{"id":8396,"date":"2011-11-19T10:35:51","date_gmt":"2011-11-19T09:35:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8396"},"modified":"2011-11-19T10:36:15","modified_gmt":"2011-11-19T09:36:15","slug":"zuckerbeat-vol-240-hello-sadness","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8396","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)40 &#8211; hello sadness"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Veronica Falls, Los Campesinos!, The Rolling Stones, A.A.Bondy, Drake, Meg Baird, Bellowhead und Queen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8397\" title=\"veronica-falls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/veronica-falls-300x300.jpg\" alt=\"veronica-falls\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/veronica-falls-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/veronica-falls-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/veronica-falls.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Jetzt ist es also so weit. Der Herbst hat uns endg\u00fcltig eingeholt und da kommen die Schweren\u00f6ter von <strong>Veronica Falls<\/strong> einem gerade recht. Das Londoner Indie-Rock-Quartett hat mit seinem gleichnamigen Album nicht nur ein gelungenes Deb\u00fct, sondern ein astreines Statement ver\u00f6ffentlicht. Sie proklamieren \u201eShoegaze\u201c in gro\u00dfen wei\u00dfen Lettern auf pechschwarzem Hintergrund und knallen uns im Drei-Minuten-Takt zw\u00f6lf h\u00fcbsche Grusel-Kabinett-Knaller vor den Latz. Zu dieser Scheibe m\u00f6chte man mit Headphones auf dem Ohr \u00fcber bunte Blumenwiesen trampeln und alles, was noch steht, in matschige Gefilde pressen. Veronica Falls sind eine dieser Bands, zu deren traurigen Kl\u00e4ngen man am Liebsten mit geschlossenen Augen auf der Tanzfl\u00e4che kreiselt. Einen besseren Soundtrack f\u00fcr Herbstmelancholiker wird man dieses Jahr nicht mehr pr\u00e4sentiert bekommen. <!--more-->Deshalb zugreifen, jetzt!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8398\" title=\"los-campesinos\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/los-campesinos-300x300.jpg\" alt=\"los-campesinos\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/los-campesinos-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/los-campesinos-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/los-campesinos.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Los Campesinos!<\/strong> setzen fr\u00f6hlich im Jahrestakt weitere Ausrufezeichen in Form neuer Platten und sind inzwischen bei Album Nummer vier angelangt. Auf \u201eHello Sadness\u201c finden sie nach den beiden Vorg\u00e4ngen, welche bisweilen etwas \u00fcberm\u00fctig wirkten, wieder in die Spur zur\u00fcck und sch\u00fctteln zehn Songs aus dem \u00c4rmel, die allen Fans der Drums ein L\u00e4cheln aufs Gesicht zaubern sollten. Songs wie \u201eLife Is A Long Time\u201c m\u00f6chte man in der Indie-Disco lauthals mitgr\u00f6len und sich im Mantel des schimmernden Neonlichts in eine andere Welt transformieren. Wer auf traurigen Indie-Pop steht, findet hier zehn weitere Gr\u00fcnde, sich die H\u00fcften dazu zu verrenken. Wie sangen die Wombats so sch\u00f6n \u201eLets Dance To Joy Division\u201c\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8399\" title=\"rolling-stones\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/rolling-stones-299x300.jpg\" alt=\"rolling-stones\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/rolling-stones-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/rolling-stones-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/rolling-stones.jpg 936w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine Wiederver\u00f6ffentlichung aus dem Hause der <strong>Rolling Stones<\/strong> steht in diesen Tagen ebenfalls ins Haus und d\u00fcrfte alle Nostalgiker unter euch auf Gl\u00fcckseligkeitsmodus sto\u00dfen. \u201eSome Girls\u201c z\u00e4hlt nicht zu unrecht zu den meist verkauften Alben der Jungs (und das mit ihrem bereits 14. Studioalbum), sind hier doch reihenweise Klassiker am Start. Die Scheibe ist ein einziger Hitreigen, der anno 2011 nichts von seinem Charme verloren hat. Neben zahlreichen Klassikern wie dem Titeltrack und \u201eBeast Of Burden\u201c (dem ultimativen Comeback-Track von Keith Richards) wurde au\u00dferdem eine Bonus-Disc beigelegt, die mit einigen, bisher unver\u00f6ffentlichten Tracks aufwartet. Die selbst produzierte Scheibe (unter dem Namen \u201eThe Glimmer Twins\u201c) l\u00f6ste dar\u00fcber hinaus auch eine Kontroverse aus, weil sich Mick Jagger im Titeltrack seiner zahlreichen Aff\u00e4ren und Ehefrau in nicht allzu netten Worten widmete. Inzwischen ist zwar die provokative Attit\u00fcde der Band weitestgehend verflogen, trotzdem lohnt es sich, dieses zeitgeschichtliche Dokument noch mal in aufgeh\u00fcbschter Form zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8400\" title=\"aabondy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/aabondy-300x300.jpg\" alt=\"aabondy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/aabondy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/aabondy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/aabondy.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von reduziertem D\u00fcster-Pop d\u00fcrfen in diesen Tagen zum Sound von <strong>A.A. Bondy<\/strong> durch die Stra\u00dfenschluchten der Stadt wandeln. Das dritte Album des S\u00e4ngers suhlt sich in atmosph\u00e4rischen St\u00fccken der Marke Velvet Underground und sorgt f\u00fcr eine nostalgische Grundstimmung beim Zuh\u00f6rer. Bondy l\u00e4sst sich nicht sonderlich von g\u00e4ngigen Konventionen beeindrucken, er verliert sich lieber in verhallten Passagen und bet\u00f6renden Gesten der Marke Tom Waits. Dar\u00fcber hinaus hat er mit \u201eThe Twist\u201c wahrscheinlich die Herbstmelancholiker-Hymne des Jahres am Start, bis sich schlie\u00dflich zum hymnischen \u201eRte. 28 \/ Believers\u201c alle verlorenen Seelen zum letzten Umtrunk in der Eckkneipe verabreden. \u201eBelievers\u201c ist ein schrecklich melancholisches und gleichzeitig furchtbar sch\u00f6nes Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8401\" title=\"drake\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/drake-296x300.jpg\" alt=\"drake\" width=\"250\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/drake-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/drake.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Musiker <strong>Drake<\/strong> wird seit geraumer Zeit als neue Hoffnung am R&amp;B-Himmel gefeiert. Nachdem wir beim \u201eZuckerbeat\u201c dieser Spielart bisher aus diversen Gr\u00fcnden nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben, m\u00fcssen wir in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass \u201eTake Care\u201c ein wirklich imposantes Werk geworden ist. Hier wird zwar auch ordentlich geschmachtet, dieses Album aber strahlt eine solch atmosph\u00e4rische Dichte aus, dass sch\u00f6ne Erinnerungen an das letzte Werk von Kanye West wach werden. Zahlreiche Gaststars wie The Weeknd und Nicki Minaj lassen sich nicht lumpen und steuern ein paar gelungene musikalische Episoden hinzu. Dar\u00fcber hinaus sind auch noch Rick Ross, der nimmerm\u00fcde Lil\u00b4 Wayne und Andre 3000 von Outkast am Start. Soll hei\u00dfen: dem werten Drake d\u00fcrfte mit diesem Album auch hierzulande der gro\u00dfe Durchbruch gelingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8402\" title=\"meg-baird\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/meg-baird-300x265.jpg\" alt=\"meg-baird\" width=\"250\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/meg-baird-300x265.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/meg-baird.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf trauriges Gitarren-Gezupfe steht, sollte mal ein Konzert von <strong>Meg Baird<\/strong> besuchen. Die S\u00e4ngerin der Espers hat mit \u201eSeasons On Earth\u201c ihr zweites Solo-Album am Start und inszeniert sich als bodenst\u00e4ndige Singer \/ Songwriterin, der man schon nach wenigen Minuten aus der Hand frisst. Diese Musik ist wie geschaffen, um nachts am Langerfeuer f\u00fcr romantische Stimmung zu sorgen. Man m\u00f6chte den Funken beim Tanzen zusehen und sich im Antlitz des Sternenhimmels verlieren. Alle Fans von Elliott Smith und Will Oldham sollten sich dieses Werk auf keinen Fall entgehen lassen. Es wird sie zielsicher durch die kalten Tage des Jahres geleiten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8403\" title=\"bellowhead\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/bellowhead.jpg\" alt=\"bellowhead\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/bellowhead.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/bellowhead-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer folkigen Melodien nicht abgeneigt gegen\u00fcber steht, sollte sich mal an das aktuelle Werk von <strong>Bellowhead<\/strong> heranwagen. Das Kollektiv mischt seine traditionellen Sounds mit einer gro\u00dfen Portion Jazz und Funk und legt es augenscheinlich auf den ganz gro\u00dfen Wurf an. Ob \u201eHeadonism\u201c daf\u00fcr nicht vielleicht eine Spur zu kratzb\u00fcrstig geraten ist, muss sich erst noch herausstellen. Es l\u00e4sst sich aber festhalten, dass es derzeit kaum eine Band gibt, die solch unterschiedliche Musikstile derma\u00dfen gelungen unter einen Hut kriegt. Bleibt zu hoffen, dass das Publikum am Ende etwas enthusiastischer aus der W\u00e4sche guckt, als die durchgefeierte Menge auf dem Albumcover. Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Werk. Auch f\u00fcr Fans von Queen interessant,\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8404\" title=\"queen-days\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/queen-days.jpg\" alt=\"queen-days\" width=\"250\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/queen-days.jpg 401w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/queen-days-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u2026 die wir bei dieser Gelegenheit auch gleich noch auf eine gelungene Dokumentation \u00fcber die Rock-G\u00f6tter hinweisen m\u00f6chten. \u201eDays Of Our Lives\u201c basiert auf zwei einst\u00fcndigen Formaten der BBC, die bereits einige J\u00e4hrchen auf dem Buckel haben, daf\u00fcr hat man die Gelegenheit, der Band einmal selbst zuzuh\u00f6ren. Keine publikumsgeilen Zeitzeugen erz\u00e4hlen irgendein unglaubw\u00fcrdiges Gew\u00e4sch, es ist die Gruppe selbst, die ihren Standpunkt deutlich macht. Zudem wird die Entstehungsgeschichte von <strong>Queen<\/strong> reflektiert, wobei deutlich wird, dass Queen immer dazu bereit gewesen sind, g\u00e4ngige Marktmechanismen konsequent zu unterlaufen. F\u00fcr Hardcore-Fans findet sich zudem Queens erster TV-Auftritt auf der DVD. Soll hei\u00dfen: \u201eDays Of Our Lives\u201c ist das perfekte Weihnachtspr\u00e4sent f\u00fcr alle Nostalgiker. Und damit genug f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Veronica Falls, Los Campesinos!, The Rolling Stones, A.A.Bondy, Drake, Meg Baird, Bellowhead und Queen. \/\/ Jetzt ist es also so weit. Der Herbst hat uns endg\u00fcltig eingeholt und da kommen die Schweren\u00f6ter von Veronica Falls einem gerade recht. 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