{"id":6948,"date":"2011-03-25T08:02:36","date_gmt":"2011-03-25T07:02:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6948"},"modified":"2011-03-25T08:03:05","modified_gmt":"2011-03-25T07:03:05","slug":"zuckerbeat-vol-199-fully-enjoy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6948","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)99 &#8211; greetings"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6949\" title=\"aa-ryo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-ryo-300x300.jpg\" alt=\"aa-ryo\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-ryo-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-ryo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-ryo.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Alle Fans der alten Sachen von Clueso sollten sich derweil mal am Deb\u00fctalbum von <strong>Ryo<\/strong> versuchen. Das macht nach einem etwas sperrigen Auftakt n\u00e4mlich genau dort weiter, wo der Zughafen-\u00d6iedermacher auf seinem zweiten Album \u201eGute Zeit\u201c aufgeh\u00f6rt hat. Die d\u00fcsteren B\u00e4sse sorgen in diesem Zusammenhang zwar f\u00fcr eine etwas d\u00fcstere Grundstimmung, das macht aber \u00fcberhaupt nichts, weil sich Rap- und Gesangparts so vortrefflich erg\u00e4nzen, dass man schon nach wenigen Minuten dem Groove der Musik verf\u00e4llt. \u201eSo gesehen unm\u00f6glich\u201c schreckt dabei auch nicht davor zur\u00fcck, hin und wieder klassische Einfl\u00fcsse in die Musik mit einflie\u00dfen zu lassen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Das ist nicht nur mutig, das funktioniert auch ganz hervorragend. Das gebunden Artwork verleiht der Platte noch dazu eine geh\u00f6rige Portion Eleganz, die kein MP3-Download jemals generieren k\u00f6nnte. F\u00fcr mich ist Ryo eine der Entdeckungen des vergangenen Jahres. Hoffen wir, dass er auch in Zukunft von sich reden machen wird. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Clueso sollte da eigentlich nichts schief gehen. Der hat sich ja schlie\u00dflich auch von den kleinen Clubs in die gro\u00dfen Hallen vorgek\u00e4mpft.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6950\" title=\"aa-matt-kim\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-matt-kim-300x300.jpg\" alt=\"aa-matt-kim\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-matt-kim-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-matt-kim-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-matt-kim.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Matt &amp; Kim <\/strong>hatten vor geraumer Zeit mit \u201eDaylight\u201c und \u201eLessons Learned\u201c zwei unschlagbar schmissige Elektro-Pop-Hits am Start, letztere konnte noch dazu mit einem spitzb\u00fcbischen \u201eWir rennen nackt durch die Gro\u00dfstadt\u201c-Video punkten und sorgte daf\u00fcr, dass man als H\u00f6rer schon mal von einer Grinsattacke \u00fcbermannt wurde. Nun schlie\u00dfen sie mit ihrem aktuellen Album \u201eSidewalks\u201c genau dort an und werfen mit zehn neuen, sportlichen Hymnen mit elektronischer Breitseite um sich, die in ihren sch\u00f6nsten Momenten f\u00fcr euphorische Kissenschlachten im heimischen Wohnzimmer sorgen sollten. Der Opener mit seinem gegl\u00fcckten Twist, das Iglu &amp; Hartly-m\u00e4\u00dfige \u201eAM\/FM Sound\u201c oder das twistende \u201eGood For Great\u201c \u2013 allesamt Perlen f\u00fcr die n\u00e4chste Festivalsaison. Einfach mal reinh\u00f6ren und auf \u201eFeiermodus\u201c schalten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6951\" title=\"bob_marley_and_the_wailers_-_live_forever\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/bob_marley_and_the_wailers_-_live_forever.jpg\" alt=\"bob_marley_and_the_wailers_-_live_forever\" width=\"262\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/bob_marley_and_the_wailers_-_live_forever.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/bob_marley_and_the_wailers_-_live_forever-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>Alle, die derweil eine Runde in nostalgischer Stimmung verharren m\u00f6chten, d\u00fcrfen sich \u00fcber Nachschub aus dem Hause Bob Marley freuen. Das Live-Album \u201eLive Forever\u201c wurde bei Marleys finaler Show am 23. September 1980 im Stanley Theatre in Pittsburgh mitgeschnitten und f\u00fcr alle Sp\u00e4tgeborenen soundtechnisch noch einmal zeitgem\u00e4\u00df hochger\u00fcstet. Nachdem der Auftakt mit \u201eNatural Mystic\u201c produktionstechnisch noch ein wenig \u00fcberambitioniert anmutet, stellt sich anschlie\u00dfend sehr schnell diese beruhigende Stimmung ein, die <strong>Bob Marley And The Wailers<\/strong> mit seinen Songs zu verbreiten vermag. Auf zwei Silberlingen bekommen die Fans dabei alles pr\u00e4sentiert, wonach es ihnen gel\u00fcstet. \u201eNo Woman No Cry\u201c, \u201eJamming\u201c, \u201eRedemption Song\u201c und \u201eGet Up Stand Up\u201c sorgen f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme und vermitteln auch aus der Konserve einen guten Eindruck von Marleys imponierenden Live-Qualit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6952\" title=\"12JACK3mmSpine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-the-pains-of-being-pure-at-heart-belong.jpg\" alt=\"12JACK3mmSpine\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-the-pains-of-being-pure-at-heart-belong.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-the-pains-of-being-pure-at-heart-belong-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-the-pains-of-being-pure-at-heart-belong-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>The Pains Of Being Pure At Heart<\/strong> haben sich derweil mit ihrem Hang zum perfekten Pop-Song unter nostalgisch angehauchtem St\u00f6rfeuer einen festen Platz im Herzen der Indie-Gemeinde gesichert. Ihr aktuelles Album \u201eBelong\u201c schlie\u00dft genau dort an, wo sie auf dem Erstling und der auch nicht zu verachtenden, nachfolgenden EP aufgeh\u00f6rt haben. Der Track \u201eHeart In Your Heartbreak\u201c, der vielen schon bekannt sein sollte, gibt die Richtung vor und sorgt daf\u00fcr, dass man als H\u00f6rer zehn Songs lang in Mitsumm-Modus schaltet. Da macht es am Ende auch nichts, dass die Songs der Band ganz unversch\u00e4mt an einen aus der Zeit gefallenen Bastard aus My Bloody Valentine, Belle &amp; Sebastian und PJ Harvey erinnern.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6953\" title=\"mirrors-light-and-offerings\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mirrors-light-and-offerings.jpg\" alt=\"mirrors-light-and-offerings\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mirrors-light-and-offerings.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/mirrors-light-and-offerings-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die <strong>Mirrors<\/strong> aus Brighton halten derweil den 809ern einen Spiegel vors Gesicht und machen sich hemmungslos daran, das Erbe von OMD und Joy Division auszuschlachten. Sie deshalb unter Plagiatsverdacht zu stellen, ist allerdings trotzdem nicht angebracht, denn \u201eLights And Offerings\u201c strahlt genau die Dringlichkeit aus, die man auf den vergangenen Alben von Depeche Mode leider zunehmend vermisste. Der Opener \u201eFear Of Drowning\u201c pusht so gnadenlos nach vorne, dass man die Arme in die Luft rei\u00dft und auch wenn die Band in Sachen Produktion bisweilen etwas \u00fcber das Ziel hinausschie\u00dft, dieses Werk zeigt, wie das Soloalbum des Bloc Party S\u00e4ngers Kele Okereke h\u00e4tten klingen k\u00f6nnen, wenn er sich nicht zunehmend im Verhackst\u00fcckeln seiner eigentlich sehr angenehm anmutenden Stimme versucht h\u00e4tte. Wer auf atmosph\u00e4rischen, stadiontauglichen Indie-Pop steht, der auf dem schmalen Drahtseil zwischen Gr\u00f6\u00dfenwahn und Radiopop t\u00e4nzelt, darf durchaus mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6954\" title=\"aa-banjo-or-freakout-album-cover-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-banjo-or-freakout-album-cover-300x300.jpg\" alt=\"aa-banjo-or-freakout-album-cover-300x300\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-banjo-or-freakout-album-cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-banjo-or-freakout-album-cover-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Herzlich umarmen tut einen derweil das neue Album aus dem Hause <strong>Banjo Or Freakout<\/strong>, das sich mit einer einlullenden Ballade namens \u201e105\u201c warm l\u00e4uft, um dann in experimentelle Gefilde abzutauchen. Das selbst-betitelte Werk strotzt nur so vor Ideen und d\u00fcrfte allen Fans von Animal Collective ein paar unterhaltende Momente schenken. F\u00fchlt sich ein bisschen so an, als w\u00fcrde man sich eine Tauchermaske \u00fcberst\u00fclpen und durch die Weltmeere gleiten. Atmosph\u00e4rische Momente treffen auf Soundfetzen in Endlosschleife und werfen sich in geballter Form einer akustischen Instrumentierung um den Hals. Wer auf melancholische anmutende Experimentierkunst steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6955\" title=\"aa-bayside-killing-time\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-bayside-killing-time-300x300.jpg\" alt=\"aa-bayside-killing-time\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-bayside-killing-time-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-bayside-killing-time-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-bayside-killing-time.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Bayside<\/strong> wiederum scheinen es jetzt endg\u00fcltig wissen zu wollen. Ihr neues Album \u201eKilling Time\u201c erscheint erstmals \u00fcber ein Major-Label und legt ziemlich druckvoll los. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands des Emo-Genres schaffen es die Jungs sich immer wieder aus der breiten Masse zu erheben und die H\u00f6rerschaft mit ihren charmanten Melodien zu \u00fcberrumpeln. Auf dem neuen Album hat man sich diesbez\u00fcglich aufs Wesentliche beschr\u00e4nkt. Experimente, wie auf den Vorg\u00e4ngern sucht man weitestgehend vergebens, stattdessen gibt\u2019s das volle Programm an Hits, weshalb die Band schon in K\u00fcrze auf den gro\u00dfen B\u00fchnen des Landes Platz nehmen sollte. Verdient h\u00e4tte sie es. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6956\" title=\"aa-slowdance_ep-matthew_dear_480\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-slowdance_ep-matthew_dear_480.jpg\" alt=\"aa-slowdance_ep-matthew_dear_480\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-slowdance_ep-matthew_dear_480.jpg 480w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-slowdance_ep-matthew_dear_480-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/aa-slowdance_ep-matthew_dear_480-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>Matthew Dear<\/strong> hat es derweil vollbracht, Gothic-Anleihen auf den Tanzboden zu \u00fcberf\u00fchren, ohne dass es bem\u00fcht r\u00fcberkommen w\u00fcrde. Seine aktuelle EP namens \u201eSlowdance\u201c punktet nicht nur mit einem famosen Titeltrack, der klingt als h\u00e4tten sich Caribou an einem zur\u00fcckgelehnten Tune der Gorillaz versucht, die Scheibe punktet auch mit illustren Mixes aus dem Hause How To Dress Well und Bear In Heaven, die dem Track noch mal v\u00f6llig neue Facetten abringen. Neben der Single bekommt man zudem noch drei Versionen von \u201eYou Put A Spell On Me\u201c pr\u00e4sentiert, wobei vor allem der \u201eBreakbot Remix\u201c einen bleibenden Eindruck hinterl\u00e4sst. Alles in allem mehr als nur eine gelungene Abrundung der Ver\u00f6ffentlichungen, die sich Single-technisch auf das ebenfalls gelungene Album \u201eBlack City\u201c berufen. Da schlie\u00dft sich der Kreis. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Fans der alten Sachen von Clueso sollten sich derweil mal am Deb\u00fctalbum von Ryo versuchen. Das macht nach einem etwas sperrigen Auftakt n\u00e4mlich genau dort weiter, wo der Zughafen-\u00d6iedermacher auf seinem zweiten Album \u201eGute Zeit\u201c aufgeh\u00f6rt hat. Die d\u00fcsteren B\u00e4sse sorgen in diesem Zusammenhang zwar f\u00fcr eine etwas d\u00fcstere Grundstimmung, das macht aber \u00fcberhaupt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-6948","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6948"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6959,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6948\/revisions\/6959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}