{"id":7364,"date":"2011-06-09T16:54:07","date_gmt":"2011-06-09T15:54:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7364"},"modified":"2011-06-09T17:14:06","modified_gmt":"2011-06-09T16:14:06","slug":"zuckerbeat-vol-116-kopfhollywood","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7364","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)16 &#8211; kopfhollywood"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7365\" title=\"00santana\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00santana.jpg\" alt=\"00santana\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00santana.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00santana-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Nun gibt es also mal wieder eine neue <strong>Carlos Santana<\/strong>-Compilation \u2013 laut \u201eWikipedia\u201c die Neunte, herausgegeben vom \u201eReclam\u201c-Verlag und noch dazu schnell im Regal zu finden durch die typisch schlichte Gestaltung im leuchtenden \u201eReclam\u201c-Gelb. Der CD (wie auch alle anderen Reclam-Releases) ist ein sch\u00f6nes und ausf\u00fchrliches Booklet beigelegt. Hier erf\u00e4hrt man mehr \u00fcber den besten Gitaristen aller Zeiten und die Entstehung des Latin Rock. Au\u00dferdem findet man dort auch eine sch\u00f6ne Zeitleiste, anhand derer sich die wichtigsten politischen und musikalische Ereignisse seiner Zeit nachvollziehen lassen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Die 18 ausgew\u00e4hlten Songs stammen haupts\u00e4chlich von den Scheiben \u201eAbraxas\u201c (\u201eBlack Magic Woman\u201c, \u201eSamba Pa Ti\u201c) und \u201eSupernatural\u201c (\u201eSmooth\u201c, \u201eMaria Maria\u201c, \u201ePut your lights on\u201c, \u201eCorazon Espinado\u201c). Die CD ist dementsprechend besonders gut geeignet f\u00fcr Santana-Einsteiger oder als Geschenk f\u00fcr den durchschnittlichen Radioh\u00f6rer. F\u00fcr echte Santana-Fans bringt in diesem Zusammenhang vor allem das h\u00fcbsch aufgemachte Booklet Freude. Hinterher hei\u00dft es dann: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum 70. Geburtstag Bob, nun auch von meiner Seite. Alle m\u00f6glichen Medien haben dir ja schon in den vergangenen Wochen gratuliert. Und nat\u00fcrlich nicht nur hierzulande. Sony Music und Reclam haben wohl auch deshalb ein sch\u00f6nes Greatest-Hits-Album zusammengebastelt. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-7366\" title=\"00bob_dylan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00bob_dylan-150x150.jpg\" alt=\"00bob_dylan\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00bob_dylan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00bob_dylan-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00bob_dylan.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Nat\u00fcrlich ist eine CD mit 18 Songs schon fast eine Frechheit, da sich deine Musikkarriere nicht nur auf 18 Songs mit Hit-Appeal beschr\u00e4nkt. All jene, denen jetzt allerdings nicht aus dem Stehgreif 18 Songs von <strong>Bob Dylan<\/strong> einfallen, sollten sich diesen Medientr\u00e4ger auf der Stelle nach Hause holen. So bekommt ihr n\u00e4mlich einerseits Songs aus den 60er und 70er Jahren wie \u201eBlowin\u2019 In The Wind\u201c, \u201eKnockin\u2019 On Heaven Door\u201c, \u201eMr. Tambourine Man\u201c oder \u201eJust Like A Woman\u201c pr\u00e4sentiert, auf der anderen Seite aber auch aktuelle St\u00fccke wie \u201eSomeday Baby\u201c vom Album \u201eModern Times\u201c (2006). Wer zwischendurch mal in jazzige Gefilde abtauchen m\u00f6chte und vom Sound der Trompeten und Till Br\u00f6nner endg\u00fcltig genug hat, sollte sich derweil mal einen ersten Eindruck des breiten musikalischen Schaffens von <strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-7367 alignright\" title=\"00miles_davis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00miles_davis-150x150.jpg\" alt=\"00miles_davis\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00miles_davis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00miles_davis-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00miles_davis.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Miles Davis<\/strong> verschaffen. Der 1926 in St. Louis geborene K\u00fcnstler ist einer der ganz Grossen des Jazz. Er gab die entscheidenden Impulse f\u00fcr BeBop \u00fcber Cool Jazz bis Fusion. Einige seiner Songs wurden nun von Reclam auf einen Silberling transformiert, der zumindest einen kleinen Eindruck davon verschafft, wozu dieser grandiose Musiker Zeit seines Lebens imstande gewesen ist. Hinterher w\u00fcrde mich dann mal interessieren. Wer kennt Sie eigentlich nicht \u2013 Songs, wie \u201eMrs. Robinson\u201c, \u201eThe Boxer\u201c oder \u201eBridge Over Trouble Water\u201c. Selbst die heutige Generation, die zum Erscheinungstermin dieser amerikanischen Flower Power-Hymnen noch nicht unter den Lebenden weilte, hat sich verz\u00fccken lassen von den Ohrw\u00fcrmern aus Paul Frederick Simons und Arthur Ira Grafunkels Feder. Als <strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-7368  alignleft\" title=\"00simon__garfunkel1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00simon__garfunkel1-150x150.jpg\" alt=\"00simon__garfunkel1\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00simon__garfunkel1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00simon__garfunkel1-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/00simon__garfunkel1.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Simon &amp; Garfunkel<\/strong> rauften sie sich bereits Mitte 20 zusammen und ver\u00f6ffentlichten im Jahr 1964 ihr erstes und (einziges Flop-) Album \u201eWednesday Morning, 3 A. M.\u201c. Aber schon ein knappes Jahr sp\u00e4ter hatten die beiden New Yorker mit der Ver\u00f6ffentlichung des Zweitwerks \u201eSound Of Silence\u201c einen Top Ten-Hit und mit dem Soundtrack zum Film \u201eDie Reifepr\u00fcfung\u201c (\u201eThe Gratuate\u201c) mit Dustin Hoffman waren das Duo aus der Musikgeschichte der 60er und 70er Jahre nicht mehr wegzudenken. Wer von den Beiden noch kein Album besitzt, sollte nun die Gelegenheit nutzen und sich das Greatest Hits-Album aus der \u201eReclam\u201c-Reihe ins Regal stellen. Es lohnt sich. (K.Reschke)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7369\" title=\"herman-dune\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/herman-dune.jpg\" alt=\"herman-dune\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/herman-dune.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/herman-dune-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Die Musik von <strong>Herman Dune<\/strong> wurde bereits von dem renommierten, doch inzwischen leider verstorbenen, britischen Radiomoderator John Peel rauf und runter gespielt. Das aktuelle Album des Liedermachers erinnert an die Gro\u00dftaten von Bob Dylan bis Evan Dando. \u201eStrange Moosic\u201c strotzt nur so vor hymnischen Lagerfeuer-Perlen, die genug Tiefgang besitzen, um sie nach zehn Durchl\u00e4ufen nicht schon unter dem Ordner \u201eAbgenudelt\u201c einzusortieren. Fans der Unplugged-Session aus dem Hause Nirvana geraten hier ebenso ins Schw\u00e4rmen wie Anh\u00e4nger von Frank Turner. Keine Ahnung, wann ich das Letzte mal ein so abwechslungsreiches und gleichsam nostalgisch angehauchtes Liedermacher-Werk geh\u00f6rt habe. Diese Scheibe hier atmet 60 Jahre Musikgeschichte. Man sollte sie sich auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7370\" title=\"let-s-wrestle\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/let-s-wrestle.jpg\" alt=\"let-s-wrestle\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/let-s-wrestle.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/let-s-wrestle-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><strong>Let\u00b4s Wrestle<\/strong> haben ihr zweites Album derweil von niemand Geringerem als Steve Albini mischen lassen. Die Scheibe knallt dann auch ordentlich rein. Alles auf \u201eNursing Home\u201c l\u00e4uft eine Spur spontaner und rockiger rein als zuvor. Man hat so ein bisschen das Gef\u00fchl, die Jungs h\u00e4tten ihren Gef\u00fchlen freien Lauf gelassen und so ganz nebenbei schmissige Hits der Marke \u201eIn The Suburbs\u201c und \u201eBad Mammaries\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Genau da w\u00e4ren wohl auch die Wombats gelandet, wenn sie sich nicht auf Stadionrock-Modus h\u00e4tten trimmen lassen. Dieses Album m\u00f6chte man sich am liebsten im dunklen Hinterzimmer eines alten Jugendzentrums zu Gem\u00fcte f\u00fchren und dazu Spr\u00fcche wie \u201eRock n Roll Will Never Dead\u201c auf den Fu\u00dfboden ritzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7371\" title=\"haight\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/haight.jpg\" alt=\"haight\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/haight.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/haight-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/haight-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>Haight Ashbury<\/strong> gehen derweil ziemlich unbedarft an die ganze Rockstar-Geschichte heran. \u201eHere In The Golden Rays\u201c entpuppt sich aber nur auf den ersten Durchlauf als netter Zeitvertreib f\u00fcr die Kills-Fraktion. Schenkt man dem Album mehr als einen Durchlauf, wird man viel Freude damit haben. Manche Passagen machen deutlich, wie die Pipettes heute klingen k\u00f6nnten, wenn sie sich statt f\u00fcr Popmusik lieber f\u00fcr Psychedelisches entschieden h\u00e4tten. Haight Ashbury trauen sich auf diesem Werk die eigenen Grenzen auszuloten und verpacken ihren bunten Strau\u00df in ein charmntes Lo-Fi-Pop-P\u00e4ckchen, dass jedem Black Lips Fan ein L\u00e4cheln aufs Gesicht zaubern sollte.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7372\" title=\"auser-ich\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/auser-ich.jpg\" alt=\"auser-ich\" width=\"140\" height=\"139\" \/>Punkrock mit deutschen Texten fabrizieren derweil die Kollegen von <strong>au\u00dfer ich<\/strong>. Wer sich jetzt allerdings an schlimme Hymnen zur Befeuerung des vorpubert\u00e4ren Saufgelages erg\u00f6tzen m\u00f6chte, ist bei den Jungs an der falschen Adresse. au\u00dfer ich haben ganz sicher ziemlich genau hingeh\u00f6rt, als Muff Potter und But Alive sich daran machten, das Private in hymnische Punk-Kracher zu verpacken. Mit ihrem Album \u201eVon Vornherein schade\u201c ist die Band damit auf dem besten Weg, sich einen Platz neben den grandiosen letzten Werken von Captain Planet und Matula zu sichern. In dieser Form wird Deutschpunk wieder geil. Einfach mal reinh\u00f6ren und beim zweiten Durchgang nachbr\u00fcllen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7373\" title=\"jam-files\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/jam-files.jpg\" alt=\"jam-files\" width=\"160\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/jam-files.jpg 160w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/jam-files-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/>Einen dreiteiligen Rundumschlag in Sachen deutsche \u201eHouse\u201c-Geschichte bekommt man derweil auf der Cd-Compilation \u201e<strong>The Jam Files<\/strong>\u201c pr\u00e4sentiert. Das renommierte \u201eHouse\u201c-Label \u201ePeppermint Jam Records\u201c feiert n\u00e4mlich seinen 18. Geburtstag und so versammelt man auf den ersten beiden Silberlingen namens \u201ePast\u201c und \u201ePresent\u201c noch mal all jene St\u00fccke, die dazu beigetragen haben, dass die Tanzfl\u00e4chen der Nation von nimmerm\u00fcden Nachtschw\u00e4rmern nahezu \u00fcberrannt wurden. Neben zwei Tracks von Mousse T. hat es in diesem Zusammenhang auch ein gelungener Boris Dlugosch-Mix von Molokos Megahit \u201eSing It Back\u201c auf den Silberling geschafft. Auf \u201eFuture\u201c wagt man dann noch mal einen kurzen Blick in Richtung Zukunft. Da darf nat\u00fcrlich Autodeep nicht fehlen, der sich derzeit auch mit dem Peppermint Jazz Ensemble daran macht, die Grenzen zwischen Mischpult und Liveband zu vermischen. Lohnt sich, dieser Rundumschlag und ist nicht nur f\u00fcr Neueinsteiger zu empfehlen, da sich einige Rarit\u00e4ten auf den drei CDs verstecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7374\" title=\"marian_only\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/marian_only-300x300.jpg\" alt=\"marian_only\" width=\"207\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/marian_only-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/marian_only-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/marian_only.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><strong>Marian<\/strong> haben derweil nicht weniger als ihre Herzen zu verlieren. Das Techno-Duo um Soundt\u00fcftler Marek Hemmann und S\u00e4nger Fabian Reichelt legt auf seinem aktuellen Album los, als wollte man in Sachen Hitpotenzial den Jungs von Stardust nacheifern. \u201eOnly Our Hearts To Lose\u201c hat in diesem Zusammenhang aber auch genug Tiefgang, um den anspruchsvollen H\u00f6rer bei der Stange zu halten. Man sollte sich die Scheibe auch unbedingt \u00fcber Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die Platte strotzt nur so vor Details, die jeden House- und Techno-Anh\u00e4nger ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Wer auf Pop im elektronischen Outfit steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7375\" title=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/odeath-300x300.jpg\" alt=\"12 Jacket (3mm Spine) [GDOB-30H3-007}\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/odeath-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/odeath-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/odeath.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wer auf Melodien der Marke Simon &amp; Garfunkel steht und sie am Liebsten in einer Banjo-Version am Badestrand vor den Latz geknallt bekommt, der sollte sich auf keinen Fall das neue Album der New Yorker Band <strong>O\u00b4Death<\/strong> entgehen lassen. Was auf den ersten Durchlauf noch ziemlich schr\u00e4g anmutet, entfaltet mit zunehmender Laufl\u00e4nge einen seltsamen Charme. Die Songs klingen als h\u00e4tten die Fleet Foxes einige Songs von Blind Guardian nachgespielt. \u201eOutside\u201c hat wirklich etwas Fantastisches an sich. Und entl\u00e4sst uns f\u00fcr heute in die Nacht. Also gruselt euch sch\u00f6n. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun gibt es also mal wieder eine neue Carlos Santana-Compilation \u2013 laut \u201eWikipedia\u201c die Neunte, herausgegeben vom \u201eReclam\u201c-Verlag und noch dazu schnell im Regal zu finden durch die typisch schlichte Gestaltung im leuchtenden \u201eReclam\u201c-Gelb. Der CD (wie auch alle anderen Reclam-Releases) ist ein sch\u00f6nes und ausf\u00fchrliches Booklet beigelegt. 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