{"id":7049,"date":"2011-09-30T20:42:09","date_gmt":"2011-09-30T19:42:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7049"},"modified":"2011-10-23T10:52:58","modified_gmt":"2011-10-23T09:52:58","slug":"filmwochenende-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7049","title":{"rendered":"\/\/ filmwochenende 2011 << reloaded"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7046\" title=\"p1010571\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010571-300x225.jpg\" alt=\"p1010571\" width=\"250\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010571-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010571-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Was war das nur wieder f\u00fcr ein Wochenende. Vor lauter guten Filmen, wusste man beim \u201e<em><strong>37. Internationalen Filmwochenende<\/strong><\/em>\u201c als Zuschauer gar nicht so recht, in welchen Streifen man wohl als N\u00e4chstes reinstolpern sollte. Den Auftakt machte am Donnerstag die sympathische \u201eSoul-Pop\u201c-Rakete \u201e<strong>Soul Boy<\/strong>\u201c (5\/6 &#8211; <em>England<\/em>), welche eine klassische Liebesgeschichte dazu hernimmt, das Disco-Leben Mitte der 70er zu umrei\u00dfen. Der Film schafft es die Aufbruchsstimmung von damals gekonnt einzufangen und punktet auch mit seinen beseelten Songs, <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>die einen sofort in einen Zehenspitzen-Schiffschaukel-Modus schubsen. Schade eigentlich, dass vor der Leinwand keine Tanzfl\u00e4che frei ger\u00e4umt wurde, da w\u00e4ren einige sicher ordentlich isn Schwitzen geraten. Der schwedische Streifen \u201e<strong>Sebbe<\/strong>\u201c (3,5\/6 &#8211; <em>Schweden<\/em>) holt einen hinterher gleich wieder auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcck und liefert uns eine sozialkritische Geschichte zum Thema Armut. Wie sich der Junge ohne Kohle im Alltag zu behaupten versucht, Geschenke von seiner Lehrerin wieder zur\u00fcckgeben muss, weil die eigene Mutter nicht die Kohle hat, dem Sohn der Paukerin etwas zu schenken, wei\u00df zu ber\u00fchren, ohne ins Melodramatische abzudriften. Ich hatte eigentlich einen explosiven Film erwartet, nachdem der Trailer auf eine Geschichte der Marke \u201eElephant\u201c hindeutete, \u201eSebbe\u201c wirkt aber auch ohne solche Momente \u00e4u\u00dferst nachhaltig, wenn es darum geht, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Womit wir auch schon beim heimlichen Publikumsliebling des Freitags angelangt w\u00e4ren. Das Kino ist gerappelt vor, als \u201e<strong>Burke &amp; Hare<\/strong>\u201c (4\/6 &#8211; <em>England<\/em>) die Leinwand st\u00fcrmen und sich durch eine bitters\u00fc\u00dfe &amp; makabre Story boxen. Der Film dreht sich um jede Menge Leichen, die im Namen der Wissenschaft ben\u00f6tigt werden, f\u00fcr deren Ableben aber erst noch gesorgt werden muss. Burke &amp; Hare entschlie\u00dfen sich deshalb dem Tod etwas nachhelfen, was dazu f\u00fchrt, (Vorsicht Spoiler) dass sie am Ende selbst im Kellerverlies auf ihr unvermeidliches Ende warten m\u00fcssen. Zumindest einer von beiden wird am Ende dran glauben m\u00fcssen. Soll hei\u00dfen: Ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die sich schon an so makabren Sp\u00e4\u00dfen wie \u201eI Sell The Dead\u201c zu erg\u00f6tzen wussten. Mein Favorit des Donnerstags ist allerdings der kolumbianische Streifen \u201e<strong>Retratos en un mar de mentiras<\/strong>\u201c (Portrait in a Sea Of Lies) (5\/6 &#8211; <em>Kolumbien<\/em>). Der Film dreht sich um eine junge Frau und ihren Cousin (einem Fotografen), die nach dem Tod ihres Vaters mit einem Kleinwagen durchs Land fahren und dabei unter anderem in einige \u201eGuerilla\u201c-Attacken verwickelt werden. Die Bilder in diesem Film pendeln zwischen zauber- und grauenhaft. Gegens\u00e4tze werden sichtbar und wenn am Ende pl\u00f6tzlich alles im Meer versinkt, sollte man noch mal an den Beginn des Films zur\u00fcckdenken. Ein solch schl\u00fcssiges Gesamtwerk bekommt man sonst nur selten pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-7047\" title=\"p1010587\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010587-1024x768.jpg\" alt=\"p1010587\" width=\"463\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010587-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010587-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Womit wir auch schon beim Freitag angelangt sind. Der startet recht nett im leicht mittags\u00fcberhitzten \u201eCentral\u201c mit dem italienischen Beziehungsdrama \u201e<strong>Sinestasia<\/strong>\u201c (3\/6 &#8211; <em>Italien<\/em>). Meine niedrige Wertung hat weniger mit der Story des Films zu tun, die ist gelungen, gerade weil hier mit verschiedenen Zeitebenen hantiert wird, was noch mal zus\u00e4tzlich f\u00fcr Spannung sorgt&#8230; was ein bisschen nervt ist dieser Plot mit den Mails, die Unfall und Tod vorwegnehmen, auf die man aber auch gerne verzichten h\u00e4tte k\u00f6nnen. Das wirkte ein bisschen so, als h\u00e4tte sich der Regisseur vorher ein wenig zu viel \u201eThe Ring\u201c zu Gem\u00fcte gef\u00fchrt. Ansonsten entfaltet sich aber ein gelungenes Verwirrspiel um entt\u00e4uschte Liebe, langj\u00e4hrige Freundschaft und die Hoffnung auf einen Neubeginn. \u201e<strong>Vegas<\/strong>\u201c (3,5\/6 &#8211; <em>Norwegen<\/em>) entt\u00e4uscht hinterher leider ein klein wenig meine (wirklich) hohen Erwartungen, obwohl ich immer noch nicht so recht zu sagen vermag, woran das gelegen hat. Die Story um drei junge Menschen, deren dramatische Einzelschicksale dazu f\u00fchren, dass sie sich miteinander anfreunden, nimmt sehr schnell an Fahrt auf und schlittert dabei niemals ins Gef\u00fchlsduselige. Stattdessen werden die Emotionen der Beteiligten sehr gekonnt in Szene gesetzt und anschlie\u00dfend sehr intensiv ausgeleuchtet. Trotzdem springt der Funke erst gegen Ende so richtig \u00fcber. Mit dem oscarnominierten \u201e<strong>Incendies<\/strong>\u201c (Die Frau, die singt) (5\/6 &#8211; <em>Kanada<\/em>) geht es er mir zu Beginn \u00e4hnlich, sp\u00e4testens allerdings, als sich das Unheil andeutet und der Film das Schicksal seiner Protagonisten so kongenial verflechtet, dass man sich am Ende nur noch die Augen reibt, sp\u00e4testens dann l\u00e4uft es einem im Kinosessel kalt den R\u00fccken herunter. Die expliziten Gewaltdarstellungen sind bisweilen nur schwer zu verdauen, wirken aber nicht \u00fcbertrieben effekthascherisch. Stattdessen machen sie das Leiden noch eine Spur unertr\u00e4glicher, weshalb auch die vers\u00f6hnlichen Worte gegen Ende keinen Trost spenden. Bei all dem stellt man sich als Zuschauer ganz zwangsl\u00e4ufig die Frage? W\u00fcrde man seinen Kindern die unheilvolle Wahrheit wirklich zumuten wollen, wenn man sie kennt? Ein gro\u00dfer Film. Und ganz sicher einer der Favoriten auf den Publikumspreis des Wochenendes (den er letztlich auch abr\u00e4umt). \u201e<strong>Di Renje<\/strong>\u201c (Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen) (3\/6 &#8211; <em>China<\/em>) sorgt dann anschlie\u00dfend f\u00fcr eine h\u00fcbsche Mitraterunde im fantastischen Outfit. Fans von \u201eTiger &amp; Dragon\u201c kommen hier genauso auf ihre Kosten, wie Anh\u00e4nger von \u201eIndiana Jones\u201c. Detective Dee muss sich im Rahmen seiner Ermittlungen mit mysteri\u00f6sen Mordf\u00e4llen auseinandersetzen, bei denen sich einige Herrschaften spontan selbst entz\u00fcndet haben. Das Ende ist zwar f\u00fcr Genre-Fans nach zwei Dritteln leicht zu erraten, trotzdem f\u00fchlt man sich bis zum Schluss ganz k\u00f6stlich unterhalten von dem Streifen, der in K\u00fcrze auch in deutscher Sprache erscheinen soll.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7048\" title=\"p1010590\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010590-300x225.jpg\" alt=\"p1010590\" width=\"244\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010590-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010590-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>Am Samstag geht\u2019s dann erstmal schlaftrunken weiter mit \u201e<strong>Paha Perhe<\/strong>\u201c (Bad Family) (4\/6 \u2013 <em>Finnland<\/em>), der mich allerdings schon nach wenigen Minuten wieder aus allen Tr\u00e4umen rei\u00dft. In dem Film geht es um eine Familie, die durch den Tod der Mutter wieder zusammen findet. Erste Probleme zeichnen sich ab, als sich Sohn und Tochter nicht nur geschwisterlich<span> <\/span>verstehen, sondern auch dar\u00fcber hinaus Gef\u00fchle f\u00fcreinander entwickeln. Der Vater wei\u00df nicht so recht, wie er darauf reagieren soll und startet einen \u00dcberwachungsangriff, er l\u00e4sst zu guter letzt sogar seinen Sohn entf\u00fchren, um ihn von der Tochter fern zu halten. Starker Tobak, der einen aber sofort in seinen Bann zieht. Gerade die innere Zerissenheit des Geschwisterpaars wird sehr \u00fcberzeugend in Szene gesetzt. Am fr\u00fchen Abend wird sich dann erstmal der cineastischen Interpretation des gefeierten Romans \u201e<strong>La Solitudine Die Numeri Primi<\/strong>\u201c (3,5\/6 \u2013 <em>Italien<\/em>), zu Deutsch: \u201eDie Einsamkeit der Primzahlen\u201c gewidmet. Wirklich bemerkenswert an dem (\u00fcberraschenderweise auf deutsch ausgestrahlten) Streifen ist die Musik aus der Feder Mike Pattons, der mit seinem Score eine solch bedr\u00fcckende Atmosph\u00e4re schafft, dass schon mal eine gediegene Horrorfilm-Stimmung entsteht. Und auch wenn die r\u00e4tselhaften Ereignisse um die verschwundene Schwester im Film wie im Buch nicht vollends aufgekl\u00e4rt werden, man sitzt bis zum Ende gebannt im Kinosessel und l\u00e4sst sich von diesen rauschhaften Bildern nur zu gerne bet\u00f6ren. Anschlie\u00dfend lach ich mich dann erst einmal eine gute Stunde lang schlapp im Er\u00f6ffnungsfilm \u201e<strong>Sound Of Noise<\/strong>\u201c (3,5\/6 \u2013 <em>Schweden<\/em>), der allerdings mit zunehmender Laufl\u00e4nge etwas abbaut. Das Prinzip immer gr\u00f6\u00dfere, musikalische \u00dcberraschungsaktionen im Stadtgebiet zu starten, verliert durch den Einsatz von Schaufelbaggern leider ein bi\u00dfchen an Charme. Weniger w\u00e4re hier vielleicht doch mehr gewesen, wobei das Finale dann wieder bemerkenswert ist, wenn die ganze Stadt von einem Lichtermeer geflutet wird. Alles in allem ein sehenswertes Erlebnis und zwar nicht nur f\u00fcr Musikfans. Den Abschluss des Abend \u00fcbernimmt schlie\u00dflich die herzallerliebste Christinia Ricci, die sich in \u201e<strong>After.Life<\/strong>\u201c (3,5\/6 &#8211; <em>USA<\/em>) ein Psycho-Duell mit Liam Neeson liefert und sich zu guter Letzt mit der bangen Frage konfrontiert sieht: Leb ich noch oder hab ich bei dem Verkehrsunfall neulich<span> <\/span>das Zeitliche gesegnet? Der Zuschauer wird lange im Unklaren gelassen, was wirklich vor sich geht und am Ende wechselt die ganze Geschichte so oft die Richtung, dass mir die vielen schlechten Kritiken, die der Film im Vorfeld einheimste, nur damit zu erkl\u00e4ren sind, dass so mancher seinen Kopf nicht weiter anstrengen wollte. Meiner Meinung nach ist \u201eAfter.Life\u201c ein \u00fcber weite Strecken \u00e4u\u00dferst spannungsgeladenes Kammerspiel, welches neben dem Horror-Plot die Existenzfrage thematisiert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-7051\" title=\"p1010585\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010585-1024x768.jpg\" alt=\"p1010585\" width=\"463\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010585-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010585-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Am Sonntag sorgt dann die locker-flockige Musiker-Kom\u00f6die \u201e<strong>Basilicata Coast To Coast<\/strong>\u201c (3,5\/6 \u2013 <em>Italien<\/em>) f\u00fcr einen gelungenen Auftakt. Eine Gruppe alternder Musiker macht sich zusammen mit einer genervten Journalistin auf, mit Gaul und Kutsche von K\u00fcste zu K\u00fcste zu streifen. Wie die Gruppe dabei langsam zusammen w\u00e4chst, sorgt f\u00fcr Wohlf\u00fchlstimmung beim Publikum und macht jetzt schon Lust auf den n\u00e4chsten Sommerurlaub in Italien. Hinterher steht dann der hei\u00df diskutierte Film \u201e<strong>Four Lions<\/strong>\u201c (2,5\/6 &#8211; <em>England<\/em>) auf dem Programm. Der entt\u00e4uscht mich aber leider \u00fcber weite Strecken, weil die Geschichte nicht so recht in Fahrt kommt. Es ist ja schon ein gewagtes Unterfangen das Dasein von vier Selbstmordattent\u00e4tern in einen humoristischen Kontext zu setzen, nur leider h\u00e4lt sich der Humor dann so sehr in Grenzen, dass lediglich in der zweiten H\u00e4lfte (zum Beispiel bei der versehentlichen Detonation in einer Schafherde) vereinzelte Lacher herausspringen. Weshalb man sich w\u00fcnscht, dass sich der Regisseur am Ende entweder f\u00fcr eine Kom\u00f6die oder eine Trag\u00f6die entschieden h\u00e4tte. Beides zusammen will in \u201eFour Lions\u201c leider nicht so recht zueinander finden. Mit den beiden gelungenen Streifen \u201e<strong>Wintertochter<\/strong>\u201c (3,5\/6 \u2013 <em>Deutschland \/ Polen<\/em>) und Wolfgang Murnbergers Nazi-Dram\u00f6die \u201e<strong>Mein bester Feind<\/strong>\u201c (3\/6 &#8211; \u00d6sterreich), welche einen Hauch von Tarantino verspr\u00fcht, neigt sich schlie\u00dflich ein gelungenes Filmwochenende dem Ende zu. F\u00fcrs n\u00e4chste Jahr w\u00fcnschen wir uns deshalb eigentlich nur eins: Ein bisschen weniger Sonnenschein, damit die S\u00e4le wieder aus allen N\u00e4hten platzen. Zum Schluss gibt\u2019s noch die blanken Fakten. Ebenfalls nachzulesen unter: <a href=\"http:\/\/www.filmwochenende.de\/\">www.filmwochenende.de<\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7057\" title=\"p1010588\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/p1010588-300x225.jpg\" alt=\"p1010588\" width=\"302\" height=\"225\" \/>Bester Film wurden demnach \u201e<strong>Incendies<\/strong>\u201c, dicht gefolgt von \u201e<strong>Sound Of Noise<\/strong>\u201c und \u201e<strong>Svinal\u00e4ngorna<\/strong>\u201c (Beyond). Als bester Dokumentarfilm wurde \u201e<strong>The Pipe<\/strong>\u201c ausgezeichnet. Bester Kurzfilm wurde der \u201e<strong>Ampelmann<\/strong>\u201c und als Selbstgedrehter stand \u201e<strong>ascendit<\/strong>\u201c von Mitja Schulz (Friedrich-Koenig-Gymnasium in W\u00fcrzburg) ganz oben auf dem Treppchen. Zuschauer kamen (wahrscheinlich aufgrund des tollen Wetters) leider nur 8500. Hannes Tietze, erster Vorstand der Filminitiative W\u00fcrzburg, war vor diesem Hintergrund aber trotzdem zufrieden. Genauso wie wir, die uns schon aufs n\u00e4chste Jahr freuen, hier aber noch kurz einige <strong><em>Nachspieltermine<\/em> <\/strong>im W\u00fcrzburger \u201eCentral\u201c nachreichen wollen. Da laufen Wintertochter (11.4, 16 Uhr), How To Make A Book With Steidl (11.4., 18.30 Uhr), Die Vaterlosen (11.4., 20.45 Uhr), H\u00fcllen (12.4., 16 Uhr), Soulboy (12.4., 18.30 Uhr), Vegas (12.4., 20.45 Uhr) und Lo Spazio Bianco (13.4., 20.45 Uhr). Wer also Nachholbedarf hat, kann gerne mal reinschauen. Wir w\u00fcnschen viel Spa\u00df dabei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was war das nur wieder f\u00fcr ein Wochenende. Vor lauter guten Filmen, wusste man beim \u201e37. Internationalen Filmwochenende\u201c als Zuschauer gar nicht so recht, in welchen Streifen man wohl als N\u00e4chstes reinstolpern sollte. 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