{"id":8648,"date":"2012-01-04T14:27:54","date_gmt":"2012-01-04T13:27:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8648"},"modified":"2012-01-04T14:46:49","modified_gmt":"2012-01-04T13:46:49","slug":"zuckerbeat-vol-244-purpleize-hiphop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8648","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)44 &#8211; purpleize hiphop"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Die Profis, Fatoni, Sookee, Luise Pop, Big Deal, Matt Pryor, The Intersphere &amp; The bianca Story.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8649\" title=\"dieprofis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/dieprofis-300x300.jpg\" alt=\"dieprofis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/dieprofis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/dieprofis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/dieprofis.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die zu Beginn des neuen Jahres ein wenig nostalgisch werden m\u00f6chten, wollen wir in diesen Tagen auf den aktuellen Output von <strong>Die Profis<\/strong> verweisen. Dahinter stecken niemand Geringeres als Rapper Spax und DJ Mirko Machine, die sich daran machen, anspruchsvolle Rap-Kl\u00e4nge zur\u00fcck auf den Plattenspieler zu schubsen. Den Albumtitel \u201eZeiten \u00e4ndern dich nicht immer\u201c kann man einerseits als augenzwinkernden Breitseite auf Bushidos Filmgesch\u00e4ft-Eskapaden verstehen, vor allem aber geht es den Jungs darum deutlich zu machen, dass man sich nicht verbiegen muss, geschweige denn das Provokations-Einmalseins zu Rate ziehen braucht, um sich als Rapmusiker eine treue Fanbase zu erspielen. Die l\u00e4sst sich heutzutage sowieso nur noch bedingt in Plattenverk\u00e4ufen messen, weshalb die Jungs sich auch \u00fcberhaupt nicht darum bem\u00fchen, dem Zeitgeist hinterher zu hecheln. \u201eZeiten \u00e4ndern dich nicht\u201c ist ein Album f\u00fcr alle, die auf klassische Rapmusik stehen. Dieses Album h\u00e4tte genauso gut vor zehn Jahren entstehen k\u00f6nnen, dann w\u00fcrde es heute wahrscheinlich neben diversen Klassikern von Main Concept bis hin zu Kinderzimmer Productions eingereiht\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K42rcO6zx6g\"><!--more--><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8650\" title=\"fatoni\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fatoni-300x300.jpg\" alt=\"fatoni\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fatoni-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fatoni-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fatoni.jpg 570w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u2026und weil es gerade so viel Spa\u00df macht, einfach mal wieder die Seele baumeln zu lassen und dem Vinyl beim Kratzen zuzuh\u00f6ren, m\u00f6chten wir bei der Gelegenheit gleich noch auf das aktuelle Album von <strong>Fatoni<\/strong> hinweisen, welches beim Label \u201eKopfh\u00f6rer Records\u201c erschienen ist. \u201eSolange fr\u00fcher alles besser war\u201c liefert 15 klassische Rap-Produktionen, die ebenfalls einen nostalgischen Charme ausstrahlen. Der K\u00fcnstler aus dem Hause Creme Fresh hat ja bereits mit seinem Gastspiel bei den Posaunisten von Moop Mama unter Beweis gestellt, dass er sich stilistisch nicht beschr\u00e4nken l\u00e4sst, nun allerdings f\u00fchrt ihn sein Weg wieder \u201eback to the roots\u201c. Das d\u00fcrfte all jenen gefallen, die sich auf Albuml\u00e4nge gerne Geschichten erz\u00e4hlen lassen. \u201eSolange fr\u00fcher alles besser war\u201c verzichtet \u00fcber weite Strecken auf gro\u00dfspurige Effektgewitter und strahlt einen zur\u00fcckgelehnten Charme aus, der dich trotz tagesaktuellem Themenspektrum wie im Track \u201eSolange fr\u00fcher alles besser war bleibt alles beim alten\u201c (inklusive \u201eReimemonster\u201c-Sample) niemals dem Zeitgeist unterordnet. Die zahlreichen Features von Audio 88, Yassin und Keno sorgen dar\u00fcber hinaus f\u00fcr ein gehobenes Ma\u00df an Abwechslung, so dass man dieses Album all jenen ans Herz legen m\u00f6chte, die aus Frust \u00fcber diverse, aggressive Rap-Vertreter, inzwischen lieber den entspannten Klang-Eskapaden von Texta, Summsemann und Kayo lauschen.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8651\" title=\"sookee\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sookee-300x300.jpg\" alt=\"sookee\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sookee-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sookee-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sookee.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Und das ist jetzt nicht euer ernst?! Ihr habt noch nie etwas von <strong>Sookee<\/strong> geh\u00f6rt? Ich muss ja ehrlich gestehen: ich auch nicht, aber bin ich geflasht wie ne Wunderlampe von ihrer Musik. \u201eBitches, Butches, Dykes &amp; Divas\u201c ist das ultimative Deutschrap-Album des Moments. Die elektrisierenden Beats, die lyrischen Erg\u00fcsse der Protagonistin. Hier stimmt einfach alles. \u00dcber f\u00fcnfzehn Runden wird der oftmals vergr\u00e4tzte Deutschrap-Fan mit politischen Lyrics begl\u00fcckt, gegen K.I.Z. und Mario Barth gest\u00e4nkert und der eigene Wertegang kritisch reflektiert. Eine Tanzbodenplatte, die noch dazu die allgemeine Fassungslosigkeit \u00fcber die ganzen Hohlbrote auf dieser Welt transportiert. Besser geht\u2019s kaum. \u201eSookee f\u00e4rbt HipHop lila\u201c steht auf der Packungsbeilage und man leckt sich die Finger nach diesem Werk, das sich endlich mal den g\u00e4ngigen Klischees widersetzt. Wer auf tanzbaren Rap mit elektronischer Breitseite steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich: Pyro One-Beitrag inklusive.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8652\" title=\"luisepop\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/luisepop-300x300.jpg\" alt=\"luisepop\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/luisepop-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/luisepop-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/luisepop.jpg 310w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von Le Tigre bis Bikini Kill d\u00fcrfen sich nun endlich \u00fcber Nachschaub auf dem Plattenteller freuen. Die missmutigen Wiener(innen) von <strong>Luise Pop<\/strong> haben n\u00e4mlich einen tanzbaren Indie-Rock-Brocken namens \u201eTime Is A Habit\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, der f\u00fcr euphorisches Herumgehopse auf den Tanzfl\u00e4chen sorgen sollte. Zw\u00f6lf rotzige, kleine Perlen zwischen eineinhalb und f\u00fcnf Minuten warten nur darauf, einem den Alltag zu vers\u00fc\u00dfen. Vergn\u00fcgt werden die Erwartungshaltungen der breiten Masse unterlaufen, stattdessen werden m\u00fcrrische Kracher wie \u201eBroken Bits\u201c aus der H\u00fcfte geballert. Wer mehr wissen m\u00f6chte, einfach mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8653\" title=\"bigdeal\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/bigdeal-300x300.jpg\" alt=\"bigdeal\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/bigdeal-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/bigdeal-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/bigdeal.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf karamellisierte Pop-Melodien steht, die einen spr\u00f6den Indie-Charme ausstrahlen, der sollte sich mal das aktuelle Album von <strong>Big Deal<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die mal folkigen, mal psychedelischen Pop-Schmankerl des Albums \u201eLights Out\u201c erinnern nicht nur an die sch\u00f6nsten Momente von Mazzy Star und Konsorten, sie krallen sich auch an den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des vertr\u00e4umten H\u00f6rers fest. Die z\u00e4rtlichen Momente rufen dar\u00fcber hinaus sch\u00f6ne Erinnerungen an einige Songs des franz\u00f6sischen Kollektivs Cocoon wach, wobei Alice Costello und Kacey Underwood auch auf Albuml\u00e4nge nicht die Puste ausgeht. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie es wohl klingen w\u00fcrde, wenn sich Sonic Youth vollends auf den Pop-Aspekt ihres Schaffens beschr\u00e4nken w\u00fcrden, bekommt hier einen Eindruck davon. Ein \u201eeindrucks\u201c-volles Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8654\" title=\"mattpryor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/mattpryor-300x300.jpg\" alt=\"mattpryor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/mattpryor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/mattpryor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/mattpryor.jpeg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Matt Pryor<\/strong> ist ein umtriebiger Typ. Mit den Emo-Legenden von The Get Up Kids und seinem symapathischen Side-Projekt The New Amsterdams hat er sich in der Vergangenheit eine breite Fanbase erspielt. Nun erscheint zum zweiten Mal ein Soloalbum unter des K\u00fcnstlers b\u00fcrgerlichen Namen und abermals kehrt Pryor darauf sein Innerstes nach Au\u00dfen. Die sp\u00e4rlich instrumentierten Songs auf \u201eMay Day\u201c rufen sch\u00f6ne Erinnerungen an die Fr\u00fchphase von Dashboard Confessional wach. Man h\u00f6rt den St\u00fccken an, dass sie in einigen n\u00e4chtlichen Studio-Sessions ohne Bet\u00e4tigen der Stopp-Taste aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt wurden. Man merkt auch, dass es Pryor ein Anliegen gewesen sein d\u00fcrfte, sie in exakt dieser puristischen Form auf Platte zu \u00fcberf\u00fchren. Sp\u00e4testens bei \u201eYour New Favourite\u201c singen dann alle lauthals mit und freuen sich \u00fcber die erste Emo-Hymne des Fr\u00fchjahrs. Deshalb fordern wir\u2026 mehr davon, bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8655\" title=\"theintersphere\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/theintersphere-300x300.jpg\" alt=\"theintersphere\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/theintersphere-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/theintersphere-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/theintersphere.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die sich schon seit L\u00e4ngerem nach einem neuen Album von Incubus sehnen und auch dem zeitgen\u00f6ssischem Output von Dredg nicht abgeneigt gegen\u00fcberstehen, sollten sich mal an das aktuelle Album von <strong>The Intersphere<\/strong> heranwagen. \u201eHold On, Liberty!\u201c kann man wohl als Alternativ-Prog-Album bezeichnen, es vereint n\u00e4mlich auf imposante Weise die gro\u00dfe Stadion-Geste von einer Band wie Live mit zahlreichen zeitgen\u00f6ssischen Passagen. Das d\u00fcrfte nicht nur viele langj\u00e4hrige Festivalg\u00e4nger nostalgisch stimmen, das wird auch Fans von U2 gefallen, weil sich The Intersphere in produktionstechnischer Hinsicht ebenso z\u00fcgellos in Szene setzen lassen, wie die Kollegen von 30 Second To Mars. Wer auf Stadionrock mit Tiefgang steht, sollte mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8656\" title=\"thebiancastory\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/thebiancastory-300x300.jpg\" alt=\"thebiancastory\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/thebiancastory-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/thebiancastory-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/thebiancastory.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Nachdem bereits seit L\u00e4ngerem ein illustrer Act nach dem anderen aus unserem Nachbarland, der Schweiz, zu uns her\u00fcbergereicht wird, freuen wir uns \u00fcber den neuesten Wurf namens <strong>The bianca Story<\/strong>, welcher neben Boy und Sophie Hunger zum n\u00e4chsten gro\u00dfen Wurf avancieren k\u00f6nnte. Fans von Nick Cave und Get Well Soon d\u00fcrften ihre helle Freude an \u201eComing Home\u201c haben. Die Scheibe versucht sich am Balance-Act zwischen Stadionch\u00f6ren und Tr\u00e4nendr\u00fcse. Auf den ersten Durchlauf klingt das noch ziemlich absurd, mit der Zeit aber gewinnt man dieses schr\u00e4ge Werk ungemein lieb \u2013 wahrscheinlich auch deshalb, weil hier sch\u00f6ne Assoziationen an Werle &amp; Stankowski geweckt werden. Wir freuen uns auf die Live-Darbietungen. Und machen Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Die Profis, Fatoni, Sookee, Luise Pop, Big Deal, Matt Pryor, The Intersphere &amp; The bianca Story. \/\/ All jene, die zu Beginn des neuen Jahres ein wenig nostalgisch werden m\u00f6chten, wollen wir in diesen Tagen auf den aktuellen Output von Die Profis verweisen. 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