{"id":8173,"date":"2011-10-22T10:38:37","date_gmt":"2011-10-22T09:38:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8173"},"modified":"2011-10-22T10:43:16","modified_gmt":"2011-10-22T09:43:16","slug":"zuckerbeat-vol-236-stranded-on-the-wrong-beach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8173","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)36 &#8211; stop the clocks"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Noel Gallagher\u00b4s High Flying Birds, Brett Anderson, \u201ctv noir\u201d, Theophilus London, Ugly Duckling, Blitzen Trapper, Yann Tiersen und H\u00e9l\u00e8ne Grimaud.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8187\" title=\"noel2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/noel2.jpg\" alt=\"noel2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/noel2.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/noel2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem man sich schon mit dem gelungenen Deb\u00fct-Album von Beady Eye \u00fcber den Verlust von Oasis hinwegtr\u00f6sten durfte, bekommen alle ehemaligen Fans jetzt noch einen weiteren Rundumschlag aus dem Hause Gallagher vor den Latz geknallt. <strong>Noel Gallagher\u00b4s High Flying Birds<\/strong> sind am Start, um sich mit zeitgen\u00f6ssischen BritPop-Hymnen das Herz einer ganzen Generation aufs Neue zu erspielen. Vorneweg sei gesagt, dass das gleichnamige Solo-Deb\u00fct des begnadeten Musikers jeden alten Fan in Gl\u00fcckseligkeit st\u00fcrzen d\u00fcrfte. Der Scheibe gelingt es spielend das volle Spektrum vom balladesken \u201eIf I Had A Gun\u201c zum hymnischen \u201eThe Death Of You And Me\u201c auszuloten. Mit \u201eA.K.A\u2026 What A Life\u201c hat Noel wahrscheinlich sogar den tanzbarsten Song seiner Karriere am Start und mit \u201e(Stranded on) The Wrong Beach\u201c, die Hymne, die zu n\u00e4chtlicher Stunde abertausende von Menschen auf gro\u00dfen britischen Festivals mitgr\u00f6len m\u00f6chten. <!--more-->Weil sich Noel au\u00dferdem dazu entschlossen hat, die Scheibe mit keiner festen Band einzuspielen \/ und noch dazu in allen Interviews betont, wie sehr er seine Ex-Band vermisst, n\u00e4hrt die Platte den Verdacht um eine sehnlich erwartete Reunion von Oasis &#8211; sollte es am Ende doch nicht soweit kommen, muss der geneigte Fan aber trotzdem nicht traurig sein. Dann bekommt er statt einem eben zwei Oasis-Alben pro Jahr pr\u00e4sentiert. Gibt Schlimmeres, oder?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8175 alignright\" title=\"brett_anderson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brett_anderson-300x300.jpg\" alt=\"brett_anderson\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brett_anderson-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brett_anderson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/brett_anderson.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>\/\/ <strong>Brett Anderson<\/strong> sorgt nicht nur mit seiner Hauptband Suede f\u00fcr offene M\u00e4uler bei BritPop-Anh\u00e4ngern. Er hat inzwischen unter seinem b\u00fcrgerlichen Namen auch ein Solo-Projekt am Start, mit welchem er sein Gesp\u00fcr f\u00fcr melancholische Momente unter Beweis stellt. \u201eBlack Rainbows\u201c ist bereits das dritte Solo-Album des Musikers und im Gegensatz zum, \u00fcber die volle Distanz etwas schlaffen, Vorg\u00e4nger, wird diesmal gleich zu Beginn in experimentelle Gefilde abgedriftet. Der Opener \u201eUnsung\u201c ist zwar ein astreiner Schmachtfetzen, er steckt aber voller kleiner Details, so dass man am liebsten zwei riesige Kopfh\u00f6rer \u00fcberst\u00fclpen m\u00f6chte, w\u00e4hrend die Augenlider langsam zuzufallen beginnen. Weil sich im Zuge einer vollen Breitseite an Balladen eine gewisse Langeweile einstellen d\u00fcrfte, dr\u00fcckt der Musiker auch hin und wieder aufs Tempo, was f\u00fcr zwei BritPop-Perlen der Marke \u201eCrash About To Happen\u201c und \u201eThin Men Dancing\u201c sorgt. Alles in allem h\u00e4tte \u201eBlack Rainbows\u201c mit Sicherheit auch als Suede-Comeback eine gute Figur gemacht, wird aber auch so viele Fans finden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8176 alignleft\" title=\"tv-noir\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/tv-noir.jpg\" alt=\"tv-noir\" width=\"262\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/tv-noir.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/tv-noir-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>\/\/ Gerade noch haben wir uns zum Sound des ersten Samplers der TV-Reihe \u201e<strong>tv noir<\/strong>\u201c in Kuscheldecken eingewickelt, da wird schon f\u00fcr Nachschub gesorgt. Mitte November erscheint der zweite Teil der \u201eAkustik\u201c-Reihe und steht dem Vorl\u00e4ufer in Nichts nach. Neben Everybodys Darling Bosse und Moderator Tex, sind mit Juli und Klee auch zwei echte Chart-\u00dcberflieger mit dabei. Au\u00dferdem sch\u00f6n zu sehen, dass sich auch einige renommierte, internationale Stars, wie Heather Nova und William Fitzsimmons haben breit schlagen lassen, ihren Beitrag zu leisten. Bei der Gelegenheit m\u00f6chten wir euch darauf hinweisen, dass ihr nicht unbedingt die Glotze einschalten m\u00fcsst, um euch \u201etv noir\u201c rein zu ziehen. Im Herbst schaut Tex mit seiner beliebten Show n\u00e4mlich im Jugendkulturhaus Cairo vorbei. Nach seinem am Auftritt am 12.10. tritt er <em>am 10.11. zusammen sind Yasmine Tourist und Wolfgang M\u00fcller im Cairo auf<\/em>. Wir freuen uns drauf.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8177 alignright\" title=\"theophilus\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/theophilus.jpg\" alt=\"theophilus\" width=\"224\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/theophilus.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/theophilus-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/>\/\/ <strong>Theophilus London<\/strong> braucht auf seinem aktuellen Album genau drei\u00dfig Sekunden, um alles unter Strom zu setzen. Der knackige Opener \u201eLast Name London\u201c ist genau das Brett von Hitsingle, das man sich zuletzt von Dizzee Rascal gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Das hohe Niveau kann sein Album \u201eTimez Are Weird These Days\u201c leider nicht \u00fcber die volle Distanz halten, weil die beiden Duette mit Sara Quin (\u201eWhy Even Try\u201c) und Holly Miranda (\u201eLove Is Real\u201c) einfach zu arg in Richtung Formatradio schielen. Theophilus London macht mit seiner Platte deutlich: er m\u00f6chte sich nicht lange in kleinen Clubs herumtreiben. Der K\u00fcnstler m\u00f6chte direkt ins Rampenlicht h\u00fcpfen, rei\u00dft das Ruder dann aber kurz vor Schluss mit den beiden tanzbaren Nummern \u201eLighthouse\u201c und \u201eI Stand Alone\u201c doch noch mal herum und sorgt so f\u00fcr einen vers\u00f6hnlichen Abschluss. Stellt sich abschlie\u00dfend nur die Frage, warum er die traumhafte Vorab-Single \u201eHumdrum Town\u201c nicht auf die Scheibe gepackt hat. Da w\u00e4re n\u00e4mlich noch ein weiteres Mal die Sonne aufgegangen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8178  alignleft\" title=\"ugly-duckling\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/ugly-duckling.jpg\" alt=\"ugly-duckling\" width=\"219\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/ugly-duckling.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/ugly-duckling-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/>\/\/ Warum <strong>Ugly Duckling<\/strong> hierzulande immer noch auf den gro\u00dfen Durchbruch warten, versteht eigentlich keiner. Eine sympathischere HipHop Band im Grenzgebiet von De La Soul und Jurassic 5 hat die Welt jedenfalls in den letzten 15 Jahren nicht gesehen. Unentwegt gehen die Jungs ihren Weg auf ihrem f\u00fcnften Longplayer \u201eMoving At Breakneck Speed\u201c weiter und vermengen auch diesmal klassische Funk- und Soulsamples mit knackigen Punchlines. Wer auf Old-School-Rap steht und das letzte Album der Cool Kids gar nicht mehr aus der Anlage nehmen wollte, der sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Kommt schon\u2026 \u201eKeep Moving\u201c!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8180 alignright\" title=\"blitzen-trapper\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/blitzen-trapper.jpg\" alt=\"blitzen-trapper\" width=\"214\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/blitzen-trapper.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/blitzen-trapper-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/>\/\/ Alle Fans von The Hold Steady und den Drive-By Truckers sollten sich in diesen Tagen mal an die neue Scheibe von <strong>Blitzen Trapper<\/strong> heranwagen. Deren aktuelles Album \u201eAmerican Goldwing\u201c schafft den Spagat zwischen zur\u00fcckgelehnter Country-Ballade und hymnischer Rockschelte ohne im Einheitsbrei unterzugehen. Das liegt vor allem an den hervorragenden Texten der Band, die sch\u00f6ne Erinnerungen an Bruce Springsteens und Conor Oberst wachrufen. Man m\u00f6chte mitten im Herbst das Schiebedach aufrei\u00dfen und sich mit einer Kippe im Mundwinkel auf einsamen Landstra\u00dfen verlieren \u2013 wohl wissend, dass einen dieser Sound hier schon in Richtung Heimathafen steuern wird. Stellt sich nur die Frage: Wo hab ich eigentlich meine alten Holzf\u00e4llerhemden verstaut?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8179  alignleft\" title=\"yann-tiersen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/yann-tiersen-300x300.jpg\" alt=\"yann-tiersen\" width=\"233\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/yann-tiersen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/yann-tiersen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/yann-tiersen.jpg 906w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/>\/\/ <strong>Yann Tiersen<\/strong> sollte vielen aufgrund seines Stelldicheins f\u00fcr den Kinofilm \u201eDie wunderbare Welt der Amelie\u201c ein Begriff sein. All jene, die nur den Soundtrack kennen, d\u00fcrften \u00fcberraschend sein, welch breiten musikalischen Schatz der K\u00fcnstler noch in der Hinterhand h\u00e4lt. Sein aktuelles Album \u201eSkyline\u201c bildet da keine Ausnahme. Die Scheibe sorgt mit seinen zahlreichen Gesangspassagen sogar daf\u00fcr, dass sch\u00f6ne Erinnerungen an Apparat und Radiohead wach werden. Das Album wurde von Ken Thomas in Szene gesetzt. Ein renommierter Produzent, der schon mit Sigur Ros und M83 ins Studio stapfte. Er sorgt daf\u00fcr, dass man sich diesen wilden Mix am Besten per Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Wer Gefallen an dem neuen Bj\u00f6rk-Album gefunden hat, der sollte mal reinh\u00f6ren. \u201eSkyline\u201c strotzt nur so vor Experimentierfreude und sorgt mit seinen eingestreuten Pianopassagen f\u00fcr die n\u00f6tigen Verschnaufpausen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8181  alignright\" title=\"helene\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/helene.jpg\" alt=\"helene\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/helene.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/helene-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Klassisch geht\u2019s auch im Hause <strong>H\u00e9l\u00e8ne Grimaud<\/strong> zu. Nach Bach, Brahms, Beethoven und Chopin hat sich die franz\u00f6sische Pianistin nun auf Mozart gest\u00fcrzt und dessen Piano-Konzerte \u201eNo. 19 in F Minor\u201c und \u201eNo. 23 in A Major\u201c in Szene gesetzt. Am Klavier kommt es ihr in gewisser Weise zu Gute, dass die Musikerin als Kind an ADHS litt. Die Scheibe ger\u00e4t zu einem Rausch der Emotionen, der auch f\u00fcr Klassik-Laien ein echtes Vergn\u00fcgen ist. Zusammen mit dem Kammerorchester des Bayrischen Rundfunks hat sie sich dar\u00fcber hinaus zum ersten Mal daran gewagt, ein \u201eLive-Album\u201c einzuspielen. Mit Mojca Erdmann setzt sie zudem die Arie &#8222;Ch&#8217;io mi scordi di te&#8220; der Oper \u201eIdomeneo\u201c in Szene. So d\u00fcrfte am Ende f\u00fcr wirklich jeden was dabei sein.<span style=\"mso-spacerun:yes\"> <\/span>Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Noel Gallagher\u00b4s High Flying Birds, Brett Anderson, \u201ctv noir\u201d, Theophilus London, Ugly Duckling, Blitzen Trapper, Yann Tiersen und H\u00e9l\u00e8ne Grimaud. \/\/ Nachdem man sich schon mit dem gelungenen Deb\u00fct-Album von Beady Eye \u00fcber den Verlust von Oasis hinwegtr\u00f6sten durfte, bekommen alle ehemaligen Fans jetzt noch einen weiteren Rundumschlag aus dem Hause [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-8173","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8173"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8192,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8173\/revisions\/8192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}