{"id":8800,"date":"2012-02-08T10:20:17","date_gmt":"2012-02-08T09:20:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8800"},"modified":"2012-02-15T19:01:17","modified_gmt":"2012-02-15T18:01:17","slug":"zuckerbeat-vol-247-on-a-certain-night","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8800","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)47 &#8211; on a certain night"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von The Miserable Rich, The Mighty Mighty Bosstones, Chairlift, Kayo, B.E. der Micathlet &amp; Arves, Die Coolen S\u00e4ue, Speech Debelle &amp; Black Cat Zoo.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8801\" title=\"miserablerich\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/miserablerich.jpg\" alt=\"miserablerich\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/miserablerich.jpg 368w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/miserablerich-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/miserablerich-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von Beirut und Arcade Fire sollten sich in diesen Tagen mal an das bereits Ende des vergangenen Jahres erschiedene Album \u201eMiss You In Days\u201c der Band <strong>The Miserable Rich<\/strong> heran wagen. Die Scheibe entf\u00fchrte einen mit ihren d\u00fcsteren Melodien und kammermusikalischen Passagen in orchestrale Gefilde. Die gespenstische Stimmung vieler Songs kommt in diesem Zusammenhang nicht von ungef\u00e4hr. \u201eMiss You In The Days\u201c wurde n\u00e4mlich in einem verspuckten Anwesen namens \u201eBlinking Hall\u201c eingespielt, in welchem seit dem 16. Jahrhundert der Geist einer gewissen Anne Boleyn herum spucken soll. Die werte Dame war ihres Zeichens die Frau Heinrich des Achten, welche wegen Ehebruchs und Hochverrats ermordet wurde. Alles in allem ist \u201eMiss You In The Days\u201c ein bet\u00f6rend sch\u00f6nes Indie-Pop-Album, das man sich am Besten auf dem Nachhauseweg von einer gespenstischen Kinovorstellung beim Schlendern durch nebelverhangene Seitengassen zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Und ein willkommener Trost f\u00fcr all jene, welche den letzten Auftritt der Gruppe im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo verpasst haben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8802\" title=\"mighty-mighty\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mighty-mighty.jpg\" alt=\"mighty-mighty\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mighty-mighty.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mighty-mighty-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem es hierzulande zwischenzeitlich etwas ruhiger geworden ist um die altehrw\u00fcrdigen Mighty Mighty Bosstones, hat sich das sympathische Ska-Punk-Kollektiv nun mit einem echten Paukenschlag zur\u00fcck gemeldet. \u201eThe Magic Of Youth\u201c strahlt eine Aufbruchsstimmung aus, die man der Band gar nicht mehr zugetraut h\u00e4tte. Mit \u201eThe Daylights\u201c, \u201eDisappearing\u201c und \u201eLike A Shotgun\u201c werden gleich zu Beginn zwei potenzielle Hitsingles f\u00fcr das n\u00e4chste Festivaltape verbraten und mit \u201eThey Will Need Music\u201c die Ska-Perle des Fr\u00fchlings aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Wenn die Jungs so weiter machen, spielen sie bald in einer Liga mit den nimmerm\u00fcden Kollegen von Madness. Nach dem lauen Vorg\u00e4ngeralbum, das vor zwei Jahren das Comeback der Band einl\u00e4uten sollte, haben <strong>The Mighty Mighty Bosstones<\/strong> auf \u201eThe Magic Of Youth\u201c endlich wieder zu alter St\u00e4rke zur\u00fcckgefunden. Die Kids werden es ihnen danken und diese Platte feiern, als wenn es kein Morgen mehr g\u00e4be.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8803\" title=\"chairlift\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/chairlift-300x300.jpg\" alt=\"chairlift\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/chairlift-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/chairlift-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/chairlift.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Elektro-Popper von <strong>Chairlift<\/strong> haben sich nach ihrem \u00dcberfliger \u201eDoes You Inspire You\u201c aus dem Jahre 2008 vier Jahre lang Zeit gelassen, um einen Nachfolger einzuspielen. Die M\u00fche wiederum merkt man ihrem aktuellen Album \u201eSomething\u201c durchaus an. Die Scheibe eignet sich nahezu perfekt, um sich an einem sommerlichen Nachmittag in einen Zug zu pflanzen, Kopfh\u00f6rer \u00fcberzust\u00fclpen, das Fenster aufzurei\u00dfen und sich zu diesem Sound den Fahrtwind ins Gesicht blasen zu lassen. Die schwelgerischen Momente strahlen eine Erhabenheit aus, wie sie zuletzt Sally Shapiro auf ihrem Deb\u00fctalbum hinbekommen hat. Da verzeiht man dem Trio auch ein paar Abstecher in balladeske Gefilde. Zielt ja sowieso direkt auf die Gef\u00fchlsebene, dieser Schmachtfetzen von einem Album. Wer auf Breitwand-Elektro-Pop steht, sollte mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8804\" title=\"kayo_digi_schlitz.indd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kayo-300x269.jpg\" alt=\"kayo_digi_schlitz.indd\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kayo-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kayo.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Zeiten, in denen man mit aggressiven und provokativen Lyrics punkten konnte, scheinen gez\u00e4hlt. Deutscher HipHop steuert auf das n\u00e4chste Level zu und der \u00f6sterreichische Reimk\u00fcnstler <strong>Kayo<\/strong> (Ex-Member von \u201eMarkante Handlungen\u201c) tr\u00e4gt mit seinem aktuellen Album \u201eDes sogt eigentlich ois\u201c eine geh\u00f6rige Portion dazu bei, dass die ganze Geschichte auch anno 2012 spannend bleibt. Fans von Texta und Blumentopf d\u00fcrften sofort Gefallen an Tracks wie \u201eOis hiob so w\u00fcd\u201c finden, alle anderen sollten einfach mal die Seele baumeln lassen und sich vom entspannten Flow des Protagonisten um den Finger wickeln lassen. Durch die zahlreichen Mundart-Passagen k\u00f6nnten in diesem Zusammenhang auch Fans der Stieber Twins auf ihre Kosten kommen, dar\u00fcber hinaus bieten sich dem K\u00fcnstler auf diese Weise zahlreiche M\u00f6glichkeiten, ungeahnte \u201eReim-Kreationen\u201c zu entwerfen. Wer noch Spa\u00df an Kleinigkeiten hat, kann sich mit diesem Album einen h\u00fcbschen Schatz unter den Nagel rei\u00dfen. Soll hei\u00dfen: bei Kayo lohnt sich das Reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8805\" title=\"triangle_full__.FH11\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/be-mic-300x300.jpg\" alt=\"triangle_full__.FH11\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/be-mic-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/be-mic-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/be-mic.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gut Ding will Weile haben: das wissen auch Rapper B.E. der Micathlet &amp; dessen inzwischen leider verstorbener Produzent Arves. Fast zwei Jahre haben sie an den 16 Tracks ihres gemeinsamen Albums \u201eZeitlos\u201c gearbeitet und so kann man die nun erschienen Scheibe durchaus als Arves Verm\u00e4chtnis bezeichnen. Die Platte strotzt nur so vor Emotionen, abseits g\u00e4ngiger Provokations-Schemata-Reime macht sich das Duo daran, den eigenen Gef\u00fchlshaushalt auf Silberling zu \u00fcberf\u00fchren. Damit man als H\u00f6rer dabei nicht dauerhaft in melancholischer Stimmung verharrt, werden die traurigen Songs immer wieder mit sarkastischen Tracks der Marke \u201eAlles Schlampen au\u00dfer Mum\u201c und \u201eDi\u00e4tsong 2\u201c gekontert. Soll hei\u00dfen: eine runde Sache dieses Werk. Schade eigentlich, dass es in<span> <\/span>Zukunft keine weiteren Tracks von <strong>B.E. der Micathlet<\/strong> <strong>&amp; Arves<\/strong> erscheinen werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8806\" title=\"dcs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dcs-299x300.jpg\" alt=\"dcs\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dcs-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dcs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dcs.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass DCS alias <strong>Die Coolen S\u00e4ue<\/strong> nach all den Jahren tats\u00e4chlich nochmal ein Album ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrden, damit hatten wohl die Wenigsten gerechnet. Umso bemerkenswerter ist es, dass es den HipHop-Urgesteinen doch tats\u00e4chlich gelingt, ihrem klassischen Stil eine Frischzellenkur zu verpassen, ohne dass es irgendwie aufgesetzt anmuten w\u00fcrde. Das liegt nicht mal unbedingt daran, dass Sido und Olli Banjo f\u00fcr zwei Gastbeitr\u00e4ge im Studio vorbei schauten, ihre Musik strahlt einfach einen bet\u00f6renden Charme aus. W\u00e4hrend Ahzumjot und Cro zusammen mit den werten Kollegen von Marsimoto, Casper und Prinz Pi gerade eine neue \u00c4ra in Sachen Rapmusik begr\u00fcnden, lehnen sich DCS einfach zur\u00fcck und sch\u00fctteln eine klassische Rap-Platte aus der H\u00fcfte, die einfach nur kickt. Hier findet man keine \u00fcberfl\u00fcssigen Effekte, keine waghalsigen Experimente. Die Scheibe l\u00e4uft einfach\u2026 und l\u00e4uft\u2026 und l\u00e4uft\u2026 und man k\u00f6nnte noch stundenlang zuh\u00f6ren und die Welt um sich herum vergessen. \u201eSilber\u201c ist ganz gro\u00dfes Kino. Ein nahezu perfektes Comeback-Album.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8807\" title=\"speech-debelee\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/speech-debelee.jpg\" alt=\"speech-debelee\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/speech-debelee.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/speech-debelee-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>\/\/ Vor gerade mal zwei Jahren hat die Rapperin <strong>Speech Debelle<\/strong> den \u201eMercury\u201c Preis f\u00fcr ihr Deb\u00fctalbum eingeheimst. Nun erscheint der Nachfolger unter dem hintersinnigen Namen \u201eFreedom Of Speech\u201c und sorgt \u00fcber die volle Distanz f\u00fcr euphorische Stimmung auf dem Tanzboden. Der Pop-Appeal der Scheibe ist h\u00f6her als noch auf dem Deb\u00fct und so d\u00fcrften auch Fans von Theophilus London und Dizzee Rascal ihre helle Freude an der Platte haben. \u00dcberhaupt muss man lange zur\u00fcckdenken, um sich an ein \u00e4hnliches Grime-Pop-Manifest wie das hier zu erinnern. Vom Sound her d\u00fcrften auch Fans von Roots Manuva auf ihre Kosten kommen, ein Song wie \u201eLive For The Message\u201c klingt letztlich n\u00e4mlich wie eine gelungene Hommage an den begnadeten Reim-Poeten, weshalb sich selbiger auch zu einem Gastbeitrag auf dem Album hat hinrei\u00dfen lassen. Alles in allem: ein \u00e4u\u00dferst vielseitiges und vor allem vielversprechendes Zweitwerk.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8808\" title=\"bcz_digi_4p\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/black-cat-zoo-300x268.jpg\" alt=\"bcz_digi_4p\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/black-cat-zoo-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/black-cat-zoo.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf den Sound der Pipettes steht und das Ganze gerne mit einer geh\u00f6rigen Portion Indie-Pop der Marke Luise Pop vor den Latz geknallt bekommt, der sollte sich mal das aktuelle Album von <strong>Black Cat Zoo <\/strong>reinziehen. \u201eMutuble Transformer Act\u201c treibt sich im Grenzgebiet von Swing und Big Beat herum und sorgt mit seinen poppigen Melodien f\u00fcr gute Stimmung beim Zuh\u00f6rer. Weil die sechs Jungs um S\u00e4ngerin Lisa M\u00fcller in diesem Zusammenhang immer wieder schr\u00e4ge Zwischent\u00f6ne einstreuen, ist f\u00fcr zahlreiche \u00dcberraschungsmomente gesorgt und gleichzeitig gesichert, dass die Scheibe auch nach mehreren Durchl\u00e4ufen noch z\u00fcndet. Womit wir auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Also genie\u00dft die Musik. Wir lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Miserable Rich, The Mighty Mighty Bosstones, Chairlift, Kayo, B.E. der Micathlet &amp; Arves, Die Coolen S\u00e4ue, Speech Debelle &amp; Black Cat Zoo. \/\/ Fans von Beirut und Arcade Fire sollten sich in diesen Tagen mal an das bereits Ende des vergangenen Jahres erschiedene Album \u201eMiss You In Days\u201c der Band [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-8800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8800"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8813,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8800\/revisions\/8813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}