{"id":9023,"date":"2012-02-24T11:42:28","date_gmt":"2012-02-24T10:42:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9023"},"modified":"2012-02-27T14:25:47","modified_gmt":"2012-02-27T13:25:47","slug":"zuckerbeat-vol-252-mahna-mahna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9023","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)52 &#8211; mahna mahna"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von The Ting Tings, Soko, der Compilation \u201eThe Green Album\u201c, Rockformation Diskokugel, Enno Bunger, The Kabeedies, Mouse on Mars und Sly &amp; Robbie. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9024\" title=\"tingtings\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tingtings-300x300.jpg\" alt=\"tingtings\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tingtings-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tingtings-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/tingtings.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Den Ting Tings wurde nach der Ver\u00f6ffentlichung ihrer ersten Platte immer wieder vorgeworfen, die Band w\u00fcrde lediglich eine Hit-Sammlung auf Albuml\u00e4nge aufblasen. Spa\u00df machte das Ganze nat\u00fcrlich trotzdem und so konnte man es kaum mehr erwarten, dass endlich der lange angek\u00fcndigte Nachfolger namens &#8222;Sounds From Nowheresville&#8220; in den Plattenl\u00e4den steht. Warum das so lange gedauert hat, offenbart sich gleich beim ersten Durchlauf. <strong>The Ting Tings<\/strong> haben sich n\u00e4mlich entschieden sich vollends vom hittigen Ansatz des Vorg\u00e4ngers zu verabschieden. Dass viele Tracks in diesem Zusammenhang das Zombie-Artwork der Scheibe kontrastieren, indem sie \u00fcberaus poppig arrangiert wurden, ist zwar charmant, trotzdem h\u00e4tte die eine oder andere Rock-Breitseite sicher nicht geschadet. Lediglich die beiden Tracks \u201eGuggenheim\u201c und \u201eHang It Up\u201c werden in K\u00fcrze wohl alle Indie-Discos des Landes in Grund und Boden rocken. Die restlichen Songs sto\u00dfen das Eingangstor zur H\u00f6lle kurzerhand wieder zu und verabschieden sich in Richtung Plamenpromenade. Eben das ist aber auch der gr\u00f6\u00dfte Trumpf der Band. Denn als H\u00f6rer dr\u00fcckt man nach Verklingen des letzten Taktes wie von selbst auf die \u201eRepeat\u201c-Taste und kann es kaum mehr erwarten, dieses Sammelsurium an Ideen noch einmal von vorne erleben zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9025\" title=\"soko\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/soko-300x284.jpg\" alt=\"soko\" width=\"300\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/soko-300x284.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/soko.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Von der franz\u00f6sischen S\u00e4ngerin <strong>Soko<\/strong> ist es nach dem charmanten Eifersuchts-Schmachtfetzen \u201eI Kill Her\u201c, welchen Sie mit franz\u00f6sischem Akzent kongenial ins Mikrofon hauchte, nicht mehr allzu viel zu h\u00f6ren gewesen. Nun liegt ihr Deb\u00fctalbum vor und macht schon mit dem Albumtitel deutlich, dass hier jemand nicht bereit ist, sich den g\u00e4ngigen Weichsp\u00fcl-Dogmen in den Charts zu unterwerfen. \u201eI Thought I Was An Alien\u201c ist mit seinen f\u00fcnfzehn Songs nicht nur \u00fcberraschend ausufernd f\u00fcr eine Indie-Pop-Platte, die Scheibe strotzt nur so vor spr\u00f6den Melodien, die man noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Allein der Titeltrack ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr jeden Experimentier-Freak. Was da im Hintergrund alles f\u00fcr Details herumspucken. Es ist ein Hochgenuss. \u00dcberhaupt hat sich Soko auf diesem Album keinerlei Grenzen gesetzt. Mal folkt sie vor sich hin, reduziert in diesem Zusammenhang alles auf das Wesentlich, nur um dann wieder die Kratzb\u00fcrstige herauszukehren. Wer auf spannenden Liedermacher-Pop mit Lo-Fi-Anleihen steht, sollte mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9026\" title=\"green-album-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/green-album-cover-300x270.jpg\" alt=\"green-album-cover\" width=\"300\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/green-album-cover-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/green-album-cover-1024x924.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/green-album-cover.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ P\u00fcnktlich zum Filmstart des neuen \u201eMuppets\u201c-Streifen m\u00f6chten wir bei der Gelegenheit auf ein sympathisches, gr\u00fcnes Compilation-Album hinweisen, das vor kurzem das Licht der Welt erblickte. Hinter \u201e<strong>The Green Album<\/strong>\u201c versteckt sich ein illustrer Reigen an Indie-Pop-Acts, die sich allesamt dazu entschlossen haben, die Songs des Puppentheaters neu zu vertonen. Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen dabei die Jungs von Weezer nicht fehlen, die sich zusammen mit Hayley Williams an einem Duett versuchen. OK Go spielen den zauberhaften \u201eMuppet Show Theme Song\u201c neu ein und Alkaline Trio (\u201eMovin\u00b4 Right Along\u201c), My Morning Jacket (Our World\u201c) und The Airborne Toxic Event (\u201cWishing Song\u201d) haben es ebenfalls mit einer \u201eMuppet Show\u201c-Cover-Version auf die Compilation geschafft. Ein insgesamt \u00e4u\u00dferst sympathisches Werk\u2026 lediglich der \u00fcberfl\u00fcssige Beitrag von Amy Lee h\u00e4tte nicht unbedingt auf dieser Scheibe Platz finden m\u00fcssen. Muppets-Fans k\u00f6nnen aber dennoch bedenkenlos zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9027\" title=\"rockformation\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/rockformation.jpg\" alt=\"rockformation\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/rockformation.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/rockformation-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit ihrem \u00dcberhit \u201eMehr Soul\u201c hat sich die <strong>Rockformation Diskokugel<\/strong> ganz tief in unserem Herzen verfangen. Nun liegt das neue Album der hierzulande viel zu lange untersch\u00e4tzten Gruppe vor und punktet mit schmissigen Tracks im Grenzgebiet von Superpunk und Fehlfarben. \u201eThe Boy With The Zorn In His Side\u201c st\u00fcrmt mit viel Enthusiasmus auf einen zu und liefert klassischen, deutschsprachigen Indie-Rock ohne Schn\u00f6rkel. Mit sympathischen Tracks wie \u201eDie Sixties\u201c und \u201eDer Tag mit Sid Vicious\u201c k\u00f6nnte diesmal auch der Indie-Disco-Anh\u00e4ngerschaft hellh\u00f6rig werden. Alles in allem ein \u00e4u\u00dferst bissiges Sp\u00e4twerk einer Band, die, \u00e4hnlich wie Die T\u00fcren, immer noch in den kleinen Clubs des Landes herumt\u00fcmpelt, obwohl sie doch ganz offensichtlich zu H\u00f6herem berufen ist.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9028\" title=\"enno-bunger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/enno-bunger-300x275.jpg\" alt=\"enno-bunger\" width=\"249\" height=\"232\" \/>\/\/ Fans von Gisbert zu Knyphausen d\u00fcrfen sich in der Zwischnzeit sehr gerne an das aktuelle Album von <strong>Enno Bunger<\/strong> heranwagen. Die Scheibe \u201eWir sind vorbei\u201c bewegt sich in theatralischen Gefilden der Marke Klez.e, punktet mit \u00fcberdurchscnittlichen Lyrics und bet\u00f6rt einen mit dynamischen Arrangements. Songs wie der Opener \u201eBlockaden\u201c oder \u201eEuphorie\u201c legen die Messlatte gleich zu Beginn hoch an, dem Pianisten und seinen beiden Wegbegleitern gelingt es aber dennoch den H\u00f6rer \u00fcber die volle Distanz von zehn Runden bei der Stange zu halten. \u201eWir sind vorbei\u201c kapituliert keineswegs vor dem Anspruch, ganz gro\u00dfes Kino zu sein. Wer auf Pianokl\u00e4nge in Moll steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-9029\" title=\"kabeedies\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kabeedies-1024x1024.jpg\" alt=\"kabeedies\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kabeedies-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kabeedies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kabeedies-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/kabeedies.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ <strong>The Kabeedies<\/strong> haben uns schon mit ihrem charmanten Auftritt im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo den Kopf verdreht. Nun darf weitergetanzt werden, denn das zweite Album der Band namens \u201eSoap\u201c steht in den Starl\u00f6chern. Die Platte wurde im Gegensatz zum ausufernden Erstling auf zehn Songs gestrafft, von denen sich mindestens f\u00fcnf als Hitsingle anbieten. Die ungest\u00fcme Attit\u00fcde des Erstlings ist der Band in diesem Zusammenhang Gott sei Dank nicht abhanden gekommen, das hektische Geschredder der Marke Libertines wird diesmal nur gelegentlich von sonnigen Trompeten befeuert. Das sorgt nicht nur f\u00fcr Abwechslung, das bringt einen auch dazu sofort nach Verklingen des letzten Songs die \u201eRepeat\u201c-Taste zu bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9030\" title=\"mom\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mom-300x300.jpg\" alt=\"mom\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mom-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mom-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/mom.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Mouse on Mars <\/strong>sind ja bekannt daf\u00fcr, dass sie mit ihrer Musik regelm\u00e4\u00dfig die Grenzen des M\u00f6glichen ausloten. Dementsprechend ist auch ihr aktuelles Album \u201eParastrophics\u201c mal wieder ein hipeeliges Lichtschwert, das die H\u00f6rgewohnheiten des gespannten Fans mit gezielten Seitenhieben zerfetzt. Die Experimentierfreude dieser Band ist bemerkenswert, dennoch finden sich auch diesmal einige Elektrobretter der Marke \u201eWienuss\u201c auf der Scheibe, die zum Abtanzen einladen. Fans von zeitgen\u00f6ssischen Elektro-Experimenten der Marke Aphex Twin werden trotzdem auf ihre Kosten kommen und sich zu waghalsigen Brettern der Marke \u201eBaku Hipster\u201c den Hals verrenken. Auf selbigen Track w\u00e4re M.I.A. sicher auch stolz gewesen. Deshalb: sch\u00f6n, dass ihr wieder da seid, Jungs. Wir freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9031\" title=\"sly-robbie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/sly-robbie.jpg\" alt=\"sly-robbie\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/sly-robbie.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/sly-robbie-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Die beiden Jamaikaner <strong>Sly &amp; Robbie<\/strong> haben nach vielen Jahren mal wieder ein astreines Dub-Album ver\u00f6ffentlicht. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von so illustren Kollegen wie Mikey &#8218;Mao&#8216; Chung (Gitarre) und Uziah &#8218;Sticky&#8216; Thompson (Perkussion) haben sie ihren Sound aufs Wesentliche reduzierte und d\u00fcrften damit auch unter Dubstep-Freunden f\u00fcr Furore sorgen. \u201eBlackwood Dub\u201c ist eine herrlich entspannte Angelegenheit, die man sich am Besten \u00fcber Headphones zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. <span class=\"spelle\">Sly<\/span> <span class=\"spelle\">Dunbar<\/span> &amp; Robbie Shakespeare sind auch 32 Jahre nach ihrem gefeierten Erstling noch auf der H\u00f6he der Zeit. Also lasst euch mal wieder treiben. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Ting Tings, Soko, der Compilation \u201eThe Green Album\u201c, Rockformation Diskokugel, Enno Bunger, The Kabeedies, Mouse on Mars und Sly &amp; Robbie. \/\/ Den Ting Tings wurde nach der Ver\u00f6ffentlichung ihrer ersten Platte immer wieder vorgeworfen, die Band w\u00fcrde lediglich eine Hit-Sammlung auf Albuml\u00e4nge aufblasen. Spa\u00df machte das Ganze nat\u00fcrlich trotzdem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-9023","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9023"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9023\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9034,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9023\/revisions\/9034"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9023"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9023"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}