{"id":9467,"date":"2012-05-09T07:58:24","date_gmt":"2012-05-09T06:58:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9467"},"modified":"2012-05-09T07:58:53","modified_gmt":"2012-05-09T06:58:53","slug":"zuckerbeat-vol-262-jack-of-all-trades","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9467","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)62 &#8211; jack of all trades"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Bruce Springsteen, Garbage, Marilyn Manson, Train, H-Blockx, The Heart Of Horror, Hey Rosetta! und \u201eThe Avengers\u201d. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9468\" title=\"springsteenwreckingball\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/springsteenwreckingball.jpg\" alt=\"springsteenwreckingball\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/springsteenwreckingball.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/springsteenwreckingball-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Es ist an der Zeit hier mal eine Lanze f\u00fcr <strong>Bruce Springsteen<\/strong> zu brechen. Da feiern wir allj\u00e4hrlich die neuesten Releases von Gaslight Anthem bis Hold Steady ab, als ob es kein Morgen mehr g\u00e4be und den Meister selbst strafen wir mit Ignoranz. Damit soll jetzt endg\u00fcltig Schluss sein \u2013 also schmei\u00dfen wir sein neustes Album in den Player und lassen uns treiben. Wer Springsteen bisher nur mit \u201eBorn In The USA\u201c assoziiert hat, m\u00f6ge seine Vorbehalte unbedingt noch einmal \u00fcberpr\u00fcfen. \u201eWrecking Ball\u201c eignet sich in diesem Zusammenhang ganz vorz\u00fcglich, um neu einzusteigen und das Heft von hinten aufzurollen. Wie immer ist der H\u00f6rgenuss auf Platte nat\u00fcrlich nicht zu vergleichen mit dem Live-Erlebnis (da spielt Springsteen in einer eigenen Liga), mit dem Opener \u201eWe Take Care Of Our Own\u201c und dem hymnischen \u201eLand Of Hope And Dreams\u201c hat er aber mindestens zwei potenzielle Anw\u00e4rter f\u00fcr das n\u00e4chste Festival-Tape am Start. Die irisch-angehauchte Nummer \u201eDeath To My Hometown\u201c bleibt zwar Geschmackssache, aber das balladeske \u201eJack Of All Trades\u201c kann es mit jedem Track auf der im letzten Jahr erschienen \u201eReunion Tour\u201c-LP aufnehmen. Soll hei\u00dfen: ein ruhiges, wirklich gelungenes Album des Weltstars.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9469\" title=\"garbage\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/garbage-300x300.jpg\" alt=\"garbage\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/garbage-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/garbage-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/garbage-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/garbage.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mal hingerissen war von <strong>Garbage<\/strong>. Die Band strahlte Mitte der 90er genau jene Frische aus, die ich bei vielen anderen Acts vermisste. Dar\u00fcber hinaus waren ihre Songs immer mehr Pop, als Indie, lie\u00dfen es sich aber trotzdem nicht nehmen, den einen oder anderen Hacken zu schlagen. Als sich die Gruppe dazu entschied, vor einigen Jahren eine Pause einzulegen, hielt sich die Trauer trotzdem in Grenzen. Irgendwie hatte man sich auseinander gelebt. Die Band entwickelte sich immer mehr zu einem Chart-Act und die St\u00fccke liesen die \u00dcberraschungsmomente der Anfangsphase vermissen. Nun liegt mit \u201eNot Your Kind Of People\u201c ein Fast-Comeback-Album vor und ich muss zugeben, ich konnte es kaum erwarten, die Scheibe in den H\u00e4nden zu halten. Nachdem mich die ersten beiden Songs anfangs noch etwas ern\u00fcchtert haben, werde ich am Ende doch noch warm mit dieser Scheibe. Das liegt vor allem daran, dass sich zur Stimme von S\u00e4ngerin Shirley Manson ein nostalgisches Gef\u00fchl im Raum breit macht. Soll hei\u00dfen: Garbage sind zwar inzwischen zu einer astreinen Pop-Band mutiert, aber wir feiern sie trotzdem \u2013 oder gerade deshalb. Der Kopf ist ja schlie\u00dflich da, um ihn zu drehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9470\" title=\"manson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/manson-300x263.jpg\" alt=\"manson\" width=\"249\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/manson-300x263.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/manson.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Marilyn Manson<\/strong> hat schon seit geraumer Zeit niemanden mehr in Schockstarre versetzt. Trotzdem hat er sich mit den Jahren zunehmend zu einem echten Superstar gemausert, der wahrscheinlich auch heute noch ein gro\u00dfes Rock-Festivals headlinen k\u00f6nnte (zumindest wenn er den Gig nicht abbricht, wie beim ersten \u201eSouthside\u201c-Festival geschehen). Sein aktuelles Album \u201eBorn Villain\u201c bietet in diesem Zusammenhang genau das, was man von ihm erwarten durfte. Routinierte Rock-Bretter, die sich lautstark in den gro\u00dfen Hallen mitgr\u00f6len lassen. Hin und wieder geht\u2019s auf dem neuen Album zwar auch mal etwas experimentierfreudiger zu, aber man merkt dem Protagonisten an, dass er sich mit seiner Rolle als Role-Model vollends abgefunden hat. Was wiederum die Frage aufwirft, warum sich der Musiker, der sonst seine Alben zu kleinen Kunstwerken aufpoliert, pl\u00f6tzlich auf Minimalismus setzt und nicht mal ein Booklet in die Cd-H\u00fclle steckt. Die schick gestaltete Homepage, auf welche im Rahmen des Artworks verwiesen wird, kann da auch nur wenig Trost spenden. Soll hei\u00dfen: ein musikalisch gelungenes, aber inhaltlich blutleeres Albums eines durchaus talentierten K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9471\" title=\"train\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/train-300x300.jpg\" alt=\"train\" width=\"248\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/train-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/train-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/train.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>\/\/ Wer auf klassische Rockmusik steht, ist bei den Kollegen von <strong>Train<\/strong> an der richtigen Adresse. Die kalifornische Band hat seit ihrer Gr\u00fcndung Ende der 90er bereits sechs Alben ver\u00f6ffentlicht und bl\u00e4st nun auch hierzulande mit \u201eCalifornia 37\u201c zum Hechtsprung in die Charts an. Wie bei den Kollegen von Travis macht es einem als H\u00f6rer \u00fcberhaupt nichts aus, dass alle St\u00fccke problemlos im Mainstream-Programm der gro\u00dfen Radiostationen rauf und runter getr\u00e4llert werden k\u00f6nnten. Train versorgen ihre Fans nahezu im Dreiminutentakt mit hymnischen Refrains, die immer auf dem schmalen Grad zwischen Kitsch und Rock balancieren. Wer also beim H\u00f6ren von \u201eWhy Does It Always Rain On Me\u201c von nostalgischen Gef\u00fchlen \u00fcbermannt wird, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9472\" title=\"hblockx\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hblockx-300x300.jpg\" alt=\"hblockx\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hblockx-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hblockx-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hblockx-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hblockx.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und es gibt sicher nicht wenige, die bei einer Reunion der <strong>H-Blockx<\/strong> spontan die Flucht ergreifen m\u00f6chten. Nach ein paar Minuten allerdings werden sch\u00f6ne Erinnerungen an die gar nicht mal schlechten Songs wie \u201eHow Do You Feel?\u201c, \u201eTime Of Your Life\u201c oder \u201eI Can\u00b4t Rely On You\u201c wach, die das Kollektiv vor zahllosen Jahren zu einem echten \u00dcberflieger (auch in den Charts) avancieren liesen. Crossover wohlgemerkt ist inzwischen nicht mehr ganz so angesagt wie fr\u00fcher (was noch reichlich untertrieben ist), aber die H-Blockx verstehen es diesen Umstand mit gelungenen Songs schnell vergessen zu machen. Mit ihrem aktuellen Album spielen sie sich direkt in die Herzen all jener, die auch heute noch in den einschl\u00e4gigen Indie-Discos zum Sound von \u201eOpen Your Eyes\u201c und \u201eNookie\u201c im Kreis h\u00fcpfen. Aber mal im ernst: mehr hatte auch niemand erwartet. Deshalb: nur weiter so, Jungs.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9473\" title=\"the-heart-horror\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/the-heart-horror-300x284.jpg\" alt=\"the-heart-horror\" width=\"250\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/the-heart-horror-300x284.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/the-heart-horror.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf klassischen Indie-Rock mit Lo-Fi-Passagen und melancholischen Momenten steht, sollte sich mal an das aktuelle Album von <strong>The Heart Of Horror<\/strong> heranwagen. Nach dem vertrackten Opener wird man sofort von den z\u00e4rtlichen Melodien in den Armen gewogen und kann sich dem Zauber dieses Werk nicht mehr entziehen. \u201eInto My Own\u201c steckt nicht nur voller toller Songs, es wurde auch so detailverliebt arrangiert, dass man beim x-ten Durchlauf noch Spa\u00df daran hat. Wer mal wieder ein \u201eehrliches\u201c Indie-Rock-Album mit nostaglischem Flair h\u00f6ren m\u00f6chte, kommt an dieser Band nicht vorbei.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9474\" title=\"hey_rosetta-seeds\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hey_rosetta-seeds-300x300.jpg\" alt=\"hey_rosetta-seeds\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hey_rosetta-seeds-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hey_rosetta-seeds-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/hey_rosetta-seeds.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Wie The Heart Of Horror stehen auch die Kanadier von <strong>Hey Rosetta!<\/strong> bei \u201eUnter Schafen Records\u201c unter Vertrag, was die Frage aufwirft, wo die Label-Betreiber nur all diese bezaubernden Indie-Acts ausgraben. \u201eSeeds\u201c, das aktuelle Album der Band bewegt sich auf dem schmalen Grad zwischen Einar Stray und Jeff Buckley und klingt doch eigenst\u00e4ndig genug, um alle Plagiatsvorw\u00fcrfe im Keim zu ersticken. Mit ihrem Mix aus Folk- und Indie-Melodien liegen die Musiker voll auf h\u00f6he der Zeit und d\u00fcrfen sich zusammen mit Of Monsters &amp; Men um den Platz als hei\u00dfester Anw\u00e4rter um den Thron von The Arcade Fire streiten. Wer Folk-Pop gerne mit der Unterst\u00fctzung eines Cellos pr\u00e4sentiert bekommt, sollte unbedingt mal reinschnuppern. Und allen Springsteen-Fans sei gesagt: h\u00f6rt euch doch mal den Song \u201eSeventeen\u201c an: es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9475\" title=\"MARVEL MUSIC\/HOLLYWOOD RECORDS AVENGERS\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/avengers_soundtrack-300x300.jpg\" alt=\"MARVEL MUSIC\/HOLLYWOOD RECORDS AVENGERS\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/avengers_soundtrack-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/avengers_soundtrack-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/avengers_soundtrack.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein illustres Allstar-Ensemble aus dem NuRock-Bereich hat sich in der Zwischenzeit dazu entschlossen \u201e<strong>The Avengers<\/strong>\u201c bei ihrem ersten Gro\u00dfleinwandeinsatz zu unterst\u00fctzen. W\u00e4hrend sich im Kino die gro\u00dfen Stars miteinander kloppen, kommen auf dem \u201eAvengers Ensemble\u201c betitelten Soundtrack unter anderem die Bands Bush (\u201esehr gelungen: \u201eInto The Blue\u201c) und Evanescence zum Zug. Ebenfalls erfreulich, dass sich Rise Against zu einem Gastbeitrag haben durchringen k\u00f6nnen, genauso wie die altehrw\u00fcrdigen Kollegen von Soundgarden. Am Packendsten gestaltet sich allerdings der musikalische Abgang von Kasabian, welche mit \u201ePistols At Dawn\u201c locker an diverse H\u00f6hepunkte ihres aktuellen Albums ankn\u00fcpfen.Five Finger Death Punch, Papa Roach und Cherri Bomb runden dann das bunte Treiben ab und sorgen daf\u00fcr, dass demn\u00e4chst in den gro\u00dfen Arenen wieder richtig viel Luftgitarre gespielt werden darf. Also lasst es krachen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bruce Springsteen, Garbage, Marilyn Manson, Train, H-Blockx, The Heart Of Horror, Hey Rosetta! und \u201eThe Avengers\u201d. \/\/ Es ist an der Zeit hier mal eine Lanze f\u00fcr Bruce Springsteen zu brechen. 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