{"id":7806,"date":"2011-09-16T14:54:33","date_gmt":"2011-09-16T13:54:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7806"},"modified":"2011-09-16T15:00:42","modified_gmt":"2011-09-16T14:00:42","slug":"aufgelesen-vol-17-namen-waren-durchgeschnitten-und-durch-andere-namen-ersetzt-worden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7806","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 17 &#8211; &#8222;namen waren durchgestrichen und durch andere namen ersetzt worden&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7807\" title=\"jan-brandt-gegen-die-welt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/jan-brandt-gegen-die-welt.jpg\" alt=\"jan-brandt-gegen-die-welt\" width=\"250\" height=\"388\" \/>Jan Brandt<\/strong> hat bereits jahrelang f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine in die Tasten gehauen und so manchen tollen Artikel entworfen. Seinen ersten Roman allerdings, den hat er bereits vor vielen Jahren angek\u00fcndigt und erst jetzt, wo eigentlich kaum einer mehr so richtig daran glaubte, hat er sein Deb\u00fct vorgelegt. Mehr als 900 Seiten lang ist \u201eGegen die Welt\u201c am Ende geworden und es ist auch eigentlich gar nicht das Buch, das er irgendwann mal angek\u00fcndigt hatte. Die Idee f\u00fcr den Roman sei ihn erst vor circa f\u00fcnf Jahren durch den Kopf geschossen, gibt er gegen\u00fcber der \u201eFAZ\u201c zu Protokoll. Daf\u00fcr ist das Mammutwerk allerdings ein echter Langstreckenl\u00e4ufer von einem Buch. In mehreren Etappen widmet sich Brandt einem Land, dem ein Umbruch bevorsteht. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Die Geschichte spielt in Ostfriesland und der Protagonist ist ein Tagtr\u00e4umer. Jedenfalls hat er mit den Anforderungen, die das allt\u00e4gliche Leben an ihn richtet, nur herzlich wenig am Hut. Stattdessen rennt er mitten im Winter (der hier bereits im September vor der T\u00fcr steht) nackt durch die Stadt, wird von Au\u00dferirdischen entf\u00fchrt (oder bildet sich das zumindest ein) und wird bald f\u00fcr alles verantwortlich gemacht, was an wirren Dingen in dem ostfriesischen Kaff vor sich geht. Daniel Kuper wiederum, so der Name des Protagonisten, entschlie\u00dft sich daraufhin erst so richtig in die Vollen zu gehen. Er beginnt gegen das Leben im Dorf, eben \u201egegen die Welt\u201c, zu rebellieren und wird so zum nimmerm\u00fcden Helden dieses epischen, literarischen Unterfangens, dass man trotz seiner L\u00e4nge nahezu in einem Rutsch durchschm\u00f6kert. Das zerstreute Wesen des Protagonisten ist im Grunde genommen nichts weiter als der Gegenentwurf zu dem durchstrukturierten Alltag, den viele Bewohner Tag f\u00fcr Tag durchstehen, wobei sie dar\u00fcber hinaus ihre eigenen Tr\u00e4ume zu vergessen scheinen. Daniel selbst wiederum f\u00fchrt allen vor Augen, dass es eine Alternative zum \u00f6den Allerweltsdasein gibt. Und genau das macht den Dorfbewohnern Angst. Sie k\u00e4mpfen gegen ihn. Machen ihn pers\u00f6nlich verantwortlich f\u00fcr alles \u00dcbel dieser Welt. Wobei sich das zerstreute Wesen des Protagonisten auch auf die Geschichte selbst zu \u00fcbertragen scheint. Zur Mitte des Buches hin wird es n\u00e4mlich etwas kompliziert, wenn pl\u00f6tzlich Trennstriche in der Mitte des Romans auftauchen und man zwei Perspektiven auf einmal folgen darf. Nach knapp 150 Seiten wiederum wird alles wieder in geregelte Bahnen gelenkt und das ausharren lohnt sich. Denn mit zunehmender Laufl\u00e4nge wird das Buch am Ende wirklich zu dem \u201eEreignis\u201c, das es laut \u201eDumont\u201c-Verlag sein soll. \u201eGegen die Welt\u201c ist ein gro\u00dfartiger Roman f\u00fcr all jene, die auf keinen Fall ihren Tr\u00e4umen beim Verblassen zusehen m\u00f6chten. Auch deshalb steht das Buch v\u00f6llig zu Recht auf der \u201eLonglist\u201c des \u201eDeutschen Buchpreises 2011\u201c, der dieses Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7808\" title=\"paul-ingendaay\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/paul-ingendaay.jpg\" alt=\"paul-ingendaay\" width=\"170\" height=\"270\" \/>Der Roman \u201eWarum du mich verlassen hast\u201c hat bereits so manchen Kritiker dazu verleitet, dessen Autoren in eine Reihe mit den ganz gro\u00dfen ihres Fachs zu stellen. Das 500seitige Werk dreht sich um einen f\u00fcnfzehnj\u00e4hrigen Internatsch\u00fcler, der sich mit Gott und der Welt auseinandersetzen muss. Die Welt wiederum besteht f\u00fcr ihn vor allem aus M\u00e4dels und B\u00fcchern. Und w\u00e4hrend Erstgenannte in einem katholischen Internat eher selten anzutreffen sind, vertreibt er sich seinen Tag lieber mit Zweitgenannten. Seine Mitsch\u00fcler k\u00f6nnen seinen Fimmel f\u00fcr B\u00fccher leider nur bedingt nachvollziehen, was immer wieder dazu f\u00fchrt, dass sie ihn ein bisschen damit aufziehen. Dar\u00fcber hinaus beginnt seine sch\u00f6ne, heile Welt allm\u00e4hlich ernsthafte Risse zu bekommen: die Ehe seiner Eltern steht n\u00e4mlich kurz davor zusammenzubrechen. Und dann kommt auch noch der kleiner Bruder zu ihm auf die Schule. Da bleibt ihm am Ende eigentlich gar nichts anderes \u00fcbrig, als sich stattdessen lieber in die Welt des \u201egro\u00dfen Gatsby\u201c zu vertiefen. Wobei sich der Spannungspegel in der zweiten H\u00e4lfte allm\u00e4hlich zuspitzt und der anf\u00e4ngliche, unbeschwerte Charme einer bitteren Erkenntnis weicht, die eine gewisse, auch sprachliche N\u00fcchternheit nach sich zieht. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7809\" title=\"paul-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/paul-2.jpg\" alt=\"paul-2\" width=\"206\" height=\"344\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/paul-2.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/paul-2-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/>Eben deshalb ist \u201eWarum du mich verlassen hast\u201c nicht nur ein gelungenes Jugendbuch, sondern auch ein literarisches Ereignis. Womit wir dann auch schon bei <strong>Paul Ingendaay<\/strong>s zweiten Roman angelangt w\u00e4ren, der in diesen Tagen erscheint. In \u201eDie romantischen Jahre\u201c macht sich der K\u00f6lner Autor daran die Geschichte seines Deb\u00fcts um den Internatssch\u00fcler (namentlich: Marko Theunissen) weiterzuerz\u00e4hlen. Selbiger ist inzwischen 37 Jahre alt, sitzt in einem \u00f6den Kaff \/ noch \u00f6deren Beruf fest und verschafft sich etwas Ablenkung vom Alltag, indem er die Frau eines Anderen v\u00f6gelt. Sein Vater wiederum verliert langsam sein Augenlicht und noch dazu seinen Verstand. Das ganze Leben ist ein bisschen ern\u00fcchternd geraten und genau so soll es auch sein. Denn dieses Buch, welches auf gekonnte Weise das \u00c4lterwerden umrei\u00dft, handelt davon, was passiert, wenn einem die gro\u00dfen Tr\u00e4ume langsam abhanden kommen und alles stillzustehen scheint. Die enthusiastischen Aspekte des Erstlings werden \u00fcber weite Strecken au\u00dfen vor gelassen. Das wiederum ist wohl ganz bewusst so konzipiert, weil hier auf treffsichere Art und Weise davon erz\u00e4hlt wird, wie es sich anf\u00fchlt, wenn man eigentlich nicht mehr wirklich gebraucht wird und noch dazu: nichts Weltbewegendes mit seinem Leben angestellt hat. Ein Versicherungsjob bleibt eben ein Versicherungsjob und dieses Buch f\u00e4ngt diese Tristesse ganz hervorragend ein. Ob man sich als Leser dennoch \u00fcber die volle Distanz von 400 Seiten mit dieser Geschichte auseinandersetzen m\u00f6chte, muss am Ende jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden. Es fehlt leider so ein bisschen der Funke, der die Flamme am Lodern h\u00e4lt. Und das ist schade, selbst wenn\u2019s so gemeint gewesen sein sollte: denn hinsichtlich seiner literarischen F\u00e4higkeiten ist Paul Ingendaay nach wie vor \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Man muss sich diesbez\u00fcglich nur das erste Kapitel von \u201eDie Romantischen Jahre\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Es ist ein Gedicht in Romanform, das auf ein Meisterwerk hoffen l\u00e4sst, sich zum Ende aber leider selbst entzaubert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-7810\" title=\"tobias-hurter\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/tobias-hurter-620x1024.jpg\" alt=\"tobias-hurter\" width=\"462\" height=\"764\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/tobias-hurter-620x1024.jpg 620w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/tobias-hurter-181x300.jpg 181w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/>\u00dcber das Mysterium des Schlafes wurden bereits viele Abhandlungen ver\u00f6ffentlicht. Ein ganzes Buch zu dem Thema ist mir bisher aber noch nicht untergekommen. Der \u201eZeit WISSEN\u201c-Autor und studierte Philosoph <strong>Tobias H\u00fcrter<\/strong> hat sich nun nach der Ver\u00f6ffentlichung seines Erstlings \u201eDie verr\u00fcckte Welt der Paralleluniversen\u201c daran gemacht, das R\u00e4tselhafte unserer Tr\u00e4ume greifbar zu machen. In seinem zweiten Buch \u201eDu bist, was du schl\u00e4fst\u201c nimmt er alles und jeden, vom Schlafwandler bis zur Schnarchnase, unter die Lupe und versucht zu ergr\u00fcnden, warum wir eigentlich jede Nacht unsere Augen schlie\u00dfen und in verborgen Welten abdriften. Dar\u00fcber hinaus beinhaltet das Buch eine Anleitung, wie der Leser selbst einen so genannten Klartraum erleben kann. Klartr\u00e4ume sind einfach ausgedr\u00fcckt: Tr\u00e4ume, die man ganz bewusst erlebt und in denen alles, was im realen Leben unm\u00f6glich erscheint, pl\u00f6tzlich im Bereich des M\u00f6glichen liegt. Inzwischen gibt es sogar Sportler, die Klartr\u00e4ume zum Training bestimmter F\u00e4higkeit nutzen. W\u00e4hrend die Wissenschaft lange dazu neigte, Theorien \u00fcbers Schlafen nicht allzu ernst zu nehmen, hat sich in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang einiges ge\u00e4ndert. Die Schlafforschung liegt im Trend und kaum einer geht mehr davon aus, dass der Schlaf einzig und allein dazu dient, unser Gehirn auf \u201estand by\u201c zu halten. Das Gehirn ist im Schlaf sogar aktiver, als im Wachzustand, was eventuell auch die zahllosen M\u00f6glichkeiten erkl\u00e4ren k\u00f6nnte, die uns im Rahmen unserer Tr\u00e4ume offeriert werden. W\u00e4re es dementsprechend nicht auch in unserem Sinne, diese M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen? Es sind spannende Fragen, die dieses \u00e4u\u00dferst lesenswerte Sachbuch aufwirft. Und es erh\u00f6ht den Reiz, das Ganze selbst einmal auszuprobieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7811\" title=\"nerdattack\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nerdattack.jpg\" alt=\"nerdattack\" width=\"247\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nerdattack.jpg 313w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nerdattack-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/>Ebenso sachlich fahren wir dann auch gleich auf einem anderen Gebiet fort. Der Roman \u201eNerd Attack!\u201c setzt sich mit der Geschichte unserer digitalen Welt auseinander und rollt das Ganze noch einmal von vorne auf. Wie war das eigentlich damals, als in den Kinderzimmern ein grauer Kasten namens C64 Einzug hielt und den faszinierten Kids eine v\u00f6llig neue Welt offerierte. In verpixelten Welten der Marke \u201eGiana Sisters\u201c und \u201eBubble Bobble\u201c k\u00e4mpfte man pl\u00f6tzlich gegen b\u00f6se Ungeheuer, w\u00e4hrend die Eltern bereits zum f\u00fcnften Mal lautstark an den Esstisch bitten. In vierzehn \u00e4u\u00dferst aufschlussreichen Kapiteln wird in diesem Zusammenhang noch mal nachvollzogen, wie sich das Digitale immer mehr in unsere analoge Welt eingeschlichen hat. Man muss sich nur allabendlich die Nachrichten reinziehen: Das Netz ist inzwischen zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden und nicht nur das, es hat inzwischen sogar die Macht, Revolutionen loszutreten.<span> <\/span><strong>Christian St\u00f6cker<\/strong> l\u00e4sst in sein Buch dar\u00fcber hinaus viel Pers\u00f6nliches einflie\u00dfen, was \u201eNerd Attack\u201c zu einer schmissig-getetxteten Angelegenheit macht. Dar\u00fcber hinaus schafft es der Autor auf dem schmalen Grad zwischen kritischem Beobachter und Enthusiast zu wandeln, was eine gewisse Objektivit\u00e4t gew\u00e4hrleistet. In diesem Zusammenhang ist das Buch dann auch vorwiegend f\u00fcr Menschen interessant, die gerade noch ihren Platz im Kosmos des Digitalen zu finden versuchen. Es liefert zudem zahlreiche Informationen dar\u00fcber, wo man anschlie\u00dfende noch weitere, umfassendere Informationen zu diversen, digitalen Netzwelten herbekommt. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Mal. <span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jan Brandt hat bereits jahrelang f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine in die Tasten gehauen und so manchen tollen Artikel entworfen. Seinen ersten Roman allerdings, den hat er bereits vor vielen Jahren angek\u00fcndigt und erst jetzt, wo eigentlich kaum einer mehr so richtig daran glaubte, hat er sein Deb\u00fct vorgelegt. Mehr als 900 Seiten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,4],"tags":[],"class_list":["post-7806","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7806"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7806\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7816,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7806\/revisions\/7816"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}