{"id":6866,"date":"2011-03-11T09:20:35","date_gmt":"2011-03-11T08:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6866"},"modified":"2011-03-11T09:21:14","modified_gmt":"2011-03-11T08:21:14","slug":"zuckerbeat-vol-197-promenade-sentimentale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6866","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)97 &#8211; promenade sentimentale"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6867\" title=\"patty-moon-mimi-and-me\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/patty-moon-mimi-and-me-300x300.jpg\" alt=\"patty-moon-mimi-and-me\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/patty-moon-mimi-and-me-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/patty-moon-mimi-and-me-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/patty-moon-mimi-and-me.jpg 490w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer auf Piano-Pop steht, hat jetzt den passenden Grund, die Regler der heimischen Stereoanlage mal wieder auf die h\u00f6chste Stufe zu schubsen. Judith Heusch und Tobias Schwab ver\u00f6ffentlichen als <strong>Patty Moon<\/strong> ihr bereits viertes Album und Fans von Amanda Rogers bis Regina Spektor werden sich fast ungl\u00e4ubig die Augen reiben. Wie konnte diese zauberhafte Popmusik nur so lange an ihnen vorbei schleichen. Aufmerksam geworden auf das Album \u201eMimi And Me\u201c sind wir durch den Film \u201eIn der Welt habt ihr Angst\u201c von Hans W. Gei\u00dfend\u00f6rfer <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>in welchem drei St\u00fccke der K\u00fcnstlerin gespielt werden. Sie fangen die intensive Liebesbeziehung der beiden Protagonisten gekonnt ein. \u00dcberhaupt strahlt diese Musik eine sonderbarere Ruhe aus, ohne dabei Gefahr zu Laufen, langatmig zu geraten. Vielmehr strahlt diese Platte eine Erhabenheit aus, so dass man dem Duo auch einen gewissen Hang zur Hafenkneipenromantik wie in \u201eUnder Water\u201c durchgehen l\u00e4sst. Mehr noch, man wird von einer G\u00e4nsehautattacke nach der N\u00e4chsten \u00fcbermannt. Wer auf melancholische Popmusik mit Pianobegleitung steht, der sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich. Genau wie der Film, der in Bamberg gedreht wurde und hier ebenfalls lobend erw\u00e4hnt werden darf.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6868\" title=\"neontrees_habits\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/neontrees_habits-300x300.jpg\" alt=\"neontrees_habits\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/neontrees_habits-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/neontrees_habits-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/neontrees_habits.jpg 549w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wer seinen Klappschalter gerne zu Indie-Pop der Marke Killers meets Wombats auf den Modus \u201eAbtanzen\u201c klippt, der sollte sich die neue Scheibe von den <strong>Neon Trees<\/strong> nach Hause holen. Im Grunde genommen ist das Werk ein zehnteiliger Hitreigen, welcher in einem fulminanten Song namens \u201e1983\u201c gipfelt. Dieser wiederum d\u00fcrfte alle Fans romantisch angehauchter Teenie-Klamotten der Marke \u201eFerris macht blau\u201c in einen nicht enden wollenden Gl\u00fcckstaumel st\u00fcrzen. Nat\u00fcrlich erfinden die vier Jungspunde mit \u201eHabits\u201c das Rad der Musik nicht neu, erfreuen ihre H\u00f6rerschaft aber mit dem passenden Soundtrack zum Fr\u00fchlingsanfang. Wer sich gerne von hymnischen Melodien den Tag vers\u00fc\u00dfen l\u00e4sst, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Mehr Hits bekommt man dieses Jahr wohl nicht mehr allzu oft auf einem Silberling versammelt.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6869\" title=\"thechapmanfamily-burnyourtown\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/thechapmanfamily-burnyourtown.jpg\" alt=\"thechapmanfamily-burnyourtown\" width=\"214\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/thechapmanfamily-burnyourtown.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/thechapmanfamily-burnyourtown-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/>The Chapman Family <\/strong>sind derweil ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle Freunde von Mumford &amp; Sons. Der NME ist nat\u00fcrlich auf der Stelle auf die Crew angesprungen und hat ihnen passend zu ihrem Deb\u00fctalbum \u201eBurn Your Town\u201c den Weg in Richtung breitenwirksamer Aufmerksamkeit geebnet. So k\u00f6nnen sich die Fans nach f\u00fcnf gelungenen Singles nun endlich \u00fcber einen ersten Longplayer des Quartetts aus Stockton-on-Tees<strong> <\/strong>freuen. Musikalisch wird im Gegensatz zu den verfolkten Weggef\u00e4hrten ein wenig mehr Gas gegeben. Das famose \u201eAnxiety\u201c klingt zum Beispiel, als h\u00e4tten sich die Killers einen Song von Joy Division vorgenommen.<span> <\/span>Fans von Johnossi und Jungspunden wie Grouplove d\u00fcrfen sich durchaus mal einen Eindruck verschaffen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6870\" title=\"raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136-300x300.jpg\" alt=\"raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136\" width=\"260\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/raekwon-shaolin-vs-wu-tang-cover-e1295607557136.jpg 570w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><strong>Raekwon <\/strong>alias Corey Wood ver\u00f6ffentlicht derweil schon seit Jahren HipHop-Alben, die alle Stil-Grenzen sprengen und zum Besten geh\u00f6ren, was die Welt seit dem letzten offiziellen Wu-Tang-Release so erlebt hat. Hier wird sich ein Schei\u00dfdreck um Stil-Grenzen geschert, stattdessen knallt uns der renommierte Rapper auf \u201eShaolin Vs. Wu-Tang\u201c einen gelungenen Mix aus Filmzitaten und Old-School-Passagen vor den Latz. Die zahlreichen Featureg\u00e4ste mit illustren Namen wie Method Man, Ghostface Killah, Busta Rhymes, Nas und Rick Ross tun ihr \u00fcbriges, um das Rap-Ereignis in 17 Teilen formvollendet \u00fcber die Ziellinie zu schleifen. So klingt Rapmusik ohne Chartverdacht. Der Rest vom Clan m\u00f6ge doch bitte nachziehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6871\" title=\"dorfmeister\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/dorfmeister-300x300.jpg\" alt=\"dorfmeister\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/dorfmeister-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/dorfmeister-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/dorfmeister.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Richard Dorfmeister<\/strong> d\u00fcrfte bereits all jenen ein Begriff sein, die sich gerne von chilliger Popmusik den Abend vers\u00fc\u00dfen lassen. Auch zu seiner \u201ePrivate Collection\u201c kann man ganz vorz\u00fcglich die Seele baumeln lassen. Auf \u201eG-Stone Master Series 2\u201c finden sich klassische Kl\u00e4nge, obskure Pop-Momente und elektronische Weichsp\u00fcler. Dorfmeister versammelt eine illustre Riege an K\u00fcnstlern, die daf\u00fcr sorgen, dass man f\u00fcr eine gute Stunde Stunden in ferne Welten abdriftet. Neben Kruder &amp; Dorfmeister selbst finden sich noch zauberhafte Songs von Mark-Almond und Vladimir Cosma auf der Scheibe, die man nur zu gerne ins breite Licht der \u00d6ffentlichkeit schubsen m\u00f6chte. Wenn dann mit zunehmender Laufl\u00e4nge auch noch St\u00fccke von Santana, Nick Drake und Alan Parsons Project aus der musikalischen Schatztruhe gekramt werden, kommt man gar nicht mehr aus dem Staunen raus. Ein Album f\u00fcr die gehobene Chill-Out-Erfahrung.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6872\" title=\"marianne_dissard_2011\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/marianne_dissard_2011.jpg\" alt=\"marianne_dissard_2011\" width=\"463\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/marianne_dissard_2011.jpg 1419w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/marianne_dissard_2011-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/marianne_dissard_2011-1024x1014.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Alle, die sich gerne von lebensfrohen Chansons den Tag vers\u00fc\u00dfen lassen und mit Zaz gleichzeitig die Revolution ausrufen m\u00f6chten, sollten sich mal das aktuelle Album von <strong>Marianne Dissard<\/strong> reinziehen. \u201eL`Abandon\u201c hei\u00dft auf Deutsch so viel wie Abkehr und gibt die Richtung vor. Die S\u00e4ngerin m\u00f6chte nicht l\u00e4nger in romantischer Pose verharren, sie nimmt sich das Recht raus, endlich mal so richtig auf die Kacke zu hauen. Das Piano \u00fcberschl\u00e4gt sich beinahe im Opener (\u201eLa Peau Du Lait\u201c) und der M\u00e4nnerchor in \u201eAlmas Perversas\u201c sorgt f\u00fcr entr\u00fcckte Momente. \u201eL`Abandon\u201c ist ein Album, das einen fordert und d\u00fcrfte neben dem aktuellen Werk von Zaz derzeit zum Besten geh\u00f6ren, was die franz\u00f6sische Pop-Szene heute so zu bieten hat. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6873\" title=\"moonduo_1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/moonduo_1-300x300.jpg\" alt=\"moonduo_1\" width=\"237\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/moonduo_1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/moonduo_1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/moonduo_1.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/>Ein Labyrinth der Indie-rockigen Gl\u00fcckseligkeit breitet das <strong>Moon Duo<\/strong> mit seinem aktuellen Album vor einem aus. Mit einer Nebelmaschine im Schlepptau sollte es f\u00fcr das Duo aus San Francisco kein Problem darstellen, die eingefleischte Fangemeinde vom Velvet Underground mit links um den kleinen Finger zu wickeln. Die acht Songs auf \u201eMazes\u201c wildern irgendwo im Grenzgebiet von Sonic Youth und The Jesus &amp; Mary Chain. Hat man erstmal den verstrahlten Opener hinter sich gelassen, darf dann zu Keyboards und Lo-Fi-Melodien abgetanzt werden. Wer sich sch\u00f6ne Melodien gerne frei schaufelt, sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6875\" title=\"mono_nikitaman_unterfrwuvd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mono_nikitaman_unterfrwuvd-300x300.jpg\" alt=\"mono_nikitaman_unterfrwuvd\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mono_nikitaman_unterfrwuvd-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mono_nikitaman_unterfrwuvd-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mono_nikitaman_unterfrwuvd.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wir sind hier \u201eUnter Freunden\u201c d\u00fcrften sich zum Abschluss alle Freunde von Seeed bis D-Flame denken, wenn sie das vierte Album von <strong>Mono &amp; Nikitaman<\/strong> in ihre Anlage schmei\u00dfen. Die f\u00fcnfzehn Songs machen ordentlich Party und werfen aufs Neue die Frage auf, warum das Duo nicht schon lange in Culcha Candela\u00b4sche Charts-Gefilde aufgebrochen ist. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Gentleman, Ce\u00b4cile und Rebellion machen sich die Beiden auf, den ganz gro\u00dfen Wurf zu landen. Ob sie mit \u201eUnter Freunden\u201c auch in den Charts einschlagen. Die Zeit wird \u00b4s weisen. Und damit ist auch schon wieder Schluss f\u00fcr heute. Wir lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer auf Piano-Pop steht, hat jetzt den passenden Grund, die Regler der heimischen Stereoanlage mal wieder auf die h\u00f6chste Stufe zu schubsen. Judith Heusch und Tobias Schwab ver\u00f6ffentlichen als Patty Moon ihr bereits viertes Album und Fans von Amanda Rogers bis Regina Spektor werden sich fast ungl\u00e4ubig die Augen reiben. 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