{"id":8279,"date":"2011-11-05T10:15:58","date_gmt":"2011-11-05T09:15:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8279"},"modified":"2011-11-05T10:21:56","modified_gmt":"2011-11-05T09:21:56","slug":"aufgelesen-vol-24-kein-anderes-produkt-wird-in-so-grosen-mengen-weggeworfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8279","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 24 &#8211; &#8222;kein anderes produkt wird in so gro\u00dfen mengen weggeworfen&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuen B\u00fcchern von Antonia Baum, Jan B\u00f6ttcher, Valentin Thurn \/ Stefan Kreutzberger, Irvine Welsh &amp; Tony McCarroll<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8282\" title=\"essensvernichter\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/essensvernichter.jpg\" alt=\"essensvernichter\" width=\"200\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/essensvernichter.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/essensvernichter-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/  Wer wissen m\u00f6chte, warum mehr als die H\u00e4lfte aller Lebensmittel dieser  Welt wieder auf dem M\u00fcll landet. All jene, die sich nicht damit abfinden  m\u00f6chten, dass die eine H\u00e4lfte des Globus auf Kosten der Anderen in Saus  und Braus lebt. All diejenigen k\u00f6nnen jetzt in dem Werk \u201eDie  Essensvernichter\u201c nachlesen, wie es so weit kommen k\u00f6nnte und wie wir  diesem Wahnsinn endlich einen Riegel vorschieben. <strong>Valentin Thurn<\/strong> hat bereits vor einem Jahr einen Film namens \u201eFrisch auf dem M\u00fcll\u201c  gedreht, welcher der ARD Rekordeinschaltquoten bescherte. Daf\u00fcr hat er  in zw\u00f6lf L\u00e4ndern \u00fcber unseren Umgang mit Nahrungsmitteln recherchiert.  <!--more-->Nun erscheint zusammen mit <strong>Stefan Kreutzberger<\/strong> anl\u00e4sslich seines  aktuellen Kinofilms \u201eTaste The Waste\u201c (der sich mit dem gleichen Thema  auseinandersetzt) auch ein dazugeh\u00f6riges Buch namens \u201eDie  Essensvernichter\u201c. Darin versuchen die Beiden darzulegen, wie es zu 20  Millionen Tonnen Lebensmittel-M\u00fcll pro Jahr kommen kann. Schnell wird  klar, dass bereits auf dem Weg in den Handel viel Ausschuss produziert  wird. Alles, was nicht in ein bestimmtes Schema gepresst werden kann  (kleine \u00c4pfel, krumme Gurken), wird sofort wieder aussortiert und  \u00fcberhaupt nicht zum Verkauf angeboten. Weil wir selbst au\u00dferdem immer  nach dem Frischesten, H\u00fcbschesten, Haltbarsten greifen, bleibt viel  Konsumierbares auf der Strecke. Man sollte sich die Frage stellen, wie  es sein kann, dass kurz vor Ladenschluss noch das nahezu komplette  Sortiment an Backwaren in der Auslage liegt. Unsere Lebensmittel haben  durch ihre st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit zunehmend an Wert verloren. Das f\u00fchrt  dazu, dass wir haufenweise wegschmei\u00dfen, was eigentlich noch  konsumierbar w\u00e4re. Dazu kommt, dass manche Lebensmittelketten inzwischen  damit beginnen, Produkte bereits sechs Tage vor dem Ablauf des  Mindesthaltbarkeitsdatums wieder aus den Regalen nehmen. Kein Wunder,  dass der Trend zum \u201eContainern\u201c immer mehr um sich greift. W\u00fchlt man  sich durch die \u00f6rtlichen M\u00fclltonnen der Gesch\u00e4fte, f\u00fchlt sich manch  einer fast wie im Schlaraffenland. Wer mehr wissen m\u00f6chte. Wer nach  L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten sucht, um dieses Problem in den Griff zu kriegen.  Sie alle sollten \u201eDie Essensvernichter\u201c lesen. Danach werden sie Vieles  mit anderen Augen sehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8287 alignleft\" title=\"antonia-baum1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/antonia-baum1-681x1024.jpg\" alt=\"antonia-baum1\" width=\"226\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/antonia-baum1-681x1024.jpg 681w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/antonia-baum1-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/>\/\/ <strong>Antonia Baum<\/strong> erz\u00e4hlt in ihrem Roman, wie sich das anf\u00fchlt, \u201evollkommen leblos, bestenfalls tot\u201c durch den Alltag zu streifen. Sie erz\u00e4hlt davon wie es ist, wenn einem alle M\u00f6glichkeiten offen stehen und man am Ende schlichtweg vor der erdr\u00fcckenden Zahl an Gelegenheiten kapituliert. Sie erz\u00e4hlt von der Wut auf sich selbst und auf die Welt &#8211; auf die Menschen um sie herum, welche allesamt keinen denkbaren Ausweg aus diesem Dilemma namens Leben zu bieten haben. Die Protagonistin dieses Werkes will raus aus dem Kaff, in dem sie lebt, sie zieht in die Gro\u00dfstadt, sucht ihr Gl\u00fcck und muss feststellen, dass sich dadurch rein gar nichts ver\u00e4ndert. \u201eVollkommen leblos, bestenfalls tot\u201c ist ein w\u00fctendes Werk, das die Gef\u00fchle vieler junger Menschen auf den Punkt bringen d\u00fcrfte. Es ist ein aggressives Buch, das mit aller Nachdr\u00fccklichkeit fordert: es muss einen anderen Weg geben. Deshalb verh\u00e4lt sich die Protagonistin destruktiv, sagt dem spr\u00f6den Alltag den Kampf an, verstrickt sich in Schlangens\u00e4tze, hasserf\u00fcllte Monologe prasseln aus ihr heraus. Man hat fast das Gef\u00fchl, Antonia Baum h\u00e4tte die knapp 250 Seiten in einem Rutsch herunter geschrieben. Woher kommt nur diese innere Leere, diese Teilnahmslosigkeit, die eine ganze Generation in l\u00e4hmender Schockstarre verharren l\u00e4sst? \u201eIch sitze am Kopfende und will mich loswerden. Ich will sterben und davor gerettet werden, denke ich, nur das macht einen Selbstmord interessant\u2026\u201c F\u00fchlt es sich so an, wenn die materiellen Dinge des Lebens keinen Reiz mehr auf einen selbst aus\u00fcben. Wenn alle Revolutionen bereits von jemand anderem angesto\u00dfen wurden und man: um es mal im Sprech einer angesagten, jungen Pop-Band namens Kraftklub auszudr\u00fccken: \u201ezu jung f\u00fcr Rock\u00b4n\u00b4Roll\u201c ist. Was bittesch\u00f6n ist schief gelaufen, wenn Selbstmordgedanken pl\u00f6tzlich als letzter Rettungsanker fungieren? Ist das noch Unmut oder bereits Verbitterung? Inszenierung oder Realit\u00e4t? Wichtig oder egal? Facebook oder Google? Kinderwagen oder Zweitwagen? Traum oder Realit\u00e4t? Und was bittesch\u00f6n ist der Sinn, Sinn, Sinn des Ganzen? Ein solch packendes Werk zum Thema Mittelstandsverwahrlosung habe ich schon lange nicht mehr vor den Latz geknallt bekommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8281 alignright\" title=\"jan-bottcher\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/jan-bottcher.jpg\" alt=\"jan-bottcher\" width=\"257\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/jan-bottcher.jpg 257w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/jan-bottcher-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>\/\/ Um einen alternden Musiklehrer, eine trauernde Jugendliche und einen verliebten Schulgutachter dreht sich das aktuelle Werk von <strong>Jan B\u00f6ttcher<\/strong>. Der Musiker aus dem Hause \u201eHerr Nilson\u201c hat beim \u201eIngeborg-Bachmann-Wettbewerb\u201c bereits den \u201eErnst Wilmer-Preis\u201c abgestaubt und legt nun ein durchaus bemerkenswertes Buch namens \u201eDas Lied vom Tun und Lassen\u201c vor. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen drei Personen: Ein gewisser Herr Mauss &#8211; der Musiklehrer der Schule: er versucht seinen Sch\u00fclern den Lernstoff mit unkonventionellen Methoden beizubringen. Clarissa &#8211; die Sch\u00fclerin, hat damit zu k\u00e4mpfen, dass sich eine ihrer Mitsch\u00fclerinnen das Leben nahm, indem sie vom Schuldach sprang. Warum sie das getan hat, versucht der Schulgutachter &#8211; Johannes Engler herauszufinden und verliebt sich bei seinen Nachforschungen Hals \u00fcber Kopf in Clarissa. Jan B\u00f6ttcher macht mit seinem Roman deutlich, welch immense Auswirkungen ein einzelnes Ereignis auf das Leben der unterschiedlichsten Menschen haben kann. In drei Etappen leuchtet er das Innenleben seiner Protagonisten aus und schafft es auf diese Weise ein differenziertes Bild unseres gesellschaftlichen Alltags zu kreieren. Mauss nimmt in diesem Zusammenhang die Rolle des Lehrers ein, der sich f\u00fcr seine Sch\u00fcler aufopfert. Er nimmt sich Zeit f\u00fcr ihre Probleme, er\u00f6ffnet ihnen ungewohnte Freiheiten und l\u00e4sst sich von Vorgaben des Schulamts in keiner Weise beeindrucken. Dar\u00fcber hinaus schafft es B\u00f6ttcher in den folgenden Kapiteln auch die vielschichtigen Motive der \u201eDigitalen Mediengesellschaft\u201c in seiner balladesken Erz\u00e4hlung aufzugreifen, ohne dass es irgendwie bem\u00fcht wirken w\u00fcrde. Wenn hier im virtuellen Raum getrauert wird, dient das einerseits dazu, die einzelnen Handlungsstr\u00e4nge miteinander zu verkn\u00fcpfen, es wirft andererseits aber auch die Frage auf, ob wir durch unser digitales \u201eIch\u201c nicht irgendwann im Stande sind, ewig zu leben. \u201eDas Lied vom Tun und Lassen\u201c ver\u00e4ndert durch seine unterschiedlichen Perspektiven den pers\u00f6nlichen Blickwinkel auf das Geschehene. Es ist ein generations\u00fcbergreifendes Werk. Ein verst\u00e4ndnisvolles Buch ohne dumme Ratschl\u00e4ge, daf\u00fcr mit umso mehr poetischen Passagen: \u201eMein Blick aber: schattenlos. Das Wasser fast unbewegt. Ferienwasser. Der Sommer kam, er fing jetzt richtig an\u2026\u201c Wer bittesch\u00f6n w\u00fcrde bei solchen S\u00e4tzen aufh\u00f6ren wollen zu lesen?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8283\" title=\"irvine-welsh-crime\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/irvine-welsh-crime.jpg\" alt=\"irvine-welsh-crime\" width=\"204\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/irvine-welsh-crime.jpg 253w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/irvine-welsh-crime-189x300.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>\/\/ Die Verfilmung seines ersten Romans hat ihn zum Kult-Autor avancieren lassen. \u201eTrainspotting\u201c gilt bis heute als Blaupause des zeitgen\u00f6ssischen Drogen-Spektakels und Autor <strong>Irvine Welsh<\/strong> wurde Dank der literarischen Vorlage zur Ikone einer ganzen Generation. Seine N\u00e4he zur Punkszene, sein Nebenjob als \u201eHouse\u201c-DJ und seine freche Schreibe schaffen Authentizit\u00e4t und steigern die Vorfreude auf seinen n\u00e4chsten, gro\u00dfen Wurf. \u201eCrime\u201c nennt sich das Werk, das sich getreu des Titels mit einem Kriminalfall (im P\u00e4dophilen-Milieu) auseinander setzt. Mit seinem Roman ruft Welsh zum Widerstand gegen verbrecherische Organisationen auf, welche vom Leid junger Menschen profitieren. Sein Protagonist, Inspektor Ray Lennox, will sich eigentlich in den Holidays mit seiner Angebeteten von den Strapazen des Alltags erholen. Bl\u00f6derweise schwirrt ihm immer noch sein letzter Fall im Kopf herum. W\u00e4hrend seine Zuk\u00fcnftige bereits die Hochzeitsvorkehrungen trifft, denkt Ray \u00fcber ein kleines M\u00e4dchen nach, welches einem grausamem Verbrechen zum Opfer fiel. Um auf andere Gedanken zu kommen, zieht er ein bisschen um die H\u00e4user. Ertr\u00e4nkt seinen Suff im Glas und trifft auf Tianna. Sie ist die Tochter einer fl\u00fcchtigen Bekanntschaft, welche er bei seiner Partytour trifft. Weil sie ebenfalls missbraucht wurde, versucht der Inspektor sie in Sicherheit zu bringen. Auf diese Weise legt er sich mit einer zwielichtigen Organisation an, welche ihn durch ganz Florida verfolgt. \u201eCrime\u201c schafft es in diesem Zusammenhang leider nicht immer, f\u00fcr \u00dcberraschungsmomente beim Leser zu sorgen. Zahlreiche Klischees werden aus der Kiste gekramt, so dass man sich zunehmend fragt, ob die Geschichte wirklich 475 Seiten n\u00f6tig gehabt h\u00e4tte. Durch die rasante Erz\u00e4hlweise des Autors bleibt man dennoch bei der Stange und verzeiht dem Autor auch die zweidimensionale Darstellung zahlreicher Akteure. Interessant ist am Ende vor allem die Figur des Ray Lennox, der sich von unsympathischen Egoisten zum selbstlosen Helden mausert. Wer auf schn\u00f6rkellose Krimiunterhaltung steht, sollte mal rein schnuppern. Neueinsteiger empfehlen wir stattdessen einen Blick auf den breiten Back-Katalog des Autors. Der wurde in diesen Tagen n\u00e4mlich ebenfalls wieder ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8284\" title=\"tony-mccarroll\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/tony-mccarroll-211x300.jpg\" alt=\"tony-mccarroll\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/tony-mccarroll-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/tony-mccarroll.jpg 423w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>\/\/ Wer sich gerne etwas intensiver mit der Fr\u00fchphase der wohl wichtigsten britischen Band der 90er auseinander setzen m\u00f6chte, der sollte sich mal an das aktuelle Buch des ehemaligen Oasis-Schlagzeugers <strong>Tony McCarroll<\/strong> heranwagen. In \u201eDie Wahrheit \u00fcber Oasis \u2013 Mein Leben als Drummer von Oasis\u201c umrei\u00dft er seine Erfahrungen als Rockstar und skizziert, welche schwerwiegenden Ver\u00e4nderungen im Bandgef\u00fcge ein solcher Kassenschlager, wie ihn Oasis mit ihrem Deb\u00fctalbum \u201eDefinitely Maybe\u201c hinlegten, mit sich bringt. Die Geschichte startet mit der Band The Rain, McCarolls erster Crew, die er zusammen mit Paul \u201eBonehead\u201c Arthurs, Paul McGuigan und S\u00e4nger Chris Hutton ins Leben ruft. Nachdem Liam Gallagher den S\u00e4nger der Band ersetzt und noch dazu sein Bruder Noel als zweiter Gitarrist einsteigt, macht sich das Kollektiv auf zum gr\u00f6\u00dften Stern der j\u00fcngeren britischen Rockgeschichte zu avancieren. Die humoristischen Momente des Buches machen McCarrols autobiografische Geschichte zu einer lesenswerten Angelegenheit, die niemals in Verdacht ger\u00e4t, man h\u00e4tte es hier mit dem Memoiren eines Gescheiterten zu tun, der auf seine alten Tage hin noch mal Profit aus dem Welterfolg seiner Ex-Band schlagen m\u00f6chte. Ganz im Gegenteil. Tony McCaroll gelingt es die Fr\u00fchphase der BritPopper glaubw\u00fcrdig und objektiv zu durchleuchten und mit zahlreichen Details aufzuwarten, die man als Fan nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Abgerundet wird das ganze Unterfangen durch ein paar schicken Fotos der Jungs, die einen zunehmend nostalgisch stimmen und die alten Platten mal wieder auf Rotation laufen lassen. Soll hei\u00dfen: \u201eDon\u00b4t Look Back in Anger\u201c. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuen B\u00fcchern von Antonia Baum, Jan B\u00f6ttcher, Valentin Thurn \/ Stefan Kreutzberger, Irvine Welsh &amp; Tony McCarroll \/\/ Wer wissen m\u00f6chte, warum mehr als die H\u00e4lfte aller Lebensmittel dieser Welt wieder auf dem M\u00fcll landet. 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