{"id":8752,"date":"2012-01-29T12:39:00","date_gmt":"2012-01-29T11:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8752"},"modified":"2012-01-29T13:48:16","modified_gmt":"2012-01-29T12:48:16","slug":"aufgelesen-vol-27-acht-monitore-standen-auf-seinem-tisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8752","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 27 &#8211; &#8222;acht monitore standen auf seinem tisch&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuen B\u00fcchern von Hans Fallada, Florian Felix Weyh, Jochen Schimmang, Cory Doctorow &amp; \u201eCool Camping Europe\u201c.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8753\" title=\"fallada\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fallada.jpg\" alt=\"fallada\" width=\"200\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fallada.jpg 387w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/fallada-181x300.jpg 181w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ &#8222;Wer einmal aus dem Blechnapf frisst&#8220;, der wird auch wieder aus dem  Blechnapf fressen. So lautet die g\u00e4ngige Meinung in Falladas Deutschland  der 20er Jahre und auch heute noch halten viele an diesem Standpunkt  fest (auch viele H\u00e4ftlinge selbst). Will sagen wer einmal in Haft sitzt,  wie der Protagonist Wilhelm (Willi) Kuflat, der wird es \u201edrau\u00dfen\u201c mit  gro\u00dfer Sicherheit nicht mehr schaffen. Der weltbekannte Autor<strong> Hans  Fallada <\/strong>(1893 \u2013 1947), der mit richtigen Namen Rudolf (Wilhelm  Friedrich) Ditzen hei\u00dft, kennt das Milieu, \u00fcber das er schreibt, aus  eigener Erfahrung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sa\u00df er selbst einst wegen Unterschlagung  im Gef\u00e4ngnis. Und diese Tatsache ist nicht die einzige \u00dcbereinstimmung  mit seinem eigenen Leben. Als der gelernte Buchhalter, zuvor wegen  Unterschlagung verurteilt, aus dem Knastalltag entlassen wird, versucht  er seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht in Hamburg als  Adressenschreiber zu bestreiten. Jedoch l\u00e4uft in Willi Kuflats Leben  nichts wie geschmiert. Seine gelbliche Haut, seine neue Unsicherheit im  Umgang mit Menschen und die Einsamkeit scheinen die Menschen immer  wieder auf seine Vergangenheit aufmerksam zu machen. Als es ihm  unm\u00f6glich wird, seine T\u00e4tigkeit als Adressschreiber in Hamburg weiter  auszu\u00fcben &#8211; man k\u00f6nnte sagen, aus \u00fcbersteigertem Ehrgeiz oder einfach  nur aus Pech &#8211; zieht er in eine Kleinstadt. Hier verkauft er  Zeitungsinserate und Abonnements und w\u00e4gt sich tats\u00e4chlich in einem  b\u00fcrgerlichen Leben mit geregelter Arbeit und Familie. Nachdem ihn die  Polizei eines Diebstahls bezichtigt hat, muss er allerdings die Stadt  verlassen und kehrt zur\u00fcck nach Hamburg, wo er wieder auf alte Bekannte  trifft \u2026 Falladas Roman wurde 1934 mit Hilfe des Verlegers Ernst Rowohlt  ver\u00f6ffentlicht, bis es kurz darauf von den Nazis auf die schwarze Liste  gesetzt wurde. Ab\u00a0 1945 durfte das Buch wieder gedruckt werden und  wurde 1962 verfilmt. Wer mehr aus der Feder (genau genommen der  Schreibmaschine) Falladas lesen m\u00f6chte, sollte sich unbedingt auch die  beiden Bestseller \u201eKleiner Mann was nun\u201c und \u201eJeder stirbt f\u00fcr sich  allein\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren \/\/ (verfasst von K. Reschke).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8754\" title=\"weyh\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/weyh.jpg\" alt=\"weyh\" width=\"231\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/weyh.jpg 403w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/weyh-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>\/\/ Das Digitale hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren schrittweise  in unserem Alltag geschlichen. Wie abh\u00e4ngig wir inzwischen vom Internet  geworden sind, wird immer wieder merklich, wenn Facebook gerade mal  nicht funktioniert oder die Interneteintr\u00e4ge von Wikipedia f\u00fcr 24  Stunden nicht erreichbar sind. Der D\u00fcrener Autor <strong>Florian Felix Weyh<\/strong> hat  einen packenden Zukunfts- oder vielleicht doch besser Gegenwartsroman  dar\u00fcber geschrieben, was passiert, wenn die Fangarme des World Wide Web  das reale Leben zu umschlingen gedenken. \u201eToggle\u201c nennt sich sein Werk,  dessen Titel eindeutig zweideutig zu verstehen ist. Weyhs Roman wirft  die Frage auf, was eigentlich passiert, wenn jede Information jederzeit  verf\u00fcgbar ist und dadurch wirtschaftliche Interessen geweckt werden. Es  ist ein \u00e4u\u00dferst schlauer Schachzug des Autors mit Nikolaus Holzwanger  einen Protagonisten zu pr\u00e4sentieren, der eine ambivalente Einstellung zu  der ganzen Materie an den Tag legt. Der gewiefte Kerl ist gerade zum  Deutschlandchef des Konzerns \u201eToggle\u201c ernannt worden. Darauf angelegt  hat er es nicht, aber passiert ist es trotzdem. Statt sich aber \u00fcber  sein unverhofftes Gl\u00fcck zu freuen, schleichen sich schon nach kurzer  Zeit ein paar Zweifel bei ihm ein. Schlie\u00dflich ist seine Vorg\u00e4ngerin  erst vor kurzem unter zwielichtigen Umst\u00e4nden ums Leben gekommen. Und  der Konzern, dessen Logo da auf seiner Stirn prangert, bringt auch noch  eine ganze Menge Pressereporter und Datensch\u00fctzer gegen sich auf.  Kritisiert wird in diesem Zusammenhang vor allem der unermessliche  Wissensdurst des Unternehmens\u2026 was wiederum Holzwangers Neugier weckt.  Er versucht n\u00e4mlich fortan selbst ein bisschen Licht ins Dunkel zu  bringen. Zusammen mit seiner Familie macht er sich auf, die mysteri\u00f6sen  Umst\u00e4nde um den Tod seiner Vorg\u00e4ngerin aufzukl\u00e4ren. Das wiederum ruft  einige zwielichtige Gestalten auf den Plan und noch bevor er sich  versieht, steckt er auch schon mittendrin im Schlamassel. Was das Ganze  mit russischen Oligarchen zu tun hat. Und warum in diesem Zusammenhang  auch noch das Konkurrenzunternehmen \u201eMyface\u201c eine gewichtige Rolle  spielt. Am besten du findest es selbst heraus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8755\" title=\"schimmang\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/schimmang.jpg\" alt=\"schimmang\" width=\"301\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/schimmang.jpg 301w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/schimmang-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/>\/\/ Und wo wir gerade ein bisschen in unserer eigenen Vorstellung von der  Zukunft der Menschheit verharren, kommt uns der aktuelle Roman von  <strong>Jochen Schimmang <\/strong>gerade recht. \u201eNeue Mitte\u201c spult uns als Leser ins Jahr  2029. Die Aussichten diesbez\u00fcglich sind trist. Es kam n\u00e4mlich zum  Putsch eines Bundeswehrgenerals, was dazu f\u00fchrte, dass dessen Partei  namens \u201eNationale Moderne\u201c gegr\u00fcndet wird. Nach neun Jahren  Schreckensherrschaft wird Deutschland nun wieder von den Alliierten  verwaltet. Wobei sich Schimmang den rhetorischen Kniff erlaubt, diverse  Elemente unserer Vergangenheit kurzerhand in ein hypothetisches  Zukunftsszenario zu \u00fcberf\u00fchren. Da ist es fast schon schade, dass die  Handlung \u00fcber die volle Distanz doch relativ vorhersehbar geraten ist  und so manche Figur gegen Ende ein doch relativ ern\u00fcchterndes Gesamtbild  abgibt. All jene, die seinen Roman \u201eDas Beste, was wir hatten\u201c gelesen  haben, werden trotzdem freudig feststellen, dass sein damaliger  Protagonist auch diesmal eine gewichtige Rolle im Rahmen der Handlung  spielt. So entspinnt sich eine Geschichte voller Querverweise um einen  gewissen Ulrich Anders, der von Aachen nach Berlin kommt, um dort eine  Bibliothek einzurichten. Die Anh\u00e4nger des alten Unterdr\u00fccker-Regimes  allerdings wollen das mit allen Mitteln verhindern. Weitere  Putschversuche stehen bevor. Die alten U-Bahnsch\u00e4chte liefern in diesem  Zusammenhang den perfekten R\u00fcckzugsort f\u00fcr die Terroristen. Abseits des  Scheinwerferlichts formieren sie sich um dann wieder unvermittelt  zuzuschlagen. In diesem Zusammenhang gelingt es Schimmang immer wieder  Historisches im Rahmen eines Zukunftsromans zu umrei\u00dfen ohne dass es  irgendwie gewollt anmuten w\u00fcrde. Was am Ende auch dazu f\u00fchrt, dass wir  \u201eNeue Mitte\u201c trotz der tristen Charaktermerkmale einiger Figuren als  insgesamt gelungen bezeichnen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8756\" title=\"docotorow\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/docotorow.jpg\" alt=\"docotorow\" width=\"183\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/docotorow.jpg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/docotorow-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/>\/\/ \u201eFor The Win\u201c ist w\u00e4hrenddessen einer dieser Jugendromane, die auch  f\u00fcr Erwachsene interessant sein d\u00fcrften. Autor <strong>Cory Doctorow<\/strong> aus Toronto  war bereits f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung des Hacker-Schm\u00f6kers \u201eLittle  Brother\u201c verantwortlich und verdeutlichte in diesem Zusammenhang \u00e4u\u00dferst  effektvoll, was passiert, wenn man sich mit den falschen Leuten anlegt.  Im Mittelpunkt des Interesses steht bei Doctorow vor allem die  Obrigkeit und das be\u00e4ngstigende an seinen Geschichten ist: der  Protagonist k\u00f6nnte man selbst sein. \u201eFor The Win\u201c dreht sich vorwiegend  um einen siebzehnj\u00e4hrigen Jungen aus Los Angeles, der sich den lieben,  langen Tag in Online-Rollenspiele vertieft (wer jemanden kennt, der  Spiele wie \u201eWorld of Warcraft\u201c exzessiv zockt, kann sich wahrscheinlich  ein Bild davon machen, welch immensen Einfluss solche Games auf den  Spieler und sein n\u00e4heres Umfeld haben, wenn sich das Ganze zur Sucht  ausw\u00e4chst). F\u00fcr Wei-Dong, so der Namen des Protagonisten, ist das  Rollenspiel die einzige M\u00f6glichkeit, sich konstruktiv zu bet\u00e4tigen. Die  Schule wird als \u00f6de empfunden, die Anspr\u00fcche der Eltern wirken  \u00fcberfordernd, da l\u00e4dt der Computer geradezu dazu ein, sich in andere  Welten zu transferieren. Bl\u00f6derweise aber erwischen ihn seine Eltern bei  einer n\u00e4chtlichen Zocker-Runde und weil sie nicht wissen, wie sie dem  Problem Herr werden k\u00f6nnen, drohen sie Wei-Dong ihn auf ein Internat zu  schicken. Weil er mit der strickten Haltung der Eltern \u00fcberhaupt nicht  konform geht, sucht er kurzerhand das Weite und steht pl\u00f6tzlich einer  mafi\u00f6sen Organisation gegen\u00fcber, welche junge Spieler rekrutiert, um  \u201evirtuelle Sch\u00e4tze\u201c anzuh\u00e4ufen. F\u00fcr Wei-Dong ist klar: diesem  ausbeuterischem Treiben muss ein Ende gesetzt werden. Und so verstrickt  er sich in einen Kampf gegen eine \u00fcberm\u00e4chtige Organisation, um seine  Ideale nicht zu verraten. Dem Autor gelingt es in diesem Zusammenhang  sehr gut, die Gef\u00fchle der jungen Generation einzufangen, was schon  deshalb bemerkenswert ist, weil Doctorow bereits das zarte Alter von 40  \u00fcberschritten hat. Umso mehr m\u00f6chte man diesen Roman allen jungen  Menschen und auch Junggebliebenen ans Herz legen, die sich nur zu gerne  mit dem Einfluss der digitalen Welt auf unser reales Leben auseinander  setzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8757\" title=\"coolcamping\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/coolcamping.jpg\" alt=\"coolcamping\" width=\"178\" height=\"220\" \/>\/\/ Wer jetzt schon einmal die Sommerferien 2012 planen m\u00f6chte, der  sollte sich zuvor in eine schicke Filiale von \u201eZweitausendeins\u201c begeben.  Anschlie\u00dfend gilt es den dort exklusiv erh\u00e4ltlichen Camper-Almanach  \u201e<strong>Cool Camping Europe<\/strong>\u201c aufzusp\u00fcren. Im Gegensatz zu den zahlreichen  \u201eCamping\u201c-F\u00fchrern, die einen nichts ahnend in schlimmste  Ballermann-Gefilde f\u00fchren, bekommt man hier einen kleinen, aber feinen  \u00dcberblick \u00fcber Campingpl\u00e4tze, die einen ganz besonderen Charme  ausstrahlen. 80 sympathische Pl\u00e4tze in ganz Europa wurden genauer unter  die Lupe genommen und am Ende allesamt pers\u00f6nlich von den Machern  getestet. Sch\u00f6n beim Schm\u00f6kern \u00fcberkommt einen eine ungeheure Sehnsucht  nach einem schnuckeligen Vergn\u00fcgungstrip abseits des ganzen  Touri-Tohuwabohus. Gleich zu Beginn werden einem als Leser die besten  f\u00fcnf Pl\u00e4tze vorgestellt, unter anderem ein nachhaltig bewirtschafteter  Hort in Katalonien oder ein \u201e\u00d6ko-Inselparadies\u201c in Holland, wo man zum  selbst\u00e4ndigen Gem\u00fcsepfl\u00fccken animiert wird. Anschlie\u00dfend darf man sich  auf jeweils vier Seiten nicht nur \u00fcber pers\u00f6nlichen Impressionen in Form  diverser Bilderserien freuen, sondern bekommt auch ausf\u00fchrliche  Informationen zu den Besonderheiten vor Ort geliefert. Dass sich die  Macher dazu durchgerungen haben, am Ende des jeweiligen Artikels doch  noch mal in traditioneller \u201eCampingf\u00fchrer\u201c-Manier alle wichtigsten  Informationen in Kurfassung zu b\u00fcndeln, sorgt f\u00fcr \u00dcbersicht und macht  Lust darauf, sofort mit Sack und Pack in die gro\u00dfe, weite Welt  aufzubrechen. Schade eigentlich, dass es gerade so kalt ist. Aber  Vorfreude ist ja bekanntlich die gr\u00f6\u00dfte Freude. Und damit Schluss f\u00fcr  heute. Bis zum n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuen B\u00fcchern von Hans Fallada, Florian Felix Weyh, Jochen Schimmang, Cory Doctorow &amp; \u201eCool Camping Europe\u201c. \/\/ &#8222;Wer einmal aus dem Blechnapf frisst&#8220;, der wird auch wieder aus dem Blechnapf fressen. 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