{"id":8993,"date":"2012-02-20T09:35:37","date_gmt":"2012-02-20T08:35:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8993"},"modified":"2012-02-20T09:56:01","modified_gmt":"2012-02-20T08:56:01","slug":"aufgelesen-vol-30-wir-verlieren-zeit-sagte-libanese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=8993","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 30 &#8211; &#8222;wir verlieren zeit, sagte libanese&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuen B\u00fcchern von Frank Schulz, <\/em><em>Janne Teller, <\/em><em>Giancarlo De Cataldo, Frank Goosen &amp; Manfred Fl\u00fcgge.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8995 alignright\" title=\"schulz-onno\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/schulz-onno.jpg\" alt=\"schulz-onno\" width=\"200\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/schulz-onno.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/schulz-onno-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Eigentlich ist es ja nur eine Frage der Zeit gewesen, bis jemand eine Hymne auf den l\u00e4ssigen \u201eHartzer\u201c da drau\u00dfen vom Stapel l\u00e4sst. Politisch unkorrekt schlendert in <strong>Frank Schulz<\/strong>s neuen Roman ein gewisser Onno, seines Zeichens 50 Jahre jung und bekennender PingPong-Player, durch die Tr\u00fcmmer seiner Existenz. Weil ihm das Finanzamt im Nacken sitzt, entschlie\u00dft er sich irgendwann seinen medial-eingefl\u00fcsterten Lebenstraum Privatdetektiv in die Tat umzusetzen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sein erster Fall spielt in diesem Zusammenhang, wie nicht anders zu erwarten, im Popmilieu. Ein gewisser Nick Dolan m\u00f6chte, dass Onno<span> <\/span>seine Freundin beschattet. Und siehe da. Schon nach kurzer Zeit scheint sich alles zum Guten zu wenden. Onno erwischt die junge Dame n\u00e4mlich wirklich mit einem anderen Kerl. Bl\u00f6derweise aber ist der nicht gerade zierlich gebaut und auch mit \u201eschlagkr\u00e4ftigen\u201c Kontakten in der Szene ausgestattet. W\u00e4hrend Onno also versucht m\u00f6glichst heil aus der ganzen Nummer raus zu kommen, schlittert er mit zunehmender Laufl\u00e4nge nur noch tiefer ins Verderben. Ganz zum Vergn\u00fcgen der Leser, die hier eine neue \u201eKult-Figur\u201c im Stil des \u201eBig Lebowski\u201c pr\u00e4sentiert bekommen. Es w\u00fcrde mich am Ende jedenfalls nicht wundern, wenn \u201eOnno Viets und der Irre vom Kiez\u201c noch ein paar charmant-schr\u00e4ge Fortsetzungen folgen w\u00fcrden. Die Hauptfigur ist einfach zu liebenswert, um sie bereits nach einer Folge schon wieder auf Abstellgleis zu schubsen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8994 alignleft\" title=\"teller\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/teller.jpg\" alt=\"teller\" width=\"200\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/teller.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/teller-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>\/\/ Mit ihrem bitterb\u00f6sen Jugendbuch \u201eNichts\u201c hat sich <strong>Janne Teller<\/strong> tief in unsere Herzen getextet. Nun legt sie mit \u201eKomm\u201c einen weiteren  Roman vor, der sich auf knappen 158 Seiten mit dem Thema Sinnsuche  besch\u00e4ftigt. Das Werk dreht sich um einen Verleger, der kurz davor  steht, das Werk eines bekannten Bestseller-Autors zu ver\u00f6ffentlichen.  Kurz vor dem Release sucht ihn eine Bekannte namens Petra Vinter auf und  bittet ihn, die Geschichte nicht zu ver\u00f6ffentlichen. Sie sagt, dass es  in dem Roman um sie selbst ginge und sie nicht m\u00f6chte, dass die  \u00d6ffentlichkeit etwas von ihren pers\u00f6nlichen Erfahrungen erf\u00e4hrt. Der Verleger ist hin und hergerissen. Was soll er  tun? Er beginnt sich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinander zu  setzen und sieht sich im Laufe der Geschichte mit der dr\u00e4ngenden Frage  konfrontiert: Wer bin ich?<span> <\/span>Und wer m\u00f6chte ich sein? \u201e`Du  hast die Wahl\u00b4, hatte sie gesagt, ehe sie aufstand und ging\u201c \u2013 mit  S\u00e4tzen wie diesem macht die Autorin aus Kopenhagen gleich zu Beginn  deutlich, dass hier kein Kompromiss zu finden sein wird. Die Situation  erfordert ein einfach \u201eja\u201c oder ein \u201enein\u201c. Eine Entscheidung wird  erwartet und die wird Folgen f\u00fcr alle Beteiligten haben. Taller  konfrontiert auf diese Weise auch den Leser mit der Frage, an welcher  Stelle sein Verantwortungsbereich endet und wo er beginnt. Sie nimmt  ihren Leser in die Pflicht, indem sie ihn zwingt sich in die Rolle des  Verlegers hinzuversetzen. Soll hei\u00dfen: Der Autorin ist mit \u201eKomm\u201c ein  ebenso packender wie intelligenter Roman gegl\u00fcckt, der einen noch lange  nach dem ersten Durchlesen in Erinnerung bleibt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-8996\" title=\"de-cataldo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/de-cataldo-664x1024.jpg\" alt=\"de-cataldo\" width=\"463\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/de-cataldo-664x1024.jpg 664w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/de-cataldo-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/de-cataldo.jpg 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Der Gangsterroman \u201cRomanzo Criminale\u201d beleuchtet die wahre Geschichte einiger Jugendlicher Anfang 20, die in Rom Ende der 70er Jahre eine kriminelle Vereinigung (die Magliana-Bande) aufbauen. Das 570-seitige Werk von <strong>Giancarlo De Cataldo <\/strong>ist unglaublich. Der Jurist und Autor zahlloser Romane, Erz\u00e4hlungen und Drehb\u00fccher ist f\u00fcr sein Mammut-Werk mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen \u00fcberh\u00e4uft worden. Die zahlreichen Dialoge machen die Story rasant und lassen die Geschichte authentisch wirken. Das anf\u00e4ngliche Mitgef\u00fchl mit den bettelarmen und desillusionierten Jugendlichen weicht, je reicher und erfolgreicher sie werden, dem blanken Entsetzen \u00fcber deren Taten. Ausgangspunkt des Erfolgs der Bande ist die Entf\u00fchrung eines Barons und die Idee eines der Mitglieder, das L\u00f6segeld nicht f\u00fcr Drogen und Huren auszugeben, sondern zu re-investieren. Mit der Gemeinschaftskasse sollen immer gr\u00f6\u00dfere \u201eProjekte\u201c finanziert werden. Die Gruppe verwaltet sich nach den Regeln der Mafia, verzichtet allerdings auf mystische Aufnahmerituale.\u00a0 Mit roher Gewalt, jugendlichem Leichtsinn und viel Gl\u00fcck rei\u00dft sich die Gruppe unter der F\u00fchrung von Libanese, Freddo und Dandi erst den Drogenhandel und sp\u00e4ter die Prostitution und das Gl\u00fccksspiel der Stadt unter den Nagel. Allerdings haben sie einen Gegenspieler, der ihnen schon relativ fr\u00fch auf den Fersen ist: ein gewisser Inspectore Scialoja. Das Buch endet im Jahre 1992 &#8211; wie es ausgeht, solltet ihr am Besten selbst nachlesen. F\u00fcr reichlich Spannung ist gesorgt. Alternativ k\u00f6nnt ihr auch auf die Mattscheibe starren: 2005 erschien n\u00e4mlich ein Kinofilm zum Buch &#8211; ein sehr gelungener Streifen irgendwo zwischen dem Paten, Blow und 1000 Schritte. Leider hierzulande nur als Import in OMU und mit verk\u00fcrzter Handlung erh\u00e4ltlich. Au\u00dferdem wurde die Geschichte 2008 von Sky Channel in eine wirklich gelungene Serie \u00fcberf\u00fchrt, die in K\u00fcrze auch hierzulande im Bezahlfernsehen laufen wird. (<em>verfasst von K. Reschke<\/em>)<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8997\" title=\"goosen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/goosen.jpg\" alt=\"goosen\" width=\"267\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/goosen.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/goosen-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>\/\/ Der Schriftsteller und Kolumnist <strong>Frank Goosen<\/strong> d\u00fcrfte vielen Lesern noch aufgrund des sympathischen Schm\u00f6kers \u201eRadio Heimat\u201c ein Begriff sein. Sein aktuelles Buch \u201eSommerfest\u201c besch\u00e4ftig sich mit einem Kerl namens Stefan, der zur\u00fcck in die alte Heimat muss, um nach dem Tod seines Onkels Herrmann die Familienbesitzt\u00fcmer abzusto\u00dfen. Gleich von Anfang an gilt die Devise: nur schnell wieder weg da. Zwei Tage sind geplant. Einige Termine wahrzunehmen, ein paar Leute zu treffen und dann soll\u00b4s auch schon wieder zur\u00fcck nach M\u00fcnchen gehen. Aus dem Unterfangen wird aber leider nichts. Auf der A40 ist n\u00e4mlich die komplette Fahrbahn gesperrt und Frank sitzt pl\u00f6tzlich in der eigenen Vergangenheit fest. Was folgt, sollte klar sein: alte Geschichten werden neu aufgerollt, die Verflossene kommt um die Ecke gebogen und mit der Zeit merkt Stefan, wie sehr ihm das alles fehlt. So austauschbar das Ganze jetzt klingt, ist der Schm\u00f6ker aber keineswegs. Goosen versucht die klassischen Klischeefallen gekonnt zu umschiffen und steuert geradewegs in die Herzen seines Publikums. Das gelingt ihm durch zahlreiche Pointen, die wie die Faust aufs Auge passen und dem Leser immer wieder ein sanftes Schmunzeln abringen. Wer von zuhause ausgezogen ist und hin und wieder von nostalgischen Gef\u00fchlen bez\u00fcglich der alten Heimat geplagt wird, sollte unbedingt mal reinlesen. \u201eSommerfest\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst kurzweiliger, aber \u00fcberaus witziger Zeitvertreib.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8998\" title=\"hessel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hessel.jpg\" alt=\"hessel\" width=\"244\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hessel.jpg 244w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/hessel-174x300.jpg 174w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>\/\/ \u00dcber St\u00e9phanes Hessels Streitschrift \u201eEmp\u00f6rt euch!\u201c wurde in aller Welt viel geredet. Mit seinen Worten traf der 94j\u00e4hrige den Nerv einer ganzen Generation, die sich nicht mehr damit abfinden wollte, dass die G\u00fcter auf diesem Planeten so ungerecht verteilt sind. \u201e<span>St\u00e9phane Hessel\u201c<\/span> war einst ein angesehener Diplomat und k\u00e4mpfte in der franz\u00f6sischen R\u00e9sistance. Mit seiner Streitschrift \u201eEmp\u00f6rt euch!\u201c hat er das wahrscheinlich wichtigste Werk zu den Demonstrationen verfasst, welche derzeit in vielen europ\u00e4ischen und arabischen St\u00e4dten stattfinden. Auf knapp zwanzig Seiten macht der 93j\u00e4hrige deutlich, was seiner Meinung nach schief l\u00e4uft in unserer Gesellschaft. Sein Text packt einen, er r\u00fcttelt einen durch. Er ruft dazu auf, das Geld, das zur Verf\u00fcgung steht, besser zu verteilen. Er kreidet an, dass die privatisierten Banken das Wohl der Gesellschaft aus den Augen verlieren. Er kreidet an, dass Politiker das zulassen. Er begehrt auf gegen die Gleichg\u00fcltigkeit, die sich vielerorts eingeschlichen hat. Er zeigt auf, wie man als Einzelner das Gef\u00fchl der eigenen Machtlosigkeit \u00fcberwinden kann. Er fordert Engagement. Er verlangt den Menschen ab, sich die Welt anzuschauen und ihrer Emp\u00f6rung \u00fcber Missst\u00e4nde freien Lauf zu lassen. Er m\u00f6chte, dass man sich konkrete Dinge herauspickt, die man \u00e4ndern m\u00f6chte. Getreu dem Motto: \u201eNeues schaffen hei\u00dft Widerstand leisten. Widerstand leisten hei\u00dft Neues schaffen\u201c, so Hessel. In der nun vorliegenden Biografie \u201eEin gl\u00fccklicher Rebell\u201c, welche ein Geleitwort des Protagonisten beinhaltet, setzt sich der geschichtskundige Autor <strong>Manfred Fl\u00fcgge<\/strong> mit dem Menschen Hessel selbst auseinander und zeigt auf, wie es passieren konnte, dass ein 93j\u00e4hriger nochmal zum Widerstandsk\u00e4mpfer f\u00fcr eine bessere Welt avanciert. Der Autor selbst hat Hessel bereits vor \u00fcber 30 Jahren kennengelernt und bereits an einer Dokumentation \u00fcber ihn mitgewirkt. Er erz\u00e4hlt davon, wie Hessel die Gewaltherrschaft der Nazis \u00fcberlebte und sich anschlie\u00dfend f\u00fcr die Menschenrechte einsetzte. Die pers\u00f6nlichen Passagen vermitteln einen interessanten Eindruck von der Pers\u00f6nlichkeit eines bemerkenswerten Menschen, der fordert, was selbstverst\u00e4ndlich sein sollte: Gerechtigkeit. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuen B\u00fcchern von Frank Schulz, Janne Teller, Giancarlo De Cataldo, Frank Goosen &amp; Manfred Fl\u00fcgge. \/\/ Eigentlich ist es ja nur eine Frage der Zeit gewesen, bis jemand eine Hymne auf den l\u00e4ssigen \u201eHartzer\u201c da drau\u00dfen vom Stapel l\u00e4sst. 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