{"id":6898,"date":"2011-03-17T15:00:29","date_gmt":"2011-03-17T14:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6898"},"modified":"2011-03-17T15:01:28","modified_gmt":"2011-03-17T14:01:28","slug":"zuckerbeat-vol-198-recharge-revolt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6898","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)98 &#8211; recharge &#038; revolt"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6899\" title=\"00-passive_me_aggressive_you_naked_famous_the_album\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-passive_me_aggressive_you_naked_famous_the_album.jpg\" alt=\"00-passive_me_aggressive_you_naked_famous_the_album\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-passive_me_aggressive_you_naked_famous_the_album.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-passive_me_aggressive_you_naked_famous_the_album-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Heute schon eine neue Band zum Abfeiern gefunden<strong>? The Naked And Famous<\/strong> eignen sich ganz vorz\u00fcglich, um in der Indie-Disco f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme bei allen Fans von 80er Jahre beeinflussten Indie-Pop zu sorgen. Ihr Deb\u00fct-Album \u201ePassive Me, Aggressive You\u201c macht in diesem Zusammenhang \u00fcberhaupt keine Anstalten, sich in Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben. Diese Crew hier steuert direkt auf die gro\u00dfe B\u00fchne zu. Ein Feuerwerk wird abgefackelt, die Effekt-Ger\u00e4te hochgefahren und dann im Blitzlichtgewitter verharrt, <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>als ob man den Kollegen von The Killers mal eben das Zepter in Sachen \u201eIndierock f\u00fcrs Stadion\u201c entrei\u00dfen m\u00f6chte. Die neuseel\u00e4ndische Crew um S\u00e4ngerin Alisa Xayalith und ihren Gesangspartner Thom Powers klingt so zeitgeistig, dass ihr Song \u201eYound Blood\u201c sogar f\u00fcr einen aktuellen Viva-Werbesport verwendet wurde. Ob das am Ende Fluch oder Segen ist\u2026? Warten wir es ab. Und genie\u00dfen lieber die 12 weiteren Hits, die uns die Band hier aufs Tablett zaubern.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6900\" title=\"00-maike-rosa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-maike-rosa-300x267.jpg\" alt=\"00-maike-rosa\" width=\"263\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-maike-rosa-300x267.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-maike-rosa.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/>Die Musiker der jungen Liedermacherin <strong>Maike Rosa Vogel<\/strong> klingt so locker flockig, dass man wirklich das Gef\u00fchl hat, man k\u00f6nnte \u00fcber Wolkenformationen t\u00e4nzeln. \u201eUnvollkommen\u201c klingt gleich im Opener angemessen skizzenhaft, so dass die Lagerfeuer-Fraktion laut \u201ejuhe\u201c schreien d\u00fcrfte. Die Texte sind erfrischend, weil sie sich eben nicht an den g\u00e4ngigen Klischees abarbeiten. Da st\u00f6rt es auch nicht weiter, dass es inhaltlich hin und wieder um Befindlichkeiten geht. Man f\u00fchlt sich stattdessen, als w\u00fcrde man dem Soundtrack eines charmanten Theaterst\u00fccks lauschen. Produziert wurde die Scheibe von niemand geringerem als Sven Regener, so dass die Musikerin auch im Rahmen der k\u00fcrzlich absolvierten Tour von Element Of Crime viele neue Fans gefunden haben sollte. Lohnt sich ja auch, dieses unvollkommene Werk &#8211; bin immer noch vollkommen benommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6901\" title=\"00-raven\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-raven.jpg\" alt=\"00-raven\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-raven.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-raven-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-raven-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\u201eRaven In The Grave\u201c k\u00f6nnt ihr dann hinterher mit den Renaissance-Poppern von <strong>The Raveonettes<\/strong>. Die Alben des Duos werden zwar immer k\u00fcrzer, die Hits daf\u00fcr immer schmissiger. Das aktuelle Album steckt mal wieder voller nebel-durchfluteter Perlen, die h\u00fcbschen Melodien verstecken sich hinter l\u00e4rmigen B-Movie-Sounds, aber genau deshalb ist jeder auf der Stelle verliebt in das Duo, der es nur ein einziges Mal im Live-Kontext erleben durfte. Das alles hat so viel Sex und Charme, dass man direkt seine White Stripes-Poster an der Wand zerkn\u00fcllen m\u00f6chte, um sie gegen einen \u201ePlan 9 From Outer Space\u201c-Eyecatcher auszutauschen. 9 Songs, 9 Perlen der d\u00fcsteren Pop-Eleganz. \u201eSummer Moon\u201c, ich komme.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6902\" title=\"00-station_17_fieber_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-station_17_fieber_cover-300x271.jpg\" alt=\"00-station_17_fieber_cover\" width=\"285\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-station_17_fieber_cover-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-station_17_fieber_cover-1024x927.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-station_17_fieber_cover.jpg 1325w\" sizes=\"auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><strong>Station 17<\/strong> geh\u00f6ren schon seit Jahren zu den Elektro-Pionieren des Landes. Mit Fettes Brot haben sie bereits gearbeitet, mit The Robocop Kraus sowieso und auch zahlreichen weiteren. Auf ihrem aktuellen Album \u201eFieber\u201c kommen sie in diesem Zusammenhang ganz ohne Gaststars aus. Die ganze Geschichte erinnert irgendwie an einen popmusikalischen Spielplatz, den der Zuh\u00f6rer im Namen der Band durchschreiten darf. Die 11 Tracks wagen sich bisweilen sogar in krautrockige Gefilde, wobei die Band selbst die Frage aufwirft, was eigentlich der kleinste gemeinsame Nenner dieses Genres sein soll. Die Experimentierfreude, mit der das Quintett hier zu Werke geht, ist bestenfalls ansteckend und \u00fcberrascht einen mit zahlreichen Dissonanzen, Sprach- und Melodiefetzen, die daf\u00fcr sorgen, dass einem auch gegen Ende hin nicht langweilig wird.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6903\" title=\"00-dikita\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-dikita.jpg\" alt=\"00-dikita\" width=\"256\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-dikita.jpg 256w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-dikita-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><strong>Dikta<\/strong> wiederum klingen als w\u00e4ren Coldplay nach Island ausgewandert und h\u00e4tten sich dort mit einem Orchester verabredet. \u201eGet It Together\u201c ist ein gr\u00f6\u00dfenwahnsinniges Album. Eines, das auf den ganzen gro\u00dfen Rausch der Emotionen abzielt. Sonderbarerweise gelingt dieses Unterfangen, ohne dass man sich f\u00fcr irgendetwas sch\u00e4men m\u00fcsste. Ganz im Gegenteil. Schon allein der Opener \u201eWarnings\u201c f\u00fchrt den Kollegen von Snow Patrol auf grandiose Weise vor Augen, wie man ein melancholisches Schmachten in einen mehr als passablen Track \u00fcberf\u00fchrt. Wenn die Band dann mit zunehmender Laufl\u00e4nge etwas das Tempo drosselt und in \u201eFinal Call\u201c sogar einen Cellisten um Hilfe bittet, f\u00fchlt man sich nicht nur in Watte gepackt, man f\u00fchlt sich berauscht von den Kl\u00e4ngen dieser isl\u00e4ndischen Crew, die hier mal eben die gesamte erste Riege der Melancholie-Fraktion alt aussehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6904\" title=\"00-ebo_taylor-life_stories_b\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-ebo_taylor-life_stories_b-300x300.jpg\" alt=\"00-ebo_taylor-life_stories_b\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-ebo_taylor-life_stories_b-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-ebo_taylor-life_stories_b-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-ebo_taylor-life_stories_b.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Wieder-Ver\u00f6ffentlichung von <strong>Ebo Taylor<\/strong>s 70er Jahre Klassikern, sollte sich derweil niemand entgehen lassen, der auf Afrobeat und Jazz-Funk steht. \u201eLife Stories \u2013 Highlife &amp; Afrobeat Classics 1973 \u2013 1980\u201c strotzt nur so vor entspannten Rhythmen und drahtigen Tanzfl\u00e4chenknallern. Auf den zwei Cds finden sich neben einigen Solo-Sachen auch einige Songs von Nebenprojekten, wie der Apagya Show Band und Assase Ase. Alle, die sich schon immer mal gefragt haben, wie der Buena Vista Social Club sich wohl im Disco-Remix anh\u00f6ren w\u00fcrde, sollten unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6907\" title=\"00-alexi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-alexi-300x271.jpg\" alt=\"00-alexi\" width=\"279\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-alexi-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-alexi.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><strong>Alexi Murdoch<\/strong> l\u00e4sst es derweil ziemlich ruhig angehen auf seinem aktuellen Silberling. Die sieben Songs seines Zweitwerks \u201eTowards The Sun\u201c sind ein gefundenes Fressen f\u00fcr Freunde von Elliott Smith, Bob Dylan &amp; The Stranglers. Nachdem der Halschotte\/Halbgrieche schon den Soundtrack f\u00fcr das Roadmovie \u201eAway We Go\u201c beisteuern durfte, hat er sich nun daran gemacht, die Welt um ein paar denkw\u00fcrdige Schmachtfetzen zu erweitern, die durchaus auch f\u00fcr die Folk-Fraktion interessant sind. Wer auf romantischen Liedermacher-Pop mit Ch\u00f6ren samt vereinzelter Widerhaken steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6906\" title=\"00-white-wilderness\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-white-wilderness.jpg\" alt=\"00-white-wilderness\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-white-wilderness.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-white-wilderness-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/00-white-wilderness-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>John Vanderslice<\/strong> l\u00e4sst sich derweil dazu hinrei\u00dfen seine Songs auf seinem aktuellen Album mit Unterst\u00fctzung eines Orchesters aufzunehmen. Das Magik*Magik Orchestra sorgt dabei daf\u00fcr, dass viel Zuckerwatte fabriziert wird, das schadet dem Album aber keineswegs. Vielmehr verliert man sich in den schwelgerischen Songs des \u201eWhite Wilderness\u201c, l\u00e4sst sich von dem Streichorchester umschmeicheln und staunt dar\u00fcber, wie 19 Musiker miteinander harmonieren k\u00f6nnen, ohne dass es jemals \u00fcberladen klingen w\u00fcrde. Wer auf melancholischen Pop der Marke Coldplay steht, aber den Stadion-Bombast am liebsten \u00fcber Bord schmei\u00dfen w\u00fcrde, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute schon eine neue Band zum Abfeiern gefunden? The Naked And Famous eignen sich ganz vorz\u00fcglich, um in der Indie-Disco f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme bei allen Fans von 80er Jahre beeinflussten Indie-Pop zu sorgen. 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