{"id":8707,"date":"2012-01-17T19:41:23","date_gmt":"2012-01-17T18:41:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8707"},"modified":"2012-02-08T11:54:47","modified_gmt":"2012-02-08T10:54:47","slug":"zuckerkbeat-vol-245-dinosaur-sex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8707","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)45 &#8211; dinosaur sex"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Einar Stray, Wiley, Susanne Blech, Ash, Emmy The  Great, Pepe Deluxe, Massendefekt &amp; dem \u201eClubbers Guide 2012\u201c.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8708\" title=\"einarstray\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/einarstray-300x300.jpg\" alt=\"einarstray\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/einarstray-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/einarstray-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/einarstray.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits in unseren Live-Charts des vergangenen Jahres konnten wir  nicht anders, als das kleine, aber feine Konzert von <strong>Einar Stray<\/strong> im  Rahmen der \u201ePopkomm\u201c zu den sch\u00f6nsten Momenten des Jahres zu z\u00e4hlen. Man  hatte bisweilen das Gef\u00fchl, man w\u00fcrde soeben der Reinkarnation von  Arcade Fire im intimen Rahmen beiwohnen. Da stimmte einfach alles. Alle  Anwesenden starrten wie gefesselt in Richtung Scheinwerferlicht, wo sich  Klavierkl\u00e4nge mit Streichern und Chorges\u00e4ngen vereinten. Ein erstes  Tondokument dieses fulminanten Live-Ensembles erscheint nun \u00fcber das  Label \u201eSinnbus\u201c und liefert sieben St\u00fccke, die es auf insgesamt 50  Minuten Spielzeit verteilt sind. Die Band nimmt sich Zeit zum  Improvisieren und l\u00e4sst ihre Musik auf diese Weise von H\u00f6hepunkt zu  H\u00f6hepunkt stolpern. Allein der gleichnamige Opener des \u201eChiaroscuro\u201c  betitelten Albums ist sein Eintrittsgeld wert und d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen,  dass dieses Kollektiv schon bald \u00fcber den Status des Geheimtipps  hinausw\u00e4chst. In dieser Musik d\u00fcrften sich alle Fans von Bright Eyes bis  Sigur R\u00f3s wieder finden, sie bekommen aber trotzdem einen vollkommen  eigenst\u00e4ndigen, vor Leidenschaft nur so strotzenden Sound vor den Latz  geknallt, den man nie wieder missen m\u00f6chte. Daf\u00fcr gibt\u2019s \u201eStanding  Ovations\u201c, Einar Stray. Und das sogar vom heimischen Wohnzimmer aus.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8709\" title=\"wiley\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wiley.jpg\" alt=\"wiley\" width=\"251\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wiley.jpg 359w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wiley-292x300.jpg 292w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ All jene, die hinsichtlich Dizzee Rascal urpl\u00f6tzlich das Weite  gesucht haben, als Selbiger in Richtung Ballermann-Disco abzubiegen  gedachte, d\u00fcrfen sich nun zur\u00fccklehnen und die Strapzierf\u00e4higkeit ihrer  Bassboxen anhand der neuen Platte eines alten Bekannten \u00fcberpr\u00fcfen.  Dizzees alter Roll Deep-Weggef\u00e4hrte <strong>Wiley <\/strong>hat sich n\u00e4mlich auch auf  seinem achten Solo-Album nicht dem Massengeschmack untergeordnet. Tracks  wie \u201eEvolve Or Be Extinct\u201c \u00fcberschlagen sich geradezu vor w\u00fctenden  Elektro-Attacken. Die ballernden Grime-Sounds, die des Protagonistens  Sprechgesang unterf\u00fcttern, lassen deine Zimmerw\u00e4nde im Takt vibrieren,  bis der Putz letztlich abb\u00e4ttert. Mit dieser Scheibe setzt Wiley ein  Ausrufezeichen und macht allen alten Fans gegen\u00fcber deutlich, dass er  nach seinem letztj\u00e4hrigen Kassenschlager \u201e100% Publishing\u201c keineswegs  auf Fr\u00fchrentner-Modus schalten m\u00f6chte. Wer da nicht durchdreht, ist  selber schuld. Wir jedenfalls feiern diesen Sound.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8710\" title=\"susanne-blech\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/susanne-blech-295x300.jpg\" alt=\"susanne-blech\" width=\"250\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/susanne-blech-295x300.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/susanne-blech-1008x1024.jpg 1008w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/susanne-blech.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Rundum gl\u00fccklich werden d\u00fcrften alle Audiolith-Anh\u00e4nger mit dem  aktuellen Album der Elektro-Formation <strong>Susanne Blech<\/strong>. Der Erstling  \u201eTriumph der Maschine\u201c wildert im Grenzgebiet von D.A.F. und  Mediengruppe Telekommander, au\u00dferdem sind mit Danja Atari und Egotronic  illustre Gaststars am Start. Die \u00dcberhits \u201eVietnam, Dance!\u201c und \u201eAlle  Tiere wollen in den Zoo\u201c d\u00fcrften schon in k\u00fcrze die Jugendzentren des  Landes in helle Aufregung st\u00fcrzen. Wer auf hymnisches Elektro-Geballer  mit einzelnen, vertrackten Ausbrechern steht, sollte mal einen Durchlauf  riskieren. Es lohnt sich. Denn bei Susanne Blech laufen \u201edie Maschinen  hei\u00df\u201c. Sympathische Songtitel, wie \u201eRobocop h\u00e4tte geschossen\u201c gibt\u2019s  inklusive. Soll hei\u00dfen: Ein echter Geheimtipp! Wir fordern: Mehr davon  bitte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8711 alignright\" title=\"ash\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ash.jpg\" alt=\"ash\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ash.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ash-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Einen echten Rundumschlag an Histingles sch\u00fctteln die Kollegen von <strong> Ash <\/strong>in diesen Tagen aus dem \u00c4rmel. Nachdem sie erst vor Kurzem ihr  Projekt in die Tat umgesetzt haben, eine Single-Kollektion anhand der  Buchstaben A bis Z zu ver\u00f6ffentlichen (die noch dazu zum Besten geh\u00f6rt,  was die Band in den letzten Jahren ver\u00f6ffentlicht hat), versammelt die  britische Band um S\u00e4nger Tim Wheeler nun ihre bis dato gr\u00f6\u00dften  Gassenhauer auf einem Silberling. Dass das Bonus-Material diesmal  \u00e4u\u00dferst sp\u00e4rlich ausf\u00e4llt (mit \u201eJack Names The Planet\u201c ist lediglich ein  oller Gassenhauer aus der Fr\u00fchphase der Jungs in neu editierter Form  auf der Scheibe vertreten), wickeln sie einen mit den zahllosen Hits der  Marke \u201eGirl From Mars\u201c, \u201eShining Light\u201c, \u201eOh Yeah\u201c, Burn Baby Burn\u201c und  \u201eSometimes\u201c geradezu spielend um den Finger. Neuer Songs wie \u201eArcadia\u201c  und \u201eReturn Of The White Rabbit\u201c machen dar\u00fcber hinaus deutlich, dass  die Band ihr Pulver auch nach dem gro\u00dfen Hype noch nicht verschossen  hat. Wir freuen uns deshalb auf Weiteres und hoffen, dass die Band  entgegen der eigenen Bekundungen doch irgendwann mal wieder ein  regul\u00e4res Album ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8712\" title=\"emmythegreat\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/emmythegreat-300x300.jpg\" alt=\"emmythegreat\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/emmythegreat-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/emmythegreat-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/emmythegreat.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass <strong>Emmy The Great <\/strong>dazu imstande ist, zauberhafte Melodien f\u00fcr  weihnachtliche Momente aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, hat Selbige erst vor  kurzem mit ihrem Herzallerliebsten Tim Wheeler, seines Zeichens S\u00e4nger  der vorab erw\u00e4hnten Kollegen von Ash, unter Beweis gestellt. Zuvor  allerdings ist auch noch ein Solo-Album der sympathischen  Liedermacher-Lady erschienen, welches sie aus dem Stand in eine Reihe  mit Kolleginnen wie Kate Nash und Lily Allen bugsiert. \u201eVirtue\u201c lebt von  seinen sympathischen Tracks \u00fcber \u201eDinosaur Sex\u201c und einen \u201ePaper  Forest\u201c. Die doppelb\u00f6digen Lyrics, das m\u00e4rchenhafte Tim  Burton-Ged\u00e4chtnisartwork, die facettenreiche Stimme der Protagonistin,  all das zusammen macht dieses Album zu einem echten Ereignis. \u201eVirtue\u201c  sollte allen gefallen, die sich schon am schr\u00e4gen Charme der TV-Serie  \u201ePushing Daisies\u201c erg\u00f6tzten. Wir freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8713\" title=\"pepdeluxe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/pepdeluxe-300x300.jpg\" alt=\"pepdeluxe\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/pepdeluxe-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/pepdeluxe-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/pepdeluxe.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf gro\u00df angelegte Pop-Epen steht, der ist beim aktuellen Werk  der Ex-\u201eLevis\u201c-Vertoner Jari Solo und Paul Malstr\u00f6m an der richtigen  Adresse. Die beiden fabrizieren unter ihrem Alter Ego <strong>Pepe Deluxe<\/strong> n\u00e4mlich ein vielschichtiges Konzeptwerk (sie selbst nennen es eine  esoterische Pop-Oper) namens \u201eQueen Of The Wave\u201c. Was anfangs wie eine  Wiederauferstehung des zeitlosen Schaffens der Doors anmutet, m\u00fcndet  schnell in ein Sammelsurium der Kuriosit\u00e4ten. Die zw\u00f6lf Songs sprudeln  geradezu \u00fcber vor Kreativit\u00e4t und w\u00fcrden sich auch ganz vorz\u00fcglich f\u00fcr  ein Zirkus-Musikal im Stile der TV-Serie \u201eCarnivale\u201c eignen. Unbedingt  empfehlenswert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8714\" title=\"massendefekt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/massendefekt-300x283.jpg\" alt=\"massendefekt\" width=\"250\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/massendefekt-300x283.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/massendefekt.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von Serum 114 und den Broilers d\u00fcrfen sich in diesen Tagen  \u00fcber das neue Album der D\u00fcsseldorfer Band <strong>Massendefekt <\/strong>freuen.  \u201eTangodiesel\u201c legt gleich zu Beginn einen hymnischen Knaller namens  \u201e\u00dcberlebt\u201c vor, der jeden Fan der Toten Hosen auf Wolke Sieben schubsen  sollte. Nach zw\u00f6lf satten Punkrock-Songs, die einen hohen Mitsingfaktor  ausstrahlen, bekommen die Fans dar\u00fcber hinaus noch eine fulminante  Zugabe in Form einer Extra-Cd, die elf alte Knaller im neuen Gewand  beinhaltet. Wer bisher noch nicht auf den Geschmack gekommen ist,  bekommt zum zehnj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Jungs auf diese Weise die  M\u00f6glichkeit, sich auf die anstehenden Live-Shows einzustimmen. Also  Regler rauf und mitgr\u00f6len.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8715\" title=\"clubbers-guide-2012\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/clubbers-guide-2012.jpg\" alt=\"clubbers-guide-2012\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/clubbers-guide-2012.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/clubbers-guide-2012-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wie jedes Jahr erscheint auch anno 2012 wieder eine aktuelles Ausgabe  des \u201e<strong>Clubbers Guide<\/strong>\u201c aus dem Hause Ministry Of Sound. Hinter den  Reglern Platz genommen hat mal in diesem Jahr erneut Jean Elan, der die  gespannte H\u00f6rerschaft zielsicher durch die zeitgen\u00f6ssischen  Sound-Landschaften des vergangenen Jahres geleitet. Auf drei  Silberlingen versammeln sich unz\u00e4hlige Tanzfl\u00e4chen-Hits aus dem Hause  Fritz Kalkbrenner und Duck Sauce. Auch Fatboy Slim hat es im imposanten  Duell mit Moguai auf eine der Scheiben geschafft. Die illustre Riege  wird erg\u00e4nzt um gelungene Adaptionen von Adeles \u201eSet Fire To Rain\u201c (im  \u201eThomas Gold Remix\u201c) und James Blunts \u201eDangerous\u201c (\u201eDeniz Koyu &amp;  Johan Wedel Remix\u201c). Wer da nicht die H\u00e4nde in die Luft rei\u00dft und sich  ins Blitzlichtgewitter st\u00fcrzt, verliert den Verstand. Diese Compilation  agiert getreu dem Motto: Partyalarm \u00fcber die volle Distanz. Da kann man  nur abdrehen oder abwinken. Am Ende bleibt es eure Entscheidung. Wir  lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Einar Stray, Wiley, Susanne Blech, Ash, Emmy The Great, Pepe Deluxe, Massendefekt &amp; dem \u201eClubbers Guide 2012\u201c. \/\/ Bereits in unseren Live-Charts des vergangenen Jahres konnten wir nicht anders, als das kleine, aber feine Konzert von Einar Stray im Rahmen der \u201ePopkomm\u201c zu den sch\u00f6nsten Momenten des Jahres zu z\u00e4hlen. 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