{"id":7860,"date":"2011-09-24T10:55:23","date_gmt":"2011-09-24T09:55:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7860"},"modified":"2011-10-06T19:16:52","modified_gmt":"2011-10-06T18:16:52","slug":"zuckerbeat-vol-231-come-as-you-are","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7860","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)31 &#8211; come as you are"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7861\" title=\"drums\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drums-300x300.jpg\" alt=\"drums\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drums-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drums-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drums.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Die Surf-Popper von <strong>The Drums<\/strong> waren bis vor kurzem noch die Kritikerlieblinge im Indie-Pop-Bl\u00e4tterwald. Da war irgendwie schon klar, dass ihr zweites Album \u201ePortamento\u201c von den meisten Kollegen schon aus Prinzip in die Tonne gekloppt werden w\u00fcrde. Nach dem fulminanten Indie-Pop-Wellenritt mit Songs der Marke \u201eLet\u00b4s Go Surfing\u201c schleicht sich das neue Werk erstmal behutsam an. Songs, wie die neue Single \u201eMoney\u201c oder der Opener \u201eBook Of Revelation\u201c ben\u00f6tigen einige Durchl\u00e4ufe, bevor sie z\u00fcnden, am Ende allerdings ist \u201ePortamento\u201c \u00fcber die volle Distanz das homogenere und auch bessere Werk.<span style=\"color: #262626;\"> <\/span>Im Gegensatz zum Deb\u00fct, welches im Schatten seiner Hitsingles stand, dar\u00fcber hinaus aber ziemlich blasse Songs in petto hatte, klingt \u201ePortamento\u201c wie aus einem Guss und entfaltet sich schrittweise zu einem gelungenen D\u00fcster-Popper im Grenzgebiet von Joy Division und Bombay Bicycle Club. Mehr davon bitte.<span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7862\" title=\"riflesfreedomrun\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/riflesfreedomrun-295x300.jpg\" alt=\"riflesfreedomrun\" width=\"295\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/riflesfreedomrun-295x300.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/riflesfreedomrun.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/>Bei den <strong>Rifles<\/strong> hat sich in der Zwischenzeit auch einiges getan. Aus den \u00fcberm\u00fctigen Jungspunden von einst ist eine erwachsene Rock-Band geworden. Eben deshalb klingt ihr aktuelles Album weniger nach den Kooks, als nach den Kollegen von The Verve und Travis. Klassische Brit-Pop-Fans d\u00fcrften sofort warm werden mit dieser Scheibe. Da werden Kinks-, Oasis- und Beatles-Referenzen im Dreiminutentakt aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und weil das alles so herrlich abwechslungsreich arrangiert ist, kommt auch \u00fcber die Distanz von dreizehn Songs keine Langeweile auf. \u201eFreedom Run\u201c ist ein Befreiungsschlag, wie ihn einst die Kollegen von Razorlight im Sinne hatten, als sie ihr zweites Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelten. W\u00e4hrend diese aber vollends ihrem eigenen Gr\u00f6\u00dfenwahn verfallen sind, bleiben The Rifles mit beiden Beinen auf den Boden und lassen sich ihren Hang zu schmissigen Pop-Melodien nicht von diversen Stadionrock-Momenten verhageln. Kurz gesagt: Besser geht\u2019s kaum. Neben der Scheibe von Beady Eye die vielleicht sch\u00f6nste BritPop-Versuchung des Jahres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7863\" title=\"kevin-devine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/kevin-devine-300x300.jpg\" alt=\"kevin-devine\" width=\"243\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/kevin-devine-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/kevin-devine-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/kevin-devine.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/>Der verehrte <strong>Kevin Devine<\/strong> hat derweil seine Texte ein wenig entschlackt und pr\u00e4sentiert uns ein nahezu verst\u00f6rendes Album namens \u201eBetween The Concrete &amp; Clouds\u201c, das seine H\u00f6rer zu Beginn erst einmal ordentlich vor den Kopf st\u00f6\u00dft. Die Scheibe schleicht sich an, als w\u00fcrde da ein grollendes Postrock-Gewitter auf einen zusteuern. Irgendwo dazwischen fl\u00fcstert uns Kevin etwas von Tagtr\u00e4umen ins Ohr. Fasziniert blickt man ein zweites Mal auf den Silberling, der da gerade im Plattendeck rotiert. Ja, es ist wirklich Kevin Devine, der da zu uns spricht: Und mit zunehmender Laufl\u00e4nge f\u00e4ngt man dann auch an, das beatleske \u201eGetting Better\u201c und das \u00fcberzuckerte \u201eThe First Hit\u201c ganz tief ins Herz zu schlie\u00dfen. Kevin Devine fr\u00f6nt auf seinem aktuellen Album in jeglicher Hinsicht dem Extrem. Die neun verbleibenden Songs grinsen einen ins Gesicht und fl\u00fcstern einem dabei ins Ohr: Wir wollen alles oder nichts. Mit einigen Songs dieser Platte k\u00f6nnte Kevin auch endlich in kommerzieller Hinsicht auf den gro\u00dfen Durchbruch zusteuern, denn \u201eBetween The Concrete &amp; Clouds\u201c ist ein perfektes Sommeralbum f\u00fcr vertr\u00e4umte Seelen, die sich am liebsten zu romantischen Kl\u00e4ngen unter der heimischen Bettdecke verkriechen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7864\" title=\"nirvana\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nirvana.jpg\" alt=\"nirvana\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nirvana.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nirvana-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/nirvana-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>P\u00fcnktlich zum 20j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von <strong>Nirvana<\/strong>s Meilenstein \u201eNevermind\u201c erscheint in diesen Tagen eine illustre \u201eDeluxe\u201c-Variante des Klassikers, die keinerlei W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Eigentlich will man ja im Zuge solcher Wieder-Ver\u00f6ffentlichungen immer ganz laut \u201eAusverkauf\u201c br\u00fcllen, \u201eNevermind\u201c allerdings ist \u00fcber jeden Zweifel erhaben und geh\u00f6rt zu der Handvoll Rockalben, die in all den Jahren ihres Bestehens keinerlei Staub angesetzt haben. Hitsingles sind mindestens zehn St\u00fcck drauf, davon laufen bis heute mindestens sechs bei jeder guten Indie-Disco. Das Video zu \u201eSmells Like Teen Spirit\u201c gilt bis heute als Referenzgr\u00f6\u00dfe, so dass inzwischen sogar Rapper wie Casper dem Look dieses stil-pr\u00e4genden Clips nacheifern. Nirvana wollten mit \u201eNevermind\u201c in ungeahnte H\u00f6hen vorsto\u00dfen. Weil sich die Jungs noch dazu vollends bewusst zu sein schienen, was sie da f\u00fcr Knallersongs aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt hatten, begegneten sie den Journalisten mit einer Attit\u00fcde selbstironischer Ignoranz, die ihresgleichen sucht. Gerade aber weil Nirvana alle g\u00e4ngigen Marktmechanismen auszuhebeln schienen, wirkte die Band glaubw\u00fcrdig. Nirvana trafen nicht nur den Zeitgeist einer ganzen Generation, sie haben bis heute auch \u00fcber 30 Millionen Exemplare ihres Meilensteins \u201eNevermind\u201c verkauft. Dass daraus nun noch einige mehr werden k\u00f6nnten, daf\u00fcr werden nicht nur die dreizehn unver\u00f6ffentlichten Tracks sorgen, die sich auf der Bonus-Disc des Re-Releases befinden. Schon allein das schicke Artwork rechtfertigt die Anschaffung der Scheibe, denn darin finden sich zahlreiche, weniger bekannte Fotos des Trios, au\u00dferdem kann man sich eine Cover-Galerie mit zahlreichen \u201eUnderwater\u201c-Aufnahmen der Jungs zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Zus\u00e4tzlich zu den zw\u00f6lf urspr\u00fcnglichen Tracks, wurden au\u00dferdem noch ein paar B-Seiten und Live-Mitschnitte aus der Kiste gekramt, die das in sich schl\u00fcssige Original-Album gegen Ende hin mit brachialen Gitarren etwas ausfleddern lassen, was f\u00fcr eine v\u00f6llig neue Dynamik sorgt. Die B-Seiten und Live-Versionen legen \u00fcber weite Strecken die brachiale Attit\u00fcde des Trios offen, welche auf \u201eNevermind\u201c dem poppigen Gesamtkontext untergeordnet wurde. Wem das immer noch nicht genug ist, der kann alternativ \u00fcbrigens auch noch zu einer 4CD-Variante mit DVD greifen. Die zahlreichen Demos, welche sich darauf befinden, sorgen daf\u00fcr, dass man sich als H\u00f6rer fast ein bisschen so f\u00fchlt, als w\u00fcrde man den Jungs bei den Aufnahmen zu \u201eNevermind\u201c \u00fcber die Schulter schauen. Soll hei\u00dfen: die Super-Deluxe-Edition ist vor allem f\u00fcr Hardcore-Fans interessant. Alle anderen d\u00fcrften mit der Standard-Edition des Albums rundum gl\u00fccklich werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7865\" title=\"horace\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/horace.jpg\" alt=\"horace\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/horace.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/horace-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wenn man bereits mit Bands wie The Offspring, Green Day, Fugazi und Jimmy Eat World auf der B\u00fchne stehen durfte, kann man durchaus auf eine illustre Karriere zur\u00fcckblicken. <strong>Horace Pinker<\/strong> sind am gro\u00dfen Durchbruch trotzdem immer ein kleines bisschen vorbei geschrammt. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie stilistisch ein bisschen aus der Zeit gefallen zu<span> <\/span>sein scheinen. Ihr aktuelles Album \u201eLocal Rodeo Inertia\u201c klingt n\u00e4mlich als h\u00e4tten die altehrw\u00fcrdigen Jawbreaker eine neue Platte eingespielt. Das wiederum ist eigentlich keine gro\u00dfe \u00dcberraschung, schlie\u00dflich gab sich in der Vergangenheit niemand geringeres als Chris Baumeister selbst am Bass ein kurzes Stelldichein. Mit krachenden Gitarren und einem guten Gesp\u00fcr f\u00fcr poppige Melodien passen Horace Pinker damit perfekt ins Raster von \u201eArctic Rodeo Recordings\u201c und so hat sich das Label nun auch dazu entschlossen, das dritte Album der Jungs erstmals hierzulande zu ver\u00f6ffentlichen. Get Up Kids und Promise Ring-Fans sollten unbedingt mal einen Durchlauf riskieren. Sie werden sp\u00e4testens beim fulminanten Track \u201eLess Of You\u201c nicht mehr aus dem Grinsen herauskommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7866\" title=\"sola-rosa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/sola-rosa.jpg\" alt=\"sola-rosa\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/sola-rosa.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/sola-rosa-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wer auf entspannten Soul-Pop steht, sollte sich mal an das aktuelle Album von <strong>Sola Rosa<\/strong> heranwagen. Fans von Fat Freddy\u00b4s Drop d\u00fcrften schon nach wenigen Minuten Freudent\u00e4nze auff\u00fchren, wenn \u201eGet It Together\u201c ihr Soundsystem flutet. Unterst\u00fctzt werden Surfer Rosa von zahlreichen renommierten K\u00fcnstlern, wie MC Spikey Tee (London), Bajka (Berlin) und Serocee (Birmingham), welche \u00fcber die volle Distanz von elf Tracks daf\u00fcr sorgen, dass keine Langweile beim Zuh\u00f6rer aufkommt. \u201eGet It Together\u201c enth\u00e4lt einen bunten Haufen zur\u00fcckgelehnter Soul-Pop-Perlen, die Band scheut sich aber auch nicht, hin und wieder in Grime- oder Balkan-Pop-Gefilden zu wildern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7867\" title=\"houssederacketalesia600mg010911\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/houssederacketalesia600mg010911-300x286.jpg\" alt=\"houssederacketalesia600mg010911\" width=\"241\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/houssederacketalesia600mg010911-300x286.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/houssederacketalesia600mg010911.jpg 385w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/>Einen gefeierten Auftritt legten die Kollegen von <strong>Housse De Racket<\/strong> auf dem diesj\u00e4hrigen Berlin-Festival hin. Das franz\u00f6sische Duo um die beiden Musiker Pierre Leroux und Victor Le Masne wurde nicht nur von den Trendsettern aus dem Hause \u201eKitsune\u201c ins Blickfeld der Elektro-Pop-Gemeinde geschubst, es sollte mit seinen poppigen Elektro-Kl\u00e4ngen auch allen Fans von Phoenix ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. \u201eAlesia\u201c entpuppt sich dar\u00fcber hinaus als \u00e4u\u00dfert vielschichtiges Unterfangen, was sich nicht nur in den franz\u00f6sisch-englischen Lyrics wieder spiegelt, das Album kriegt auch nach den beiden Hit-Singles \u201eRoman\u201c und \u201eChateu\u201c die Kurve hin zu atmosph\u00e4rischen Synthie-Pop-Experimenten der Marke \u201eEmpire\u201c, was f\u00fcr ein gehobenes Ma\u00df an Abwechslung sorgt. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sollte au\u00dferdem mal das 2008er Deb\u00fct der Jungs auschecken, es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7868\" title=\"roman-flugel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/roman-flugel-300x300.jpg\" alt=\"roman-flugel\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/roman-flugel-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/roman-flugel-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/roman-flugel.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>Wer auf minimalistische Sounds der Marke Ricardo Villalobos steht, k\u00f6nnte mit dem neuen Album von <strong>Roman Fl\u00fcgel<\/strong> gl\u00fccklich werden. Das Sch\u00f6ne an \u201eFatty Folders\u201c ist, dass sich Fl\u00fcgel nicht etwa darauf beschr\u00e4nkt, Endlosschleifen aus Beats herunterzuleiern, sondern immer wieder \u00dcberraschungsmomente in seine Songs einstreut. So ist die Scheibe nicht nur f\u00fcr Club-T\u00e4nzer interessant, sondern macht auch im heimischen Wohnzimmer viel Spa\u00df. Musikalisch nistet sich Fl\u00fcgel irgendwo im Grenzgebiet von Deep House, Disco und Jazz ein, was dazu f\u00fchrt, dass man immer wieder ein lautstarkes \u201eYes\u201c in Richtung Plattenteller br\u00fcllen m\u00f6chte. Deshalb feiert sch\u00f6n. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Surf-Popper von The Drums waren bis vor kurzem noch die Kritikerlieblinge im Indie-Pop-Bl\u00e4tterwald. Da war irgendwie schon klar, dass ihr zweites Album \u201ePortamento\u201c von den meisten Kollegen schon aus Prinzip in die Tonne gekloppt werden w\u00fcrde. 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