{"id":7346,"date":"2011-06-02T09:13:14","date_gmt":"2011-06-02T08:13:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7346"},"modified":"2011-06-02T09:13:35","modified_gmt":"2011-06-02T08:13:35","slug":"zuckerbeat-vol-215-es-wird-steine-regnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7346","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)15 &#8211; es wird steine regnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7347\" title=\"bilderbuch\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bilderbuch-300x300.jpg\" alt=\"bilderbuch\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bilderbuch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bilderbuch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bilderbuch.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Bilderbuch<\/strong> haben wir hier ja bereits f\u00fcr ihr fulminantes Vorg\u00e4nger-Album abgefeiert, als ob es kein Morgen g\u00e4be, nun legen sie mit \u201eDie Pest im Piemont\u201c noch einmal einen oben drauf und servieren ihren Fans 14 mal l\u00e4rmige, mal hymnische Indie-Pop-Perlen, die jeden Keller-Club in Ekstase versetzen sollten. \u201eUnsere Jugend wird dahin sein wie der Rauch auf dem Schornstein\u201c gibt die Richtung vor und macht deutlich. Dieses Album will gefeiert werden und zwar jetzt. Klingt ein bisschen so, als h\u00e4tte jemand den Erstling von Bloc Party auf deutsch \u00fcbersetzt und anschlie\u00dfend noch mal bei Ja, Panik! geklingelt. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Bei all dem Namedropping ist es durchaus bemerkenswert, dass da am Ende etwas Eigenst\u00e4ndiges bei raus springt. Also \u201esei auf der Hut, von den B\u00e4umen tropft Blut.\u201c Oder noch besser \u201edas ist gang, das ist g\u00e4be, Augen zu, Mund auf, ich lebe\u201c. Sp\u00fcrst du es auch? \u201eDie H\u00e4user haben Risse, sie stehen nicht mehr lang.\u201c Deshalb am Besten einfach den Start-Button dr\u00fccken und die Welt um sich herum einst\u00fcrzen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7348\" title=\"369_destroyer_covercomps_cady.indd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/destroyer-300x300.jpg\" alt=\"369_destroyer_covercomps_cady.indd\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/destroyer-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/destroyer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/destroyer.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Destroyer<\/strong> wird von allen Musikzeitschriften so hemmungslos auf Wolke Sieben gehievt, dass man fast schon wieder zum Gegenschlag ausholen m\u00f6chte. Sein aktuelles Album klingt allerdings alles andere als \u201eKaputt\u201c. Es lullt dich ein mit poppigen Melodien. Mal f\u00fchlt man sich an die ollen Sachen von Depeche Mode erinnert, mal an die Dream-Popper von M83. Alles gl\u00e4nzt, alles scheint zu schweben. Noch dazu kommt es ja nicht allzu oft vor, dass man als Musiker erst mit dem neunten Album zum \u00dcberholman\u00f6ver in Sachen Breitenwirksamkeit ansetzt. Dan Bejar hat es trotzdem geschafft und mit den Songs auf \u201eKaputt\u201c einen liebenswerten Melancholiker-Soundtrack f\u00fcr Fans von The XX bis The Cure zusammengezimmert, der sich nicht einmal zu schade ist, einen echten Formatradioschmachtfetzen namens \u201eSavage Night At The Opera\u201c im Mittelteil zu verstecken. Wer im Pop seit L\u00e4ngerem das Nachhaltige vermisst, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Na<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7349\" title=\"arctic-monkeys-suck-it-and-see\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/arctic-monkeys-suck-it-and-see-300x300.jpg\" alt=\"arctic-monkeys-suck-it-and-see\" width=\"242\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/arctic-monkeys-suck-it-and-see-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/arctic-monkeys-suck-it-and-see-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/arctic-monkeys-suck-it-and-see.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/> endlich, die <strong>Arctic Monkeys <\/strong>sind zur\u00fcck und haben sich entschieden, wieder die Tanzschuhe \u00fcberzustreifen. Die beiden Vorab-Ver\u00f6ffentlichungen \u201eBrick By Brick\u201c und \u201eDon\u00b4t Sit Down \u00b4Cause I\u00b4ve Moved Your Chair\u201c f\u00fchren mit ihrer W\u00fcstenrock-Attit\u00fcde noch etwas in die Irre, ansonsten geht mit Ausnahme des Openers aber auch endlich mal wieder die Sonne auf. Das schmissige \u201eBlack Treacle\u201c zum Beispielt befl\u00fcgelt auf einer gr\u00fcnen Wiese zum Salti schlagen. \u201eThe Hellcat Spangled Shalalala\u201c wiederum h\u00e4tte auch im Rahmen des Last Shadow Puppets-Deb\u00fcts einen guten Eindruck gemacht, welches S\u00e4nger Alex Turner ja h\u00f6chstpers\u00f6nlich mit Miles Kane ver\u00f6ffentlicht hat (der \u00fcbrigens gerade auch ein zauberhaftes Deb\u00fct am Start hat, dass man sich als Monkeys-Fan gerne als Erg\u00e4nzungsprogramm zu diesem Werk hier zulegen darf). Alles in allem scheinen die Arctic Monkeys nach ihrem W\u00fcstenrock-Abstecher wieder Bock auf Popmusik bekommen zu haben. Das macht \u201eSuck It And See\u201c zu einem \u00e4u\u00dferst leichtf\u00fc\u00dfigem Unterfangen. Einer echten Sommerplatte f\u00fcr romantische T\u00e4nze vor einer Sonnenuntergangs-Kulisse. Kurz gesagt: Diese Scheibe &#8211; \u201eShe\u00b4s Thunderstorms\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7350\" title=\"bachelorette-bachelorette1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bachelorette-bachelorette1.jpg\" alt=\"bachelorette-bachelorette1\" width=\"258\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bachelorette-bachelorette1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/bachelorette-bachelorette1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/>Als <strong>Bachelorette<\/strong> bezeichnet man gemeinhin eine unverheiratete Dame. Der Name passt also schon mal ziemlich gut, wenn man bedenkt, dass Annabel Alpers ihr ambitioniertes Soloprojekt mit Selbigem bedacht hat. Die Scheibe selbst ger\u00e4t ziemlich creepy. Alles wirkt ein bisschen verstrahlt, was die Musikerin auf dem gleichnamigen Werk an Soundexperimenten aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. In Annabels Songs spiegeln sich vier Jahrzehnte Musik-Geschichte wieder, was das ganze Unterfangen bisweilen etwas zerrissen wirken l\u00e4sst. Mal f\u00fchlt man sich in Sachen Atmosph\u00e4re nach Twin Peaks transformiert, dann wiederum schwelgt man in sch\u00f6nen Erinnerungen an Grace Jones. Schade nur, dass sich all das nur bedingt zu einem schl\u00fcssigen Ganzen zusammenf\u00fchren l\u00e4sst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7351\" title=\"ema\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/ema.jpg\" alt=\"ema\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/ema.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/ema-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/ema-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>EMA<\/strong> alias Erika M. Anderson geht die ganze Geschichte in diesem Zusammenhang wesentlich zielstrebiger an. Das aktuelle Album der \u201en\u00e4chsten Patti Smith?\u201c (The Sunday Times) klingt, als wolle es dem guten alten Albumformat wieder auf die Spr\u00fcnge helfen. Die neun Tracks auf \u201ePast Life Martyred Saints\u201c klingen wie aus einem Guss und machen deutlich, dass Kompromisslosigkeit gerade in k\u00fcnstlerischer Hinsicht eben doch zu H\u00f6chstleistungen anspornt. Wenn hier Folkrock auf Gitarrenfeedbacks trifft, wirkt das niemals besonders abwegig. Alles wird von EMA schl\u00fcssig zusammengef\u00fcgt, was dazu f\u00fchrt, dass einem als H\u00f6rer das Maul offen stehen bleibt. Enthusiasmus ist eben ansteckend. Und EMA hat mehr als genug davon.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7352\" title=\"owl-city\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/owl-city-300x300.jpg\" alt=\"owl-city\" width=\"267\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/owl-city-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/owl-city-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/owl-city.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>Adam Young alias <strong>Owl City<\/strong> macht sich derweil daran, Indie-Pop mit Synthesizern zu befeuern. Dabei gelingt ihm die eine oder andere catchy Hymne, die auch den Fans der neuen Songs von Fall Out Boy gefallen k\u00f6nnte. Alles in allem klingt \u201eAll Things Bright And Beautiful\u201c wie eine aufgep\u00e4ppelte Version des letzten Hellogoodbye-Albums. Es werden zwar Hit-Raketen im Dreiminutentakt abgefeuert, aber wenn der letzte Funken verspr\u00fcht ist, fehlt leider die letzte Spur von Nachhaltigkeit, die auch die Bubble Gum-Produktion der Scheibe nicht zu kaschieren vermag. F\u00fcr den Moment genommen funktioniert die Platte hingegen ganz vorz\u00fcglich. Wer in Sachen Musik allerdings nach Langlebigem strebt, sollte die Finger von diesem Album lassen. Hier ist alles auf den gro\u00dfen Moment zugeschnitten. Diese Scheibe kann man feiern. Muss man aber nicht. <span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7353\" title=\"mads-langer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/mads-langer.jpg\" alt=\"mads-langer\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/mads-langer.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/mads-langer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><strong>Mads Langer<\/strong> besch\u00e4ftigt sich bereits seit seiner Kindheit mit Musik. Kein Wunder, dass der Skandinavier irgendwann mal selbst auf den Brettern stehen wollte, die die Welt bedeuten. Das aktuelle Album des Liedermachers empf\u00e4ngt einen mit einladenden (bisweilen romantischen) Akustik-Pop-Kl\u00e4ngen, die jeden Fan der einschl\u00e4gigen Teenie Soap-Sampler der Marke O.C. California das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Bisweilen dr\u00fcckt der Liedermacher auf \u201eBehold\u201c zwar etwas hartn\u00e4ckig auf die Tr\u00e4nendr\u00fcse, kontert das ganze aber mit einigen herzlichen Sommerpop-Hits wie \u201eYou\u00b4re Not Alone\u201c, das er sich mal eben von einer 90er Jahre-Dance-Compilation stibitzt hat. Wer seinen Sonnenuntergang gerne in der Farbe blutrot serviert bekommt, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7354\" title=\"las-kellies\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/las-kellies-300x300.jpg\" alt=\"las-kellies\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/las-kellies-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/las-kellies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/las-kellies.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wer sich zuletzt am Sound von CSS und Konsorten erfreute, f\u00fcr den sind <strong>Las Kellies <\/strong>ein gefundenes Fressen. Die spanisch-amerikanischen Songs der M\u00e4dels verspr\u00fchen eine geh\u00f6rige Portion Lebensfreude, sind aber spannend genug arrangiert, um die H\u00f6rerschaft auch beim zehnten Durchlauf noch um den Finger zu wickeln. Das gleichnamige Werk kontert den Post-Punk-Zeitgeist mit Palmenstrand-Sounds. Da d\u00fcrfen auch Surf-Popper mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bilderbuch haben wir hier ja bereits f\u00fcr ihr fulminantes Vorg\u00e4nger-Album abgefeiert, als ob es kein Morgen g\u00e4be, nun legen sie mit \u201eDie Pest im Piemont\u201c noch einmal einen oben drauf und servieren ihren Fans 14 mal l\u00e4rmige, mal hymnische Indie-Pop-Perlen, die jeden Keller-Club in Ekstase versetzen sollten. \u201eUnsere Jugend wird dahin sein wie der Rauch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-7346","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7346"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7346\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7357,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7346\/revisions\/7357"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}