{"id":7087,"date":"2011-04-18T09:53:18","date_gmt":"2011-04-18T08:53:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7087"},"modified":"2011-04-18T09:53:43","modified_gmt":"2011-04-18T08:53:43","slug":"zuckerbeat-vol-206-painted-eyes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7087","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)06 &#8211; painted eyes"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7088\" title=\"feeder_-_renegades_limited_edition\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/feeder_-_renegades_limited_edition-300x300.jpg\" alt=\"feeder_-_renegades_limited_edition\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/feeder_-_renegades_limited_edition-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/feeder_-_renegades_limited_edition-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/feeder_-_renegades_limited_edition.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Fans von <strong>Feeder<\/strong> werden sich heftig die Aug\u00e4pfel massieren, wenn sie das neue Album der Jungs voller Vorfreude in den CD-Spieler schubsen. \u201eRenegades\u201c ist n\u00e4mlich, wie auch das neue Werk der Foo Fighters, ein brachiales Rockbrett und erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem man die Band schon endg\u00fcltig an das Formatradio zu verlieren geglaubt hatte. Im Hauptprogramm wird jedenfalls kaum einen dieser treibenden Rocksongs laufen. Daf\u00fcr wird bald in jeder Indie-Disco zu der Hymne \u201eCall Out\u201c im Dreieck gesprungen. Das hier ist genau das Album, nach dem sich die Fans oller Brettern der Marke \u201eBuck Rogers\u201c immer gesehnt haben. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Alles pulsiert. Alles explodiert. Danke, Tocotronic. Wer auf Alternative-Rock-Tracks mit reichlich Feuer unterm Popo steht, der sollte zu Feeder ins Cockpit steigen und sich von dieser Rockrakete in Richtung Gl\u00fcckseligkeit ballern lassen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7089\" title=\"holy-ghost-st\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/holy-ghost-st-300x300.jpg\" alt=\"holy-ghost-st\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/holy-ghost-st-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/holy-ghost-st-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/holy-ghost-st.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Holy Ghost! <\/strong>entwickeln sich derweil immer weiter in Richtung Pop. Ihr aktuelles Album wird auf jeden Fall all jenen gefallen, die sich schon immer nach einem musikalischen Zwitter aus MGMT und dem LCD Soundsystem verzehrt haben. Das gleichnamige Werk ist gespickt mit tanzbaren Indie-Pop-Songs, die einen sofort in die 80er zur\u00fcckschubsen. Allein die Single \u201eWait And See\u201c ist ihr Eintrittsgeld wert. Schon t\u00e4nzelt man durch Nebelschwaden auf das Objekt der Begierde zu, um sich im Blitzlichtgewitter ganz abenteuerlustig ganz tief in die Augen zu blicken. Mit diesem Album werden Holy Ghost! vielleicht den einen oder anderen Fan von fr\u00fcher vergr\u00e4tzen, weil der sich schon auf einige neue, treibende Rhythmen der Jungs gefreut hatte. Daf\u00fcr wird ihnen f\u00fcr einen Track wie \u201eHold My Breath\u201c die komplette Phoenix-Fraktion um den Hals fallen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7090\" title=\"clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520-300x300.jpg\" alt=\"clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520\" width=\"261\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/clare-maguire-light-after-dark-artworkjpeg-520x520.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/>Anschlie\u00dfend widmen wir uns mal ein wenig den Spitzenpositionen der Charts und sto\u00dfen dort auf eine gewisse <strong>Clare Maguire<\/strong>, die mit ihrem ersten Album nicht nur Jay-Z von sich zu \u00fcberzeugen wusste, sondern mit ihrer Musik auch den Rest des britischen K\u00f6nigreichs um den kleinen Finger wickelte. \u201eLight After Dark\u201c hat alles, was ein gutes Pop-Album braucht. Nur steht es nicht etwa in der Tradition der Heulbojen aus den Hochglanzmagazinen, sondern eher in einer Reihe mit dem doppelb\u00f6digen Disco-Pop von Sophie Ellis Baxter (oder gerne auch Ellie Goulding). Soll hei\u00dfen: es darf zwar gerne zu dieser Musik getanzt werden, die Scheibe klingt aber trotzdem nicht so gleichgeschaltet, wie viele der Timbaland und Konsorten-Acts, die in letzter Zeit den Markt \u00fcberfluteten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7091\" title=\"jamespants-498x500\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/jamespants-498x500-298x300.jpg\" alt=\"jamespants-498x500\" width=\"225\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/jamespants-498x500-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/jamespants-498x500-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/jamespants-498x500.jpg 498w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><strong>James Pants<\/strong> nennt sich derweil ein illustrer K\u00fcnstler aus dem Hause \u201eStones Throw\u201c, ein renommiertes Label, das uns in der Vergangenheit schon allerhand charmante Rap- und Funkperlen bescherte. Das gleichnamige Album des Musikers allerdings wildert lieber in Krautrock-Gefilden. Schon im Opener wird Neu! und Faust gehuldigt und auch sonst geht\u2019s ziemlich drunter und dr\u00fcber. Das Album setzt sich zusammen aus Garage-Rock-Tracks, die hinter einem verrauschten Schleier gepackt werden und dann von brachialen L\u00e4rmgewittern unterbrochen werden. Klingt im ersten Moment ziemlich anstrengend, entpuppt sich dann aber als \u00e4u\u00dferst aufregendes Erlebnis im Grenzgebiet von Surf Pop der Marke Best Coast und Krautwickel der Marke Can. K\u00f6nnt ihr euch nicht vorstellen? Stimmt! Das m\u00fcsst ihr erleben\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7092\" title=\"chase-status\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/chase-status-300x300.jpg\" alt=\"chase-status\" width=\"275\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/chase-status-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/chase-status-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/chase-status.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><strong>Chase &amp; Status<\/strong> wagen derweil den Sprung ins Showgesch\u00e4ft und lassen sich auf ihrem zweiten Album von allerhand Illustren Gaststars befeuern. Plan B, Dizzee Rascal und die White Lies sorgen daf\u00fcr, dass man als H\u00f6rer einen a ha-Effekt nach den Anderen erf\u00e4hrt. Auch die Fans von The Prodigy d\u00fcrfen sich freuen, denn \u201eNo More Idols\u201c liefert zahlreiche Gr\u00fcnde, sich auf dem n\u00e4chsten gro\u00dfen Musikfestival mal so richtig hemmungslos auszutoben. Dieses Album ist ganz bewusst auf den gro\u00dfen Blitzlicht-Moment zugeschnitten, die Drum\u00b4n\u00b4Bass-Anleihen des Vorg\u00e4ngers sind nur noch in Nuancen erkennbar. Stattdessen bekommt man Breitwand-Pop der Marke Pendulum vor den Latz geknallt. Alles in allem ein durchaus gelungenes Unterfangen, auch wenn einige H\u00f6rer sicher etwas ganz anderes erwartet haben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7093\" title=\"hercules\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/hercules-300x300.jpg\" alt=\"hercules\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/hercules-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/hercules-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/hercules.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und eines war ja schon von vorne herein klar. <strong>Hercules &amp; Love Affair<\/strong> w\u00fcrden nach dem Abgang von Antony ziemlich viel M\u00fche habe, \u00fcber die hohe Latte dr\u00fcber zu h\u00fcpfen, die sie mit ihrem Deb\u00fct vorgelegt haben. Auf \u201eBlue Songs\u201c wird dementsprechend erstmal weniger dick aufgetragen. Auch ein neues \u201eBlind\u201c will sich nach mehreren Durchl\u00e4ufen einfach nicht aus den Boxen sch\u00e4len. Stattdessen erh\u00e4lt man ein stimmiges Gesamtpaket, das vor allem im Albumkontext Sinn ergibt. Es verh\u00e4lt sich mit der Scheibe \u00e4hnlich, wie mit dem Zweitling von MGMT. Der ben\u00f6tigte auch eine ganze Menge Zeit, um sich schlie\u00dflich nur umso nachhaltiger in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen der H\u00f6rerschaft festzusetzen. \u201eBlue Songs\u201c ist ein Album, das einen belohnt, f\u00fcr seine Geduld. Ein Werk, das man sich am Besten \u00fcber Headphones zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Erst dann offenbaren sich alle Aspekte dieser so detail-versessenen Tracks. Erst dann beginnt man zu schweben, wenn einen die Streicher des Openers einlullen. Erst dann entf\u00fchrt einen die Platte in eine andere, weitaus elegantere Welt. Ein bemerkenswerter Zweitling eines bemerkenswerten Kollektivs.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7094\" title=\"mad-men\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mad-men.jpg\" alt=\"mad-men\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mad-men.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mad-men-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mad-men-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Wer auf gute Fernsehunterhaltung steht, kommt an der vielfach ausgezeichneten TV-Soap \u201eMad Men\u201c nicht mehr vorbei. \u201e<strong>Mad Men<\/strong>\u201c steht in der Tradition der gro\u00dfen Serien Marke Sopranos oder The Wire, wildert aber in werbetechnischen Gefilden. Die differenziert gezeichneten Hauptpersonen wurden passend dazu in die 60er verfrachtet, wo sie sich zunehmend mit ihren eigenen D\u00e4monen konfrontiert sehen. Das ist vor allem deshalb so bemerkenswert, weil all das immer im Antlitz des sch\u00f6nen Scheins geschieht, welchen einen die Werbeindustrie vorzugaukeln versucht. Ebenso bemerkenswert wie die Ausstattung im 60er Jahre Stil ist aber die Musik. Sie transferiert ganz vorz\u00fcglich den Zeitgeist von damals ins Hier und Jetzt und erscheint jetzt endlich auf zwei Silberlingen, die mit 33 Tracks von Connie Francis bis Chuck Berry \/ Ricky Nelson bis Dusty Springfield best\u00fcckt sind. \u201e<strong>A Musical Companion (1960-1965)<\/strong>\u201c beschr\u00e4nkt sich dabei nicht nur auf die gro\u00dfen Klassiker der 60er Jahre, sondern liefert auch ein paar \u201eschmerzlich\u201c vermisste Perlen. Wer sich also f\u00fcr zwei Stunden in eine l\u00e4ngst verstrichene Zeit zur\u00fcckspulen m\u00f6chte, muss nur die Augen schlie\u00dfen und diese Scheibe(n) hier auflegen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7095\" title=\"robag-whrume-thora-vukk-album-jena-pampa-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/robag-whrume-thora-vukk-album-jena-pampa-cover.jpg\" alt=\"robag-whrume-thora-vukk-album-jena-pampa-cover\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/robag-whrume-thora-vukk-album-jena-pampa-cover.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/robag-whrume-thora-vukk-album-jena-pampa-cover-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Robag Whrume <\/strong>wiederum erschafft in der Zwischenzeit ein paar verzwickte Klangr\u00e4ume, die man sich am Liebsten im Surround Sound zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. \u201eThora Vukk\u201c ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr Minimalisten, wurde aber dennoch so voll gestopft mit h\u00fcbschen Ideen, dass sich soundtechnisch auch alle Fans von Fever Ray \/ The Knife einen Durchlauf genehmigen sollten. Das Werk strahlt eine bedr\u00fcckende Atmosph\u00e4re aus und klingt, als wollte Whrume die Hintergrundmusik zu einer Zombie-Choreographie inszenieren. Wer auf minimalistische Elektro-Phantasien mit \u00dcberraschungseffekten steht, der sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fans von Feeder werden sich heftig die Aug\u00e4pfel massieren, wenn sie das neue Album der Jungs voller Vorfreude in den CD-Spieler schubsen. \u201eRenegades\u201c ist n\u00e4mlich, wie auch das neue Werk der Foo Fighters, ein brachiales Rockbrett und erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem man die Band schon endg\u00fcltig an das Formatradio zu verlieren geglaubt hatte. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-7087","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7087"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7087\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7098,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7087\/revisions\/7098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}