{"id":8116,"date":"2011-10-10T14:45:10","date_gmt":"2011-10-10T13:45:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8116"},"modified":"2011-10-13T07:42:01","modified_gmt":"2011-10-13T06:42:01","slug":"zuckerbeat-vol-235-let-there-be-rock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8116","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)35 &#8211; let there be rock"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Baxter Dury, Cloudberry, The Drive-By Truckers, Summer Camp, New Roman Times, The Brandt Brauer Frick Ensemble, The Do &amp; The Opiates. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8117\" title=\"baxter-dury\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/baxter-dury.jpg\" alt=\"baxter-dury\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/baxter-dury.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/baxter-dury-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Den Namen <strong>Baxter Dury <\/strong>sollte man sich merken. Alle f\u00fcnf Jahre sch\u00fcttelt der geb\u00fcrtige Brite einen charmanten Indie-Rock-Rundumschlag aus dem \u00c4rmel, hat aber leider noch nicht die verdienten Lorbeeren daf\u00fcr eingeheimst. Sein aktuelles, inzwischen drittes Album \u201eHappy Soup\u201c ist erneut (nur) auf Platz 110 der britischen Charts eingestiegen. Dar\u00fcber hinaus aber entpuppt sich das experimentierfreudige Werk als britische Alternative zum aktuellen Album von Benjamin Biolay. Mit \u201ePicnic On The Edge\u201c gelingt dem Musiker dar\u00fcber hinaus auch das Kunstst\u00fcck den Sound von LCD Soundsystem und der Strokes in einem Song zu vereinen. \u201eHappy Soup\u201c ist ein widerborstiges Werk, ein bodenst\u00e4ndiges, bisweilen sogar karges Rock-Album, das sich trotzdem in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen festsetzt. Noch Stunden sp\u00e4ter schwirren einem die Songzeilen des Musikers im Ohr herum und so hoffen wir nat\u00fcrlich, dass nicht wieder sechs Jahre vergehen, bis der K\u00fcnstler einen Nachfolger pr\u00e4sentiert.<!--more--> Wer auf zeitgen\u00f6ssischen Indie-Rock steht, sollte sich dieses waghalsige Werk auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8118\" title=\"cloudberry\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/cloudberry.jpg\" alt=\"cloudberry\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/cloudberry.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/cloudberry-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ All jene, an denen die Musik von <strong>Cloudberry<\/strong> bisher noch vorbei gehuscht ist, sollten jetzt die Chance ergreifen und sich deren viertes Album zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Im Grenzgebiet von R.E.M. und Idlewild haben die Kreuzberger ihre Zelte aufgeschlagen und sich nach all den Jahren zu einem echten Geheimtipp in Sachen zeitgen\u00f6ssischem Indie-Pop gemausert. Ein Song, wie \u201eKinski\u201c w\u00fcrde den Kollegen von Blackmail sicher auch gut zu Gesicht stehen. Noch dazu hat das Trio um Tomte-Bassist Nikolai Potthoff gen\u00fcgend \u00fcberraschende Momente eingepfl\u00fcgt, so dass man als H\u00f6rer \u00fcber die volle Distanz von 13 Songs bei der Stange bleibt. \u201eThe Closer We Get\u201c ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die sich seit Jahren an dem Sound von Slut, The Electric Club und Konsorten erfreuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8119\" title=\"drive-by\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/drive-by-300x300.jpg\" alt=\"drive-by\" width=\"270\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/drive-by-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/drive-by-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/drive-by.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\/\/ Allen Fans von The Gaslight Anthem und The Hold Steady wollen wir bei der Gelegenheit mal auf eine hierzulande noch weitestgehend unbekannten Act hinweisen. Die <strong>Drive-By-Truckers <\/strong>haben n\u00e4mlich nach all den Jahren eine kleine Bestandsaufnahme ihres musikalischen Schaffens zusammengekratzt und sollten damit auch hierzulande ins Bewusstsein der Southern Rock-Gemeinde vorpreschen. Die 16 Tracks auf \u201eUgly Buildings, Whores &amp; Politicians \u2013 Greatest Hits 1998-2009\u201c sind das perfekte Futter f\u00fcr all jene, die sich nachts am Tresen von hymnischen Balladen die Nacht vertreiben lassen m\u00f6chten. Wenn dann in \u201eLet There Be Rock\u201c auch noch ein AC\/DC-Zitat aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt wird, l\u00e4dt die Band sogar zum M\u00e4hne-Sch\u00fctteln ein. Das Sch\u00f6nste aber: wer die Gruppe jetzt erst durch diese Compilation kennen lernt, kann sich am kompletten Bandkatalog, bestehend aus bereits acht Alben, abarbeiten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8120\" title=\"summer-camp-welcome-to-condale\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/summer-camp-welcome-to-condale-300x295.jpg\" alt=\"summer-camp-welcome-to-condale\" width=\"258\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/summer-camp-welcome-to-condale-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/summer-camp-welcome-to-condale.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/>\/\/ Nach ihrer gefeierten Deb\u00fct-EP geht es f\u00fcr die Band <strong>Summer Camp<\/strong> nun darum, ihren Status als Next Big Thing auf Albuml\u00e4nge zu best\u00e4tigen. Schon nach wenigen Sekunden des Openers \u201eBetter Off Without You\u201c hat man das dringende Gef\u00fchl, sich wild im Kreis zu drehen. Die zw\u00f6lf Songs dieses Albums machen einen schlicht rasend vor Gl\u00fcck. Keine Ahnung, wo das gemischte Duo all seine Melodien aufschnappt, aber das Hochgef\u00fchl nimmt einfach kein Ende. Weil Summer Camp es noch dazu verstehen, ihrer Musik einen ordentlich Wumms in Form von elektronischen Breitseiten zu verabreichen, d\u00fcrften sie demn\u00e4chst mit ihren Songs direkt nach den zahlreichen Hitsingles den Wombats durch die Indie Discos des Landes tingeln. Was soll man da noch hinzuf\u00fcgen, au\u00dfer: \u201eWelcome To Condale\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8121\" title=\"new-roman-times\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/new-roman-times-300x300.jpg\" alt=\"new-roman-times\" width=\"244\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/new-roman-times-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/new-roman-times-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/new-roman-times.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>\/\/ Wer auf D\u00fcster-Pop f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che steht, sollte sich mal das aktuelle Album von <strong>New Roman Times<\/strong> anh\u00f6ren. Die Scheibe strotzt nur so vor Songs, die man sich von den Killers auf deren letzten Album nur zu gerne h\u00e4tte pr\u00e4sentieren lassen. \u201eOn The Sleeve\u201c ist eines dieser Werke, das v\u00f6llig unerwartet \u00fcber einen schwappt und anschlie\u00dfend begr\u00e4bt unter einen Schwall der Emotionen. Wer die fr\u00fchen Editors vermisst, sollte unbedingt mal einen Durchlauf riskieren. Dieses Album ist der schillernde Beweis daf\u00fcr, dass man auch heute noch anspruchsvolle Lyrik mit einer Breitwandproduktion verkn\u00fcpfen kann, ohne dass es wie ein \u00f6der, formatradio-tauglicher Kompromiss anmuten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8122\" title=\"brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine-300x300.jpg\" alt=\"brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine\" width=\"254\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brandt-brauer-frick-ensemble-mr-machine.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/>\/\/ An der komplexen Herausforderung Jazz und Klassik unter einen Hut zu kriegen sind schon \u00e4u\u00dferst renommierte K\u00fcnstler gescheitert. Umso bemerkenswerter ist es, dass das <strong style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Brandt Brauer Frick Ensemble<\/strong> den musikalischen Drahtseilakt nun schon zum zweiten Mal ganz bravour\u00f6s meistert. \u201eMr. Machine\u201c besticht durch eine Anh\u00e4ufung von Nuancen, was auch dem Umstand geschuldet sein d\u00fcrfte, dass hier zehn versierte Musiker ihrem Faible f\u00fcr Improvisation nachgegeben haben. Dementsprechend wurde die Produktionszeit im Gegensatz zum Deb\u00fct auch konsequent nach unten geschraubt. Statt einem Jahr brauchte das Kollektiv diesmal n\u00e4mlich nur noch schlappe f\u00fcnf Tage, bis die acht Tracks im Kasten waren. Das Ergebnis der Aufnahmen kann sich in diesem Zusammenhang durchaus sehen lassen. Zudem darf sich der geneigte Zuh\u00f6rer \u00fcber zwei gelungene Cover-Versionen von Emika und James Braun freuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8123\" title=\"the_do-dust_it_off\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the_do-dust_it_off-248x300.jpg\" alt=\"the_do-dust_it_off\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the_do-dust_it_off-248x300.jpg 248w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the_do-dust_it_off.jpg 468w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>\/\/ Das franz\u00f6sisch-finnische Duo <strong>The D\u00f8<\/strong> hat bereits auf seinem Deb\u00fct-Album eine gute Figur gemacht. Nun liegt der Nachfolger vor und schlendert ganz entspannt mit einer Akustik-Nummer namens \u201eDust It Off\u201c um die Ecke. Bemerkenswert daran ist, dass der Song zur Mitte hin kippt und immer wieder neue Klangexperimente eingebaut werden, das Ganze aber trotzdem keinen Moment lang \u00fcberfrachtet klingt. So gehen Olivia und Dan dann auch in der Folgezeit vor. Man kann ihren Songs regelrecht beim entwickeln zusehen, so dass man bisweilen fast das Gef\u00fchl hat, man s\u00e4\u00dfe in einem Musikstudio und k\u00f6nnte nach belieben die einzelnen Tonspuren ein- und wieder ausblenden. All das macht \u201eBoth Ways Open Jaws\u201c zu einer \u00e4u\u00dfert spannenden Angelegenheit. Es ist ein Album f\u00fcr all jene, die sich schon immer mal ein Kate Nash-Feature auf einem CocoRosie-Album gew\u00fcnscht h\u00e4tten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8124\" title=\"the-opieates\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the-opieates.jpg\" alt=\"the-opieates\" width=\"239\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the-opieates.jpg 275w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/the-opieates-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/>\/\/ Unter dem Titel <strong>The Opiates <\/strong>haben sich derweil Billie Ray Martin und der norwegische Musiker Robert Solheim zusammengeschlossen, um ihre eigene Variante einer d\u00fcsteren, elektronischen Pop-Welt zu kreieren. Irgendwo im Grenzgebiet zwischen Detroit Techno, Chicago House und Kraftwerk wandelt ihr bitterb\u00f6ses Manifest \u201eHollywood Under The Knife\u201c, das man sich am liebsten in einer kargen Fabrikhalle zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte. Wer auf maschinell-anmutenden Disco-Pop steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Baxter Dury, Cloudberry, The Drive-By Truckers, Summer Camp, New Roman Times, The Brandt Brauer Frick Ensemble, The Do &amp; The Opiates. \/\/ Den Namen Baxter Dury sollte man sich merken. 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