{"id":8734,"date":"2012-01-26T11:17:29","date_gmt":"2012-01-26T10:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8734"},"modified":"2012-01-26T15:16:19","modified_gmt":"2012-01-26T14:16:19","slug":"zuckerbeat-vol-246-teenage-dreams","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8734","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)46 &#8211; teenage dreams"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Nada Surf, The Maccabees, Charlotte Gainsbourg, Sport, Niila, Die Aeronauten, We Have Band &amp; Tribes.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8735\" title=\"nada-surf\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/nada-surf-300x300.jpg\" alt=\"nada-surf\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/nada-surf-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/nada-surf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/nada-surf.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Nada Surf <\/strong>haben ihren schroffen Sound seit Erscheinen des Deb\u00fcts konsequent in poppige Gefilde \u00fcberf\u00fchrt. Umso bemerkenswerter ist es, dass das aktuelle Album \u201eThe Stars Are Indifferent To Astronomy\u201c mit einem echten Gitarrenbrett namens \u201eClear Eye Clouded Mind\u201c loslegt, dass man in dieser Form h\u00f6chstens noch von den Kollegen von Jimmy Eat World erwartet h\u00e4tte. Schon nach wenigen Sekunden versp\u00fcrt man den Drang sich eine Discokugel im Wohnzimmer zu installieren und wie verr\u00fcckt auf dem Sofa herum zu hopsen. Anschlie\u00dfend wird man von dem Uptempo-Kracher \u201eWaiting For Something\u201c sanft in die melancholische Sph\u00e4ren des \u00dcber-Hits \u201eWhen I Was Young\u201c \u00fcberf\u00fchrt, welcher demn\u00e4chst auf jeder Indie-Party als Abschiedslied des Abends laufen sollten. Nada Surf ist es zum zweiten Mal in ihrer Karriere gelungen ein wirklich kompaktes Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Diese Scheibe w\u00fcrde ebenso gut als Best Of-Compilation ihres bisherigen Schaffens durchgehen, punktet mir spr\u00f6den Momenten (die anmuten, als stammen sie aus alten \u201eProximity Effect\u201c-Tagen), gleichzeitig atmet \u201eThe Stars Are Indifferent To Astronomy\u201c aber auch den Pop-Appeal ihres \u00dcber-Albums \u201eThe Weight Is A Gift\u201c. Mit einem Paukenschlag in dieser Form h\u00e4tte ich nun wirklich nicht gerechnet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8736\" title=\"maccabees\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/maccabees-300x270.jpg\" alt=\"maccabees\" width=\"300\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/maccabees-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/maccabees.jpg 408w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Was sich auf dem zweiten Album der <strong>Maccabees <\/strong>bereits abzeichnete, scheint sich nun zu bewahrheiten. Die Jungs sind vom sympathischen Schrammel-Pop-Act der Marke Maximo Park in Richtung Stadionrock abgebogen und pr\u00e4sentieren ein neues Album im Grenzgebiet von Glasvegas und U2. Dass sie in diesem Zusammenhang nicht vollkommen \u00fcber das Ziel hinaus schiesen, liegt vor allem daran, dass sich hinter all dem Schall und Rauch trotzdem noch ein paar h\u00fcbsche Melodien verstecken, die man noch Stunden sp\u00e4ter leise vor sich hins\u00e4uselt. Auch wenn so mancher alte Fan sicher emp\u00f6rt die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammenschlagen wird, gelingt es dem Album \u2013 geht man einmal vorbehaltslos an die Songs heran\u00a0 \u2013 immer noch recht gut, die hohe Erwartungen zu erf\u00fcllen. Vor allem im Live-Kontext d\u00fcrften die Maccabees in diesem Zusammhang punkten k\u00f6nnen. Deshalb m\u00f6chten wir bei der Gelegenheit auch gleich noch auf ihren Auftritt am 13. Februar in der M\u00fcnchner \u201eBackstage-Halle\u201c hinweisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8737\" title=\"charlotte\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/charlotte-300x235.jpg\" alt=\"charlotte\" width=\"300\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/charlotte-300x235.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/charlotte.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Auf das aktuelle Album von <strong>Charlotte Gainsbourg<\/strong> durfte man nach dem knackigen, von Beck produzierten Vorg\u00e4nger, \u00fcberaus gespannt sein. Die Frage, ob sie sich auch weiterhin mit zeitgen\u00f6ssischen Sounds in die Herzen der Indie-Pop-Fraktion spielt, beantwortet sie bereits nach wenigen Sekunden mit einem klaren Ja. Keine Spur von Liedermacher-Geschnulze dringt aus diesen Tracks. Stattdessen bekommt man acht kurzweilige Songs um die Ohren gehauen, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die Musik von Juliette Lewis bis hin zum Sound von Air wachrufen. Dass die St\u00fccke allesamt \u00dcberbleibsel ihres bisherigen k\u00fcnstlerischen Outputs sind, f\u00e4llt in diesem Zusammenhang nicht weiter ins Gewicht, vielmehr freut man sich, dass schwungvolle Perlen, wie das von Beck produzierte \u201eParadisco\u201c, es doch noch auf einen regul\u00e4ren Tontr\u00e4ger geschafft haben. Wenn dann anschlie\u00dfend auch noch elf gelungene Live-Varianten fr\u00fcherer Songs zusammengekratzt werden (die Versionen von \u201eThe Operation\u201c und \u201eHeaven Can Wait\u201c sind einfach nur umwerfend), kommt man aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Auf der beiliegenden Bonus-DVD bekommt man dann auch noch eine Zugabe in Form einer Live-Dokumentation pr\u00e4sentiert. Da bleiben am Ende wirklich keine W\u00fcnsche mehr offen. Soll hei\u00dfen: \u201eStage Whisper\u201c ist unbedingt empfehlenswert und alles andere als Ausschussware.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8738\" title=\"sport\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sport-300x300.jpg\" alt=\"sport\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sport-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sport-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/sport.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Auch im f\u00fcnfzehnten Jahr ihres Bestehens haben die Jungs von <strong>Sport <\/strong>kein bisschen von ihrem Enthusiasmus eingeb\u00fc\u00dft. \u201eAus der Asche aus dem Staub\u201c ist bereits das vierte Album der Hamburger Band und klingt auch diesmal wie die post-rocksche Erg\u00e4nzung zum aktuellen Output von Tocotronic. Allein schon der Opener \u201eWer f\u00fchrt dein Leben\u201c erf\u00fcllt dich hohen Erwartungen mit einem hymnischen Refrain, der immer wieder gegen einen dynamische Wand aus Gitarren anrennt. W\u00fcstenrockfans d\u00fcrften freudestrahlend im Takt wippen, wenn sie in dem Song \u201eIn einem Land nach unserer Zeit\u201c auf Kopfnicker-Modus geschubst werden. Nach diesem fulminanten Auftakt ist es ein kleines Wunder, dass der Band \u00fcber die volle Distanz nicht die Puste ausgeht, doch \u201eAus der Asche aus dem Staub\u201c macht \u00fcberhaupt keine Anstalten dazu, sich irgendwelchen Deutschrock-Schemata unterzuordnen. Sport g\u00f6nnen sich lediglich gegen Ende (im Song \u201eDen Fluss hinab\u201c) ein paar melancholische Momente, welche den Zuh\u00f6rer watteweich einpacken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8739\" title=\"niila\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/niila.jpg\" alt=\"niila\" width=\"220\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/niila.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/niila-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>\/\/ Fans von der Band Sport sollten sich unter Umst\u00e4nden auch mal das aktuelle Album von <strong>Niila <\/strong>zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die Jungspunde sorgen auf ihrem aktuellen Longplayer \u201eaberheutsindwirnichtmehralleine\u201c f\u00fcr zauberhafte Indie-Pop-Momente, die gleichsam aufm\u00fcpfig und willenlos anmuten. Die Atemlosigkeit dieser Scheibe rei\u00dft einen vom ersten Takt an mit &#8211; ein bi\u00dfchen Gitarrengeschredder dazu und schon findet man sich mit gr\u00f6lender Stimme auf dem Tanzboden wieder. Dass \u201eaberheutsindwirnichtmehrallein\u201c dar\u00fcber hinaus auch noch ein \u00e4u\u00dferst dynamisches Unterfangen ist, sorgt f\u00fcr ein gehobenes Ma\u00df an Abwechslung. Wer auf gro\u00df-angelegte Indie-Pop-Epen mit jeder Menge Ideen und noch mehr sch\u00f6nen Melodien steht, sollte mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich. (27.1.)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8740\" title=\"aeronauten\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/aeronauten.jpg\" alt=\"aeronauten\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/aeronauten.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/aeronauten-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ Weil sich die <strong>Aeronauten<\/strong> schon immer gerne augenzwinkernd am Zeitgeist abarbeiteten, haben sie ihr neues Album \u201eToo Big Too Fail\u201c genannt und auch gleich noch den eigenen Worten Taten folgen zu lassen. Die Band hat n\u00e4mlich eine astreine Doppel-Cd aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die schon bald auf deiner Anlage rauf und runter laufen d\u00fcrfte. Gewohnt n\u00f6rgelnd geht\u2019s dann los auf dem Scheibe Eins-Opener \u201eJackenmann\u201c: der Song er\u00f6ffnet einen orchestralen Rundumschlag, der \u00fcberraschend tanzbar anmutet. Auf \u201eKassette\u201c Nummer Zwei wird dann in bester Filmmusik-Tradition durch die unterschiedlichen Genres gestapft, als ob es kein morgen g\u00e4be. Country, Dixieland und Jazz kommen zum Zug und auch wenn dieses Doppelalbum (wie beinahe jedes) auf so manchen halbgaren Track gut und gerne h\u00e4tte verzichten k\u00f6nnen, es macht trotzdem sehr viel Spa\u00df, mal wieder eine ausgedehnte Runde mit den Aeronauten zu drehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8741\" title=\"wehaveband\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wehaveband.jpg\" alt=\"wehaveband\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wehaveband.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/wehaveband-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Nachdem <strong>We Have Band<\/strong> bereits mit den Songs ihres Deb\u00fctalbums f\u00fcr einen erh\u00f6hten Schwei\u00dfpegel auf dem Tanzboden sorgten, legen sie nun einen zehnteiligen Nachfolger vor, der einen in \u00e4hnlich eleganter Weise zum Abtanzen auffordert.\u00a0 \u201eTernion\u201c nennt sich das schmissige Werk, das mindestens f\u00fcnf weitere Hits der Marke \u201eDivisive\u201c in der Hinterhand h\u00e4lt. Im Grenzgebiet von den Foals und den Horrors ist es We Have Band gelungen, einen echten Himmelsst\u00fcrmer aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Wie von selbst dr\u00fcckt man nach dem Verklingen der letzten Takte von \u201ePressure On\u201c wieder und wieder auf Repeat, um sich dieses dynamische Werk nochmal zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Wer auf tanzbaren Indie-Rock mit Elektroantrieb steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8742\" title=\"tribes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/tribes-300x300.jpg\" alt=\"tribes\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/tribes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/tribes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/tribes.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Der Song \u201eWhen My Day Comes\u201c z\u00e4hlt mit Sicherheit zu den Indie-Hymnen des vergangenen Jahres. Nun legen die Jungspunde von <strong>Tribes <\/strong>ihren ersten Longplayer vor und d\u00fcrften damit alle College-Rocker unter euch gl\u00fccklich machen. Die Scheibe klingt so schrecklich sch\u00f6n melodienlastig, dass man sofort auf Mitwipp-Modus switcht. Vielleicht liegt es auch daran, dass heutzutage nur noch sehr wenige Indie-Acts wie zum Beispiel die Wombats der Sonnenseite des Daseins zugewandt sind, jedenfalls steckt \u201eBaby\u201c mit seinen schwungvollen Tracks gnadenlos an. Weshalb wir uns auch mal wieder in die H\u00e4ngematte pflanzen und mit den Jungs um die Wette wippen. Wir lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Nada Surf, The Maccabees, Charlotte Gainsbourg, Sport, Niila, Die Aeronauten, We Have Band &amp; Tribes. \/\/ Nada Surf haben ihren schroffen Sound seit Erscheinen des Deb\u00fcts konsequent in poppige Gefilde \u00fcberf\u00fchrt. Umso bemerkenswerter ist es, dass das aktuelle Album \u201eThe Stars Are Indifferent To Astronomy\u201c mit einem echten Gitarrenbrett namens \u201eClear [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-8734","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8734","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8734"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8734\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8748,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8734\/revisions\/8748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8734"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8734"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8734"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}