{"id":7909,"date":"2011-09-30T17:44:31","date_gmt":"2011-09-30T16:44:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7909"},"modified":"2011-10-06T19:17:51","modified_gmt":"2011-10-06T18:17:51","slug":"zuckerbeat-vol-233-into-your-alien-arms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7909","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)33 &#8211; into your alien arms"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7910\" title=\"feist-metals_2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/feist-metals_2.jpg\" alt=\"feist-metals_2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/feist-metals_2.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/feist-metals_2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Leslie <strong>Feist<\/strong> hat sich nach ihrem Befreiungsschlag \u201eThe Reminder\u201c &#8211; ein Album, das sie aus dem Nichts in Richtung Scheinwerferlicht bef\u00f6rderte &#8211; ziemlich viel Zeit gelassen f\u00fcr den Nachfolger. \u201eMetals\u201c macht trotzdem genau dort weiter, wo der Vorg\u00e4nger aufh\u00f6rte. Nachdem sich Miss Feist zwischenzeitlich mit Beck zum Coversongs spielen traf und ein wenig mit den Kollegen von Wilco im Studio herumhing, war durchaus damit zu rechnen, dass eine neue, experimentierfreudigere Feist auf der Bildfl\u00e4che erscheinen w\u00fcrde: doch denkste\u2026 \u201eMetals\u201c ist ganz gro\u00dfes Pop(corn)-Kino, treffend in Szene gesetzt von ihren beiden langj\u00e4hrigen Weggef\u00e4hrten namens Chilly Gonzales und Mocky. Diese wiederum spicken das Album mit ein paar polternden und atmosph\u00e4rischen Passagen und umgarnen die famose Stimme der Protagonistin immer wieder mit abwechslungsreichen Instrumentals. Diese unkonventionellen Passagen verhelfen Feists Musik am Ende zu wahrer Gr\u00f6\u00dfe. Meiner Meinung nach h\u00e4tten es aber durchaus noch ein paar mehr sein k\u00f6nnen.<span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7911\" title=\"clapyourhandssayyeah-hysterical\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/clapyourhandssayyeah-hysterical.jpg\" alt=\"clapyourhandssayyeah-hysterical\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/clapyourhandssayyeah-hysterical.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/clapyourhandssayyeah-hysterical-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>Und w\u00e4hrend die Single \u201eSame Mistake\u201c bereits auf allen Radiostationen rauf und runter l\u00e4uft, schieben die Kollegen von <strong>Clap Your Hands Say Yeah<\/strong> gleich den passenden Longplayer hinterher. Die Band hatte man ja eigentlich schon abgeschrieben, nachdem der Vorg\u00e4nger sich leider als blutleerer Schnellschuss entpuppte. So was nennt man gemeinhin One-Hit-Wonder, doch Clap Your Hands Say Yeah haben sich wieder zusammengerauft, spielen auf \u201eHysterical\u201c gekonnt ihre St\u00e4rken aus und sorgen auf diese Weise vor allem in der ersten H\u00e4lfte f\u00fcr ein Hochgef\u00fchl beim Zuh\u00f6rer. Diese Scheibe pulsiert, die Songs haben etwas so Dringliches, dass man am Ende wirklich in Hysterie verf\u00e4llt. Am Ende ist es eigentlich nur schade, dass die Band mit zunehmender Laufl\u00e4nge wieder den Experimentierkasten auspackt und damit so manchen Song unn\u00f6tig sperrig arrangiert. Das wiederum kann das positive Gesamturteil am Ende aber auch nur geringf\u00fcgig tr\u00fcben. Wir freuen uns stattdessen jetzt schon auf weitere Hits der Marke \u201eManiac\u201c und \u201eSame Mistake\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7912\" title=\"blink-182\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/blink-182-300x300.jpg\" alt=\"blink-182\" width=\"260\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/blink-182-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/blink-182-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/blink-182.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/>Man glaubt es kaum, aber die Jungs von <strong>Blink 182<\/strong> haben doch tats\u00e4chlich einen Comeback-Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Die ersten Vorbooten in Form der beiden Songs \u201eAfter Midnight\u201c und \u201eUp All Night\u201c lie\u00dfen in diesem Zusammenhang zwar noch Luft nach oben. Das Album \u201eNeighborhoods\u201c ist im Gro\u00dfen und Ganzen aber dennoch ein gelungenes Update von Blink 1.0 geworden. Songs, wie der Opener \u201eGhost On The Dancefloor\u201c und \u201eWishing Well\u201c stellen schon beim ersten Durchlauf dieses dringende Verlangen wieder her, sich vom n\u00e4chsten Gartenhausdach in den hauseigenen Swimming-Pool zu st\u00fcrzen. Dar\u00fcber hinaus beschr\u00e4nkt sich das Trio auf seinem neuen Album darauf, lediglich zehn Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Das sorgt f\u00fcr ein entsprechendes Ma\u00df an Kurzweil, so dass man sofort wieder die Repeat-Taste dr\u00fccken m\u00f6chte, sobald die letzten T\u00f6ne des abschlie\u00dfenden \u201eLove Is Dangerous\u201c verklungen sind. In diesem Zusammenhang l\u00e4sst sich \u201eNeigborhoods\u201c am Ende ganz hervorragend als musikalischer Grenzg\u00e4nger zwischen Blinks Party-Platte \u201eTake Off Your Pants And Jacket\u201c und dem ziemlich nachdenklichen, selbst betitelten Album von 2003 beschreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7913\" title=\"rootsmanuva4everevolution600gb210911\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rootsmanuva4everevolution600gb210911-300x300.jpg\" alt=\"rootsmanuva4everevolution600gb210911\" width=\"264\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rootsmanuva4everevolution600gb210911-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rootsmanuva4everevolution600gb210911-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/rootsmanuva4everevolution600gb210911.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/>Und auch, wenn <strong>Roots Manuva<\/strong> hierzulande seit Jahren ein Nischendasein fristet, geben wir die Hoffnung nicht auf, dass sich das mit seinem aktuellen Album \u201e4everevoution\u201c nun endlich \u00e4ndern k\u00f6nnte. Die siebzehn Tracks des Silberlings bewegen sich allesamt auf hohem Niveau und f\u00fchren Dizzee Rascal vor Augen, dass man nicht unbedingt auf dicke Hose machen muss, um potenzielle Chartbreaker aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Im Gegensatz zum etwas zur\u00fcckhaltenden Vorg\u00e4nger \u201eSlime &amp; Reason\u201c lehnt sich Roots Manuva diesmal auch in Sachen Tanzbarkeit weit aus dem Fenster. Die Single \u201eWatch Me Dance\u201c und das Knallbonbon \u201eGet The Get\u201c d\u00fcrften jedenfalls bereits in K\u00fcrze auf allen angesagten Radiostationen rauf und runter laufen. Wer auf klassischen Grime mit einer gro\u00dfen Portion Pop-Appeal steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Soll hei\u00dfen: All Killer, No Filler.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7914\" title=\"duke-spirit\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/duke-spirit.jpg\" alt=\"duke-spirit\" width=\"205\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/duke-spirit.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/duke-spirit-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/>Dass <strong>The Duke Spirit<\/strong> hierzulande noch nicht in die oberen Regionen der Charts vordringen konnten, d\u00fcrfte auch daran liegen, dass sie soundtechnisch einfach immer zu nah an den Kills und Death Weather dran gewesen sind. Melancholisch angehauchte Tanzmusik hatte es hierzulande eben schon immer schwer gehabt, wobei gerne \u00fcbersehen wird, dass The Duke Spirit bereits vor diesem Album reihenweise Hits f\u00fcr die Indie-Disco aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelten. Mit \u201eBruiser\u201c legt die Band nun ein weiteres D\u00fcster-Pop-Werk vor, das die traurige Grundstimmung mit brettharten Gitarren zu kontern versteht. Wer also noch immer mit geschlossenen Augen durchs Wohnzimmer t\u00e4nzelt, wenn die aktuelle Platte der Raveonettes im Cd-Player tanzt, der sollte sich diesen ambitionierten 12-Teiler auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7915\" title=\"hanni\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hanni.jpg\" alt=\"hanni\" width=\"165\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hanni.jpg 165w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hanni-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/>Hanni El Khatib <\/strong>ist nicht nur Wahl-Amerikaner, er hat in seiner Jugend auch ziemlich viel in Skate-Parks abgehangen. Den passenden Rundumschlag in Sachen Skatepunk und Rock bekam er da nat\u00fcrlich inklusive. \u201eWill The Guns Come Out\u201c hat dementsprechend auch nichts mit Weltmusik am Hut, sondern sch\u00fcttelt einen imposanten Mix aus Garagenrock-Tunes der Marke White Stripes Schr\u00e4gstrich Black Keys aus dem \u00c4rmel. Befeuert von zahlreichen musikalischen Stelldicheins in diversen Serien der Gattung \u201eVampire Diaries\u201c und \u201eGossip Girl\u201c sollte einem der eine oder andere Track auch bereits bekannt vorkommen. Unabh\u00e4ngig davon knallt die Scheibe aber auch ohne dieses ganze Namedropping ziemlich heftig rein. Wer mal wieder elf Runden lang seine Nackenmuskeln strapazieren m\u00f6chte, sollte einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7916\" title=\"scroopious\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/scroopious.jpg\" alt=\"scroopious\" width=\"212\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/scroopious.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/scroopious-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><strong>Scroobius Pip<\/strong> macht sich derweil daran, den alten Gaul HipHop mit reichlich Rock- und Punk-Anleihen zu satteln. Das Ganze funktioniert auch deshalb so vorz\u00fcglich, weil sein Solo-Deb\u00fct mit allerhand illustren Gaststars aufwartet. Sage Francis und Natasha Fox haben sich genauso angek\u00fcndigt, wie Danny Lobster von den Nine Inch Nails, der sich f\u00fcr die Produktion des gelungenen Opener verantwortlich zeigt. Alles in allem ger\u00e4t \u201eDistraction Pieces\u201c dadurch zum \u00e4u\u00dferst kurzweiligen und spannenden Vergn\u00fcgen f\u00fcr all jene, die von HipHop mehr erwarten, als eine effektvolle Hochglanz-Single auf den einschl\u00e4gigen Musiksendern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7917\" title=\"drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800-300x297.jpg\" alt=\"drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800\" width=\"235\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/drahtseilakt_-_fall_oder_tanz_album_800.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/>Zum Abschluss haben wir noch einen kleinen Geheimtipp in Sachen Liedermacher-Pop f\u00fcr euch. Die erste Scheibe von <strong>DrahtSeilAkt <\/strong>k\u00f6nnte allen gefallen, sie schon am Output der Alin Coen Band oder dem letzten Album von Illute Gefallen gefunden haben. Gitarrist Uwe Bossert und S\u00e4ngerin Nora Grisu geben ihr M\u00f6glichstes, nicht im Deutsch-Pop-Einheitsbrei der Marke Juli &amp; Frida Gold zu versinken. Sie haben die St\u00fccke ihres Albums \u201efall oder tanz.\u201c netterweise nicht um die Ecken und Kanten bereinigt, die ihren Songs nun einmal von Grund auf inne wohnt. So kann man der Band am Ende eigentlich nur Gl\u00fcckw\u00fcnsche f\u00fcr dieses Deb\u00fctalbum \u00fcberstellen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leslie Feist hat sich nach ihrem Befreiungsschlag \u201eThe Reminder\u201c &#8211; ein Album, das sie aus dem Nichts in Richtung Scheinwerferlicht bef\u00f6rderte &#8211; ziemlich viel Zeit gelassen f\u00fcr den Nachfolger. \u201eMetals\u201c macht trotzdem genau dort weiter, wo der Vorg\u00e4nger aufh\u00f6rte. 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