{"id":7499,"date":"2011-07-08T07:45:12","date_gmt":"2011-07-08T06:45:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7499"},"modified":"2011-08-07T12:03:00","modified_gmt":"2011-08-07T11:03:00","slug":"zuckerbeat-vol-221-the-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7499","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)21 &#8211; the news"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7500\" title=\"incubus\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/incubus-300x300.jpg\" alt=\"incubus\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/incubus-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/incubus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/incubus.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Zu den Jungs von <strong>Incubus<\/strong> braucht man in diesem Zusammenhang wohl keine gro\u00dfen Worte mehr verlieren. Die Band hat sich in den letzten Jahren ein wohlig, weiches Bett im Alternative Rock-Wunderland gesichert, so dass sie inzwischen selbst auf gr\u00f6\u00dferen Rockfestivals zu den Zugpferden des Abends geh\u00f6rt. Incubus waren und sind vor allem eine Live-Band. Ihr Erfolg ist unter anderem auf den Charme des sympathischen Frontmanns zur\u00fcckzuf\u00fchren. Wer jetzt allerdings denkt, sie w\u00fcrden ihrem breiten Output mit dem neuen Album \u201eIf Not Now, When?\u201c einen weiteren, gleichf\u00f6rmig anmutenden Baustein hinzuf\u00fcgen, <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>sieht sich get\u00e4uscht. Die Jungs haben sich mal eben runderneuert. Incubus kehren nach dem rockigen Vorg\u00e4nger ihre melancholische Seite nach au\u00dfen. Die Scheibe strotzt nur so vor Melodien, die einen ins Schw\u00e4rmen bringen, wenn man nachts eng-umschlungen in einer riesigen Menschenmasse ertrinkt. Man f\u00fchlt sich wie auf H\u00e4nden getragen von diesen Songs, was anfangs dazu f\u00fchrt, dass man schon wieder abschalten m\u00f6chte. Schenkt man dieser Scheibe allerdings ein gehobenes Ma\u00df an Aufmerksamkeit, darf man miterleben, wie die Jungs gegen Ende mit dem wunderbaren \u201eSwitchblade\u201c noch mal zu einer nicht geahnten H\u00f6chstform auflaufen. Incubus haben es sich mit diesem Werk sicher nicht leicht gemacht. Sie scheinen aber gerade deshalb auf dem besten Weg dazu, mit fortschreitendem Alter nicht an Relevanz einzub\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7501\" title=\"biffy-clyro\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/biffy-clyro.jpg\" alt=\"biffy-clyro\" width=\"195\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/biffy-clyro.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/biffy-clyro-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/>\u00dcber der Sinn oder Unsinn von Live-Alben wurde in der Vergangenheit bereits genug geschrieben. Versuchen wir <strong>Biffy Clyro<\/strong>s aktuellen Beitrag zu dem Thema also einfach mal als das zu nehmen, was es ist: eine verdammte Hitschleuder. Im Vierminuten-Takt werden hier die gro\u00dfen Hits der Jungs raus gehauen. <span lang=\"EN-GB\">\u201eBubbles\u201c, \u201eGod &amp; Satan\u201c, \u201eThat Golden Rule\u201c, \u201eSaturday Superhouse\u201c und \u201eMountains\u201c \u2013 alle hier drauf. <\/span>Und wer tats\u00e4chlich noch nicht die M\u00f6glichkeit hatte, sich eine Show der Jungs rein zu ziehen, der kann nun auch noch sehen, was er verpasst hat. Der Scheibe wurde n\u00e4mlich eine DVD beigelegt, die perfekt die atemberaubende Rockshow der Jungs ins heimische Wohnzimmer transformiert. Am Ende startest du so lange Hechtspr\u00fcnge aufs Sofa, bis es dir das Polster zerfetzt. Wer auf perfekt inszenierte Rock-Unterhaltung der guten Seite steht, sollte sich \u201eRevolutions \/\/ Live At Wembley\u201c auf keinen Fall entgehen lassen. Da geht einiges.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7502\" title=\"joshua-choices\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/joshua-choices-300x300.jpg\" alt=\"joshua-choices\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/joshua-choices-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/joshua-choices-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/joshua-choices.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Joshua<\/strong> z\u00e4hlten in den 90ern zur Speerspitze der Post-Punk-Szene, die sich im kleinen aber feinen Rahmen unter dem Banner des Labels \u201eDoghouse\u201c aufmachte, eine ganze Reihe illustrer Nachkommen mit ihrem emotionalen Sounds zu infizieren. Die Folgen sind bekannt: Taking Back Sunday und Thursday f\u00fcllen heute die gro\u00dfen Hallen und bekommen nun wieder Gesellschaft von den Helden ihrer Jugend. Die Jungs aus New York haben doch tats\u00e4chlich noch einmal ein neues Album eingespielt und h\u00f6rt man \u201eChoices\u201c, scheint es als w\u00e4ren die 90er Jahre nur einen Katzensprung entfernt. Es verh\u00e4lt sich mit diesem Album ein bisschen so, wie mit den letzten beiden Scheiben von Dinosaur Jr. Im Hause Joshua scheinen die Uhren still gestanden zu sein in den letzten 20 Jahren, umso bemerkenswerter ist es, wie herzlich einen dieser Sound vom ersten Track an wieder bei der Hand nimmt, nur um einem dann zuzufl\u00fcstern: \u201eNow I\u00b4m Left Here Confused But At Least I\u00b4m Free\u201c.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7503\" title=\"simple_plan_get_your_heart_on\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/simple_plan_get_your_heart_on.jpg\" alt=\"simple_plan_get_your_heart_on\" width=\"463\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/simple_plan_get_your_heart_on.jpg 750w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/simple_plan_get_your_heart_on-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/simple_plan_get_your_heart_on-300x297.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Simple Plan <\/strong>haben in der Vergangenheit den Gang vom sympathischen Underdog-Pop Punker der Marke New Found Glory zum Stadion-Act vollzogen. Schade nur, dass die letzten Alben den Schwung des famosen Deb\u00fcts vermissen lie\u00dfen. Nun scheinen Simple Plan alles wieder gut machen zu wollen. Der Opener \u201eYou Suck My Love\u201c ist die passende Hymne um sich splitterfasernackt auf einer ausufernden Hausparty in Richtung Pool zu hechten. \u201eCan\u00b4t Keep My Hands Off You\u201c punktet mit einem Gastbeitrag von Weezer-S\u00e4nger Rivers Cuomo und macht Lust auf mehr. Schade eigentlich, dass die Band sich auch Natasha Bedingfield und K\u00b4naan als Gasts\u00e4nger(innen) ins Studio geholt hat, vor allem Letzterer sorgt mit seinem schmalzigen Ges\u00e4usel f\u00fcr grausige Momente, welche wohl als Hommage an Sugar Ray gedacht waren, die aber jegliche Leichtigkeit vermissen lassen. Entsch\u00e4digt wird man dann allerdings wieder mit den beiden frechen Pop Punk-Krachern \u201eLast One Standing\u201c und dem treibenden \u201eFreaking Me Out\u201c mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Alex Gaskarth. Alles in allem ist dann also alles noch mal gut gegangen. Hier sind mindestens f\u00fcnf Hits f\u00fcrs n\u00e4chste Festivaltape mit drauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7504\" title=\"shabazz-palaces-black-up\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/shabazz-palaces-black-up-300x300.jpg\" alt=\"shabazz-palaces-black-up\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/shabazz-palaces-black-up-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/shabazz-palaces-black-up-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/shabazz-palaces-black-up.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wenn die Kollegen von \u201eSub Pop\u201c sich einen HipHop Act unter den Nagel rei\u00dfen, dann darf man auf etwas ganz Besonderes gefasst sein. <strong>Shabazz Palaces<\/strong> \u00fcbertreffen die hohen Erwartungen dann noch einmal um L\u00e4ngen mit ihrem melancholisch beseelten Post-Rap-Entwurf namens \u201eBlack Up\u201c. Die Scheibe schickt sich an, dort anzudocken, wo der Kollege von Aesop Rock auf seinem letzten Werk aufgeh\u00f6rt hat. Muss man bei Tyler, The Creators letztem Werk noch beide Augen zudr\u00fccken, um sich nicht \u00fcber die zahllosen, diskriminierenden Texte aufzuregen, sorgen Shabazz Palaces lieber mit jazzigen Parts und abstrakten Lyrics, die sich um Gestirne und Grenz\u00fcberschreitungen drehen, f\u00fcr Furore. Wer also mal wieder ein imposantes Manifest in Sachen Rapmusik vor den Latz geknallt bekommen m\u00f6chte, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich. Und das nicht nur aufgrund des \u201egoldigen\u201c Pl\u00fcschvorhangs, unter dem der Silberling versteckt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7505\" title=\"summerofgirls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/summerofgirls-300x268.jpg\" alt=\"summerofgirls\" width=\"215\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/summerofgirls-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/summerofgirls.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/>Wer sich derweil auf den \u201e<strong>Summer Of Girls<\/strong>\u201c einstimmen m\u00f6chte, welchen der Fernsehsender \u201earte\u201c derzeit ausruft, der braucht nicht lange in der CD-Kiste zu kramen, um sich den passenden Soundtrack dazu zusammen zu basteln. Passend zum Kulturprogramm gibt\u2019s n\u00e4mlich das volle Paket an Pop-Musik der letzten Jahrzehnte in einer schicken 3-Cd-Box, die mit allem aufwartet, was Rang und Namen hat(te). Nach einem zeitgen\u00f6ssischen Auftakt mit Lady Gaga, Rihanna und Katy Perry, kommen mit zunehmender Laufl\u00e4nge auch die Gr\u00f6\u00dfen der letzten Jahre zum Zug. W\u00e4hrend man den Hype um Britney Spears nur allzu gerne wieder ungeschehen machen m\u00f6chte, freut man sich \u00fcber ein Wiedersehen mit Shirley Bassey, Grace Jones und Nico. Dar\u00fcber hinaus zeigen Jungspunde wie Lily Allen, Duffy und Beth Ditto mit ihrer Band The Gossip was sie k\u00f6nnen. Und dass man Peaches und Nena mal zusammen auf einem Silberling entdecken w\u00fcrde, damit h\u00e4tte wohl wirklich keiner gerechnet. F\u00fcr einen kr\u00f6nenden Abschluss nach 57 Runden sorgt dann die herzallerliebste Zaz, die derzeit nicht nur in Frankreich zum Megastar avanciert. Alles in allem eine durch und durch gelungene Zusammenstellung, die mit Ausnahme des ersten Silberlings fast vollst\u00e4ndig ohne Totalausf\u00e4lle daherkommt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7506\" title=\"blondie_panic-of-girls_cover_500x500\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/blondie_panic-of-girls_cover_500x500-300x300.jpg\" alt=\"blondie_panic-of-girls_cover_500x500\" width=\"260\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/blondie_panic-of-girls_cover_500x500-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/blondie_panic-of-girls_cover_500x500-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/blondie_panic-of-girls_cover_500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><strong>Blondie<\/strong> hat sich derweil doch tats\u00e4chlich dazu entschlossen, noch mal so richtig auf die Kacke zu hauen. In diesem Zusammenhang hinterl\u00e4sst nicht nur das fulminante Artwork ihres aktuellen Longplayers \u201ePanic Of Girls\u201c einen bleibenden Eindruck. Auch der Opener der Scheibe selbst klingt, als h\u00e4tte Robyn sich eine Band zusammengesucht und zum Gro\u00dfangriff auf die FM4-Charts gerufen. Die 37j\u00e4hrige stellt mit diesem Album unter Beweis, dass Alterswerke nicht immer nur zur Verwaltung des eigenen Erbes herhalten m\u00fcssen. \u201ePanic Of Girls\u201c hat seinen Blick nach vorne gerichtet, strotzt in diesem Zusammenhang nur so vor Energie und ist mit seinen 11 Songs schmissig genug, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. So kann\u00b4s weitergehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7507\" title=\"robin-guthri\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/robin-guthri-300x300.jpg\" alt=\"robin-guthri\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/robin-guthri-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/robin-guthri-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/robin-guthri.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Robin Guthrie<\/strong> d\u00fcrfte sich derweil mit dem Opener seines neuen Albums direkt in die Herzen aller \u201eTwin Peaks\u201c-Anh\u00e4nger spielen. Der klassische Auftakt klingt wie ein atmosph\u00e4risches Update des Titelthemas der beliebten 90er Jahre-Mystery-Serie und l\u00e4sst den H\u00f6rer in gespannter Erwartung zur\u00fcck, wie der fulminante Auftakt denn noch getoppt werden k\u00f6nnte. Diesbez\u00fcglich orientiert sich der Soundarchitekt auf seinem Album \u201eEmeralds\u201c am Sound von M83 und diversen Film-Scores, die hier in atmosph\u00e4risches Rundumpaket ergeben. Wer mal wieder auf Wolke 7 schweben m\u00f6chte, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p>\/\/ verfasst von Alexander Nickel-Hopfengart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den Jungs von Incubus braucht man in diesem Zusammenhang wohl keine gro\u00dfen Worte mehr verlieren. 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