{"id":7969,"date":"2011-10-04T12:28:39","date_gmt":"2011-10-04T11:28:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7969"},"modified":"2011-10-08T12:28:39","modified_gmt":"2011-10-08T11:28:39","slug":"zuckerbeat-vol-234-onionoise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=7969","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)34 &#8211; onionoise"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: left;\"><em>mit neuer Musik von S.C.U.M., The Vegetable Orchestra, Apparat, Erasure, Naima Husseini, General Elektriks, Rea Garvey &amp; Olivia Pedroli<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7970 alignleft\" title=\"scum\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/scum.jpg\" alt=\"scum\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/scum.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/scum-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer sich gerne von nostalgischen 80er Jahre-Kl\u00e4ngen umschmeicheln l\u00e4sst, die produktionstechnisch in Richtung Zukunft schielen, kommt an der aktuellen Platte der Band <strong>S.C.U.M.<\/strong> nicht vorbei. \u201eAgain Into Eyes\u201c strahlt diesen typischen New Wave-Charme der Marke Editors und The Drums aus, wirkt aber im direkten Vergleich wesentlich experimentierfreudiger. Man merkt, dass die Gruppe vom Post Punk-Sound der damaligen Zeit tief ergriffen gewesen zu sein scheint, jedenfalls schleichen sich immer wieder Dissonanzen zwischen die melancholischen Tracks, die das Album \u00fcber die volle Distanz spannend halten. Die Gruppe um vier Jungs und ein M\u00e4del erteilt ihren H\u00f6rern mit dieser Scheibe eine Geschichtsstunde in Sachen Melancholie und macht gleichzeitig deutlich, wie die Zukunft von Acts wie Suede oder New Order aussehen k\u00f6nnte. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span><strong>S.C.U.M.<\/strong> zelebrieren ihren Mut zum Extrem und lassen ihre Songs auf eine niederschmetternde, futuristische Produktion prallen. Wer auf opulente Popmusik steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<span style=\"color: #262626;\"> <\/span>\u201eAgain Into Eyes\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst spannendes Unterfangen.<span style=\"color: #262626;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7971 alignright\" title=\"vegetable-orchestra-onion-noise\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/vegetable-orchestra-onion-noise.jpg\" alt=\"vegetable-orchestra-onion-noise\" width=\"256\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/vegetable-orchestra-onion-noise.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/vegetable-orchestra-onion-noise-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/>\/\/ Etwas ganz Besonderes macht derweil das so genannte <strong>Vegetable Orchestra<\/strong>. Das Gem\u00fcseorchester spielt nur auf handgemachten Instrumenten, die noch dazu allesamt aus verschiedenen Gem\u00fcsesorten zusammengebastelt wurden. Das bedeutet nicht nur viel Arbeit f\u00fcr die Band (wenn man bedenkt, wie schnell das Zeug schimmelt), das ist auch ein gefundenes Fressen f\u00fcr Fans der Krautrock-\u00c4ra (und das nicht nur des Namens wegen). Die Scheibe \u201eOnionnoise\u201c klingt als h\u00e4tte jemand die alten Kollegen von Neu! wieder belebt und sie mit den Jungs von Bauchklang ins Studio geschubst. Die Songs sind mal tanzbar, mal experimentierfreudig arrangiert, so dass man am Ende am liebsten selbst mal mit so einer Karottenfl\u00f6te herum l\u00e4rmen m\u00f6chte. Wer auf experimentelle Musik steht, der sollte sich diesen bunten Gem\u00fcse(Pop)Kasten auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7972\" title=\"apparat-the-devils-walk\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/apparat-the-devils-walk.jpg\" alt=\"apparat-the-devils-walk\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/apparat-the-devils-walk.jpg 590w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/apparat-the-devils-walk-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/apparat-the-devils-walk-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Sascha Ring alias <strong>Apparat<\/strong> macht sich nach seinem Querschl\u00e4ger mit dem Duo Moderat nun endg\u00fcltig daran zum Elektro-Liedermacher zu transformieren. Nat\u00fcrlich haben seine Songs immer noch einen elektronischen Unterbau, aber das aktuelle Album des Musikers kommt schon verd\u00e4chtig nahe an die letzte Scheibe von Radiohead heran. \u201eThe Devil\u00b4s Walk\u201c ist ein Riesensprung nach vorne f\u00fcr den talentierten Musiker, der sich noch nie scheute, seinen Hang zum Experimentieren offen nach au\u00dfen zu kehren. Im Gegensatz zum minimalistischen Ansatz eines James Blake scheint er sich in diesem Zusammenhang allerdings eher nach einer opulenten Umsetzung zu sehnen. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil seine Songs trotzdem niemals in Stadion-Pop-Gefilde der Marke Coldplay abdriften. \u201eThe Devil\u00b4s Walk\u201c ist ein Dream-Pop-Album f\u00fcr Kopfh\u00f6rerfreunde. Die unglaublich liebevolle Musik, die detailversessene Produktion &#8211; hier passt einfach alles zusammen. Wir fordern deshalb: Mehr davon, bitte. Diese zehn Songs sind einfach zu schnell vorbei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7973\" title=\"erasure-tomorrows-world\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/erasure-tomorrows-world.jpg\" alt=\"erasure-tomorrows-world\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/erasure-tomorrows-world.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/erasure-tomorrows-world-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Und wenn die Kollegen von <strong>Erasure<\/strong> mal wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, dann ist das das lange Zeit vor allem ein gefundenes Fressen f\u00fcr Pop-Nostalgiker gewesen. Mit ihrem neuen Album \u201eTomorrow\u00b4s World\u201c macht sich die Band daran, wieder Anschluss an den Zeitgeist zu finden. Neun Songs sind dabei am Ende heraus gesprungen, allesamt von Produzent Frankmusik in Szene gesetzt und alle klingen sie ausnahmslos nach 2011. Nat\u00fcrlich ist nach wie vor der Erasure-typische Hedonismus sp\u00fcrbar, dar\u00fcber hinaus gelingt es der Band aber auch f\u00fcr ein wohliges Bauchgef\u00fchl bei Hercules &amp; Love Affair-Fans zu sorgen. In dieser Form ist durchaus wieder mit den Jungs zu rechnen, ob es nach vier Jahren Pause tats\u00e4chlich f\u00fcr eine Spitzenposition in den Charts reicht, muss das Duo allerdings erst noch unter Beweis stellen. Alles in allem: ein \u00fcberaus zeitgen\u00f6ssisches Werk ohne Schn\u00f6rkel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7974 alignleft\" title=\"naimi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/naimi-300x300.jpg\" alt=\"naimi\" width=\"255\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/naimi-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/naimi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/naimi.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/>\/\/ <strong>Naima Husseini<\/strong> h\u00e4tte in diesem Jahr wahrscheinlich auch problemlos am Bundesvision Song Contest teilnehmen k\u00f6nnen. Mit ihren Deutsch-Pop-Melodien passt sie perfekt ins Raster der Veranstaltung. Dar\u00fcber hinaus stand sie auch schon mit den Ting Tings und Kate Nash auf der B\u00fchne und hat sich jetzt auch noch den renommierten Produzenten O.L.A.F. Opal angelacht, der bereits Alben von den Boxhamsters und den Sportfreunden in Szene setzte. \u00dcber die volle Distanz gelingt es der Musikerin auf ihrem aktuellen Album, sich vom Einheitsbrei der deutschsprachigen Pop-Szene abzusetzen. Ob sie sich langfristig eher f\u00fcr Auftritte mit Wir Sind Helden oder Silbermond empfiehlt, muss sich allerdings erst noch herausstellen. Alles in allem eine durchweg ordentliche Platte, der man den Enthusiasmus der Musikerin anmerkt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7975\" title=\"generalelektriks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/generalelektriks-300x270.jpg\" alt=\"generalelektriks\" width=\"234\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/generalelektriks-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/generalelektriks.jpg 760w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><strong>\/\/ General Elektriks<\/strong> aus Frankreich hat sich in seiner Heimat bereits einen Namen gemacht. \u00dcber 50.000 Exemplare seines 2008er Albums gingen in Frankreich \u00fcber den Ladentisch. Mit dem Nachfolger \u201eParker Street\u201c k\u00f6nnte er nun auch hierzulande f\u00fcr Aufsehen sorgen. Die Scheibe des Pigeon John-Produzenten besticht als aller Erstes mal dadurch, dass die Drums live eingekloppt wurden. Das sorgt f\u00fcr ein gehobenes Ma\u00df an Dynamik und daf\u00fcr, dass man als Zuh\u00f6rer einem musikalischen Trip in die 60er Jahre beiwohnen darf. Wer gleichsam auf die Zombies und diverse Motown-Vertreter steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7976\" title=\"rea-garvey\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/rea-garvey.jpg\" alt=\"rea-garvey\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/rea-garvey.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/rea-garvey-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Alle Fans der Band Reamonn m\u00fcssen ab heute nicht l\u00e4nger traurig sein. S\u00e4nger <strong>Rea Garvey<\/strong> hat n\u00e4mlich inzwischen ein Solo-Album am Start, das genau dort andockt, wo das letzte Werk seiner Hauptband aufh\u00f6rte. Da sich Reamonn leider nach einem durchaus gelungenem Erstling immer mehr in Richtung Radiorock verabschiedeten, m\u00f6chte der Funke auch bei \u201eCan\u00b4t Stand The Silence\u201c nicht so recht \u00fcberspringen. Zweifellos wird das neue Werk in h\u00f6chste Chartregionen versto\u00dfen &#8211; daf\u00fcr sorgt schon die Breitwandproduktion der Scheibe &#8211; aber songtechnisch halten wir uns dann doch lieber an die Kollegen von Coldplay.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7977\" title=\"olivia\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/olivia-300x300.jpg\" alt=\"olivia\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/olivia-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/olivia-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/olivia.jpg 351w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Die Schweizer Musikerin <strong>Olivia Pedroli<\/strong> ist hierzulande noch nicht sonderlich bekannt. Mit ihrem Album \u201eThe Den\u201c k\u00f6nnte sich das schnurstracks \u00e4ndern. Die Scheibe ist so ambitioniert arrangiert, dass sofort sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kolleginnen von Gustav und CocoRosie wach werden. \u201eThe Den\u201c strotzt nur so vor ambitionierten Ideen. Es ist ein mutiges Werk, dem man anh\u00f6rt, dass hier eine echte Multi-Instrumentalistin am Werk gewesen ist. Die Scheibe ist so voll gestopft mit Ideen, dass man sich als H\u00f6rer auf den ersten Durchlauf noch etwas \u00fcberfordert f\u00fchlt, nimmt man sich allerdings Zeit und gibt der Platte eine zweite Chance, sch\u00e4lt sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck ihr innerstes nach au\u00dfen. Wer auf hemmungslosen Pop der Marke Final Fantasy steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von S.C.U.M., The Vegetable Orchestra, Apparat, Erasure, Naima Husseini, General Elektriks, Rea Garvey &amp; Olivia Pedroli \/\/ Wer sich gerne von nostalgischen 80er Jahre-Kl\u00e4ngen umschmeicheln l\u00e4sst, die produktionstechnisch in Richtung Zukunft schielen, kommt an der aktuellen Platte der Band S.C.U.M. nicht vorbei. \u201eAgain Into Eyes\u201c strahlt diesen typischen New Wave-Charme der Marke [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-7969","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7969"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7969\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7981,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7969\/revisions\/7981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}