{"id":8863,"date":"2012-02-09T16:00:21","date_gmt":"2012-02-09T15:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8863"},"modified":"2012-02-15T19:00:07","modified_gmt":"2012-02-15T18:00:07","slug":"zuckerbeat-vol-248-wohin-mit-dem-verheulten-gesicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8863","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)48 &#8211; wohin mit dem verheulten gesicht?"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Kettcar, die T\u00fcren, Dickes B!, Lambchop, tindersticks, The Excitements, Tom Liwa &amp; Hanne Hukkelberg.<\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8865\" title=\"kettcar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kettcar.jpg\" alt=\"kettcar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kettcar.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kettcar-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Da ist es endlich. Das neue Album von <strong>Kettcar <\/strong>liegt vor uns und sorgt  daf\u00fcr, dass wir den Schneeflocken vor der Fensterscheibe beim Tanzen  zusehen. \u201eZwischen den Runden\u201c ist die bisher ruhigste Platte der  Hamburger Band und damit der Gegenentwurf zum schroffen Vorg\u00e4nger  \u201eSylt\u201c. Gerade in der zweiten H\u00e4lfte nehmen sich Kettcar viel Zeit f\u00fcr  ihre Songs und sorgen f\u00fcr zahlreiche, erhabene Momente. Man merkt der  Band an, dass sie erst vor kurzem zusammen mit einem Streichquartett auf  der B\u00fchne stand. Die Hitsingles wiederum werden gleich zu Beginn  verbraten. Mit \u201eRettung\u201c, \u201eIm Club\u201c und \u201eR.I.P.\u201c werden am Anfang drei  echte Hymnen aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die vor allem bei den  Live-Auftritten der Band f\u00fcr echte G\u00e4nsehaut-Momente sorgen d\u00fcrften. Wer  die Band in den letzten Jahren lieb gewonnen hat, wird sich also wie  verr\u00fcckt freuen \u00fcber dieses Werk. Und auch in textlicher Hinsicht haben  die Songs von Kettcar in den letzten Jahren nichts an Glanz verloren.  Wer bittesch\u00f6n schreibt denn heute noch so wundersch\u00f6ne Zeilen, wie \u201eDie  Hoffnung ist schon vorgerannt, das Grab schon mal zu graben\u201c. Da merkt  man gar nicht, dass diesmal ganze f\u00fcnf Songs von Bassist Reimer Bustorff  stammen. Wir fordern: mehr davon, bitte. Und Kettcar verweisen  freundlich auf die \u201eSpecial Edition\u201c dieses Albums, welche noch drei   Songs mehr in der Hinterhand h\u00e4lt. Hach, wie ist das sch\u00f6n.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8866\" title=\"dieturen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dieturen.jpg\" alt=\"dieturen\" width=\"210\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dieturen.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dieturen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/>\/\/ Und man glaubt es kaum. <strong>Die T\u00fcren<\/strong> haben endlich mal wieder ein neues  Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u201eABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ\u201c dekliniert  klassischen, deutschsprachigen Pop einmal ordentlich durch und landet  in diesem Zusammenhang im Grenzgebiet von den Sternen und den Goldenen  Zitronen. Songtitel wie \u201e\u00dcber den Tellerw\u00e4scherrand zum Million\u00e4r\u201c geben  in diesem Zusammenhang bereits die Richtung vor und werden daf\u00fcr  sorgen, dass auch alle Fans des aktuellen Albums von Ja, Panik zu diesem  Sound im Takt wippen. Vielleicht klappts ja nach all den Jahren doch  noch mit dem gro\u00dfen Durchbruch, diverse Touren mit den \u00c4rzten und Fettes  Brot haben die T\u00fcren in der Vergangenheit ja auch schon absolviert. Zu  w\u00fcnschen w\u00e4re es den Jungs, auch wenn die charmanten Live-Auftritte der  Band in gro\u00dfen Hallen sicher nicht den intimen Charme ihrer Club-Gigs  erreichen d\u00fcrften. Aber hey\u2026 man wird ja wohl noch tr\u00e4umen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8867\" title=\"dickesbbprominent\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dickesbbprominent-300x300.jpg\" alt=\"dickesbbprominent\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dickesbbprominent-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dickesbbprominent-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/dickesbbprominent.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf HipHop mit hohem Funkanteil steht, der darf sich in diesen  Tagen \u00fcber ein drittes Album der K\u00f6lner Rap-Formation <strong>Dickes B! <\/strong>freuen.  \u201eB-Prominent\u201c beschreibt nicht nur den gegenw\u00e4rtigen Gem\u00fctszustand der  Jungs, aus der Position des Underdogs heraus l\u00e4sst sich auch nahezu  unbeschwert drauf losoegen. Songs wie \u201eDas B\u201c atmen nicht nur einen  nostalgischen Flair fr\u00fcherer \u201eHausmarke\u201c-Tracks, den Bandmitgliedern  gelingt es auch \u00fcberraschend gut, sich gegen g\u00e4ngige Szene-Konventionen  zu wehren und einfach nur ihr eigenes Ding durchzuziehen. Im Gegensatz  zu vielen Kollegen lassen es Dickes B! \u00e4hnlich entspannt angehen wie  Toni L auf seinem letzten Album. Soll hei\u00dfen: Wer auf die Partytracks  aus dem Hause The Roots steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt  sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8868\" title=\"lambchop\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/lambchop-300x300.jpg\" alt=\"lambchop\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/lambchop-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/lambchop-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/lambchop.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem das letzte Album von <strong>Lambchop <\/strong>noch als Gratis-Beilage der  deutschen Ausgabe des Musikmagazins \u201eRolling Stone\u201c beigef\u00fcgt gewesen  ist, steht der Nachfolger \u201eMr. M\u201c nun wieder ganz regul\u00e4r im  Plattenregal deines Vertrauens. Die Scheibe lullt einen mit ihren elf  Tracks mal wieder so richtig herrlich ein und l\u00e4sst f\u00fcr Fans des breiten  Schaffens von Lampchop keine W\u00fcnsche offen. F\u00fcr Neueinsteiger sei  gesagt, dass man sich die Musik in etwa so vorstellen darf, als h\u00e4tten  sich die Eels auf Weichzeichner-Modus geswitcht. Die Scheibe, die  urspr\u00fcnglich \u201eMr. Met\u201c hei\u00dfen sollte (was an den Einw\u00e4nden der  amerianischen Baseball-Liga scheiterte, weil ein gleichnamiges  Maskottchen f\u00fcr die New York Mets \u00fcber den Rasen h\u00fcpft und seinen Namen  nicht teilen mochte), entf\u00fchrt einen in eine kuschelweiche Welt und  l\u00e4sst Wolkenformationen vor dem geistigen Auge eine Choreografie zu  karamellisierten Indie-Pop-Melodien absolvieren.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8869\" title=\"tindersticks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tindersticks-300x300.jpg\" alt=\"tindersticks\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tindersticks-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tindersticks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tindersticks.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/strong>\/\/ <strong>tindersticks <\/strong>haben sich in der Zwischenzeit auch dazu durchgerungen,  ein neues Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. \u201eThe Something Rain\u201c wird  eingel\u00e4utet von einem schokoladigen Intro und macht sofort deutlich,  dass der geneigte Fan keine gro\u00dfen \u00dcberraschungen erwarten sollte. Die  Band perfektioniert mit dieser Scheibe ihren Stil und schafft es  erstmals nach ihrer 2003er Bankrotterkl\u00e4rung wieder zu alter Form  zur\u00fcckzufinden. Auch nach zwanzig Jahren Bandgeschichte sprudeln die  Ideen nur so aus ihnen heraus. Dass am Ende nur neun Songs auf dem  Silberling gelandet sind, sollte in diesem Zusammenhang nicht weiter  abschrecken. Die n\u00e4mlich verteilen sich auf etwas mehr als f\u00fcnfzig  Minuten und lassen keine W\u00fcnsche offen. Wir freuen uns deshalb auf  Weiteres und m\u00f6chten der Band am Ende nochmal zurufen: danke, dass ihr  euch treu geblieben seid.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8870\" title=\"theexcitements1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/theexcitements1-300x300.jpg\" alt=\"theexcitements1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/theexcitements1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/theexcitements1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/theexcitements1.jpg 423w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die auf klassischen R&amp;B stehen, sollten sich mal das  aktuelle, absolut zeitlose Album von <strong>The Excitements<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren.  Schon das nostalgisch stimmende Artwork macht Lust auf mehr und die Band  belohnt ihre Anh\u00e4nger mit einer steifen Brise Soul, die jeden  Stubenhocker ins Scheinwerferlicht des n\u00e4chsten Jazz-Clubs schubst. Man  hat wirklich das Gef\u00fchl man h\u00e4tte hier eine verschollene Soul-Perle aus  den 60ern vor sich legen, die irgendein findiger Musiker originalgetreu  nachgetr\u00e4llert hat. Nach Genuss dieser Platte muss man erstmal eine  Zeitmaschine suchen, die einen wieder zur\u00fcck in die Gegenwert holt. The  Excitements sind bemerkenswert und k\u00f6nnten sich mit etwas Gl\u00fcck zum  absoluten Geheimtipp mausern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8871\" title=\"tom-liwa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tom-liwa.jpg\" alt=\"tom-liwa\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tom-liwa.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tom-liwa-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gerade mal zehn Tage hat <strong>Tom Liwa<\/strong> ben\u00f6tigt, um sein aktuelles Album  aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Was nach einem astreinen Schnellschuss  klingt, entpuppt sich als schn\u00f6rkelloses Liedermacher-Werk, das mir  pers\u00f6nlich wesentlich besser gef\u00e4llt, als die wohl-\u00fcberlagten Kl\u00e4nge  eines PeterLicht. Das einzige Manko an \u201eGoldrausch\u201c ist eigentlich, dass  Tom Liwa die Gitarre gegen eine Ukulele tauscht. Das f\u00e4ngt (siehe auch  das aktuelle Album \u201eUkulele Songs\u201c von Eddie Vedder) nach geraumer Zeit  stark an zu nerven und beraubt so manchem Song seiner Atmosph\u00e4re. Die  verspielten \u201eUkulele\u201c-Kl\u00e4nge hauchen den traurigen Leidern allerdings  vor\u00fcbergehend auch eine geh\u00f6rige Portion Leichtigkeit ein. So  hinterl\u00e4sst einen Goldrausch\u201c \u00e4u\u00dferst zwiegespalten. Man w\u00fcnschte sich  fast, Tom Liwa w\u00fcrde diese Momentaufnahme von einem Album nochmal mit  kompletter Band einspielen. Die Songs h\u00e4tten es verdient.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8872\" title=\"hanne\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hanne-300x300.jpg\" alt=\"hanne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hanne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hanne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hanne.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum auszumalen, dass <strong>Hanne Hukkelberg <\/strong>wirklich schon vier Alben auf  dem Buckel hat. Die studierte Jazz-Musikerin wird allerdings auch auf  ihrem aktuellen Album nicht m\u00fcde, den H\u00f6rer mit zahlreichen  experimentellen Passagen aufs \u00c4u\u00dferste herauszufordern. Im Grenzgebiet  von Gustav und Dillon pr\u00e4sentiert sie euphorisch-stimmende Popkl\u00e4nge,  die mit sperrigen Tonabfolgen immer wieder ad absurdum gef\u00fchrt werden.  Mehr als einmal l\u00e4uft der Klang des Klaviers auf \u201eFeatherbrain\u201c ins  Leere. Gerade aus den zahlreichen Dissonanzen zieht die Scheibe aber  auch ihren Reiz, besteht so doch nie die Gefahr, dass man sich als H\u00f6rer  von diesem jazzigen Monster einlullen l\u00e4sst. Und damit Schluss f\u00fcr  heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Kettcar, die T\u00fcren, Dickes B!, Lambchop, tindersticks, The Excitements, Tom Liwa &amp; Hanne Hukkelberg. \/\/ Da ist es endlich. 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