{"id":6819,"date":"2011-03-08T09:12:07","date_gmt":"2011-03-08T08:12:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6819"},"modified":"2011-03-08T10:31:45","modified_gmt":"2011-03-08T09:31:45","slug":"zuckerbeat-vol-196-keep-yourself-alive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6819","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)96 &#8211; keep yourself alive"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6820\" title=\"c-types\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/c-types-300x268.jpg\" alt=\"c-types\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/c-types-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/c-types.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wenn du dir immer mal wieder gerne den Soundtrack von Pulp Fiction reinziehst, um dir mit einem Glimmst\u00e4ngel zwischen den Lippen den Stress des Alltags von der Seele zu schubsen, dann solltest du demn\u00e4chst mal das aktuelle Album von den <strong>C-Types<\/strong> als Alternativprogramm in Erw\u00e4gung ziehen. \u201eDevil On 45\u201c ist ein klassisches Surf-Pop Werk, das sch\u00f6ne Erinnerungen an Dick Dale und Konsorten wachruft. Das ganze klingt so herrlich zeitlos, dass die Band \u00fcber alle Plagiatsvorw\u00fcrfe erhaben ist. 13 Songs mit so illustren Namen wie \u201eStraight To Hell\u201c und \u201eShe Devil\u201c warten auf die werte H\u00f6rerschaft, <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>die sich gerne mal in entlegene Gegenden entf\u00fchren l\u00e4sst. Dieses Album vermittelt den Eindruck, als w\u00e4re das Leben ein \u201eFilm Noir\u201c-Streifen, der kurz davor steht, auf einen Cliffhanger zuzusteuern. Wie das Ganze ausgeht? Entscheidet selbst\u2026 hier habt ihr den Soundtrack dazu.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6821\" title=\"queen-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queen-1-300x300.jpg\" alt=\"queen-1\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queen-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queen-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queen-1.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Fans von <strong>Queen<\/strong> d\u00fcrfen sich in diesen Tagen \u00fcber ein paar echte Leckerbissen freuen. Passend zum Bandjubil\u00e4um hat ihr Label \u201eIsland Records\u201c alle 15 Studioalben der Band noch mal als zeitgem\u00e4\u00dfes Update unters Volk gebracht. Bereits erschienen sind die beiden Compilations \u201cGreatest Hits\u201d und \u201cGreatest Hits II\u201d, die ersten f\u00fcnf Studioalben \u201cQueen,\u201d \u201cQueen II,\u201d \u201cSheer Heart Attack,\u201d \u201cA Night At The Opera\u201d and \u201cA Day At The Races\u201d werden am 18.3. folgen. Die beiden ersten Alben \u201eQueen I\u201c und \u201eQueen II\u201c punkten in diesem Zusammenhang nicht nur mit einem imposanten Sound<span> <\/span>(alle Songs wurden remastered von Bob Ludwig, der sich auch schon f\u00fcr U2, Colplay und Radiohead \u201eengagierte\u201c), die Platten wurden auch um zwei gelungene Bonus-EPs erweitert, die mit zahlreichen Demos, B-Seiten, BBC-Sessions, Instumentals und Rarit\u00e4ten best\u00fcckt sind. Zu den Alben selbst braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen. Allein die F\u00fclle an Hits d\u00fcrfte f\u00fcr sich sprechen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6822\" title=\"queenqueenii300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queenqueenii300.jpg\" alt=\"queenqueenii300\" width=\"242\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queenqueenii300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/queenqueenii300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/>Zudem ist die Neuver\u00f6ffentlichung ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die alte Gassenhauer gerne noch mal im Gesamtzusammenhang (d.h. im Albumformat) genie\u00dfen m\u00f6chten. So mancher Track erscheint in diesem Zusammenhang in einem v\u00f6llig anderem Licht. Zudem zeigt sich, dass nicht nur die gefeierten Hymnen der Band das Zeug zum Hit haben, Queen haben auch eine ganze Reihe unentdeckter Perlen im Gep\u00e4ck, die nur darauf warten, von der breiten Masse f\u00fcr sich entdeckt zu werden. Ein w\u00fcrdiges Gesamtpaket f\u00fcr eine liebensw\u00fcrdige Band.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6823\" title=\"yelle-safari-disco-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/yelle-safari-disco-club.jpg\" alt=\"yelle-safari-disco-club\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/yelle-safari-disco-club.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/yelle-safari-disco-club-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/yelle-safari-disco-club-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Wer sich zuletzt zum Sound von Lady Sovereign und Uffie die Gliedma\u00dfen verrenkte, der sollte sich mal an den \u201eSafari Disco Club\u201c von <strong>Yelle<\/strong> heranwagen. Die Scheibe von Julie Budet besticht nicht nur mit zauberhaften Melodien, sondern klingt auch ein bisschen, als w\u00e4re sie zur Untermalung einer Cheerleader-Choreographie konzipiert worden. Alles pulsiert, das Blitzlicht flackert und sp\u00e4testens bei Strophe 3 des famosen, gleichnamigen Openers wird man von einem Sog der Emotionen ergriffen. Wer auf franz\u00f6sischen Elektro-Pop mit Frauenstimme steht, der sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6824\" title=\"william-f\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/william-f-300x299.jpg\" alt=\"william-f\" width=\"282\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/william-f-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/william-f-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/william-f.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/>Es gibt Alben, die nehmen einen vom ersten Moment an gefangen. <strong>William Fitzsimmons<\/strong> hat ein solches Album geschrieben. \u201eGold In The Shadows\u201c schimmert so erhaben am Folk-Pop-Himmel, dass man sich sofort auf die Wiese plumpsen und sich von den Grashalmen den R\u00fccken massieren lassen m\u00f6chte. Auf dem Album verarbeitet der Musiker die Scheidung von seiner Frau und skizziert seinen Weg zur\u00fcck auf die Sonnenseite des Lebens. Man h\u00f6rt dem Album diese Hoffnung an, dass da irgendwo ein Licht am Ende des Tunnels flackert. \u201eGold In The Shadows\u201c ist das bisher sch\u00f6nste Melancholie-Folk-Pop-Album des Fr\u00fchlings.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6825\" title=\"wols\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/wols-300x300.jpg\" alt=\"wols\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/wols-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/wols-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/wols.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>Mit Fl\u00e4chen und atmosph\u00e4rischen Sounds ist das ja immer so eine Sache. In bestimmten Momenten kann es ganz sch\u00f6n nervt\u00f6tend sein, wenn dich ein Album in neblige Gefilde verfrachtet. Das russische Duo <strong>Wols<\/strong> wiederum sorgt daf\u00fcr, dass einem trotzdem nicht langweilig wird. Immer wieder kommen sie mit einer \u00fcberraschenden Idee daher, so dass man sich schon an die besten Momente von Aphex Twin erinnert f\u00fchlt. \u201eUnframe\u201c ist ein Album, das sich bei aller Experimentierfreude aber auch ganz vorz\u00fcglich als Seelentr\u00f6ster versteht. Wer auf anspruchsvolle Elektro-Kl\u00e4nge steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6826\" title=\"genepool\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/genepool.jpg\" alt=\"genepool\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/genepool.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/genepool-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Die Jungs von <strong>Genepool<\/strong> klingen, als h\u00e4tten sie den Kollegen von Placebo im Studio \u00fcber die Schulter geschaut. Hinterher sind sie dann mit Blackmail eine Runde durch die Kneipen der Innenstadt gezogen. Am Ende knallen sie uns ein Album vor den Latz, das ordentlich nach vorne peitscht und g\u00e4nzlich auf den gro\u00dfen Live-Moment zugeschnitten ist. \u201eSpalter!\u201c verliert bis zum Ende nicht an Drive und d\u00fcrfte eine nette Abwechslung f\u00fcr all jene sein, die seit mehreren Wochen die aktuelle Beatsteaks-Scheibe nicht mehr aus dem Player genommen haben. \u201eBottom Kill!\u201c und ab daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6827\" title=\"noze-dring-cover-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/noze-dring-cover-300x300.jpg\" alt=\"noze-dring-cover-300x300\" width=\"274\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/noze-dring-cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/noze-dring-cover-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/>N\u00f4ze <\/strong>waren derweil schon mit ihrem letzten Album drauf und dran Hot Chip die Krone im Indie-Elektro-Wunderland wegzuschnappen. Mit \u201eDring\u201c <span> <\/span>legen sie nun ein luftig-beschwingtes Werk vor, das sich nicht sonderlich um Stilgrenzen schert. Freundliche Gastbeitr\u00e4ge von Riva Starr und Sop gibt\u2019s inklusive. Die Scheibe klingt aber, als h\u00e4tte Yann Tiersen sich mit den Junior Boys verbr\u00fcdert. Man h\u00f6rt den beiden Parisern ihre Herkunft an und das ist auch gut so. Wer sich n\u00e4mlich schon immer mal gefragt hat, wie Beirut wohl im Disco-Modus klingen w\u00fcrde, der sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6833\" title=\"fania\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/fania-300x300.jpg\" alt=\"fania\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/fania-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/fania-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/fania.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Fans vom Buena Vista Social Club sollten derweil mal die Ohren spitzen, wenn der Name Fania Records f\u00e4llt. Das illustre Label ver\u00f6ffentlichte zwischen 1964 und 1980 allerhand wirklich gelungene Weltmusik-Perlen. Dazu bekommt man noch einen Rundumschlag aus den Bereichen Mambo, Doo-Wop und Motown-Bereich auf zwei randvollen Silberlingen serviert. Ob Johnny Pacheco, Willie Colon oder Ray Baretto. Hier ist wirklich f\u00fcr jeden etwas dabei. Getoppt wird die ganze Geschichte am Ende noch durch einen famosen Allstar-Track, der die zweite Scheibe von \u201e<strong>Fania Records 1964-1980 \u2013 The Original Sound Of Latin New York<\/strong>\u201c kongenial beschlie\u00dft. Ein 29teiliges Fest f\u00fcr die Ohren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn du dir immer mal wieder gerne den Soundtrack von Pulp Fiction reinziehst, um dir mit einem Glimmst\u00e4ngel zwischen den Lippen den Stress des Alltags von der Seele zu schubsen, dann solltest du demn\u00e4chst mal das aktuelle Album von den C-Types als Alternativprogramm in Erw\u00e4gung ziehen. \u201eDevil On 45\u201c ist ein klassisches Surf-Pop Werk, das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-6819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6819"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6835,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6819\/revisions\/6835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}