{"id":7142,"date":"2011-04-30T10:38:24","date_gmt":"2011-04-30T09:38:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7142"},"modified":"2011-04-30T10:39:27","modified_gmt":"2011-04-30T09:39:27","slug":"zuckerbeat-vol-209-sim-sala-bim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7142","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)09 &#8211; sim sala bim"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7143\" title=\"dredg-chuckles-and-mr-squeezy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/dredg-chuckles-and-mr-squeezy-300x300.jpg\" alt=\"dredg-chuckles-and-mr-squeezy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/dredg-chuckles-and-mr-squeezy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/dredg-chuckles-and-mr-squeezy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/dredg-chuckles-and-mr-squeezy.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Sollen das wirklich die guten, alten <strong>Dredg<\/strong> sein? Ich meine, es hat sich ja bereits auf den letzten Alben angek\u00fcndigt, dass sich die Band immer weiter in poppige Gefilde verabschiedet, aber schon nach dem Opener ihres neuen Albums ist klar, dass sie diesen Weg nun konsequent zu Ende gegangen sind. Es ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig, sich erst einmal frei zu machen, von dem, f\u00fcr was Dredg einst standen. \u201eChuckles And Mr. Squeezy\u201c ist ein Neustart. Ein kompromissloses Werk. Ein Pop-Manifest zu dem man nur Zugang findet, wenn man sich erstmal aller Erwartungen entledigt. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Produzent Dan The Automator hat sich dazu entschlossen, der Band ihre Klampfen zu klauen und sie durch ein Meer aus Synthesizern ersetzt. Diesen Pop-Aspekt kontern Dredg wiederum durch vertrackte Songstrukturen, die daf\u00fcr sorgen, dass es dem H\u00f6rer trotzdem nicht leicht f\u00e4llt, sich durch dieses Sammelsurium an Melodien zu buddeln. \u201eChuckles And Mr. Squeezy\u201c ist deshalb vor allem eine Platte f\u00fcr die man sich viel Zeit nehmen sollte. Nach den ersten paar Durchl\u00e4ufen stellt sich dann aber ein gewisses Hochgef\u00fchl ein. Hat man sich n\u00e4mlich erstmal davon verabschiedet, Dredg in einem Rock-Kosmos zu verorten, wird man als H\u00f6rer einige d\u00fcster-karamellisierte Pop-Perlen vorfinden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7144\" title=\"fleet-foxes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/fleet-foxes-300x300.jpg\" alt=\"fleet-foxes\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/fleet-foxes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/fleet-foxes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/fleet-foxes.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mit einer sehr viel sp\u00e4rlich arrangierteren Melodie-Schleuder warten in diesen Tagen die <strong>Fleet Foxes<\/strong> auf, um alle Indie-Folker in \u201eTr\u00e4nendr\u00fcsen\u201c-Modus zu schubsen. \u00dcber die Band braucht man eigentlich keine gro\u00dfen Worte mehr zu verlieren. Es d\u00fcrfte jedenfalls kaum einen geben, der ihr als Indie-Folk getarntes Lagerfeuer-Gew\u00e4chs in den letzten zwei Jahren nicht ins Herz geschlossen hat. Ihr zweites Album sorgt in diesem Zusammenhang erstmal daf\u00fcr, dass man die Gartenst\u00fchle rausholt und sich die Sonnenstrahlen auf die Birne purzeln l\u00e4sst. Klingt alles ziemlich entspannt, was da auf \u201eHelplessness Blues\u201c zusammengeraspelt wird. Nach einigen Durchl\u00e4ufen bleibt dann aber ganz unvermittelt auch mal die eine oder andere Melodie kleben, so dass die Bienchen und Bl\u00fcten pl\u00f6tzlich eine Choreographie zu dieser Musik auff\u00fchren. So funktioniert Lagerfeuer-Romantik mit Widerhaken. Trotz der sp\u00e4rlichen Instrumentierung muss man sich in dieses Werk reinarbeiten. Nur so offenbaren sich am Ende alle Facetten dieses melodieseeligen Windspiels.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7145\" title=\"favez\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/favez-300x300.jpg\" alt=\"favez\" width=\"262\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/favez-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/favez-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/favez.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>Wenn der Name <strong>Favez<\/strong> f\u00e4llt, d\u00fcrfte sicher so mancher unserer Leser nostalgisch werden. Die Schweizer Jungs haben es doch tats\u00e4chlich geschafft, ein neues Album zusammen zu basteln, das man sich am Besten als verl\u00e4ngerten Arm der neuen Foo Fighters-Scheibe vorstellt. Dazu eine kleine Portion Emo-Pop der Marke The Get Up Kids und ein paar hymnische Melodien a la The Hold Steady \u2013 und fertig ist die Hitschleuder. \u201eEn Garde\u201c ist eines dieser Indie-Rock-Werke, wie sie heutzutage nur noch sehr selten erscheinen. Es atmet ganz zweifelsohne den Geist von Bruce Springsteen, l\u00e4uft aber niemals Gefahr in allzu raditaugliche Gefilde abzudriften. F\u00fcr alle, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind, soll bei dieser Gelegenheit auch auf den sechsteiligen Back-Katalog der Jungs hingewiesen werden. Vor allem das 2000er Album \u201eGentlemen Start Your Engines\u201c geh\u00f6rt zu den untersch\u00e4tztesten Alternative-Rock-Perlen des vergangenen Jahrzehnts. Eine gro\u00dfartige Band.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7146\" title=\"wsgm_konkylie_artwork_resize\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/wsgm_konkylie_artwork_resize.jpg\" alt=\"wsgm_konkylie_artwork_resize\" width=\"222\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/wsgm_konkylie_artwork_resize.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/wsgm_konkylie_artwork_resize-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/>Wer auf Arab Straps Sing Sang und einen Himmel voller Geigen steht, der sollte sich mal das aktuelle Album von der Gruppe <strong>When Saints Go Machine<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die Scheibe klingt, als h\u00e4tten sich die Jungs von Animal Collective in ein Opernhaus verirrt. Es ist schon bemerkenswert, wie das Vierergespann hier die unterschiedlichsten Klangmotive miteinander verkn\u00fcpft, ohne dass es irgendwie \u00fcberladen klingen w\u00fcrde. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie sich die Musik von Aphex Twin wohl in einer Post-Punk-Variante anh\u00f6ren w\u00fcrde, der sollte sich dieses Falsett-Manifest auf keinen Fall entgehen lassen. \u201eKonkylie\u201c gleich kongenial. Trotz unseres ganzen Namedroppings hier.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7147\" title=\"lenka\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/lenka.jpg\" alt=\"lenka\" width=\"463\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/lenka.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/lenka-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/lenka-300x299.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Die australische Musikerin <strong>Lenka<\/strong> macht sich in der Zwischenzeit daran zum sympathischsten Pop-Darling der Saison zu avancieren. Ihr zweites Album \u201eTwo\u201c punktet mir einer gro\u00dfen Portion Enthusiasmus, ihre Melodien verpackt sie in Wohlf\u00fchl-Pop-Schunkler, die auch Fans von Lily Allen und Lena in euphorische Stimmung versetzen sollten. Inhaltlich ist da zwar noch Luft nach oben und zwischenzeitlich nervt auch die eine oder andere Herzschmerz-Ballade ein bisschen, trotzdem kann man der Musikerin ein gewisses Talent f\u00fcr blumige Pop-Hits nicht absprechen. Die erste Single \u201eMy Heart Skips A Beat\u201c, der Opener \u201eTwo\u201c und der (\u00fcbrigens gar nicht so traurige) \u201eSad Song\u201c geh\u00f6ren zu den sch\u00f6nsten Versuchungen, die man diesen Fr\u00fchling so ins Ohr ges\u00e4uselt bekam. Wer also in diesen Tagen den passenden Soundtrack zum G\u00e4nsebl\u00fcmchenkranzbasteln sucht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7148\" title=\"metronomy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/metronomy-300x300.jpg\" alt=\"metronomy\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/metronomy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/metronomy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/metronomy.jpeg 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Alternativ kann er aber auch zum inzwischen dritten Album von <strong>Metronomy<\/strong> greifen. Das Werk besticht nicht nur mit einem charmanten Palmenstrand-Cover, sondern auch durch seine entspannte Atmosph\u00e4re, die sich erst im Albumkontext vollends entfaltet. Nat\u00fcrlich haben sie mit \u201eShe Wants\u201c auch einen wirklich gelungene Single-Nummer am Start, aber ansonsten versteht sich \u201eThe English Riviera\u201c als klassisches Konzeptalbum, das mit seinen verstrahlten Funk-Perlen den letzen Sonnenstrahlen beim Abdriften hinab der Horizontalen zuglotzt. Man sollte unbedingt etwas Zeit mitbringen f\u00fcr dieses Werk. Man sollte sich auch von dem Gedanken befreien, Metronomy weiter in einem Dance-Kontext zu verorten. Man sollte einfach die Augen schlie\u00dfen und die Musik genie\u00dfen. Nur so breitet sich schon nach wenigen Minuten \u201eThe English Riviera\u201c vor den eigenen F\u00fc\u00dfen aus. Ein Hochgenuss, dieses Album. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7149\" title=\"stevie-nicks-in-your-dreams-small\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/stevie-nicks-in-your-dreams-small-299x300.jpg\" alt=\"stevie-nicks-in-your-dreams-small\" width=\"254\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/stevie-nicks-in-your-dreams-small-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/stevie-nicks-in-your-dreams-small-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/stevie-nicks-in-your-dreams-small.jpg 319w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><strong>Stevie Nicks<\/strong> begl\u00fcckte in der Vergangenheit nicht nur Fleetwood Mac mit ihrer verrauchten Stimme, sie teilte sich auch schon mit Jimi Hendrix und Janis Joplin die B\u00fchne. Nun macht sie sich schon seit einigen Jahren daran, ihrem ollen Output etwas Neues hinzuzuf\u00fcgen und legt mit \u201eIn Your Dreams\u201c ein stimmungsvolles Solo-Album vor, das man sich am Besten abends am Kamin zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte. Da wird n\u00e4mlich nicht nur dem \u201eMoonlight\u201c gehuldigt, da dreht sich auch sonst so einiges um Geister, Seen und Tr\u00e4ume. Es ist ein in sich gekehrtes Album, das die K\u00fcnstlerin hier aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, wobei man ihr zu gute halten muss, dass sie ihr Anliegen immer wieder in schmissige Lagerfeuerhymnen zu transformieren vermag. Wer sich also von dem wei\u00dfen Ross auf dem Cover nicht abschrecken l\u00e4sst, wird mit einem durchaus gelungenen Radio-Rock-Werk belohnt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7150\" title=\"daniel-haaksman\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/daniel-haaksman.jpg\" alt=\"daniel-haaksman\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/daniel-haaksman.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/daniel-haaksman-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Daniel Haaksman<\/strong> macht derweil keine Gefangenen und sorgt gleich mit dem Opener seines aktuellen Albums \u201eRambazamba\u201c daf\u00fcr, dass die \u201eFunky Cold Medina\u201c-Fraktion auf der Stelle in den Ekstase-Modus schaltet. Baile Funk ist ja schon seit geraumer Zeit in aller Munde. \u201eRambazamba\u201c allerdings d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass auch Jazz- und Grime-Fraktion euphorisch die H\u00e4nde in die Luft schwingt, um hemmungslos den Vorgaben dieses Grooves Folge zu leisten. Deshalb tanzt mal wieder. Und lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sollen das wirklich die guten, alten Dredg sein? Ich meine, es hat sich ja bereits auf den letzten Alben angek\u00fcndigt, dass sich die Band immer weiter in poppige Gefilde verabschiedet, aber schon nach dem Opener ihres neuen Albums ist klar, dass sie diesen Weg nun konsequent zu Ende gegangen sind. Es ist in diesem Zusammenhang [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-7142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7142"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7155,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7142\/revisions\/7155"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}