{"id":8916,"date":"2012-02-15T18:29:27","date_gmt":"2012-02-15T17:29:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8916"},"modified":"2012-02-15T18:58:54","modified_gmt":"2012-02-15T17:58:54","slug":"zuckerbeat-vol-249-retour-sur-terre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8916","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)49 &#8211; retour sur terre"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Air, Daantje &amp; The Golden Handwerk, Diagrams, The Asteroids Galaxy Tour, Field Music, O Emperor, The Stewardesses &amp; Thos Henley.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8917\" title=\"air\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/air-300x300.jpg\" alt=\"air\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/air-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/air-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/air.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/strong>\/\/ <strong>Air<\/strong> ver\u00f6ffentlichten nach ihrem gefeierten Erstling \u201eMoon Safari\u201c in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden neue Alben, die hierzulande weitestgehend mit verhaltenen Reaktionen bedacht wurden. Es stimmt ja auch: die verspulte L\u00e4ssigkeit, welche Tracks wie \u201eKelly Watch The Stars\u201c und \u201eSexy Boy\u201c einst ausstrahlten, sind der Band nur noch vereinzelt gelungen. Das aktuelle Album \u201eLe Voyage Dans La Lune\u201c versucht nun \u00fcberhaupt nicht erst an die guten alten Zeiten anzudocken (auch wenn der Titel es vielleicht glauben machen m\u00f6chte). Mit ihrem aktuellen Album vertonen Air stattdessen einen gleichnamigen Stummfilmklassiker (auf Deutsch: \u201eDie Reise zum Mond\u201c \u2013 der Film spielt auch im Rahmen des wunderbaren Kinderfilms \u201eHugo Cabret\u201c eine wichtige Rolle), der in den 90er Jahren aufwendig nachkoloriert wurde. Im Gegensatz zu ihrem cineastischen Stelldichein im Rahmen der \u201eVirgin Suicides\u201c gelingt es dem franz\u00f6sischen Duo diesmal auch abseits der Leinwand mit muskalischer Rafinesse zu punkten. Ihre Songs strotzen nur so vor Ideen und Experimentierfreude und funktionieren in diesem Zusammenhang auch abseits des Kinosessels. Auf gro\u00dfe Pop-Hits muss man als H\u00f6rer zwar weitestgehend verzichten, das macht aber nichts, denn \u201eLe Voyage Dans La Lune\u201c funktioniert als fest-verzankte Einheit. Wer auf cineastische Pop-Dramen im Album-Format steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8918\" title=\"daantje\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/daantje.jpg\" alt=\"daantje\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/daantje.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/daantje-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Beim letzten Auftritt von Gisbert zu Knyphausen in W\u00fcrzburg mussten alle Neuank\u00f6mmlinge mehrmals darauf hingewiesen werden, dass um halb 9 noch nicht der eigentliche Hauptact auf der B\u00fchne stand. Daantje hatte sich zwar die Backing-Band von Gisbert neben sich aufs Podium gehievt und wilderte auch in musikalischer Hinsicht in \u00e4hnlichen Gefilden, aber, dass ihn inzwischen sogar Pressevertreter in ihren Berichterstattungen mit Gisbert verwechseln, das hat ihn dann doch ziemlich zugesetzt, so dass er fortan mehrmals darauf hinweist, nicht Gisbert zu sein. Nichtsdestotrotz sollten sich alle Fans von Letztgenannten unbedingt das Album von <strong>Daantje &amp; The Golden Handwerk<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren. \u201eAch\u201c strotzt nur so vor zauberhaften Hits im Grenzgebiet von Ton Steine Scherben und Selig (und das meine ich hier ausdr\u00fccklich positiv). Absoluter H\u00f6hepunkt des Albums ist der Song \u201eContainer\u201c, der mit sp\u00e4rlicher Instrumentierung auf den ganz gro\u00dfen H\u00f6hepunkt zusteuert. \u00dcberhaupt sind alle St\u00fccke hier auf das Wesentliche reduziert, so dass man bisweilen glaubt, einer Momentaufnahme zu lauschen. Den Songs schadet das nicht: ganz im Gegenteil: Illustre Kollegen wie Elliott Smith und Damien Rice haben ihre besten Songs ja schlie\u00dflich auch ohne eine bombastische Produktion aufgenommen. Alles in allem: ein bemerkenswertes Album.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8919\" title=\"diagrams\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/diagrams-300x300.jpg\" alt=\"diagrams\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/diagrams-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/diagrams-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/diagrams.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lediglich neun Songs finden sich auf dem aktuellen Album der Band <strong>Diagrams<\/strong>\u2026 die aber haben es in sich. \u201eBlack Light\u201c klingt, als h\u00e4tten sich die Smiths mit Sufjan Stevens im Studio verabredet und einige Hit-Singles von Hot Chip nachgespielt. Scheinbar unbemerkt schleichen sich Tracks wie \u201eNight All Night\u201c und \u201eGhost Lit\u201c an einen heran und setzen sich bereits nach wenigen Durchl\u00e4ufen im Gehirn des H\u00f6rers fest. Wenn dann im gleichnamigen Titeltrack auch noch die Effekt-Kanone ausgepackt wird und mit elektronischen Laserstrahlen um sich geballert wird, f\u00fchlt man sich, als w\u00fcrde da jemand in die gro\u00dfen Fu\u00dfstapfen der Super Furry Animals treten. Diagrams selbst ist \u00fcbrigens niemand Geringeres als der Frontman der Band Tunng \u2013 namentlich Sam Genders -, der sich mit diesem Album anschickt seiner Hauptband einen vorderen Rang auf den einschl\u00e4gigen Indie-Pop-Beliebtheitsskalen abspenstig zu machen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8920\" title=\"the_asteroids_galaxy_tour\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/the_asteroids_galaxy_tour.jpg\" alt=\"the_asteroids_galaxy_tour\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/the_asteroids_galaxy_tour.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/the_asteroids_galaxy_tour-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit ihrem ersten Album konnten sich <strong>The Asteroids Galaxy Tour<\/strong> hierzulande leider noch nicht so recht im Ged\u00e4chtnis der Massen verankern. Das k\u00f6nnte sich mit der Ver\u00f6ffentlichung des Nachfolgers \u00e4ndern, alle Fans von tanzbaren Elektro-Funk-Krachern mit Amy Winehouse Ged\u00e4chtnisstimme werden sich zu Songs wie \u201eDollars In The Night\u201c und \u201eMajor\u201c die H\u00fcften verrenken.Nach dem imposanten Auftakt des Albums gelingt es der Band um Mette Lindberg und Lars Iversen, die Scheibe \u00fcber die volle Distanz spannend zu halten. Mehr noch: \u201eOut Of Frequency\u201c hangelt sich von H\u00f6hepunkt zu H\u00f6hepunkt und geht am Ende sogar als zeitgem\u00e4\u00dfes Update verfunkter Filmsoundtracks a la \u201eVampyros Lesbos\u201c durch. Sollte Tarantino irgendwann eine Fortsetzung von \u201eJackie Brown\u201c drehen, k\u00f6nnte er sich nahezu problemlos aus diesem Song-Sammelsurium hier bedienen. Ein eindrucksvoller Zweitling.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8921\" title=\"fieldmusic\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/fieldmusic-300x300.jpg\" alt=\"fieldmusic\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/fieldmusic-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/fieldmusic-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/fieldmusic.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem sie erst vor kurzem ihr Studio r\u00e4umen mussten, weil das zugeh\u00f6rige Geb\u00e4ude nicht mehr l\u00e4nger der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung stand, haben es sich <strong>Field Music<\/strong> nun im neuen Ambiente gem\u00fctlich gemacht. \u201ePlumb\u201c, das vierte Album des Duos, weisst in diesem Zusammenhang nur noch geringe \u00c4hnlichkeiten mit dem gefeierten Vorg\u00e4nger auf. Die Spielzeit von damals noch 70 Minuten wurde auf knapp 35 komprimiert und das tut der Scheibe au\u00dferordentlich gut. Die 15 Tracks pendeln zwischen den Polen Gr\u00f6\u00dfenwahn und Minimalismus. Die Band scheut sich nicht vor Experimenten, findet aber in den entscheidenden Momenten immer wieder in die Spur zur\u00fcck. Gegen Ende fabriziert sie in diesem Zusammenhang sogar noch eine echte Disco-Pop-Perle namens \u201eJust Like Everyone Else\u201c, die jeden Prince-Fan sofort auf den Tanzboden zerren d\u00fcrfte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8922\" title=\"o-emperor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/o-emperor-300x300.jpg\" alt=\"o-emperor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/o-emperor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/o-emperor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/o-emperor.jpg 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn f\u00fcnf Folk-Rocker aus Irland um die Ecke biegen, f\u00fchlt man sich schnell an die letzte Nacht im \u00f6rtlichen Pub erinnert. <strong>O Emperor<\/strong> wiederum haben mit klassischem \u201eIrish-Folk\u201c nur wenig am Hut. Sie orientieren sich in musikalischer Hinsicht schon mal an den gro\u00dfen Vorbildern im Brit-Pop-Bereich und haben mit \u201eHither Tither\u201c noch dazu einen echten Geheimtipp f\u00fcr alle Fans der Fleet Foxes in der Hinterhand. O Emperor sitzen musikalisch ein wenig zwischen den St\u00fchlen und genau das macht ihren Charme aus. Die klassische Instrumentierung, die bewegenden Melodien, die hymnischen Passagen: all das verschmilzt auf diesem Album zu einen formvollendeten Ganzen. Wer sich einfach mal wieder zur\u00fccklehnen m\u00f6chte und den Schneeflocken vor dem Fenster beim Tanzen zusehen m\u00f6chte, findet hier den passenden Soundtrack dazu.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8923\" title=\"Stewardessen CD Cover.indd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/stewardesses-294x300.jpg\" alt=\"Stewardessen CD Cover.indd\" width=\"250\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/stewardesses-294x300.jpg 294w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/stewardesses.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es gibt zahlreiche Beispiele daf\u00fcr, wie man ein Cover-Album so richtig in den Satz setzt. Die wenigen Ausnahme (beispielsweise: Neigungsgruppe Sex Gewalt und Gute Laune) muss man mit der Lupe suchen. <strong>The Stewardesses <\/strong>versuchen sich mit ihrem Album \u201ePussy Empire hebt ab\u201c ebenfalls an einem solch gewagten Unterfangen. Die Band schickt sich an, zeitgen\u00f6ssische Hits von K\u00fcnstlern wie Herbert Gr\u00f6nemeyer, Juli und Das Bo in einen akustischen Kontext zu \u00fcberf\u00fchren. Das klingt mal liebenswert, mal schmalzig, mal peinlich und d\u00fcrfte zumindest auf den einschl\u00e4gigen Studenten-Partys f\u00fcr neugierige Blicke in Richtung DJ-Pult sorgen. Soll hei\u00dfen: ein charmantes, kurzweiliges Album, das vor allem davon lebt, dass dabei so unterschiedliche Musikerinnen wie Illute, Catharina Boutari und Chantal De Freitas in die Trickkiste greifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8924\" title=\"thoshenley_earlyrecordings2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/thoshenley_earlyrecordings2-300x300.jpg\" alt=\"thoshenley_earlyrecordings2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/thoshenley_earlyrecordings2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/thoshenley_earlyrecordings2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/thoshenley_earlyrecordings2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/thoshenley_earlyrecordings2.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Thos Henley<\/strong> stammt aus dem kleinen Kaff Netley im S\u00fcden Englands und hat schon sehr fr\u00fch sein Faible f\u00fcr akustische Gitarrenkl\u00e4nge entdeckt. Auf diese Weise haben sich in den vergangenen Jahren zehn z\u00e4rtlichen Pfl\u00e4nzchen zeitgen\u00f6ssischen Liedermacher-Pops angesammelt, die nun im Rahmen der gleichnamigen Compilation (Untertitel: \u201eA Collection Of Early Recordings\u201c) auf einem Silberling vereint wurden. Fans der aktuellen Alben von Conor Oberst werden in diesem Zusammenhang sicherlich auf ihre Kosten kommen, weil die Herzschmerzballaden des \u201ejungen Reisenden\u201c, der gerne mal zu Fu\u00df durch Frankreich und Griechenland schlendert, immer wieder auf dem schmalen Grat zwischen Radio-Rock und LoFi-Pop t\u00e4nzeln. Ein durchaus liebenswertes Werk. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Air, Daantje &amp; The Golden Handwerk, Diagrams, The Asteroids Galaxy Tour, Field Music, O Emperor, The Stewardesses &amp; Thos Henley. \/\/ Air ver\u00f6ffentlichten nach ihrem gefeierten Erstling \u201eMoon Safari\u201c in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden neue Alben, die hierzulande weitestgehend mit verhaltenen Reaktionen bedacht wurden. 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