{"id":6803,"date":"2011-03-07T11:45:35","date_gmt":"2011-03-07T10:45:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6803"},"modified":"2011-03-08T09:12:23","modified_gmt":"2011-03-08T08:12:23","slug":"6803","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6803","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)95 &#8211; a parts for b actors"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6804\" title=\"missincat2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/missincat2-300x270.jpg\" alt=\"missincat2\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/missincat2-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/missincat2.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>MissinCat <\/strong>k\u00f6nnte man auf den ersten Blick doch glatt mit der werten Kollegin aus dem Hause Kate Nash verwechseln, auf ihrem Album tr\u00e4llern Banjos, Cellos und Posaunen so lange um die Wette, dass man sich ein L\u00e4cheln nur schwer verkeifen kann. Das ist einfach herzallerliebst, was die Wahlberlinerin hier abliefert. Da m\u00f6chte man sich am liebsten einen Kranz mit G\u00e4nsebl\u00fcmchen \u00fcberst\u00fclpen, um sich freudestrahlend der Welt da drau\u00dfen um den Hals zu werfen. Das Album ist einfach \u201eWOW\u201c. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Es klingt so locker flockig, dass die Fu\u00dfspitzen ganz von selbst auf Mitwipp-Modus schalten. Wer auf luftig arrangierten Sommerpop steht, sollte seine Sp\u00fcrnase mal auf Modus MissinCat programmieren. Es k\u00f6nnte sich lohnen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6805\" title=\"rival-schools\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/rival-schools-300x300.jpg\" alt=\"rival-schools\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/rival-schools-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/rival-schools-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/rival-schools.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und wie lange haben wir darauf bitte warten m\u00fcssen?! Die <strong>Rival Schools<\/strong> sind zur\u00fcck. Als w\u00e4re das letzte Album gerade mal einen Wimpernschlag entfernt, machen sie mit \u201ePedals\u201c genau dort weiter, wo sie mit dem grandiosen Erstling aufgeh\u00f6rt haben. Insgesamt l\u00e4sst sich sagen, dass die Hitdichte zwar ein bisschen nach oben geschraubt wurde und auf sperrige Momente \u00fcber weite Strecken verzichtet wurde, das allerdings macht nichts, weil das Gef\u00fchl trotzdem beim H\u00f6rer ankommt. Es ist eben doch noch m\u00f6glich emotionale Musik zu schreiben, ohne in die Klischeefalle zu treten. Dieses Album ist der Beweis daf\u00fcr, dass man mit guten Geschichten und einer geh\u00f6rigen Portion Gef\u00fchl immer noch eine tolle Scheibe ver\u00f6ffentlichen kann, die es vermag, die Herzen all jener zu brechen, die fr\u00fcher die Get Up Kids verehrten. Im Grunde genommen ist \u201ePedals\u201c n\u00e4mlich (f\u00fcr alle, die Rival Schools bisher nicht kannten) das offizielle Update zum Get Up Kids-Klassiker \u201eSomething To Write Home About\u201c. Oder kurz gesagt: ein echter Herzensbrecher. Hoffen wir, dass die Jungs nun weiter die Pedale durchtreten und wir auf das dritte Album nicht mehr so lange warten m\u00fcssen wie auf dieses Werk.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6806\" title=\"ira-atari_shift_cover1200x1200px-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ira-atari_shift_cover1200x1200px-300x300.jpg\" alt=\"ira-atari_shift_cover1200x1200px-300x300\" width=\"258\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ira-atari_shift_cover1200x1200px-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ira-atari_shift_cover1200x1200px-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/>Ira Atari<\/strong> hat sicher schon einigen von euch den Schwei\u00df aus den Poren gepresst. Wurde auch langsam Zeit, dass die charmante Elektro-Popperin aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c ihr erstes Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. \u201eShift\u201c wird alle Fans von Lady Sovereign bis Uffie mit seinem elektronischen Charme becircen. Mit einem Track wie \u201eBack To Zero\u201c bringt sie es fertig, einen Drahtseilakt zwischen Robyn und Ke$ha zu vollf\u00fchren, ohne dabei abzust\u00fcrzen. Dar\u00fcber hinaus ist die Scheibe mit vielen, atmosph\u00e4rischen Elektro-Kl\u00e4ngen versehen, so dass man sich mit zunehmender Laufl\u00e4nge immer weiter eingroovt. Es kommt nur selten vor, dass ein Elektro-Pop-Album \u00fcber die volle Distanz spannend bleibt. Diese Scheibe hier ist eine gelungene Ausnahme, weil sich die Hooklines der Songs niemals zu penetrant in den Vordergrund dr\u00e4ngen. Soll hei\u00dfen: das Gesamtbild ist stimmig. Ira Atari verpackt Clubatmosph\u00e4re in Geschenk-Pop-ier. Und wir zappeln im Takt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6807\" title=\"bodibill\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/bodibill-294x300.jpg\" alt=\"bodibill\" width=\"200\" height=\"205\" \/><strong>Bodi Bill<\/strong> haben auf ihrem zweiten Album leider nicht das hohe Niveau des fulminanten Deb\u00fcts halten k\u00f6nnen. Nun legen sie ihr Drittes vor und jetzt ist auch dieses Gef\u00fchl wieder da, hier die perfekte Melange aus elektronischen Flackern und atmosph\u00e4rischem Liedermacher-Pop in konservierter Form genie\u00dfen zu d\u00fcrfen. \u201eWhat?\u201c wirft viele Fragen auf, \u00fcber Gemeinsamkeiten und wie sie sich ver\u00e4ndern. \u00dcber das sich Verlieren und Wiederfinden. Der Song \u201eBrand New Carpet\u201c ist ein musikalischer Drahtseilakt zwischen den Stilen, der in 99 von 100 F\u00e4llen schief gehen muss. Bodi Bill gelingt das Kunstst\u00fcck, den elektronischen Aspekt der Musik so harmonisch mit den Pop-Momenten der Musik zu vereinen, dass man am Ende nur noch die Augen schlie\u00dfen m\u00f6chte, um ringelreih zu tanzen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6808\" title=\"the-view-bread-and-circuse-530893\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/the-view-bread-and-circuse-530893.jpg\" alt=\"the-view-bread-and-circuse-530893\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/the-view-bread-and-circuse-530893.jpg 475w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/the-view-bread-and-circuse-530893-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/the-view-bread-and-circuse-530893-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Wer mal wieder eine Runde klassischen Indie-Pop um die Ohren gehauen bekommen m\u00f6chte, der sollte sich den dritten Streich aus dem Hause <strong>The View<\/strong> in den Cd-Spieler knallen. \u201eBread &amp; Circuses\u201c legt einen Auftakt hin, als h\u00e4tte es The Kooks und Konsorten nie gegeben. Der Opener \u201eGrace\u201c pumpt so derma\u00dfen euphorisch drauf los, dass der Rest des Albums dieses Niveau nat\u00fcrlich nicht \u00fcber die volle L\u00e4nge zu halten vermag. Hin und wieder werden trotzdem schon Erinnerungen an Blondie und Konsorten wach. Wer auf tanzbaren Indie-Rock steht, sollte sich die Scheibe auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6809\" title=\"diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover.jpg\" alt=\"diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover\" width=\"231\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/diddy-dirty-money-last-train-to-paris-album-cover-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>Von Diddy kann man derweil halten, was man will. Er schafft es doch immer wieder auf seinen Alben eine illustre Riege an angesagten Rappern zusammen zu trommeln, die dann f\u00fcr kurzweilige Momente in Sachen Zeitgeist sorgen. Die verstrahlten Beats des Intros geben die Richtung vor, hier ist jemand nicht unbedingt bereit, sich auf alten Lorbeeren auszuruhen. Stattdessen fr\u00f6nt Diddy als <strong>Diddy Dirty Money<\/strong> zusammen mit seinen beiden S\u00e4ngerinnen Dawn Richard und Kalenna Harper <a title=\"Dawn Richard (singer)\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Dawn_Richard_%28singer%29\"><\/a>dem Gr\u00f6\u00dfenwahn und geht mit offenen Armen auf seine H\u00f6rerschaft zu. Usher, Chris Brown, Lil Wayne, Justin Timberlake, Swiss Beatz und Rick Ross sind mit an Bord, um eine hohe Platzierung in den Charts zu garantieren, Bemerkenswert allerdings ist, dass Diddy auch die werte Grace Jones dazu animieren konnte, sich auf dem Track \u201eYeah Yeah You Would\u201c ein Stelldichein zu geben. Am Ende bekommt man einen zeitgem\u00e4\u00dfen Rap-Pop-Rundumschlag geliefert, h\u00e4tte sich aber hin und wieder auch etwas mehr Mut zu experimentellen Exzessen gew\u00fcnscht. Vielleicht hebt er sich die aber auch f\u00fcr sein n\u00e4chstes Solo-Album auf.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6810\" title=\"tot_hurricane_kst\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/tot_hurricane_kst.jpg\" alt=\"tot_hurricane_kst\" width=\"276\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/tot_hurricane_kst.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/tot_hurricane_kst-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/tot_hurricane_kst-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><strong>Trouble Over Tokyo<\/strong> bem\u00fchen sich derweil darum, auf ihr hit-lastiges, aber am Ende doch recht kurzweiliges Deb\u00fct, ein Album folgen zu lassen, dass auch in Sachen Langlebigkeit zu punkten vermag. \u201eThe Hurricane\u201c beginnt im Gegensatz zum Albumtitel erstmal ganz gediegen, bevor einen allerdings das Gef\u00fchl beschleichen k\u00f6nnte, versehentlich die neue Kuschelrock eingelegt zu haben, darf dann wieder losgerockt werden. Trouble Over Tokyo haben ihre Hausaufgaben gemacht. Sie haben sich daf\u00fcr entschieden, ihre Ecken und Kanten nicht abzuschleifen, umam Ende ein fast schon erwachsenes Werk aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Fans von \u00fcppig ausgestattetem Indie-Pop, sollten unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6811\" title=\"new-york-dolls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/new-york-dolls.jpg\" alt=\"new-york-dolls\" width=\"320\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/new-york-dolls.jpg 320w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/new-york-dolls-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/new-york-dolls-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/>Die altehrw\u00fcrdigen <strong>New York Dolls<\/strong> wollen es derweil noch einmal wissen und ver\u00f6ffentlichen in diesem Jahr ihr f\u00fcnftes Album, das erstmal sch\u00f6n unaufgeregt loslegt. Klingt ziemlich zur\u00fcckgelehnt, was sie da anfangs auf \u201eDancing Backwards In High Heels\u201c fabrizieren. So als h\u00e4tten sich die Ramones mit der Glam-Rock-Fraktion verbr\u00fcdert und einfach mal geschaut, was so dabei heraus kommt. Nach ihrer Reunion 2004 scheinen sie damit auf den besten Weg zu sein, sich wieder in die Herzen der Fans zu spielen. Noch dazu liegt dem Album eine Bonus-DVD bei, welche neben einem Making Of noch einen j\u00fcngeren Auftritt der Band in Newcastle beinhaltet. Also viel Spa\u00df beim Abfeiern, wir lesen uns wieder beim n\u00e4chsten Zuckerbeat. <span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MissinCat k\u00f6nnte man auf den ersten Blick doch glatt mit der werten Kollegin aus dem Hause Kate Nash verwechseln, auf ihrem Album tr\u00e4llern Banjos, Cellos und Posaunen so lange um die Wette, dass man sich ein L\u00e4cheln nur schwer verkeifen kann. Das ist einfach herzallerliebst, was die Wahlberlinerin hier abliefert. 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