{"id":7874,"date":"2011-09-26T14:44:57","date_gmt":"2011-09-26T13:44:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7874"},"modified":"2011-10-06T19:18:14","modified_gmt":"2011-10-06T18:18:14","slug":"zuckerbeat-vol-232-twice-we-survive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7874","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)32 &#8211; twice (we survive)"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7875\" title=\"deus-keep-you-close-album-stream\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/deus-keep-you-close-album-stream-300x287.jpg\" alt=\"deus-keep-you-close-album-stream\" width=\"249\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/deus-keep-you-close-album-stream-300x287.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/deus-keep-you-close-album-stream.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>Dass die Jungs von <strong>dEUS<\/strong> nach all den Jahren noch mal ein relevantes Indie-Pop-Album ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrden, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet. Nachdem die neue Platte allerdings den x-ten Durchlauf auf dem hauseigenen Plattenteller absolviert hat, blickt man nur mit verdutztem Gesicht in Richtung Soundsystem. Sind das wirklich dEUS? Die gleichen dEUS, die bereits vor einer halben Ewigkeit mit \u201eSuds &amp; Soda\u201c einen illustren Indie-Disco-Hit aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelten? Es scheint so. Und irgendwie doch wieder nicht. Diese neun Tracks sind allesamt kleine Perlen, wie sie die Kollegen von Spoon nicht besser hinbekommen h\u00e4tten. Der Vibe dieses Albums ist ansteckend, macht s\u00fcchtig, macht gl\u00fccklich. Songs wie \u201eConstant Now\u201c und \u201eDark Sets In\u201c sind wie geschaffen, die Nebelwand in der Indie-Disco zu zerschneiden und Raum f\u00fcr dynamische Lichtspiele zu schaffen. dEUS haben sich, wie schon auf dem Vorg\u00e4nger \u201eVantage Point\u201c, eine geh\u00f6rige Portion Tanzbarkeit verordnet.\u00a0 <span style=\"color: #262626;\"><\/span>Nur scheinen sie jetzt endlich ihre innere Mitte gefunden zu haben. Als H\u00f6rer wird man belohnt mit Tracks, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von MGMT wachrufen und m\u00f6chte am Ende gar nicht mehr geweckt werden aus diesem Post-Pop-Traum von einem Album.<span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7877\" title=\"the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd-300x298.jpg\" alt=\"the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd\" width=\"272\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-kooks-junk-of-the-heart-audio-cd.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/>Und nachdem die <strong>Kooks<\/strong> zuletzt vor allem durch experimentierfreudige, bisweilen etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftige Live-Umsetzungen ihrer Songs, die eigene Anh\u00e4ngerschaft bei Laune zu halten versuchten, hat die Band nun nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit mal wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u201eJunk Of The Heart\u201c hat in diesem Zusammenhang mal wieder alles im Gep\u00e4ck, was ein gutes Indie-Pop-Album so braucht. Da w\u00e4ren zum einen die sommer-poppigen Hitsingles der Marke \u201eJunk Of The Heart (Happy)\u201c und \u201eIs It Me\u201c, welche gekontert werden mit akustischen Herzschmerzballaden a la \u201ePetulia\u201c und \u201eRosie\u201c. Irgendwie sch\u00f6n zu sehen, dass die Band dem Drang zum Herumexperimentieren \u00fcber weite Strecken widersteht. Immer dann, wenn die Gruppe um S\u00e4nger Luke Pritchard sich auf das Wesentliche konzentriert, huscht einem fast zwangsl\u00e4ufig ein L\u00e4cheln \u00fcbers Gesicht. \u201eJunk Of The Heart\u201c ist ein Album f\u00fcr all jene, die sich ihre Sommerferien gerne noch eine Runde verl\u00e4ngern m\u00f6chten. Einfach das Schiebedach \u00f6ffnen, lauthals mitsingen und die H\u00e4nde in die Luft rei\u00dfen. Den Rest besorgt die Musik.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7876\" title=\"mediengruppe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mediengruppe.jpg\" alt=\"mediengruppe\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mediengruppe.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mediengruppe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Mediengruppe Telekommander<\/strong> sind im Zuge des ganzen \u201eAudiolith\u201c-Hypes fast schon wieder ein bisschen in Vergessenheit geraten. Nachdem allerdings ihr Label \u201eStaatsakt\u201c vor kurzem mit den Hamburger Kollegen von \u201eAudiolith\u201c gemeinsame Sache machte und fortan unter dem Banner \u201eAudioakt\u201c weiter betrieben wurde, erschien es nur nahe liegend, dass die Mediengruppe das erste Signing dieser noch so jungen Plattform sein sollte. Die neun Songs ihres aktuellen Albums schlie\u00dfen in diesem Zusammenhang genau dort an, wo der Vorg\u00e4nger aufh\u00f6rte. Die Band widersteht der Versuchung, wie die Kollegen von Saalschutz, in hymnische Gefilde der Marke Frittenbude abzudriften, stattdessen drehen sie so lange an den Kn\u00f6pfen ihrer Ger\u00e4te, dass wirklich kein Stein mehr auf dem Anderen bleibt. \u201eDie Elite der N\u00e4chstenliebe\u201c ist ein einziger, gro\u00dfer Experimentierkasten, der am ehesten noch mit dem aktuellen Album von 1000 Robota vergleichbar ist. Feste Songstrukturen sucht man \u00fcber weite Strecken vergebens, stattdessen bekommt man umso mehr Punchlines um die Ohren gepfeffert. In gewisser Weise steuern sie damit wieder ins Fahrwasser ihres gefeierten Deb\u00fcts, rei\u00dfen Slogans aus ihrem urspr\u00fcnglichen Kontext und machen Kapitalismus-kritische Kunst f\u00fcr die Tanzboden-Fraktion. <em>Am 17.10. steht die Band im Jugendkulturhaus Cairo in W\u00fcrzburg auf der B\u00fchne<\/em>. Wir freuen uns drauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7878 alignright\" title=\"girls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/girls.jpg\" alt=\"girls\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/girls.jpg 680w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/girls-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/girls-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Die <strong>Girls<\/strong> haben mit ihren beiden ersten Releases schon f\u00fcr echte Gl\u00fccksmomente auf dem Tanzboden gesorgt. Allein schon ihr famoses Weichzeichner-Video zu \u201eLust For Life\u201c hat einem mehr als einmal das Herz ge\u00f6ffnet. Nun legen die Jungs aus San Francisco ihr zweites, vollwertiges Album vor und d\u00fcrften mit Songs wie \u201eHoney Bunny\u201c und \u201eVomit\u201c einer ganzen Generation von heimlichen Smiths-Fans aus dem Herzen sprechen. Das Sch\u00f6ne an diesem Album aber ist Girls charmanter Hang zu popkulturellen Motiven, die sie, \u00e4hnlich wie die Kollegen von Belle &amp; Sebastian, sofort sympathisch erscheinen l\u00e4sst. Dar\u00fcber hinaus enth\u00e4lt \u201eFather, Son, Holy Ghost\u201c elf schmissige Indie-Pop-Perlen, welche vor allem zum Ende hin bestens geeignet sind, um hemmungslose Knutschmarathons im Antlitz der Discokugel zu absolvieren. Wer mal wieder so richtig sch\u00f6n ins Schw\u00e4rmen geraten m\u00f6chte, sollte sich dieses Werk auf keinen Fall entgehen lassen. Die Girls haben genau die Songs im Gep\u00e4ck, die einen an bitterkalten Herbsttagen ein melancholie-verliebtes L\u00e4cheln aufs Gesicht zaubern.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7879\" title=\"polar-bear-club-clash-battle-guilt-pride-260x260\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/polar-bear-club-clash-battle-guilt-pride-260x260.jpg\" alt=\"polar-bear-club-clash-battle-guilt-pride-260x260\" width=\"260\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/polar-bear-club-clash-battle-guilt-pride-260x260.jpg 260w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/polar-bear-club-clash-battle-guilt-pride-260x260-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/>All jene, die bisweilen gro\u00dfe Sehnsucht nach neuem Material von Hot Water Music versp\u00fcren, sollten mal einen Rundlauf in Sachen <strong>Polar Bear Club<\/strong> riskieren. Die Punkrock-Recken aus New York sind ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die sich nach handgemachten Songs ohne glatt geb\u00fcgelte Produktionskniffe sehnen. Mit dem Allerwelts-Sound vieler Kollegen scheinen sie jedenfalls nichts am Hut zu haben. Stattdessen orientieren sie sich an den besten Momenten von Boysetsfire und Against Me! und sorgen so daf\u00fcr, dass man schon nach wenigen Minuten sein geballte Faust gen Himmel reckt. \u201eClash Battle Guilt Pride\u201c d\u00fcrfte den Jungs dar\u00fcber hinaus hoffentlich auch hierzulande endlich den verdienten Durchbruch bescheren. Mit elf Songs wie diesen kann da eigentlich auch kaum etwas schief gehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7880\" title=\"the-dangerous-summer-war-paint-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-dangerous-summer-war-paint-300x300.jpg\" alt=\"the-dangerous-summer-war-paint-300x300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-dangerous-summer-war-paint-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/the-dangerous-summer-war-paint-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Alle Fans von Dashboard Confessional und Something Corporate k\u00f6nnen sich in der Zwischenzeit unsterblich in den aktuellen Longplayer von <strong>The Dangerous Summer<\/strong> verlieben. \u201eWar Paint\u201c hat nicht nur zahlreiche Pop-Rock-Perlen im Gep\u00e4ck, sondern auch ein Faible f\u00fcr hymnische Stadion-Rock-Momente. In diesem Zusammenhang schwimmt die Band dann zwar hin und wieder im Fahrwasser von Thirty Seconds To Mars (oder nennen wirs gleich beim Namen: im Fahrwasser von U2), macht aber nichts, weil sie \u00fcber die volle Distanz trotzdem ein paar echte Knallbonbons aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Wer auf Breitwand-Rock der radiotauglichen Sorte steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7881\" title=\"peggy-sue-acrobats_1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/peggy-sue-acrobats_1-300x300.jpg\" alt=\"peggy-sue-acrobats_1\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/peggy-sue-acrobats_1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/peggy-sue-acrobats_1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/peggy-sue-acrobats_1.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das neue Album des Londoner Trios <strong>Peggy Sue<\/strong> wurde derweil von niemand Geringerem als John Parish in Szene gesetzt. Der wiederum hat in der Vergangenheit schon so renommierte Acts wie die Eels und PJ Harvey produziert und macht auch auf \u201eAcrobats\u201c einen sehr guten Job. Die Scheibe strahlt derweil eine immens, verst\u00f6rende Atmosph\u00e4re aus, so dass man bisweilen das Gef\u00fchl hat, hier h\u00e4tten sich Sonic Youth in einen Lynch-Streifen verirrt. Hinter den atmosph\u00e4rischen Klangeskapaden schlummern allerdings immer wieder \u00e4u\u00dfert gelungene Liedermacher-Perlen, die man sich allerdings erst nach und nach freischaufeln muss. Wer auf mysteri\u00f6se Dark-Pop-Romantik der Marke Zola Jesus steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7882\" title=\"mariachielbronxii\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mariachielbronxii.jpg\" alt=\"mariachielbronxii\" width=\"273\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mariachielbronxii.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mariachielbronxii-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/>Die Jungs von The Bronx haben bereits mit ihrem ersten Sidekick unter dem Banner <strong>Mariachi El Bronx <\/strong>f\u00fcr Furore gesorgt. Die brettharten Songs des Kollektivs wurden in diesem Zusammenhang kurzerhand in einen mexikanischen Stra\u00dfenmusikanten-Kontext \u00fcberf\u00fchrt und weil das ganze so lebensfroh vor sich hin polterte, kommt nun ein zweites, ebenfalls selbst betiteltes Werk auf den Markt. Fans von Calexico d\u00fcrften vor Freude im Kreis springen, wenn Songs, wie \u201eRevolution Girls\u201c und \u201eMap Of The World\u201c aus den Boxen stolpern. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie es wohl klingt, wenn Punkrock-Songs in einen herzerw\u00e4rmenden Mariachi-Modus transferiert werden, sollte mal reinschnuppern. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass die Jungs von dEUS nach all den Jahren noch mal ein relevantes Indie-Pop-Album ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrden, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet. 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