{"id":7848,"date":"2011-09-23T08:20:37","date_gmt":"2011-09-23T07:20:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7848"},"modified":"2011-10-06T10:46:03","modified_gmt":"2011-10-06T09:46:03","slug":"aufgelesen-vol-18-von-weitem-ist-das-dorf-ziemlich-unscheinbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7848","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 18 &#8211; &#8222;von weitem ist das dorf ziemlich unscheinbar&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7851\" title=\"david-simon1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/david-simon1.jpg\" alt=\"david-simon1\" width=\"250\" height=\"367\" \/>Die Polizeiserie \u201eThe Wire\u201c wird von zahlreichen  renommierten Kritikern zu den besten Serien aller Zeiten gez\u00e4hlt. In den  f\u00fcnf Staffeln wird das Leben auf Baltimores Stra\u00dfen umrissen, wobei es  durchaus bemerkenswert ist, dass jede Staffel sich diesbez\u00fcglich einer  anderen Hierarchie-Ebene des Gang- und Polizeilebens widmet. So bekommt  man als Zuschauer ein detailliertes und \u00e4u\u00dfert differenziertes Bild  davon vermittelt, wie in dieser Stadt das Polizeileben organisiert ist  und welche Rolle das organisierte Verbrechen und die Politik dabei  einnehmen. Nun erscheint im \u201eKunstmann\u201c-Verlag eines der beiden B\u00fccher,  die daf\u00fcr herhalten mussten, Baltimores Geschichte auf die Leinwand zu  transferieren. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>\u201eHomicide \u2013 Ein Jahr auf m\u00f6rderischen Stra\u00dfen\u201c umrei\u00dft  das Leben in einer Stadt, in welcher pro Jahr \u00fcber 200 Morde begangen  werden. Autor David Simon gelingt es in diesem Zusammenhang nicht nur  den Slang der Stra\u00dfe aufs Papier zu bringen, sondern auch die  sozialpolitischen Aspekte in den Vordergrund zu r\u00fccken. Bemerkenswert  daran ist vor allem die augenscheinliche Hoffnungslosigkeit, die sich  bei allen Protagonisten einzuschleichen scheint. In einer Welt, in  welcher die Moral schon lange kein Bezugspunkt mehr ist, verschwimmen  auf diese Weise die Grenzen zwischen Gut und B\u00f6se. <strong>David Simon<\/strong>,  von Beruf wegen Journalist und ehemaliger Polizeireporter der \u201eBaltimore  Sun\u201c, h\u00e4tte es sich in diesem Zusammenhang durchaus leicht machen  k\u00f6nnen: der Autor widersteht aber der Versuchung zweidimensionale  Charaktere zu kreieren. Stattdessen werden die N\u00f6te und Zw\u00e4nge der  Protagonisten glaubw\u00fcrdig \u00fcberliefert, was auch daran liegen d\u00fcrfte,  dass Simon zu Recherchezwecken ein Jahr lang ganz eng mit den  \u00f6ffentlichen Beh\u00f6rden zusammenarbeitete. Am Ende l\u00e4sst er sich trotzdem  nicht dazu verleiten, den Blickwinkel der Ermittler vollends zu  \u00fcbernehmen. Er spielt sich nicht als Richter auf, sondern m\u00f6chte die  unterschiedlichen Facetten und Zusammenh\u00e4nge des \u201eTatorts Baltimore\u201c  aufzeigen. Schon in K\u00fcrze wird deshalb im \u201eKunstmann\u201c-Verlag ein  weiteres seiner B\u00fccher erscheinen. Unter dem Namen \u201eThe Corner\u201c setzt er  sich mit dem Leben auf der Stra\u00dfe und den Gangs der Stadt auseinander  und man darf gespannt sein, ob es ihm gelingt, ein ebenso umfassendes,  wie verst\u00e4ndliches Gesamtbild des illegalen Treibens an den Stra\u00dfenecken  zu entwerfen. Mit \u201eHomicide\u201c gelingt David Simon die glaubw\u00fcrdige  Darstellung eines fragw\u00fcrdigen Systems, welches jeglichen Funken  Hoffnung im Keim zu ersticken scheint.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7858\" title=\"am_sandfluss\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/am_sandfluss.jpg\" alt=\"am_sandfluss\" width=\"257\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/am_sandfluss.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/am_sandfluss-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>Ein  Buch \u00fcber einen Mann zu schreiben, der sich dazu entschlossen hat, nach  seiner Scheidung in der Natur Islands zu leben, das klingt im ersten  Moment so, als m\u00fcsste man sich den zehnst\u00fcndigen Extented-Cut von \u201eInto  The Wild\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Dabei ist es am Ende gerade die  Gem\u00e4chlichkeit von <strong>Gyr\u00f0ir El\u00edasson<\/strong>, die einen im wahrsten Sinne  des Wortes aus der Bahn wirft. Mit welch schlichten Mitteln er den Leser  in seinen Roman \u201eAm Sandfluss\u201c bei der Stange h\u00e4lt, ist schlicht  bravour\u00f6s. Man m\u00f6chte sich irgendwo in ein altes Bettlaken einwickeln  und die Welt um sich herum vergessen. Der Roman, der v\u00f6llig zu recht  erst in diesem Jahr mit dem \u201eNordischen Literaturpreis\u201c ausgezeichnet  wurde, entwickelt sich zu einem mysteri\u00f6sen Monster, dessen bedrohliches  Finale sich schon nach wenigen Seiten abzuzeichnen scheint. Irgendwas  stimmt hier nicht, m\u00f6chte man als Leser regelrecht dazwischen rufen,  w\u00e4hrend sich der Protagonist daran macht, den Wald um ihn herum in ein  Portrait zu \u00fcberf\u00fchren. In diesem Zusammenhang wird vor allem unser  verwahrlostes Verh\u00e4ltnis zur Natur deutlich. Eine diffuse Angst  schleicht sich ein\u2026 deren Ursprung es nach und nach zu erkunden gilt.  All das schwingt allerdings eher unterschwellig mit. Es ist nicht  auszumachen, was dieses Gef\u00fchl beim Leser ausl\u00f6st. Alles schwebt so ein  bisschen zwischen den Zeilen. Und eben deshalb sollte man sich \u201eAm  Sandfluss\u201c auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7852\" title=\"leif-gw\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/leif-gw.jpg\" alt=\"leif-gw\" width=\"156\" height=\"250\" \/>Leif Gustav Willy Persson<\/strong>, ein schwedischer Krimiautor &#8211;  au\u00dferdem Professor der Kriminologie und Medienexperte-, bis 1977 bei der  schwedischen Polizei, welche er wegen Whistleblowing wieder verlassen  musste (in diesem Zusammenhang war er aber dennoch f\u00fcr die \u00dcberf\u00fchrung  eines Prostitutionsrings verantwortlich), hat sich mit \u201eDer sterbende  Detektiv\u201c wieder auf Platz 1 in den Bestsellerlisten geschlichen. Der  Autor, den sie alle nur \u201eGW [gewe]\u201c nennen, \u00e4hnelt \u00e4u\u00dferlich seinem  Hauptdarsteller Lars Martin Johansson sehr. K\u00f6rperlich untersetzt,  lieben es beide zu essen und zu trinken. Und obwohl beide bereits die  Grenze zum Rentnerdasein \u00fcberschritten haben (Persson ist Jahrgang  1945), scheinen sie getrieben von ihrer Arbeit und geben sich nicht mit  privaten T\u00e4tigkeiten in Haus und Garten zufrieden \u2013 zumindest so lange,  wie sie sich nicht auf Elchjagd begeben. Mit diesem Bild im Hinterkopf  ist der Beginn des Romans umso erdr\u00fcckender: der legend\u00e4re Mordermittler  Lars M. Johansson erleidet einen Schlaganfall. Nach drei Tagen Koma und  einer halbseitigen L\u00e4hmung verleiht ihn seine \u00c4rztin durch einen  Hinweis auf einen verj\u00e4hrten Mordfall wieder neue Lebenskraft: vor 25  Jahren wurde ein 9-j\u00e4hriges, iranisches M\u00e4dchen brutal ermordet. Mit  Unterst\u00fctzung von Krankenpflegern, ehemaligen Kollegen und seiner  eigenen Familie f\u00fchrt der Polizist a. D. seine Untersuchungen fort.  Obwohl das Verbrechen so viele Jahre zur\u00fcck liegt, ist Eile geboten,  wenn der T\u00e4ter noch gefasst werden soll, (VORSICHT SPOILER!) schlie\u00dflich  liegt der Ermittler selbst im Sterben und m\u00f6chte den Fall noch  rechtzeitig vor seinem Ableben l\u00f6sen. So ergibt sich \u00fcber 541 Seiten  eine durchweg spannende Geschichte, die jeden Krimifan ein paar  gl\u00fcckliche Stunden bescheren sollte. (K. Reschke)<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7853 alignright\" title=\"nina-pauer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nina-pauer.jpg\" alt=\"nina-pauer\" width=\"463\" height=\"760\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nina-pauer.jpg 720w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nina-pauer-182x300.jpg 182w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nina-pauer-624x1024.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Alle Fans von Katja Kullmans Roman \u201eEchtleben\u201c bekommen nun Nachschub aus der Feder <strong>Nina Pauer<\/strong>s.  Die langj\u00e4hrige ZEITmagazin-Redakteurin macht sich in ihrem Werk \u201eWir  haben keine Angst\u201c daran, herauszufinden, warum heutzutage eigentlich  kaum einer mehr imstande ist, eine Haltung zu gesellschaftlichen  Missst\u00e4nden zu entwickeln. Laut Pauer sind wir diesbez\u00fcglich immer mehr  von der tiefsitzenden Angst befallen, in unserem Leben falsche  Entscheidungen zu treffen. Die immense Masse an M\u00f6glichkeiten raubt uns  schlicht und ergreifend den Verstand, weil eigentlich niemand mehr dazu  imstand ist, sich wirklich ein umfassendes Bild von etwas zu machen.  Dementsprechend wird es Zeit, die Generation der \u00c4ngstlichen endlich mal  aus ihren L\u00f6chern kriechen zu lassen und zu diesem Zweck kreiert sie  kurzerhand zwei Akteure namens Anna und Bastian, die sich daran machen,  diesem Umstand mit therapeutischer Hilfe entgegen zu treten. Anna Zum  Beispiel wird von einer Schlafst\u00f6rung geplagt, die sie n\u00e4chtelang wach  liegen l\u00e4sst. St\u00e4ndig hat sie Zweifel daran, ob sie ihren Job eigentlich  gut genug macht. Wobei es bemerkenswert ist, dass sich die eigene  Identit\u00e4t hier vor allem durch \u00e4u\u00dfere Zuschreibung zu generieren  scheint. Haben wir wirklich verlernt, uns auf unsere eigene Intuition zu  verlassen? Und wo zum Teufel ist das Selbstbewusstsein geblieben,  welches Generationen vor uns dazu brachte, die komplette Gesellschaft  umzukrempeln? Ist es wirklich so schlimm aus der Reihe zu treten und  alternative Wege einzuschlagen? Die Protagonisten dieses Buches scheinen  im gleichen Ma\u00dfe Profiteure und Opfer ihrer M\u00f6glichkeiten zu sein.  Dabei sollten sie vielleicht einfach auf \u201eStopp\u201c dr\u00fccken, sich die Welt  anschauen und sie dann nach ihrem Willen neu zusammensetzen. Um es mit  den Worten der Fantastischen Vier auszudr\u00fccken: \u201eDu bist nicht Opfer  sondern Sch\u00f6pfer deiner Welt, also schlag ich vor, du machst sie wie sie  dir gef\u00e4llt\u201c. \u201eWir haben keine Angst\u201c macht den allt\u00e4glichen Wahnsinn  greifbar, welchem sich zahlreiche Menschen dank zunehmender  Reiz\u00fcberflutung ausgeliefert f\u00fchlen. In diesem Zusammenhang scheint mir  eine \u201eGruppentherapie einer Generation\u201c wirklich n\u00f6tig zu sein. Oder  vielleicht reicht es auch schon, mal wieder beim \u201eTante Emma Laden\u201c um  die Ecke vorbeizuschauen, statt sich in monstr\u00f6sen Einkaufscentern  herumzutreiben.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7854\" title=\"javier\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/javier.jpg\" alt=\"javier\" width=\"245\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/javier.jpg 292w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/javier-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Ein grafisches Meisterst\u00fcck ist dem \u201eWalde + Graf\u201c-Verlag derweil mal wieder beim neuen Roman von <strong>Javier Marquez Sanchez<\/strong> gegl\u00fcckt. Allein schon die verspielte Aufmachung des Buches <em>&#8222;Das Fest des Monsieur <span>Orph\u00e9e&#8220; <\/span><\/em>ist  ein Augenschmaus. Die Geschichte dreht sich um einen Schauspieler  namens Peter Cushing (den Schauspieler gab es \u00fcbrigens wirklich. Er hat  einige Male f\u00fcr Verfilmungen von \u201eSherlock Holmes\u201c auf der <span style=\"font-family: Symbol;\">B<\/span>\u00fchne  gestanden), der sich bei seinen Vorbereitungen auf einen  Frankenstein-Film mit einem 20er Jahre-Streifen auseinander setzen muss,  der vom Belzebub h\u00f6chstpers\u00f6nlich gedreht worden sein soll &#8211; noch dazu  soll der Film unschuldige Menschen dazu verleitet haben, ganz  schreckliche Schandtaten zu begehen. So sollen unter anderem die Kinder  einer kleinen Ortschaft nach Genuss des Streifens alle Erwachsenen des  Dorfes umgebracht und noch dazu den Priester gekreuzigt haben. In diesem  Zusammenhang kommen dann auch die beiden Agenten Andrew Carmichael und  Harry Logan ins Spiel, die sich ebenfalls daran gemacht haben, das  Unfassbare aufzukl\u00e4ren. Gemeinsam mit dem Schauspieler versuchen sie dem  ganzen Spuck schlie\u00dflich auf die Schliche zu kommen, wobei die  Aufmachung in bester \u201eEdgar Wallace\u201c-Manier die Richtung bereits  vorgibt. \u00dcberhaupt ist das Buch nur so gespickt mit Seitenhieben auf die  Gruselkultur der 60er Jahre. Unabh\u00e4ngig davon lebt es aber vor allem  von seiner spannenden Story, die sich kein Gespenstergeschichten-Fan  entgehen lassen sollte. Womit wir dann auch schon wieder durch w\u00e4ren f\u00fcr  heute. Also lasst es euch gut gehen. Wir \u201elesen\u201c uns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Polizeiserie \u201eThe Wire\u201c wird von zahlreichen renommierten Kritikern zu den besten Serien aller Zeiten gez\u00e4hlt. 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