal vielleicht Kanye West arrangieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6469\" title=\"david-guetta-one-more-love-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/david-guetta-one-more-love-300x300.jpg\" alt=\"david-guetta-one-more-love-300x300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/david-guetta-one-more-love-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/david-guetta-one-more-love-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Songs von <strong>David Guetta<\/strong> haben derweil vielen nimmerm\u00fcden T\u00e4nzern die Partyn\u00e4chte vers\u00fc\u00dft, andere haben sich in der Zwischenzeit irritiert abgewandt und \u00fcber seine klischeehaften Videos gel\u00e4stert. Guettas breitbeinig vorgetragener Elektro-Pop spaltet die Gem\u00fcter, doch ebenso sicher hat sich schon so manches L\u00e4stermaul zwischenzeitlich dabei ertappt, wie er\/sie heimlich zu einem gro\u00dfen Guetta-Hit mit den Fingern schnippte. Nun also gibt\u2019s in Form einer Special Edition seines Erfolgsalbums \u201eOne Love\u201c noch mal einen Nachschlag. Unter dem Banner \u201eOne More Love\u201c verpulvert er die alten Gassenhauer mitsamt Bonus-Cd \u2013 auf der Scheibe finden sich illustre Einheizer von Rihanna, Fergie und Lil Wayne. Dazu noch zwei durchaus gelungene Remixe von Madonna und der hierzulande str\u00e4flich untersch\u00e4tzten Kelis \u2013 der gro\u00dfen Wintersause steht also nichts mehr im Wege. Also reist euch die Wollm\u00fctzen von der Birne und genie\u00dft die gro\u00dfen Hits von Kid Cudi und Will.I.Am, die gute Laune kommt dann von ganz von alleine.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6470\" title=\"black-eyed-peas\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/black-eyed-peas-300x300.jpg\" alt=\"black-eyed-peas\" width=\"236\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/black-eyed-peas-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/black-eyed-peas-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/black-eyed-peas.jpe 458w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>Nachdem das letzte Album der <strong>Black Eyed Peas<\/strong> vor nicht allzu langer Zeit ver\u00f6ffentlicht worden ist, musste man beim Schnellschuss \u201eThe Beginning\u201c schon vor Ver\u00f6ffentlichung mit dem Schlimmsten rechnen. Der Auftakt gestaltet sich dann nach dem \u201eDirty Dancing\u201c-Intro und anschlie\u00dfender \u201eDie Schl\u00fcmpfe\u201c-Ged\u00e4chtnisheulboje noch schlimmer als erwartet. Danach kann es eigentlich nur besser werden, doch denkste, \u201eLight Up The Night\u201c klingt als h\u00e4tte Kanye West noch mal in den \u201eCher\u201c-Modus geschaltet, vor lauter Effekten aber vergessen, dass ein paar Wortfetzen noch keinen guten Song ergeben. \u201eWait A Minute\u201c meinen die Peas\u2026 machen wir gerne und weil wir die Gruppe fr\u00fcher einmal irre sympathisch fanden, h\u00f6ren wir weiter. \u201eLove You Long Time\u201c klingt im Gegensatz zu den beiden Vorg\u00e4ngern zumindest f\u00fcr MTViva-Verh\u00e4tnisse ertr\u00e4glich (was auch daran liegt, dass die Peas hier \u201eGive It Up\u201c von KC &amp; The Sunshine Band verwursten), man fragt sich allerdings schon, warum auf diesem Album nichts so recht zusammen passt. Das letzte Album <a href=\"http:\/\/www.plattentests.de\/rezi.php?show=6705\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">&#8222;The E.N.D. (The energy never dies)&#8220;<\/span><\/a>war trotz massiver Hitdichte immer noch ein rundes Werk, das einen hin und wieder in nostalgische Disco-Gefilde schubste. Nun allerdings klingen viele der Songs nach Ausschussware, die zwar kurzzeitig Spa\u00df verspricht, aber sp\u00e4testens nach dem dritten Durchlauf zu nerven anf\u00e4ngt. Hoffen wir deshalb, dass die Peas sich f\u00fcr das n\u00e4chste Album wieder mehr Zeit nehmen und vor allem wieder in die Spur zur\u00fcck finden. Mit leblosen Autotune-Tracks wie diesen vergr\u00e4tzen sie noch die letzten ihrer Fans.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6472\" title=\"30seconds2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/30seconds2.jpg\" alt=\"30seconds2\" width=\"258\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/30seconds2.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/30seconds2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/>P\u00fcnktlich zu Weihnachten wird au\u00dferdem wie jedes Jahr wieder ein breites Spektrum an Spezial-Editionen raus gehauen. Im schicken Digi-Pack kann man zum Beispiel Jared Leto dabei zusehen, wie er sich vom TV-Liebling zum Stadionrocker gemausert hat. Mit seiner Rockergondel <strong>Thirty Seconds To Arms <\/strong>schiffschaukelt er uns ins Blitzlichtgewitter und legt dem vergoldeten Album \u201eThis Is War\u201c eine Bonus-DVD bei, die mit einem am\u00fcsanten Hochglanz-Making Of und einem sehr gelungenen Kanye West-Remix des Megahits \u201eHurricane\u201c aufwartet. Thirty Seconds To Mars versuchen sich auf dem eigentlichen Album derweil als U2-Verschnitt ihrer Generation. Klingt alles ziemlich blitzeblank, jeder Song ist mindestens zwei Minuten zu lang und mit massenhaft Effekten aufgeh\u00fcbscht: kurz gesagt\u2026 genau so muss es sein, wenn man in Sachen Breitenwirksamkeit auf die gro\u00dfen Hallen schielt. Allein der wunderbare Song \u201eNight Of The Hunter\u201c d\u00fcrfte U2 selbst ein paar neidische Blicke abringen. Wenn du also auf gro\u00dfes Kino in Sachen Rockmusik stehst, solltest du dir diese Vorstellung hier auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6473\" title=\"ali-campbell-great-british-songs-front-cover-56827\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/ali-campbell-great-british-songs-front-cover-56827-300x291.jpg\" alt=\"ali-campbell-great-british-songs-front-cover-56827\" width=\"300\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/ali-campbell-great-british-songs-front-cover-56827-300x291.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/ali-campbell-great-british-songs-front-cover-56827.jpg 411w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ali Campbell<\/strong> von den legend\u00e4ren H\u00e4ngematten-Anschubsern UB40 hat sich auf seinem aktuellen Solo-Album daran gemacht, gro\u00dfe britische Pop-Songs in einen Reggae-Kontext zu \u00fcberf\u00fchren. \u201eGreat British Songs\u201c beinhaltet 12 Tracks von den Beatles bis zu den Kinks und d\u00fcrfte auf jeder Studentenparty f\u00fcr begeisterte Gesichter beim \u00fcberraschten Publikum sorgen. Weil sich Campbell noch dazu nicht darauf beschr\u00e4nkt, musikalisch die F\u00fc\u00dfe hoch zu legen und seine Songs bisweilen auch mal ordentlich reinpowern, ger\u00e4t \u201eGreat British Songs\u201c zu einem echten Geheimtipp f\u00fcr alle, die schon immer mal wissen wollten, wie sich \u201eHonkey Tonk Woman\u201c wohl im \u201eRed Red Wine\u201c-Modus anh\u00f6rt. Bemerkenswert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6474\" title=\"stuggi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/stuggi.jpg\" alt=\"stuggi\" width=\"244\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/stuggi.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/stuggi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>Ein h\u00fcbscher Sampler namens \u201e<strong>Stuttgart-Songs<\/strong>\u201c st\u00fcrzt uns zum Abschluss in nostalgische Gl\u00fcckseligkeit und l\u00e4sst mehr oder weniger bekannte Songs wie \u201eBring It Back\u201c, \u201eMutterstadt\u201c und \u201e1. Liebe\u201c von mehr oder weniger bekannten Musikern aus Stuttgart wie den Fantastischen 4, den Massiven T\u00f6nen oder Max Herre von der Leine, die einem den Alltag vers\u00fc\u00dfen. Nach einem Gedicht von Joe Bauer kann die Reise beginnen und nicht nur geb\u00fcrtige Stuttgarter d\u00fcrften in Kopfnicker-Modus verfallen. In der Folgezeit knallen uns Musiker, wie Philipp Poisel, Fuenf oder BIO-Stuttgart sympathische Liedermacher und Pop-Songs vor den Latz, die manchmal peinlich, manchmal charmant, manchmal auch nahezu hymnisch anmuten. Soll hei\u00dfen: \u201eStuttgart-Songs\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst abwechslungsreicher Sampler f\u00fcr alle, die gerne mal \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus blicken. Weshalb wir uns jetzt auch einfach mal zur\u00fccklehnen und der Musik lauschen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Namen deadmau5 sollte man sich merken. Wer auf stadiontaugliche Dance-Musik steht, kommt an seinem neuen Album nicht vorbei. Schon der erste Track \u201eSome Chords\u201c schiebt einen geradewegs auf die Tanzfl\u00e4che und schubst den Popo auf Wackelpudding-Stufe \u201e4&#215;4=12\u201c. 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