{"id":7658,"date":"2011-08-30T07:30:23","date_gmt":"2011-08-30T06:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7658"},"modified":"2011-08-30T07:32:35","modified_gmt":"2011-08-30T06:32:35","slug":"zuckerbeat-vol-226-surf-hell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7658","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)26 &#8211; surf hell"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7659\" title=\"little-barrie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/little-barrie-300x300.jpg\" alt=\"little-barrie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/little-barrie-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/little-barrie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/little-barrie.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer gar nicht genug kriegen konnte vom letzten Album der Black Lips der kann sich nun von <strong>Little Barrie<\/strong> das passende Erg\u00e4nzungsprogramm nach Hause liefern lassen. Die aktuelle Scheibe des Dreiergespanns legt mit den beiden Auftakt-Krachern \u201eSurf Hell\u201c und \u201eHow Come\u201c die Latte so hoch an, dass sich die Kollegen von Jet und Konsorten ganz sch\u00f6n anstrengen d\u00fcrfen, da noch die passende Antwort darauf zu finden. \u201eKing Of The Waves\u201c ist ein knackiges Knallbonbon von einem Rockalbum, das immer wieder mit kleinen Ausfl\u00fcgen in Surf- und Soul-Gefilde f\u00fcr Abwechslung sorgt. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Alles in allem ist die Scheibe der perfekte Soundtrack zum Jeans schreddern.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7660\" title=\"the-horrible-crowes-elsie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/the-horrible-crowes-elsie.jpg\" alt=\"the-horrible-crowes-elsie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/the-horrible-crowes-elsie.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/the-horrible-crowes-elsie-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Und falls es irgendein Fan von The Gaslight Anthem noch nicht mitbekommen haben sollte. In diesem Tagen erscheint ein h\u00fcbscher Zeitvertreib, der einen das Warten auf das n\u00e4chste offizielle Release vers\u00fc\u00dfen d\u00fcrfte. Frontmann Brian Fallon hat sich n\u00e4mlich mit seinem Kumpel Ian Perkins ins Studio begeben und unter dem Banner <strong>The Horrible Crowes<\/strong> ein beseeltes Kneipen-Rock-Album ver\u00f6ffentlicht. Die soul-beeinflussten Kl\u00e4nge sollten \u00fcber zw\u00f6lf Runden auch beim Publikum von Fallons Hauptband f\u00fcr Euphorie sorgen, Fans von den Afghan Whigs und den Solo-Sachen von Mike Ness d\u00fcrfen auch mal einen Abstecher in diese musikalische Eckkneipe absolvieren. Bleibt am Ende nur zu hoffen, dass sich das Duo demn\u00e4chst noch \u00f6fter ins verrauchte Pub verzieht. Diese Scheibe namens \u201eElsie\u201c schreit regelrecht nach einer Zugabe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7661\" title=\"grace-jones\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/grace-jones-300x268.jpg\" alt=\"grace-jones\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/grace-jones-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/grace-jones.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><strong>Grace Jones<\/strong> erlebt derweil so etwas wie einen zweiten Fr\u00fchling. Ihr aktuelles Album wurde als bahnbrechendes Meisterwerk abgefeiert und so verwundert es kaum, dass die werte Miss Jones \u201eHurricane\u201c noch mal in ver\u00e4nderter Form auf den Markt wirft. Wie zuletzt Franz Ferdinand hat die renommierte K\u00fcnstlerin ihre Songs gleich in doppelter Ausf\u00fchrung am Start, weshalb man \u201eHurricane\u201c jetzt auch in einer gelungenen Dub-Variante (produziert von Ivor Guest) genie\u00dfen darf. Das Original-Album braucht sich hinter den verspulten Kl\u00e4ngen Guests keineswegs zu verstecken. Die neun Songs strahlen alle eine bet\u00f6rende Atmosph\u00e4re aus und sorgen daf\u00fcr, dass sch\u00f6ne Erinnerungen an Fever Ray und Konsorten wach werden. Ihr zehntes Album schreit einem regelrecht ins Gesicht, dass hier jemand noch mal etwas rei\u00dfen m\u00f6chte. Wer auf verspulten Elektro-Pop im zeitgem\u00e4\u00dfen Outfit steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Ein aktuelles, \u00e4u\u00dferst gelungenes Artwork gibt\u2019s zudem inklusive, was den Kauf schon f\u00fcr sch allein genommen rechtfertigen sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7664\" title=\"leonard-cohen1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/leonard-cohen1-300x297.jpg\" alt=\"leonard-cohen1\" width=\"241\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/leonard-cohen1-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/leonard-cohen1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7665\" title=\"falco\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/falco-300x297.jpg\" alt=\"falco\" width=\"241\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/falco-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/falco.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/>In die n\u00e4chste Runde geht derweil auch die schick aufgemachte Reclam-Edition in Cd-Form. Nicht hinter einem Buchdeckel sondern auf einem schicken Silberling werden diesmal die zahlreichen Klassiker von <strong>Lou Reed<\/strong>, <strong>Leonard Cohen<\/strong> und <strong>Falco<\/strong> konserviert, um dem interessierten Neueinsteiger einen musikalischen Zugang zum breiten Output der diversen Gro\u00dfmeister zu gew\u00e4hren. Schade eigentlich, dass in diesem Zusammenhang bisweilen alte Compilations zweitverwertet werden (die Zusammenstellung von Lou Reed zum Beispiel stammt bereits aus dem Jahre 1999), dem Durchschnittsh\u00f6rer allerdings d\u00fcrfte das mal eben herzlich egal sein, schlie\u00dflich bekommt er im Gegenzug alle gro\u00dfen Momente des Velvet Underground-Mitglieds vom Trainspotting-Schmachtfetzen <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7674\" title=\"loureedalltimebest\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/loureedalltimebest-300x297.jpg\" alt=\"loureedalltimebest\" width=\"241\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/loureedalltimebest-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/loureedalltimebest.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/>\u201ePerfect Day\u201c bis hin zu den unsterblichen Evergreens \u201eWalk On The Wild Side\u201c und \u201eSattelite Of Love\u201c pr\u00e4sentiert. Zu Falco braucht man derweil auch keine gro\u00dfen Worte mehr zu verlieren. Wer alle gro\u00dfen Hits von \u201eRock Me Amadeus\u201c bis \u201eJeanny\u201c am Liebsten am St\u00fcck vor den Latz geknallt bekommen m\u00f6chte, ist bei dessen \u201eAll Time Best\u201c auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Leonard Cohen wiederum war eher ein Musiker, der in seinen stillen Momenten wahrhaft monumentale Songs aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelte. \u201eSuzanne\u201c und das unsterbliche \u201eHallelujah\u201c rechtfertigen den Kauf dieses Tontr\u00e4gers schon f\u00fcr sich allein genommen. (wobei hier auch Jeff Buckleys famose Coverversion von \u201eHallelujah\u201c Erw\u00e4hnung finden soll). Dar\u00fcber hinaus liefern die schicken Booklets in allen drei F\u00e4llen einen knackigen, pr\u00e4gnanten Eindruck der einzelnen Schaffensphasen der jeweiligen Musiker, so dass der H\u00f6rer anschlie\u00dfend dazu angeregt wird, sich selbstst\u00e4ndig durch die breiten Back-Kataloge zu w\u00fchlen. Wir w\u00fcnschen viel Spa\u00df dabei und freuen uns jetzt schon auf die weiteren Ausgaben der Reclam-Reihe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7667\" title=\"queen_deep_cuts_3\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/queen_deep_cuts_3-300x300.jpg\" alt=\"queen_deep_cuts_3\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/queen_deep_cuts_3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/queen_deep_cuts_3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/queen_deep_cuts_3.jpg 690w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Der Nachlass von <strong>Queen<\/strong> wird derweil weiterhin in runderneuerter Form zweitver\u00f6ffentlicht und das beschert uns ein \u00e4u\u00dfert ansprechendes Kuriosum namens \u201eDeep Cuts 3\u201c \u2013 ein Album, das die verschollenen Perlen aus den Jahren 1984 bis 1995 aus der Schatulle kramt und f\u00fcr allerhand A-Ha-Effekte beim oberfl\u00e4chlichen Queen-Kenner sorgen sollte. Wer eine Ahnung davon bekommen m\u00f6chte, welch breites Sammelsurium an Sounds diese Band hier scheinbar im Vorbeigehen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, der sollte sich diese 15 Tracks auf keinen Fall entgehen lassen. Allein schon das monumentale \u201eMade In Heaven\u201c, Freddys Schwanengesang \u201eA Winter\u00b4s Tale\u201c und das viel zu lange untersch\u00e4tzte \u201eWas It All Worth It\u201c rechtfertigen die Anschaffung dieses Werks. Mehr \u201eDeep Cuts\u201c bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7668\" title=\"boundzound_ear\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/boundzound_ear.jpg\" alt=\"boundzound_ear\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/boundzound_ear.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/boundzound_ear-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Nachdem sich Seeed erst k\u00fcrzlich mit dem Partyknaller \u201eMolotov\u201c fulminant zur\u00fcckgemeldet hatten, macht sich ein Drittel der Gesangscrew, namentlich <strong>Boundzound<\/strong>, daran, noch schnell ein Soloalbum aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. \u201eEAR\u201c schlendert in diesem Zusammenhang nicht nur durch psychedelische Gefilde, sondern wildert auch in altbekannten Reggae- und Dancehall-Gefilden. Alles in allem kommt die Scheibe also gerade recht, um einen die kalten Sommerferien zu vers\u00fc\u00dfen. Man kann sich au\u00dferdem kaum einen besseren Appetizer f\u00fcr das n\u00e4chste Werk von Boundzounds Main-Combo vorstellen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7669\" title=\"airship\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/airship.jpg\" alt=\"airship\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/airship.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/airship-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><strong>Airship<\/strong> werden in England gerade als hei\u00dfester Schei\u00df der Gegenwart abgefeiert. Ihr aktuelles Album \u201eStuck In This Ocean\u201c hat da etwas M\u00fche die hohen Erwartungen zu best\u00e4tigen. Es ist nicht so, dass die Jungs auf Albuml\u00e4nge nichts auf dem Kasten h\u00e4tte. Songs wie \u201eSpirit Party\u201c und \u201eKids\u201c m\u00f6chte man jetzt schon einen Platz auf dem Lieblingstape 2011 reservieren. Nur leider klingt manches auf \u201eStuck in The Ocean\u201c noch etwas unausgegoren, was zwar einen gewissen, unbek\u00fcmmerten Reiz ausstrahlt, aber den Verdacht n\u00e4hrt, dass hier durchaus noch mehr drin gewesen w\u00e4re. H\u00e4tte man sich etwas mehr Zeit gelassen. Das n\u00e4chste Mal deshalb vielleicht erst mal eine EP ver\u00f6ffentlichen und den Rest ein bisschen reifen lassen. Potenzial steckt in dieser Band n\u00e4mlich eine Menge drin.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7670\" title=\"slow-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/slow-club-300x293.jpg\" alt=\"slow-club\" width=\"250\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/slow-club-300x293.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/slow-club.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer auf Pop-Duette der Marke Tegan &amp; Sara steht, der sollte sich mal an den sympathischen <strong>Slow Club<\/strong> heranwagen. Die beiden Protagonisten Charles Watson &amp; Rebecca Taylor machen sich mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Foals-Produzenten Luke Smith daran, anspruchsvolle Momente der Marke Animal Collective mit schmissigen Refrains zu kontern. Auf \u201eParadise\u201c geht es derma\u00dfen idyllisch zu, dass sich dieser Silberling als nahezu perfekter Begleiter entpuppt, um den Sommer noch ein bisschen in den Herbst hinein zu verl\u00e4ngern. Am Besten einfach die Regler nach oben schrauben und laut mitbr\u00fcllen: We Are \u201eStill Alive, still alive, still alive, still alive\u2026.\u201c Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer gar nicht genug kriegen konnte vom letzten Album der Black Lips der kann sich nun von Little Barrie das passende Erg\u00e4nzungsprogramm nach Hause liefern lassen. 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