{"id":8252,"date":"2011-10-28T07:17:29","date_gmt":"2011-10-28T06:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8252"},"modified":"2011-10-28T07:52:14","modified_gmt":"2011-10-28T06:52:14","slug":"8252","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8252","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)37 &#8211; my tears are becoming a sea"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von M83, Neon Indian, Peter Licht, Givers, Never Shout Never, Florence And The Machine, \u201cKitsune\u201d und Buraka Som Sistema.<span> <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8253 alignleft\" title=\"m83\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/m83-300x300.jpg\" alt=\"m83\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/m83-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/m83-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/m83.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>M83 <\/strong>verstehen es wie kaum eine andere Act, den Zeitgeist der 80er in knackige Pop-Songs und ein stilgerechtes Outfit zu verpacken. Dass sie bis dato trotzdem ein Nischendasein fristeten, obwohl sie tagt\u00e4glich mit Lobeshymnen von diversen, renommierten Internet-Magazinen der Marke \u201ePitchfork\u201c \u00fcbersch\u00fcttet wurden, hat vor allem damit zu tun, dass sie ihre zahlreichen Pop-Perlen immer hinter nebligen W\u00e4nden verstecken. M83 musste man sich als H\u00f6rer erst einmal erarbeiten, in diesem Zusammenhang konnte ein Faible f\u00fcr nostalgisch angehauchten New Wave-Pop durchaus nicht schaden. Nun aber k\u00f6nnte es klappen den Rest der Popwelt von sich zu \u00fcberzeugen. Jetzt haben M83 n\u00e4mlich ein durchschlagendes Argument am Start. Es h\u00f6rt auf den Namen \u201eMidnight City\u201c und klingt wie eine fulminante Fortsetzung des MGMG-Schlagers \u201eKids\u201c. Die Radiostationen des Landes spielen den Track bereits rauf und runter und da biegt Anthony Gonzalez, der Musiker der hinter diesem Projekt steht, kurzerhand mit einem epischen Doppel-Album um die Ecke. <!--more-->Darauf geht\u2019s vor allem zu Beginn \u00e4u\u00dferst poppig zu. All die Fans von mysteri\u00f6s-weichgezeichneten Teenie-Romanzen der Marke \u201eDonnie Darko\u201c werden vor Freude im Dreieck springen. Vieles auf \u201eHurry Up, We\u00b4re Dreaming\u201c dr\u00e4ngt raus aus der Nische, es werden aber immer wieder experimentelle Tracks zwischen die hymnischen Pop-Songs gestreut. Alles an diesem Werk schreit geradezu nach Gr\u00f6\u00dfenwahn und es w\u00e4re nicht das erste Mal, dass ein Musiker daf\u00fcr belohnt werden w\u00fcrde. Wir lassen uns in der Zwischenzeit treiben von diesen Melodienschatz und legen euch bei der Gelegenheit auch gleich noch den breiten Back-Katalog von M83 ans Herz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8254 alignright\" title=\"neon-indian\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/neon-indian-300x300.jpg\" alt=\"neon-indian\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/neon-indian-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/neon-indian-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/neon-indian.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnt ihr alternativ auch zur neuen Scheibe von <strong>Neon Indian<\/strong> greifen. Die sorgen n\u00e4mlich mit ihrer aktuellen Platte f\u00fcr einen weiteren Energieschub. Verletzliche Perlen werden dargeboten, welche sch\u00f6ne Erinnerungen an die Flaming Lips wach rufen. \u201eEra Extrana\u201c ist ein experimentierfreudiges Monster, das vor Ideenreichtum nur so strotzt. Mit \u201eHey Girlfriend\u201c hat Mastermind Alan Palomo einen sicheren Hit in der Hinterhand. Der Track \u201ePolish Girl\u201c d\u00fcrfte allen Fans von Chromeo ein L\u00e4cheln aufs Gesicht zaubern, wobei das noch lange nicht alles ist: Die Scheibe knallt einem weitere B\u00f6ller um die Ohren, wobei man sich die meisten davon erst freischaufeln muss. Neon Indian m\u00f6chten es ihren H\u00f6rern nicht allzu leicht machen und sorgen mit ihrer Experimentierfreude daf\u00fcr, dass man immer wieder die Repeat-Taste dr\u00fcckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8255 alignleft\" title=\"peterlicht\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/peterlicht.jpg\" alt=\"peterlicht\" width=\"200\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/peterlicht.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/peterlicht-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ <strong>Peter Licht<\/strong> ist ein Musiker, der die Indie-Szene spaltet. Die einen k\u00f6nnen gar nicht genug von seinen melancholischen Pop-Songs kriegen, der Rest schl\u00e4gt genervt die Arme \u00fcber dem Kopf zusammen. Wo fr\u00fcher der Kapitalismus zu Grabe getragen wurde, wird heute ein Smartphone beerdigt. Das f\u00fchrt zu Songzeilen wie \u201eBegrabt mein iPhone an der Biegung des Flusses, da wo in der Mitte der Gesellschaft eine Kausalkette entspringt\u201c. Klingt ein bisschen nach Leistungskurs-Lyrik, funktioniert aber dennoch &#8211; oder gerade deshalb. Denn Peter Licht hat sich auch auf seinem aktuellen Album \u201eDas Ende der Beschwerde\u201c dazu entschlossen, leichtf\u00fc\u00dfige Pop-Songs mit hintergr\u00fcndigen Texten zu kontern. Seine bedeutungsschweren S\u00e4tze werden manch einem sicher geh\u00f6rig auf die Nerven fallen, seinen Fans allerdings wird dieses Album zahlreiche Gl\u00fccksmomente bescheren. Peter Licht schreibt Musik \u00fcber das Leben aus der Sicht eines sachkundigen Beobachters. Vielleicht ist es an der Zeit, die oberen R\u00e4nge zu verlassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8256 alignright\" title=\"givers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/givers.jpg\" alt=\"givers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/givers.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/givers-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von Fool\u00b4s Gold und Bombay Bicycle Club werden sich schon in K\u00fcrze einer Band namens <strong>Givers<\/strong> um den Hals werfen. Das aktuelle Album des Quintetts aus Louisiana kontert Tr\u00e4nendr\u00fcsen-Pop mit Acapulco-Rhythmen und schickt sich an zum Geheimtipp des Sp\u00e4tsommers zu avancieren. Die angesagten Blogs sind jedenfalls schon in helle Aufregung versetzt und r\u00fchren f\u00fcr Songperlen der Marke \u201eUp Up Up\u201c und \u201eMeantime\u201c die Werbetrommel. Bemerkenswert an \u201eIn Light\u201c ist vor allem, dass einen die Songs immer wieder in eine Art Trancezustand versetzen. Man m\u00f6chte einfach die Augen schlie\u00dfen und sich im Kreis drehen, w\u00e4hrend die Band immer wieder dasselbe tanzbare Riff auf Endlosschleife schickt. Wir rekapitulieren: die Musik der Givers d\u00fcrfte auch im Live-Gewand ein echter Augenschmaus sein. Einen besseren Soundtrack f\u00fcr kalte Herbsttage kann ich mir kaum vorstellen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8257 alignleft\" title=\"florence\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/florence-300x300.jpg\" alt=\"florence\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/florence-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/florence-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/florence.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Florence And The Machine<\/strong> bescherte uns vor zwei Jahren mit \u201eLungs\u201c ein schmissiges Pop-Album, das v\u00f6llig zur echt zum \u201eBesten Album\u201c der \u201eBRIT Awards\u201c gekr\u00f6nt wurde. Die Vielschichtigkeit der Platte, der Abwechslungsreichtum und die hymnischen Songs sorgten daf\u00fcr, dass man auch in Indie-Discos nur zu gerne zu ihren Tracks auf die Tanzfl\u00e4che sprang. Nun steht der Nachfolger \u201eCeremonials\u201c in den L\u00e4den und die Aufbruchsstimmung ist verflogen. Das allerdings ist nicht weiter schlimm, weil Florence Welch sich dazu entschlossen hat, ihre Musik nahezu majest\u00e4tisch zu arrangieren. \u201eCeremonials\u201c kocht \u00fcber vor Emotionen. Diese Songs hier sind wie geschaffen, um allen Cineasten unter euch einen wohligen Schauer \u00fcber den R\u00fccken zu jagen. Allein schon der Opener \u201eOnly If For A Night\u201c sorgt mit Klavier und Streichern f\u00fcr hektische Fl\u00fcgelschl\u00e4ge in der Engelschor-Lounge. Wer auf hemmungslose Pop-Poesie der Marke Tori Amos steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8258 alignright\" title=\"nevershoutnever\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/nevershoutnever-300x300.jpg\" alt=\"nevershoutnever\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/nevershoutnever-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/nevershoutnever-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/nevershoutnever.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und ziemlich mutig eigentlich, ein Album mit lediglich acht Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Zumindest auf den ersten Blick, scheint Christopher Drew alias <strong>Never Shout Never<\/strong> der verminderten Aufmerksamkeitsf\u00e4higkeit einer ganzen Generation gerecht zu werden. Auf den zweiten Blick entpuppt sich sein aktuelles Album \u201eTime Travel\u201c aber als wahre Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle und ruft sch\u00f6ne Erinnerungen an konzeptionelle Emo-Pop-Platten der Marke My Chemical Romance wach. Mancher Song wurde zwar etwas \u00fcberfrachtet mit produktionstechnischen Firlefanz, dar\u00fcber hinaus bekommt man aber auch zahlreiche, hymnische Melodien vor den Latz geknallt, die den Kollegen von Muse ebenfalls gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tten. Wer auf gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Pop-Musik im Grenzgebiet von Queen und Panic At The Disco steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Never Shout Never laden dich ein auf eine musikalische Entdeckungsreise.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8259 alignleft\" title=\"kitsune_maison_12_\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/kitsune_maison_12_-300x300.jpg\" alt=\"kitsune_maison_12_\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/kitsune_maison_12_-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/kitsune_maison_12_-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/kitsune_maison_12_.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Wo das franz\u00f6sische Trend-Label \u201eKitsun\u00e9\u201c eigentlich all die illustren Bands auftreibt, die es in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf der Compilation \u201eKitsun\u00e9 Maison\u201c versammelt, fragen wir uns bis heute. Der zw\u00f6lfte Teil der Reihe punktet jedenfalls schon wieder mit einigen imposanten Newcomern, die man auf keinen Fall verpassen sollte, wenn man auf elektronische Popmusik der Marke Phoenix und Two Door Cinema Club steht. Allein schon der Opener der Band Citizens! rechtfertig mit seiner hymnischen Elektro-Ballade \u201eTrue Romance\u201c die Anschaffung der \u201e<strong>Kitsun\u00e9 Maison Compilation 12<\/strong>\u201c, welche diesmal unter dem Motto \u201eThe Good Fun\u201c steht. Dar\u00fcber hinaus bekommen wir neben altbekannten Acts der Marke Housse De Racket und dem allseits beliebten Mark Ronson auch treffsichere Tanzfl\u00e4chenf\u00fcller von Computer Magic und Trophy Wife dargeboten. Weitere Anspieltipps sind \u201eWe Are Young\u201c von den Juveniles und \u201eIn Your Eyes\u201c von \u201eTesla Boy\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8260 alignright\" title=\"buraka-som-sistema\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/buraka-som-sistema-300x300.jpg\" alt=\"buraka-som-sistema\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/buraka-som-sistema-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/buraka-som-sistema-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/buraka-som-sistema.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Buraka Som Sistema<\/strong> haben erst k\u00fcrzlich beim \u201eBerlin Festival\u201c daf\u00fcr gesorgt, dass die ganze B\u00fchne zum Arschwackelpodium avancierte. Da l\u00e4sst der entsprechende Tontr\u00e4ger nat\u00fcrlich nicht lange auf sich warten und klingt, als wollte man den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist assimilieren. Zumindest vom Stilistischen her h\u00e4tte man diese Band eher in einem B-Boy-Kontext verortet, soundtechnisch gibt\u2019s allerdings zeitgem\u00e4\u00dfen \u201eBaile Funk\u201c der tanzbaren Sorte, welcher noch dazu sch\u00f6ne Erinnerungen an M.I.A. und Santigold wachruft. \u201eKomba\u201c ist ein Album, wie geschaffen um m\u00fcde Partys wieder munter zu machen. Voller Hooklines und verwinkelter (Pop-)Perlen. Also feiert mal wieder. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von M83, Neon Indian, Peter Licht, Givers, Never Shout Never, Florence And The Machine, \u201cKitsune\u201d und Buraka Som Sistema. \/\/ M83 verstehen es wie kaum eine andere Act, den Zeitgeist der 80er in knackige Pop-Songs und ein stilgerechtes Outfit zu verpacken. 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