{"id":9066,"date":"2012-03-02T12:32:20","date_gmt":"2012-03-02T11:32:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9066"},"modified":"2012-03-06T17:09:05","modified_gmt":"2012-03-06T16:09:05","slug":"aufgelesen-vol-31-fur-den-untoten-gelten-die-regeln-des-sozialstaates-nicht-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9066","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 31 &#8211; &#8222;f\u00fcr den untoten gelten die regeln des sozialstaates nicht mehr&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuen B\u00fcchern von <\/em><em>Markus Metz &amp; Georg See\u00dflen, <\/em><em>Helmut Kuhn, <\/em><em>Christian Frascella, Michael Fuchs-Gamb\u00f6ck &amp; Thorsten Schatz und Thomas von Steinaecker.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9068\" title=\"metz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/metz.jpg\" alt=\"metz\" width=\"200\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/metz.jpg 269w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/metz-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Huch, was ist das denn? Fachliteratur \u00fcber Zombies. Darauf hat die Welt gewartet\u2026 oder die Unterwelt. Auf jeden Fall ist dem Theaterwissenschaftler <strong>Markus Metz <\/strong>und dem Maler <strong>Georg See\u00dflen<\/strong> ein wirklich aufschlussreiches Werk zum Thema \u201eUntote\u201c gelungen. \u201e\u00dcber Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere \u00dcber- und Unterlebensformen in Life Science &amp; Pulp Fiction\u201c wollten die beiden Autoren schreiben und machen mit dem Untertitel ihres Werkes bereits deutlich:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wir sprechen hier nicht nur von Gesch\u00f6pfen aus der H\u00f6lle, wir reden vom Einfluss der Zombies auf unser reales Leben \u201eWir Untote\u201c nennt sich demnach auch ihr Buch, welches in diesen Tagen bei \u201eMatthes &amp; Seitz Berlin\u201c erscheint. In einer Welt, in welcher die Grenzen zwischen Leben und Tod im Zuge der Digitalisierung immer mehr zu verschwimmen drohen, erforschen Metz &amp; See\u00dflen das Wesen alles Untoten. Sie suchen eine Antwort auf die Frage: \u201eBin ich\/ist Ich schon kontaminiert vom Untod?\u201c In f\u00fcnf Kapiteln widmen sie sich dem \u201eZombie in uns\u201c und setzen sich mit dem \u201evorl\u00e4ufigen Sieg der Kleinb\u00fcrgervampire \u00fcber das Zombie-Prekariat\u201c auseinander. Das wirkt auf den ersten Blick ziemlich schr\u00e4g, ist aber \u00e4u\u00dferst am\u00fcsant getextet und voller Seitenhiebe auf die gegenw\u00e4rtige Popkultur. Man muss sich einfach treiben lassen von ihren Ausf\u00fchrungen, dann entfaltet \u201eWir Untote\u201c einen post-morbiden Charme, der zahlreiche Ratschl\u00e4ge f\u00fcrs echte Leben in der Hinterhand h\u00e4lt. Sogar die Bankenkrise wird im Rahmen des Buches aufgegriffen, au\u00dferdem setzen sich die Autoren mit \u201eZombie-Banken\u201c auseinander, dar\u00fcber hinaus ist in dem Buch ein interessanter Abschnitt \u00fcber die Geschichte des Zombie-Films vorhanden. Alles in allem, ein \u00e4u\u00dferst empfehlenswertes Fachbuch. Und ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle Fans der Zombie-Filme aus dem Hause George A. Romero und der epischen Comic-Buch-Reihe \u201eThe Walking Dead\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9075\" title=\"kuhn2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/kuhn2.jpg\" alt=\"kuhn2\" width=\"185\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/kuhn2.jpg 320w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/kuhn2-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/>\/\/ Von Berlin-Romanen scheint die Welt gar nicht genug kriegen zu k\u00f6nnen. Mit \u201eGehwegsch\u00e4den\u201c ist nun ein weiteres, durchaus lesenswertes Exemplar bei der \u201eFrankfurter Verlagsanstalt\u201c erschienen, das sich mit der gegenw\u00e4rtigen Situation in der deutschen Hauptstadt auseinander setzt. <strong>Helmut Kuhn<\/strong>, der Autor des Buches, welcher bereits f\u00fcr die Zeit, die S\u00fcddeutsche Zeitung und den Stern t\u00e4tig gewesen ist, l\u00e4sst einen w\u00fctenden Protagonisten namens Thomas Frantz auf den Leser los. Der ist ziemlich genervt von den zahlreichen Heuschrecken, die sich in Berlin diverse Immobilien unter den Nagel rei\u00dfen, um daraus Tempel des Konsums zu generieren. Das chaotische Leben von Thomas Frantz steht in diesem Zusammenhang sinnbildlich f\u00fcr die Orientierungslosigkeit, der sich viele Menschen im Antlitz der grenzenlosen Freiheit \/ der unendlichen M\u00f6glichkeiten ausgesetzt f\u00fchlen. Das f\u00fchrt dann zu Trendsportarten, wie Schachboxen. Gleich zu Beginn wird eine Charakterisierung des Begriffs vorgenommen. Denn Thomas Frantz ist Schachboxer. Es geht darum \u201edas Adrenalin beim Schach zu kontrollieren\u201c, so der Autor. Bei dem Trendsport wird kurz gesagt: geschacht und geboxt. Um zu gewinnen, muss man beide Wettk\u00e4mpfe f\u00fcr sich entscheiden. Wobei das Schachboxen vor allem ein Sinnbild ist. Ein Sinnbild daf\u00fcr, wie die Grenzen zwischen den Dingen immer mehr zu verschwimmen drohen. Womit wir auch schon bei der Sache mit den \u201eGehwegsch\u00e4den\u201c sind. \u201eDas Wort bedeutet, es wird hier nichts mehr repariert: Wir haben resigniert, wir haben uns abgefunden\u201c. Wobei da auch die gute, alte Liebe noch ein W\u00f6rtchen mitzureden hat. Und da kommt dann Doktorandin Sandra ins Spiel. Und wie die das Leben von Thomas auf den Kopf stellt, ist bemerkenswert. Genau wie dieser Roman, dem wir euch hiermit ganz innig ans Herz legen m\u00f6chten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9076\" title=\"frascalla2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/frascalla2.jpg\" alt=\"frascalla2\" width=\"189\" height=\"308\" \/>\/\/ Jugendliche Ich-Erz\u00e4hler gibt es derweil ja bereits zuhauf. Und es wird immer schwerer, die Lesenswerten von den Belanglosen zu trennen. Eine bemerkenswerte Geschichte wird in diesen Tagen bei der \u201eFrankfurter Verlagsanstalt\u201c ver\u00f6ffentlicht. \u201eMeine Schwester ist eine M\u00f6nchsrobbe\u201c dreht sich um einen jungen Herren, der sich als hoffnungsloser Maulheld zu profilieren versucht. Das wiederum kommt nicht von ungef\u00e4hr, schlie\u00dflich hat er im Leben sonst nicht viel zum Lachen. Sein Vater, welchen er nur mit dem Namen \u201eChef\u201c anspricht, steht der Abschaffung der Pr\u00fcgelstrafe \u00e4u\u00dferst skeptisch gegen\u00fcber und seine Mutter hat mit einem jungen Tankwart aus der Gegend l\u00e4ngst das Weite gesucht. Der junge Mann ist also weitestgehend auf sich allein gestellt, wenn es darum geht, den R\u00e4tseln des Lebens auf die Schliche zu kommen. Es folgen: Pr\u00fcgeleinen auf dem Schulhof und als letzte Konsequenz: die Beendigung der schulischen Laufbahn.<span> <\/span>Davon unterkriegen allerdings l\u00e4sst sich unser Protagonist nicht. Er scheint jeder noch so kniffligen Situation etwas Positives abgewinnen zu k\u00f6nnen. Sogar sein Job am Flie\u00dfband bringt ihn nicht aus der Ruhe. Ob er \u00fcberhaupt merkt, dass er seinem Umfeld mit seinem Verhalten ganz massiv auf die Nerven f\u00e4llt? Am besten ihr findet es selbst heraus. Dem Turiner Autor <strong>Christian Frascella<\/strong> gelingt es ein liebensw\u00fcrdiges Buch \u00fcber eine hemmungslose Nervens\u00e4ge zu schreiben. Allein schon der Buchtitel ist ein einziger Affront gegen das politisch Korrekte, das sich immer tiefer in unser eigenes Leben zu schleichen scheint. Wer sich also gerne \u00fcber kleine (und auch gro\u00dfe) Respektlosigkeiten am\u00fcsiert, sollte unbedingt mal reinlesen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9070\" title=\"jan-delay\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/jan-delay.jpg\" alt=\"jan-delay\" width=\"202\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/jan-delay.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/jan-delay-210x300.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>\/\/ \u201eJan Delay\u201c z\u00e4hlt hierzulande mit Sicherheit zu den renommiertesten K\u00fcnstlern der vergangenen Jahre. Weil er auf eine bewegte Vergangenheit zur\u00fcckblicken kann, wurde nun eine entsprechende Biografie aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die das bunte Leben des Hamburger Musikers auf knapp 200 Seiten zusammenfasst. Neben diversen Must-Haves wie einer Discographie (in der netterweise auch sein Instrumental-Projekt La Boom, das einst auf Kassette erschienen ist, Erw\u00e4hnung findet) und zahlreichen Fotos finden sich darin auch zahlreiche Anekdoten zu seinen bewegten Anfangstagen des K\u00fcnstlers zusammen mit seiner HipHop-Crew: den (Absoluten) Beginnern. Wenn Jan Delay als Gaststar im aktuellen \u201eWellness\u201c-Clip von Marsimoto vor einem bemalten Zug mit Kollegen wie Torch, Curse und DJ Dynamite posiert, dann kommt das nicht von ungef\u00e4hr. Jan Delay hat mit den (Absoluten) Beginnern und dem Album \u201eBambule\u201c ein geh\u00f6riges St\u00fcck dazu beigetragen, dass deutscher HipHop um die Jahrtausendwende auf ein neues Level gehievt wurde. Vollends durch die Decke ging seine Karriere allerdings erst, nachdem er als Solok\u00fcnstler aktiv geworden ist. Die augenzwinkernden Momente des St\u00fcckes \u201eLiebes Lied\u201c (dessen ironische Passagen den eigentlichen Hit ad absurdum f\u00fchren, was in einem Auftritt bei der Chartsendung \u201eThe Dome\u201c gipfelt, wo die Band einfach drei Doppelg\u00e4nger auf die B\u00fchne schickt, ohne das es jemand bemerkt) sind mit der Zeit immer mehr in den Hintergrund ger\u00fcckt. Jan Delay ist inzwischen zum Popstar gereift, der mit seinen Live-Shows die gro\u00dfen Hallen des Landes rockt. Seine augenzwinkernde Haltung zum Popgesch\u00e4ft aber hat er sich bis heute bewahrt und so verlosen wir nur zu gerne einige Exemplare dieser gelungenen Biografie aus der Feder von <strong>Michael Fuchs-Gamb\u00f6ck<\/strong> und <strong>Thorsten Schatz<\/strong>. <em>Wer bei dem Gewinnspiel mitmachen m\u00f6chte, schickt uns einfach eine Mail mit dem Stichwort \u201eJan Delay\u201c an die Addi <\/em><a href=\"mailto:mail@zuckerkick.com\"><em>mail@zuckerkick.com<\/em><\/a><em>. Anschrift nicht vergessen. Wir w\u00fcnschen allen Teilnehmern viel Gl\u00fcck.<\/em><span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9071\" title=\"steinaecker\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/steinaecker.jpg\" alt=\"steinaecker\" width=\"274\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/steinaecker.jpg 274w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/steinaecker-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/>\/\/ Fans von gehobener Paranoia-Literatur der Marke Pynchon sollten sich mal das aktuelle Werk von <strong>Thomas von Steinaecker<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Der Journalist und Autor der preisgekr\u00f6nten Romane \u201eWallner beginnt zu fliegen\u201c und \u201eGeister\u201c entwirft in seinem aktuellen Werk ein tiefsinniges Psychogramm einer Person, deren innere Unsicherheit sie zunehmend um den Verstand bringt. Renate Mei\u00dfner, Angestellte einer Versicherungsgesellschaft, muss im Auftrag ihrer Firma nach Russland reisen. Dort trifft sie auf die Leiterin eines riesigen Vergn\u00fcgungs-Imperiums, welche \u00fcberraschend gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit ihrer eigenen Gro\u00dfmutter aufweist. W\u00e4hrenddessen nagen die Zweifel an ihr. Will die Firma sie aus dem Spiel nehmen, indem sie sie nach Russland schickt? Ist das Ganze vielleicht nur ein gro\u00df angelegter Test, den es gilt bestm\u00f6glich zu \u00fcberstehen? Die Grenzen zwischen Realit\u00e4t und dem, was im Kopf der Protagonistin geschieht, verschwimmen zunehmend. Der Leser wird in die Irre gef\u00fchrt. Die zahlreichen Fotos, die sich in das Buch geschlichen haben, verst\u00e4rken die Irritationen \u2013 Portraits von Angela Merkel und ber\u00fchmten Selbstmord-Opfern s\u00e4umen die Seiten des Romans und deuten darauf hin, was die Kosten f\u00fcr den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Erfolg (oder Ruhm) sein k\u00f6nnten. Die Selbstzweifel der Protagonistin passen in diesem Zusammenhang einfach nicht so recht ins Bild und schleichen sich eben deshalb in den Kopf der Leser ein. Auf diese Weise l\u00e4sst sich \u201eDas Jahr in dem ich aufh\u00f6rte mir Sorgen zu machen und anfing zu leben\u201c auch als kritischen Beitrag zum Thema \u201eKarriereplanung\u201c auffassen. Eine Gesellschaft, auf Wachstum programmiert, verzeiht keine Fehler, keine \u00c4ngste, keine Schw\u00e4chen. Allt\u00e4glich f\u00fchlt man sich in unserer Leistungsgesellschaft allerdings den mannigfachsten Konkurrenzsituationen ausgesetzt, die auf unterschiedlichsten Ebenen ablaufen. Um erfolgreich zu sein, scheint es keine andere M\u00f6glichkeit zu geben, als sich dem Diktat des gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Erfolgs zu unterwerfen. Es braucht demnach einen Befreiungsschlag, um sich vom Ballast der Erwartungen zu befreien. Ob Renate Mei\u00dfner Selbiger gelingt? Am besten du findest es selbst heraus. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>verfasst von Alexander Nickel-Hopfengart<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuen B\u00fcchern von Markus Metz &amp; Georg See\u00dflen, Helmut Kuhn, Christian Frascella, Michael Fuchs-Gamb\u00f6ck &amp; Thorsten Schatz und Thomas von Steinaecker. \/\/ Huch, was ist das denn? Fachliteratur \u00fcber Zombies. Darauf hat die Welt gewartet\u2026 oder die Unterwelt. Auf jeden Fall ist dem Theaterwissenschaftler Markus Metz und dem Maler Georg See\u00dflen ein wirklich aufschlussreiches [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-9066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--unter-der-haut"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9066"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9074,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9066\/revisions\/9074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}