{"id":7732,"date":"2011-09-14T13:04:30","date_gmt":"2011-09-14T12:04:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7732"},"modified":"2011-09-14T13:05:25","modified_gmt":"2011-09-14T12:05:25","slug":"aufgelesen-vol-16-effektivitat-steigern-durch-situativ-bedingtes-richtiges-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7732","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 16 &#8211; &#8222;effektivit\u00e4t steigern durch situativ bedingtes richtiges handeln&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7733\" title=\"douglas_coupland_jpod\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/douglas_coupland_jpod.jpg\" alt=\"douglas_coupland_jpod\" width=\"250\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/douglas_coupland_jpod.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/douglas_coupland_jpod-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wenn man nicht so genau hinguckt, k\u00f6nnte man wirklich auf die Idee kommen, dass uns <strong>Douglas Coupland<\/strong> in geradezu schwindeleregender Geschwindigekit einen Roman nach dem Anderen vor den Latz knallt. Sein neuestes Baby h\u00f6rt auf den Namen \u201eJPod\u201c, ist aber eigentlich schon f\u00fcnf Jahre alt. Die \u00dcbersetzung hat ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen, was dazu f\u00fchrt, dass sein gefeiertes Werk jetzt erstmals auf Deutsch erscheint. Gelohnt hat sich die lange Wartezeit dar\u00fcber hinaus auf alle F\u00e4lle. Die Geschichte dreht sich um sechs Angestellte einer Computerspiel-Entwicklungsfirma, die es satt haben, dass ihnen ihr Arbeitgeber vorgeben m\u00f6chte, was f\u00fcr Gimmicks sie in ihre Spiele einbauen sollen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen sich die werten Kollegen aber auch noch mit illegalen Einwanderern in den heimischen vier W\u00e4nden, fremdgehenden V\u00e4tern und ein Haschisch-Plantagen herumschlagen. Mal abgesehen von der abgefahrenen Geschichte, die exakt den Nerv einer Generation des Schnelllebigen trifft, ist dem \u201eTropen\u201c-Verlag auch eine grafische Meisterleistung gegl\u00fcckt. Das ganze Buch ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr jeden Typographen. Die chaotischen Aspekte der Geschichte spiegeln sich famos im sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Schriftbild wieder. Das belebt nicht nur die Phantasie, das schafft auch v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten, wenn pl\u00f6tzlich bestimmte Schlagworte in bester Pop Art-Manier auf den Leser einprasseln. So manche Kalorientabelle zu Tortilla-Snacks und Konsorten h\u00e4tte man in diesem Zusammenhang vielleicht auch au\u00dfen vor lassen k\u00f6nnen. Trotzdem beeindruckt es immer wieder, wie Douglas mit g\u00e4ngigen Schemata bricht, ohne dass sein Roman auseinander zu fleddern beginnt. Alles in allem ist \u201eJPod\u201c ein beeindruckendes Buch \u00fcber die rasante Flut an Informationen, die tagt\u00e4glich \u00fcber uns Menschen herein bricht. <span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7734\" title=\"daniel-h-wilson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/daniel-h-wilson.jpg\" alt=\"daniel-h-wilson\" width=\"270\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/daniel-h-wilson.jpg 270w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/daniel-h-wilson-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>Eine bemerkenswerte Zukunftsvision hat der Autor <strong>Daniel H. Wilson<\/strong> mit seinem Roman \u201eRobocalypse\u201c entworfen. Fans von Serien a la \u201eBattlestar Galactica\u201c oder dessen Spin Off \u201eCaprica\u201c werden ihre helle Freude an diesem Roman haben. Das Buch dreht sich um k\u00fcnstliche Intelligenz &#8211; es wirft die Frage auf, was passiert, wenn Maschinen pl\u00f6tzlich feststellen, dass sie ihrem Sch\u00f6pfer in vielerlei Hinsicht \u00fcberlegen sind. Ausgangspunkt des Ganzen ist das Labor eines gewissen Professor Wassermann, der eines Tages feststellen muss, dass sich ein von ihm erschaffenes Wesen auf einmal nicht mehr vernichten lassen m\u00f6chte. Stattdessen beginnt es, sich die Maschinen der ganzen Welt Untertan zu machen und setzt sie gegen die Menschheit ein. In diesem Zusammenhang folgen wir schlie\u00dflich einer Gruppe von Aufst\u00e4ndischen, die sich zum Kampf gegen den \u00fcberm\u00e4chtigen Feind entschlossen haben. Kein Wunder also, dass sich Steven Spielberg bereits vor dem Release des Buches die Rechte an der Geschichte sicherte. \u201eRobocalypse\u201c ist wie geschaffen, um daraus einen fetten, actin-beladenen Hollywood-Schinken zu fabrizieren. Der Roman hat allerdings auch einige Schwachstellen in petto, die vorwiegend daraus bestehen, dass mit Ausnahme der Hauptpersonen sehr viele zweidimensionale Charaktere um die Ecke biegen. Das sorgt zwar f\u00fcr ein gehobenes Ma\u00df an humorvollen Momenten, als Leser h\u00e4tte man sich aber dennoch eine Spur mehr Nachhaltigkeit gew\u00fcnscht, gerade weil das Thema so brisant und hochaktuell ist. Stattdessen funktioniert dieser Roman \u00e4hnlich wie der Film \u201eStarship Troopers\u201c, dessen im Grunde genommen intelligenter Ansatz vom Massenpublikum \u00fcber weite Strecken \u00fcberhaupt nicht verstanden wurde. Am Ende \u201everballert\u201c Daniel H. Wilson dadurch zwar im wahrsten Sinne des Wortes die Chance einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen, sorgt aber mit seinen zahlreichen Seitenhieben auf die Popkultur f\u00fcr rasante und humoristische Momente, die auch \u00fcber die Distanz von 450 Seiten keine Langeweile aufkommen lassen.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7735\" title=\"metastasen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/metastasen.jpg\" alt=\"metastasen\" width=\"207\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/metastasen.jpg 293w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/metastasen-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/>Ein \u00e4u\u00dfert mutiges Werk haben derweil die beiden Journalisten <strong>Gianluigi Nuzzi<\/strong> und <strong>Claudio Antonelli<\/strong> auf den Markt geworfen. In \u201eMetastasen\u201c dreht sich alles um einen gewissen Giuseppe Di Bella, der rechten Hand des Kopfes der `Ndrangheta\u00b4, der im Jahre 2009 seine Frau verlor. Er hat sich am Totenbett dazu entschlossen, der mafi\u00f6sen Organisation den R\u00fccken zuzukehren und reinen Tisch zu machen. In diesem Zusammenhang enth\u00fcllt er dem \u201eLibero\u201c-Prozessbeobachter Antonelli und \u201eVatikan AG\u201c-Verfasser Nuzzi zahlreiche Details \u00fcber das Innenleben der Organisation. Gerade die pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccke des Protagonisten sorgen daf\u00fcr, dass man am Ende das Gef\u00fchl hat, einen sehr tiefen Einblick in eine Organisation vermittelt bekommen zu haben, die sonst vollst\u00e4ndig im Verborgenen agiert. Der Leser erh\u00e4lt Klarheit dar\u00fcber, wie die Geldw\u00e4sche organisiert wird (zahlreiche Wirtschaftszweige werden hier involviert, u.a. erfolgen Investitionen in Restaurants, Discos und Immobilien). Dar\u00fcber hinaus erf\u00e4hrt man mehr \u00fcber Giuseppe Di Bella Entschluss auszusteigen (\u201eWeil meine Frau immer versucht hat mich auf den rechten Weg zur\u00fcckzubringen. Ich hatte ihr versprochen, da raus zu kommen. Als sie erkrankte, habe ich ihr versprochen, ganz auszusteigen\u201c) und \u00fcber die Motivation der Organisations-Mitglieder (Stichwort: \u201eBlutsverwandtschaft\u201c). Geradezu erschreckend gestalten sich in diesem Zusammenhang Andreas Ulrichs ebenfalls hinzugef\u00fcgten Ausf\u00fchrungen dar\u00fcber, in welchem Ma\u00dfe die Mafia bereits seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz ihre F\u00e4den spinnt. \u201eMetastasen\u201c ist am Ende nicht nur ein spannendes Buch, sondern auch \u00e4u\u00dfert verst\u00e4ndlich getextet, was dazu f\u00fchrt, dass beim Durchschm\u00f6kern dieses \u201eSachbuchs\u201c keine Sekunde langweilig aufkommt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7736\" title=\"systemneustart-william_gibson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/systemneustart-william_gibson.jpg\" alt=\"systemneustart-william_gibson\" width=\"220\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/systemneustart-william_gibson.jpg 425w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/systemneustart-william_gibson-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>Und mit Verschw\u00f6rungsgeschichten ist es ja immer so eine Sache. Man kann sich darauf einlassen, allerdings l\u00e4uft man dann sehr schnell Gefahr, als irrationaler Nerd blo\u00dfgestellt zu werden oder man begegnet der ganzen Geschichte mit einem geh\u00f6rigen Portion Skepsis, was dazu f\u00fchrt, dass viele Argumente beiseite geschoben werden, die eigentlich stichhaltig sind. Dem Autor <strong>William Gibson<\/strong> ist es gelungen all das Klischeehafte an Verschw\u00f6rungstheorien aus dem Blickfeld zu schubsen, indem er seine Geschichte einfach vollkommen ins Absurde schlittern l\u00e4sst. Wer bittesch\u00f6n kommt denn auf die Idee einen durch geknallten Junkie und einen abgefuckten Rocker zum Spionieren los zu schicken. Noch dazu geht\u2019s dabei um ein geheimes Mode-Label (bzw. eine bestimmte Designerin), das sich anschickt, ganz spezielle Hosen im Military-Look auf den Markt zu schmei\u00dfen. Diese wiederum sollen hinterher dann im gro\u00dfen Stil an das Milit\u00e4r verkloppt werden. Hollis (der Rocks\u00e4nger) und Milgrim (der Junkie) machen sich also daran, das gro\u00dfe Mysterium zu l\u00fcften und konfrontieren den Leser auf diese Weise \u00e4u\u00dfert elegant mit dem eigenen Fanatismus f\u00fcr bestimmte Produkte und Markenklamotten. Sind wir am Ende doch alle Teil einer gro\u00df angelegten Verschw\u00f6rung? Nach Genuss dieses Buches f\u00fchlt man sich zumindest ein bisschen dabei ertappt, bestimmten Marktmechanismen allzu blind links zu folgen. Eben das macht \u201eSystem Neustart\u201c aber am Ende so empfehlenswert. Au\u00dferdem sei bei dieser Gelegenheit auch auf die beiden Romane \u201eMustererkennung\u201c und \u201eQuellcode\u201c hingewiesen, die zusammen mit diesem Werk eine imposante Trilogie bilden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7737\" title=\"drift\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drift.jpg\" alt=\"drift\" width=\"279\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drift.jpg 279w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drift-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/>Was dabei herauskommt, wenn man sich zu sehr vom Herzschmerz vereinnahmen l\u00e4sst, kann man derweil in <strong>Michel Bozikovic<\/strong>s aktuellen Roman \u201eDrift\u201c nachlesen. Da macht sich der 19j\u00e4hrige Julien mit der Karre seiner Mutter kurzerhand auf nach Kroatien an die Front. Es beginnt eine d\u00fcstere Reise ins alte Jugoslawien, die den Protagonisten immer auf dem schmalen Grad zwischen absoluter Hoffnungslosigkeit und einem Licht am Ende des Tunnels t\u00e4nzeln l\u00e4sst. Er schl\u00e4gt sich schlie\u00dflich als Scharfsch\u00fctze durch, was zehn Jahre sp\u00e4ter einen gewissen Martin auf seine Lebensgeschichte aufmerksam macht. Der enthusiastische, aber arbeitslose Journalist schnappt sich Julien, um damit seiner Karriere einen zweiten Fr\u00fchling zu verschaffen. Die Schicksale der beiden Protagonisten sind auf diese Weise untrennbar miteinander verbunden. Und so geht es den Beiden am Ende vorwiegend darum, die Dinge, die in ihrem Leben falsch gelaufen sind, wieder gerade zu r\u00fccken. Ihr Ziel ist es, den ganzen Schei\u00dfhaufen, der sich vor ihrer Haust\u00fcr ausgebreitet hat, einfach wegzuschubsen und dem eigenen Dasein einen neuen Sinn zu verleihen. Man k\u00f6nnte das ganze auch sehr gut mit den Worten von Douglas Coupland ausdr\u00fccken, die er in \u201eGeneration X\u201c auf diese (oder \u00e4hnliche) Weise verwendete: Entweder entstehen aus deinem Leben Geschichten oder es gibt einfach keinen Weg hindurch. Und damit schlie\u00dft sich der Kreis. Bis zur n\u00e4chsten Lesetour.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man nicht so genau hinguckt, k\u00f6nnte man wirklich auf die Idee kommen, dass uns Douglas Coupland in geradezu schwindeleregender Geschwindigekit einen Roman nach dem Anderen vor den Latz knallt. Sein neuestes Baby h\u00f6rt auf den Namen \u201eJPod\u201c, ist aber eigentlich schon f\u00fcnf Jahre alt. 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