{"id":7780,"date":"2011-09-15T14:53:59","date_gmt":"2011-09-15T13:53:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7780"},"modified":"2011-10-06T11:17:32","modified_gmt":"2011-10-06T10:17:32","slug":"zuckerbeat-vol-228-it%c2%b4s-a-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7780","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)28 &#8211; it\u00b4s a party"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7781\" title=\"the-subways-money-and-celebrity\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-subways-money-and-celebrity.jpg\" alt=\"the-subways-money-and-celebrity\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-subways-money-and-celebrity.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-subways-money-and-celebrity-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>The Subways<\/strong> sind seit Jahren so ein bisschen verschrien als Partyrocker f\u00fcr das gehobene Festival-Vorabendprogramm. Nun legen sie mit \u201eMoney And Celebrity\u201c ihr Meisterst\u00fcck vor und sorgen \u00fcber zw\u00f6lf Runden f\u00fcr fr\u00f6hliches Herumgehopse unterm Himmelszelt. <!--more--><br \/>\nDiese Scheibe hier m\u00f6chte gefeiert werden und da ist es dann auch schon egal, dass in textlicher Hinsicht nicht viel Tiefsinniges dabei rum kommt. Diese Band hier hat einfach nichts am Hut mit den ganzen Qu\u00e4lgeistern, die ihren Radiohit zwischen verqueren Soundexperimenten verstecken. The Subways sind eine Band, <span style=\"color: #262626;\"><\/span>die sich traut, ihr Faible f\u00fcr schmissige Rockhymnen hemmungslos auszuleben. Und sie scheren sich einen feuchten Dreck darum, was die anderen davon halten. Eben deshalb m\u00f6chten wir dieses Album allen ans Herz pressen, die sich zu den ersten beiden Scheiben von Billy Talent die Seele aus dem Leib geschrien haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7782\" title=\"art-brut-brilliant-tragic\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/art-brut-brilliant-tragic-300x296.jpg\" alt=\"art-brut-brilliant-tragic\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/art-brut-brilliant-tragic-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/art-brut-brilliant-tragic.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und obwohl die aktuelle Scheibe von <strong>Art Brut<\/strong> schon einige Monate auf dem R\u00fccken hat, wollen wir den partytauglichen Silberling hier auf keinen Fall au\u00dfer Acht lassen. Jeder, der die Band bereits f\u00fcr Hymnen der Marke \u201eEmily Kane\u201c oder \u201eMy Little Brother\u201c ganz tief ins Herz geschlossen, hat wird auch diesmal mit doppelb\u00f6digen Texten und geschredderten Riffs belohnt.. Musikalisch darf in dieser Hinsicht dann auch ab und zu mal gesungen werden, was f\u00fcr ein geh\u00f6riges Ma\u00df an Abwechslung sorgt. Alles in allem ist \u201eBrilliant! Tragic!\u201c am Ende aber vor allem wieder eine typische \u201eArt Brut\u201c geworden. Und das sagt dann auch schon alles \u00fcber den Stellenwert einer Band aus, wenn sie inzwischen schon als ihre eigene Referenz herh\u00e4lt. Soll hei\u00dfen: \u201eBrilliant! Tragic!\u201c, dieses Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7783\" title=\"jd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/jd-300x300.jpg\" alt=\"jd\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/jd-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/jd-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/jd.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wer auf klassischen Rock\u00b4n\u00b4Roll steht, der kommt am aktuellen Album von <strong>JD McPherson<\/strong> nicht vorbei. Sein neues Werk, welches mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Jimmy Sutton und Alex Hall eingespielt wurde, strotzt nur so vor 60er-Jahre-Ged\u00e4chtnismelodien. Bemerkenswert an \u201eSigns &amp; Signifiers\u201c ist aber vor allem, mit welchem Enthusiasmus hier zu Werke gegangen wird. Da m\u00f6chte man fast schon zu einer illustren Kollaboration mit Kitty, Daisy &amp; Lewis anregen. Bis dahin aber vertreiben wir uns einfach die Zeit mit diesen zw\u00f6lf zeitlosen Krachern im Geiste von Little Richard und Charlie Feathers. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7784\" title=\"thepierces-youandio703\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/thepierces-youandio703-300x300.jpg\" alt=\"thepierces-youandio703\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/thepierces-youandio703-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/thepierces-youandio703-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/thepierces-youandio703.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Ihr aktuelles, bereits viertes Album haben die Schwestern Allison and Catherine alias <strong>The Pierces<\/strong> unter anderem in dem Studio einges\u00e4uselt, in dem auch die Songs von Coldplay zusammengeschustert wurden. Musikalisch geht\u2019s im Gesamtzusammenhang zwar etwas herzlicher zu, trotzdem strahlt so mancher Song eine gewisse Melancholie aus, die einen dazu bringt, in ferne Sph\u00e4ren abzudriften. Wer auf einen catchy Sound der Marke Tegan &amp; Sara steht, sollte unbedingt mal in das Album des Duos aus Alabama reinh\u00f6ren. Bisweilen k\u00f6nnten auch Fans von Amy Winehouse mit Songs der Marke \u201eThe Good Samaritan\u201c warm werden. Deshalb handeln wir die Scheibe jetzt einfach mal unter dem Banner: Vielversprechend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7785\" title=\"bitter-verses-make-or-break\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bitter-verses-make-or-break.jpg\" alt=\"bitter-verses-make-or-break\" width=\"206\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bitter-verses-make-or-break.jpg 206w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bitter-verses-make-or-break-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/>Wer es gerne eine Portion brachialer haben m\u00f6chte, der sollte sich man am Album der <strong>Bitter Verses<\/strong> versuchen. Metalcore mag hierzulande zwar schon wieder ein alter Hut sein und war ja im Grunde genommen nur ein nettes 00er Update f\u00fcr die olle Crossover-Szene, das Album \u201eMake Or Break\u201c macht einem aber trotzdem ordentlich Feuer unter Arsch. Dass die Band um Frontfrau Caro zuletzt auch mit den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen der Marke All For Nothing und Final Player auf der B\u00fchne stand, sollte in Szenekreisen f\u00fcr ordentlich Aufruhr sorgen. Bitter Verses sorgen mit ihrem Album zwar nicht unbedingt f\u00fcr eine Neubelebung des Genres, f\u00fcgen ihm aber \u00fcber 11 Runden ein paar nette Nuancen hinzu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7786\" title=\"nikki\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nikki.jpg\" alt=\"nikki\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nikki.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nikki-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ebenfalls mit weiblicher Frontfrau macht sich das Quartett <strong>Nikki Puppet<\/strong> daran, ihre Verehrung f\u00fcr Bands der Marke Skunk Anansie voll und ganz auszuleben. Das Album \u201eTo Be Yourself\u201c klingt als w\u00fcrde der Zeiger der Uhr noch mal auf Mitte \/ Ende der 90er zur\u00fcckgestellt. Damals, als man noch mit charismatischem Gesang und trashigen Parts f\u00fcr tumultartige Szenen auf den Indie-Discos der Nation sorgen konnte &#8211; eben dort ist dieser Sound verortet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7787\" title=\"rodrigues_jr-bittersweet\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rodrigues_jr-bittersweet-300x300.jpg\" alt=\"rodrigues_jr-bittersweet\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rodrigues_jr-bittersweet-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rodrigues_jr-bittersweet-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rodrigues_jr-bittersweet.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Olivier Mateu alias <strong>Rodriguez Jr.<\/strong> hat sich in den letzten Jahren einen Namen als angesagter House-DJ erspielt. Seitdem streift er nicht nur mit der Electro-Crew The Youngsters durch die Clubs des Landes, er hat mit \u201eBittersweet\u201c auch ein sympathisches Solo-Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dessen gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke sein Facettenreichtum ist. Dubbiges, Synthetisches und Poppiges gibt sich demnach die Klinke in die Hand uns sorgt \u00fcber 11 Runden f\u00fcr Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re beim Publikum. Wenn er dann in \u201eShapes I See\u201c auch noch selbst zum Mikrofon greift, versinkt man vollends in Gl\u00fcckseligkeit. Eine runde Sache, diese Scheibe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7789\" title=\"elhijodelacumbiafreestyle\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elhijodelacumbiafreestyle.jpg\" alt=\"elhijodelacumbiafreestyle\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elhijodelacumbiafreestyle.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elhijodelacumbiafreestyle-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Einen bemerkenswerten Rundumschlag in Sachen Dancehall, Dubstep und HipHop knallt uns hinterher <strong>El Hijo De La Cumbia<\/strong> vor den Latz. Der K\u00fcnstler, der im b\u00fcrgerlichen Leben Emiliano G\u00f3metz hei\u00dft, hat sich auf seinem Album \u201eFreestyle De Ritmos\u201c daran gewagt, all diese, bereits genannten Stilrichtungen mit einer geh\u00f6rigen Portion Breakbeats zu durchsetzen. Da fangen die Glieder praktisch von alleine an zu zucken. Wer auf zeitgem\u00e4\u00dfe Elektro-Bretter mit Reggae-Einfl\u00fcssen steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und Damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Subways sind seit Jahren so ein bisschen verschrien als Partyrocker f\u00fcr das gehobene Festival-Vorabendprogramm. 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