{"id":7794,"date":"2011-09-16T08:45:56","date_gmt":"2011-09-16T07:45:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7794"},"modified":"2011-10-06T11:18:05","modified_gmt":"2011-10-06T10:18:05","slug":"zuckerbeat-vol-229-land-of-confusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7794","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)29 &#8211; land of confusion"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7795\" title=\"bombay-bicycle-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bombay-bicycle-club.jpg\" alt=\"bombay-bicycle-club\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bombay-bicycle-club.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bombay-bicycle-club-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Im Gegensatz zu ihrem Auftritt im Berlin \u201eLido\u201c, bei welchen <strong>Bombay Bicycle Club<\/strong> noch ein wenig mit der Live-Performance der neuen Songs haderten, findet die Jungs auf ihrem dritten Album \u201eA Different Kind Of Fix\u201c wieder zu gewohnter St\u00e4rke zur\u00fcck. <!--more--><br \/>\nDie Scheibe hat in diesem Zusammenhang nicht mehr viel am Hut mit dem akustischen, \u00fcber die volle L\u00e4nge leider ziemlich \u00f6den Vorg\u00e4nger. Die Single \u201eShuffle\u201c k\u00f6nnte sich stattdessen zusammen mit Hypnoloves Strandballade \u201eHoliday Reverie\u201c zur zweiten Sp\u00e4tsommer-Hymne des Jahres mausern. Ansonsten schaffen es die Jungs mal wieder, <span style=\"color: #262626;\"><\/span>ein \u00e4u\u00dfert langlebiges Indie-Pop-Werk aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, das ganz unversch\u00e4mt an den Zweitling der Foals erinnert. Keiner der Songs entfaltet sich auf den ersten Durchlauf, wer aber bereit ist, der Musik \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum seine Aufmerksamkeit zu schenken, kriegt die unz\u00e4hligen kleinen Hymnen einfach nicht mehr aus dem Kopf. Keine Ahnung, wie die Band das anstellt, aber Bombay Bicycle Club schaffen es, Songs zu schreiben, die selbst beim f\u00fcnfzigsten Durchlauf noch \u00fcberraschend und frisch klingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7796\" title=\"katzenjammer-a-kiss-before-you-go\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/katzenjammer-a-kiss-before-you-go-300x300.jpg\" alt=\"katzenjammer-a-kiss-before-you-go\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/katzenjammer-a-kiss-before-you-go-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/katzenjammer-a-kiss-before-you-go-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/katzenjammer-a-kiss-before-you-go.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit erscheint in diesen Tagen auch endlich das neue Album von <strong>Katzenjammer<\/strong>. All diejenigen, dir ihrem fulminanten Auftritt auf dem W\u00fcrzburger Uni-Campus beiwohnen durften, wo sie ganz locker Dendemann (den wir nat\u00fcrlich trotzdem sehr gern haben) und Martin Jondo in den Schatten stellten \u2013 all jene werden nicht sonderlich lange z\u00f6gern, wenn es darum geht, sich das aktuelle Werk \u201eA Kiss Before You Go\u201c unter den Nagel zu rei\u00dfen. Die irgendwie charmante, irgendwie bescheuerte Version des Genesis-Klassikers \u201eLand Of Confusion\u201c ist schon alleine das Eintrittsgeld wert. Dar\u00fcber hinaus schwappt auch auf dem Zweitling die Euphorie schon nach wenigen Sekunden auf den Zuh\u00f6rer \u00fcber. Einfach alles auf diesem Album will gefeiert werden. Dass die Scheibe dar\u00fcber hinaus auch nach dem zehnten Durchlauf nicht an Reiz verliert, liegt an der Vielzahl der Instrumente. Ob Ukule, Balalaika, Banjo oder Glockenspiel, nichts von alledem scheint vor den sympathischen Damen aus Norwegen sicher zu sein. \u201eA Kiss Before You Go\u201c ist ein Album wie eine Euphoriespritze.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7797\" title=\"spank-rock\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/spank-rock-300x300.jpg\" alt=\"spank-rock\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/spank-rock-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/spank-rock-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/spank-rock.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Lange mussten wir auf den Zweitling von <strong>Spank Rock<\/strong> warten, doch jetzt ist es endlich soweit. \u201eEverything Is Boring &amp; Everyone Is A F&#8212;-ing Liar\u201c strotzt nur so vor Details, die euer Surround-System aufs \u00c4u\u00dferste strapazieren. Die Scheibe schlendert nicht mehr ganz so missmutig wie das Deb\u00fct um die Ecke und d\u00fcrfte es Neueinsteigern dementsprechend leicht machen, in das illustre Universum von Spank Rock abzutauchen. Faszinierend am Vorg\u00e4nger war ja vor allem, dass da jemand ein paar Partyraketen durch ein Industrial-Wunderland zischen lie\u00df. Da konnten sich am Ende sogar Dubstep-Fans darauf einigen und \u00fcbersahen nur allzu gerne, dass die Texte nur so vor Klischees strotzten. Dass es Spank Rock trotzdem gelungen ist, die halbe Indie-Szene mit diesem Bastard-Pop-Monster um den kleinen Finger zu wickeln, l\u00e4sst den R\u00fcckschluss zu, dass da noch mehr dahinter stecken musste. Und zugegeben. Wer unter der Oberfl\u00e4che gegraben hat, der mochte sich gar nicht mehr loseisen von diesem basslastigen Monster namens &#8222;YOYOYOYOYO&#8220;. Mit dem zweiten Album wird nun ganz bewusst das Tor zu neuen musikalischen Gefilden aufgesto\u00dfen. Da wildern wir nat\u00fcrlich nur zu gerne eine Runde mit. Genauso wie Santigold, Big Freida &amp; Lyette die f\u00fcr ein kurzes Techtelmechtel im Studio vorbeischauten. \u201eEverything Is Boring &amp; Everyone Is A F&#8212;-ing Liar\u201c ist \u201eEnergy\u201c in seiner reinsten Form, vor allem aber f\u00fcr Roots Manuva-Fans auf Speed interessant.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7798\" title=\"i_am_oak\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/i_am_oak-300x300.jpg\" alt=\"i_am_oak\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/i_am_oak-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/i_am_oak-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/i_am_oak.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer sich zuletzt auf der \u201eBerlin Music Week\u201c herumgetrieben hat, der hatte gleich mehrmals die M\u00f6glichkeit der niederl\u00e4ndischen Band <strong>I Am Oak<\/strong> beim Folk-Poppen zuzusehen. Ich hatte als einer von wenigen G\u00e4sten die M\u00f6glichkeit nachmittags im \u201eLa Vie En Rose\u201c einem akustischen Auftritt der Band in Minimalbesetzung beizuwohnen und war wie alle anderen Anwesenden komplett ergriffen von ihrer Musik. Nahezu das komplette, halbst\u00fcndige Set \u00fcber war es nicht nur mucksm\u00e4uschenstill, es herrschte auch eine G\u00e4nsehautstimmung, wie ich sie lange nicht mehr erlebt habe. \u201eOasem\u201c, das zweite Werk der Band, h\u00e4lt dem fulminanten Live-Eindruck in diesem Zusammenhang \u00fcber weite Strecken stand. Das ist Musik zu der man in einer warmen Sommernacht am Strand entlang schlendern m\u00f6chte, um sich die nackten F\u00fc\u00dfe vom Meerwasser umsp\u00fclen zu lassen. I Am Oak haben ein unglaublich romantisches Werk geschrieben, dass nicht eine Sekunde lang ins Kitschige abdriftet. \u201eOasem\u201c ist schlicht und \u201eergreifend\u201c, ein bezauberndes Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7799\" title=\"death-in-vegas\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/death-in-vegas-300x300.jpg\" alt=\"death-in-vegas\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/death-in-vegas-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/death-in-vegas-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/death-in-vegas.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Und auf das neue Album von <strong>Death In Vegas<\/strong> haben wir ebenfalls schon viel zu lange warten m\u00fcssen. Und auch wenn die gro\u00dfen Tage des Kollektivs schon lange vorbei zu sein scheinen, in Insider-Kreisen und bei ehemaligen Brit-Pop-Fans stellt sich auch heute noch ein sehns\u00fcchtiges Schmunzeln ein, wenn der Name der Band in die Wagschale geworfen wird. \u201eTrans-Love Energies\u201c klingt dann letztlich weniger nach Schwanengesang, als nach Neustart. Da schadet es nat\u00fcrlich keineswegs, dass Katie Stelmanis aus dem Hause Austra bei drei St\u00fccken die bezaubernden Lyrics beisteuert. Alles in allem darf man die Band also durchaus noch eine Weile lieb haben. Ihre zehn neuen Songs liefern die passenden Argumente dazu<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7800\" title=\"Splits_21001_Card_Front\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bandana_splits.jpeg\" alt=\"Splits_21001_Card_Front\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bandana_splits.jpeg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bandana_splits-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/bandana_splits-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>The Bandana Splits<\/strong> verneigen sich derweil von den Girl-Groups der 50er Jahre und sorgen so daf\u00fcr, dass alle Fans der Ronettes (und auch der Pipettes) ins Schw\u00e4rmen geraten. Dem ganzen Album wohnt eine locker-flockige Atmosph\u00e4re inne, so dass man sich auf der Stelle sechzig Jahre in der Zeit zur\u00fcck transferiert f\u00fchlt. Wer von nostalgischem Girl-Pop gar nicht genug kriegen kann, sollte sich dieses kleine, aber feine Werk auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7801\" title=\"flo-mega\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/flo-mega-300x300.jpg\" alt=\"flo-mega\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/flo-mega-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/flo-mega-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/flo-mega.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Fans von Clueso und Dennis Lisk sollten derweil die Ohren spitzen, wenn das Pegel in Richtung <strong>Flomega<\/strong> ausschl\u00e4gt. Der junge Entertainer hat ein wirklich bemerkenswertes, deutschsprachiges Neo-Soul-Album eingespielt. \u201eDie wirklich wahren Dinge\u201c punktet mit einer entspannten Grundstimmung und textlichen Eskapaden, die niemals im Einheitsbrei der \u201eWas sich reimt ist gut\u201c-Fraktion versinken. Da werden sich am Ende wahrscheinlich sogar Lindenberg-H\u00f6rer dran erfreuen k\u00f6nnen, was aber nichts daran \u00e4ndert, dass wir es in Sachen Flo Mega sicherlich mit einem der bemerkenswertesten Nachwuchsk\u00fcnstler hierzulande zu tun haben. Einfach mal einlassen auf diese Scheibe. Den Rest besorgen die Ruffcats, welche seine Stimme mit zahlreichen Funk-Rhythmen unterst\u00fctzen. Mehr davon bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7802\" title=\"an_early_cascade_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/an_early_cascade_cover.jpg\" alt=\"an_early_cascade_cover\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/an_early_cascade_cover.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/an_early_cascade_cover-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wer auf brachiale Elektro-Bretter steht, aber auch emotionalen Kl\u00e4ngen der Marke Circa Survive nicht abgeneigt gegen\u00fcber steht, der sollte sich mal an das aktuellen Album \u201cVersus\u201d der Band <strong>An Early Cascade<\/strong> heranwagen. Die Scheibe schreit geradezu danach, die Indie Discos des Landes in Irrenanstalten zu verwandeln. Hin und wieder werden sch\u00f6ne Erinnerungen an Tool oder The Fall Of Troy wach, weil es der Band gelingt, ihre komplexen Songstrukturen immer wieder in hymnische Passagen m\u00fcnden zu lassen. Wer auf die letzten Scheiben der Deftones stand, sollte sich dieses Werk auf keinen Fall entgehen lassen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zu ihrem Auftritt im Berlin \u201eLido\u201c, bei welchen Bombay Bicycle Club noch ein wenig mit der Live-Performance der neuen Songs haderten, findet die Jungs auf ihrem dritten Album \u201eA Different Kind Of Fix\u201c wieder zu gewohnter St\u00e4rke zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-7794","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7794"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7794\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8044,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7794\/revisions\/8044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}