{"id":9521,"date":"2012-05-16T12:53:11","date_gmt":"2012-05-16T11:53:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9521"},"modified":"2012-05-16T12:53:31","modified_gmt":"2012-05-16T11:53:31","slug":"zuckerbeat-vol-265-vibrations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9521","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)65 &#8211; vibrations"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von The Gossip, Schwester Minimal, der Compilation \u201eKing Kong Kicks Vol. 4\u201c, Zaz, Paul McCartney, Schmidt, Sweet Lights und Para One. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9522\" title=\"gossip\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/gossip-300x300.jpg\" alt=\"gossip\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/gossip-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/gossip-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/gossip.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vielleicht erinnert sich noch manch einer daran, dass die Band The <strong>Gossip<\/strong> vor nicht allzu vielen Jahren schonmal im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo auf der B\u00fchne stand. Inzwischen wird S\u00e4ngerin Beth Ditto nicht nur als Stil-Ikone gefeiert, sie tritt auch regelm\u00e4\u00dfig in renommierten TV-Shows wie \u201eWetten dass\u2026\u201c auf. Das aktuelle Album \u201eA Joyful Noise\u201c d\u00fcrfte die Gruppe nun endg\u00fcltig zum hellsten Stern am (Indie-)Pop-Firmament mutieren lassen. Die Scheibe hat, was ein Hit-Album braucht. Sie strotzt nur so vor Madonna-Referenzen, aber die Band ist schlau genug, sich ihre Kratzb\u00fcrstigkeit zu bewahren. Glasklaren Pop-Perlen, wie zum Beispiel die Single \u201ePerfect World\u201c, werden immer wieder dynamischen Songs der Marke \u201eHorns\u201c gegen\u00fcber gestellt, welche sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von The Rapture wachrufen. The Gossip haben mit \u201eA Joyful Noise\u201c ihr vollst\u00e4ndigstes Album abgeliefert. Zw\u00f6lf Songs von denen mindestens zehn als Hits durchgehen. An diesem Werk wird sich Beth Dittos Band in Zukunft messen lassen m\u00fcssen. Genauso wie Weltstars wie Madonna und Lady Gaga, die in musikalischer Hinsicht seit L\u00e4ngerem aussichtslos hinterher hinken \u2013 daf\u00fcr aber mit fulminanten B\u00fchnen-Shows punkten k\u00f6nnen. Aber da werden The Gossip sicher auch noch nachziehen. Oder nicht?!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9523\" title=\"schwester-minimal\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schwester-minimal-300x300.jpg\" alt=\"schwester-minimal\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schwester-minimal-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schwester-minimal-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schwester-minimal.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vor kurzem erst hat die Gruppe <strong>Schwester Minimal <\/strong>eine gro\u00dfe Release-Party in der \u201eMarina Hafenbar\u201c gespielt, um ihr aktuelle Album \u201eErstmal schwimmen\u201c vorzustellen. Schon in K\u00fcrze k\u00f6nnte es auch jenseits der Stadtgrenzen ziemlich hoch her gehen gehen. Wenn die W\u00fcrzburger Band auf der B\u00fchne steht, ist es wirklich ein gro\u00dfes Vergn\u00fcgen den schmissigen Pop-Perlen des Quintetts zu lauschen. Musikalisch bewegen sich Schwester Minimal irgendwo zwischen den Polen Indie-Pop und Funk. Ihre Songs erinnern einerseits an die tanzbaren Tracks von Clueso, dann wieder an die hymnischen Kl\u00e4nge von Dorfdisko. Aus der Position des Underdogs heraus d\u00fcrfte ihr aktuelles Album schon beim ersten Durchlauf zahlreiche Herzen brechen. Noch dazu haben sie mit Philipp Poisel einen \u00e4u\u00dferst renommierten Gaststar auf Platte, der f\u00fcr neugierige Blicke sorgen und der Formation ein wenig Starthilfe beim Losschippern verleihen sollte. Den Rest macht dann die Gruppe selbst. Jedenfalls ist mir schon lange kein so tanzbares und karamellisiertes Indie-Pop-Album mehr untergekommen. Also einfach aufdrehen, die Mucke \u201eund du tanzt, tanzt, tanzt, bis du nicht mehr kannst\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9524\" title=\"king-kong-4\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/king-kong-4-300x275.jpg\" alt=\"king-kong-4\" width=\"250\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/king-kong-4-300x275.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/king-kong-4.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Eine kunterbunte Tanzparty k\u00f6nnt ihr derweil mit den Kollegen von \u201e<strong>King Kong Kicks<\/strong>\u201c veranstalten. Der gleichnamigen Sampler zu der \u00e4u\u00dferst erfolgreichen, gleichnamigen <span> <\/span>Indie-Party hierzulande geht in die vierte Runde. Auch diesmal gelingt es den Machern auf dem schmalen Grad zwischen Kommerz und Underground zu balancieren, ohne dabei ins Wanken zu geraten. Neben bekannteren Acts wie Kakkmaddafakka, Kraftklub und I Heart Sharks darf diesmal auch zu den packenden Melodien von Capital Cities und den Rizzle Kids getanzt werden. Wenn dann auch noch Captain Capa und Willhelm Tell Me zum Sprung auf die Tanzfl\u00e4che aufrufen, m\u00f6chte man einfach nur durchdrehen. Wer sich mal wieder einen wirklich gelungenen Indie-Pop-Sampler nach Hause holen m\u00f6chte, ist bei der aktuellen Ausgabe der \u201eKing Kong Kicks\u201c an der richtigen Adresse. Und kann sich hinterher gleich noch die bereits erschienenen Compilations eins bis drei nach Hause holen. Die \u201ekicken\u201c ebenfalls.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9526\" title=\"zaz1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/zaz1-300x264.jpg\" alt=\"zaz1\" width=\"249\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/zaz1-300x264.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/zaz1.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Von der franz\u00f6sischen K\u00fcnstlerin <strong>Zaz<\/strong> nicht begeistert zu sein ist fast unm\u00f6glich. Sie scheint einfach alles richtig zu machen, was sie anpackt, dabei ist die Musikerin gerade mal 30 Jahre jung. Mit ihrer Stimme wickelt sie inzwischen nicht nur die franz\u00f6sischsprachigen Fans um den kleinen Finger, sondern auch den Rest Europas. Im Gegensatz zu ebenfalls talentierten Kolleginnen wie Coeur De Pirate schafft sie nahezu spielend den Drahtseilakt zwischen Anspruch und Kommerz. Ihre Songs packen einen und zwar nicht nur auf Platte. Vor allem im Live-Kontext ist die Musik von Zaz ein echtes Erlebnis. Beim Anh\u00f6ren ihres aktuellen Live-Albums \u201eSans Tsu Tsou\u201c wird das besonders deutlich. Das Publikum ist Teil der Show, ihre St\u00fccke werden beinahe schon als Allgemeingut aufgefasst und die Emotionen der Zuschauer \u00fcberschlagen sich, wenn die ersten Takte von \u201eJe veux\u201c einsetzen. Wer mal wieder so richtig G\u00e4nsehaut bekommen m\u00f6chte, sollte mal reinh\u00f6ren. Es lohnt sich. Und ein paar unver\u00f6ffentlichte Songs sind auch noch mit drauf.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9528\" title=\"paul-mccartney1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paul-mccartney1.jpg\" alt=\"paul-mccartney1\" width=\"250\" height=\"227\" \/>\/\/ Dass <strong>Paul McCartney<\/strong> nach dem Ende der <span style=\"font-family: Symbol;\">B<\/span>eatles auch ein paar brauchbare Alben ver\u00f6ffentlicht hat, stellt er mit der \u201eSpecial Edition\u201c von \u201eRAM\u201c unter Beweis. Die Scheibe erscheint nun in aufgepeppter Variante als Doppel-Cd und beinhaltet eine geh\u00f6rige Portion unver\u00f6ffentlichtes Material, das man sofort ins Herz schlie\u00dft. Man meint regelrecht zu sp\u00fcren, dass dieses Album in den legend\u00e4ren Abbey Road Studios remastered worden ist, denn die neuen St\u00fccke, allen voran das zauberhafte \u201eAnother Day\u201c strahlen einen nostalgischen Charme aus. Urspr\u00fcnglich wurde das Album bereits 1971 ver\u00f6ffentlicht und ist das zweite Solo-Werk des Musikers. Damals schrieb McCartney noch Songs, die weit weg von Radioformat-Singles der Marke \u201eHope Of Deliverance\u201c waren. Stattdessen h\u00e4tten sich einige St\u00fccke sicher auch auf einer weiteren Beatles-Scheibe gut gemacht. Wer also das Fr\u00fchwerk des Solo-Musikers McCartney etwas genauer unter die Lupe nehmen m\u00f6chte, ist hier an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9529\" title=\"schmidt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schmidt.jpg\" alt=\"schmidt\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schmidt.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/schmidt-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Die Berliner Pop-S\u00e4ngerin <strong>Schmidt<\/strong> empfielt sich mit ihrem aktuellen Album als hei\u00dfer Anw\u00e4rter f\u00fcr den n\u00e4chsten 007-Streifen. Ihre atmosph\u00e4rischen Songs sind wie geschaffen, um eine packende Gangsterballade der Marke \u201eCasino Royale\u201c soundtechnisch zu untermalen. \u201eFemme Schmidt\u201c macht dabei nicht den Fehler, sich vollends auf die melancholischen Momente ihrer Musik zu verlassen, sondern wandert auch hin und wieder in Richtung Tanzfl\u00e4che ab. Das klingt dann mal nach Garbage, dann wieder nach den gelungeneren Tracks von Norah Jones. Lediglich das plattf\u00fc\u00dfige \u201eDo The Dada\u201c h\u00e4tte sie sich sparen k\u00f6nnen. Ansonsten ist Schmidts Album Pop-Noir allererster G\u00fcte und meistert den Drahtseilakt zwischen Formatradio und Anspruch \u00e4u\u00dferst gekonnt.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9531\" title=\"sweet-lights1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/sweet-lights1.jpg\" alt=\"sweet-lights1\" width=\"248\" height=\"218\" \/>\/\/ Wer auf nostalgisch arrangierte Indie-Pop-Kl\u00e4nge steht, kommt an dem aktuellen Album von <strong>Sweet Lights<\/strong> nicht vorbei. Die Songs der Platte strahlen einen zeitlosen Charme aus, der allerdings erst im Live-Kontext voll zum Tragen kommen d\u00fcrfte. Dennoch ist man begeistert von diesen melancholisch angehauchten Kl\u00e4ngen, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die letzten Alben von Kurt Vile und The War On Drugs wachrufen. \u201eSweet Lights\u201c ist ein Album, das sich kaum in eine bestimte Schublade quetschen l\u00e4sst. Wichtig ist nur, dass das Gef\u00fchl stimmt. Also h\u00f6rt mal rein. Dann kann diese n\u00e4mlich durchaus zu einem treuen Begleiter in lauen Sommern\u00e4chsten werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9532\" title=\"paraone\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paraone.jpg\" alt=\"paraone\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paraone.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paraone-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wer auf vertrackte HipHop-Beats steht, darf sich gerne mal an das aktuelle Album von <strong>Para One<\/strong> heranwagen. \u201ePassion\u201c dekonstruiert klassische Rap-Beats und peppt sie mit elektronischen Anleihen wieder auf. Da werden sich Fans von Mouse On Mars nur zu gerne ihre H\u00fcften zu verrenken. \u00dcberhaupt klingen die zw\u00f6lf Songs wie der Soundtrack zu einem futuristischen Film. Wer wissen m\u00f6chte, wie man mit klassischen Rap-Tugenden auch in technoiden Gefilden punktet, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Gossip, Schwester Minimal, der Compilation \u201eKing Kong Kicks Vol. 4\u201c, Zaz, Paul McCartney, Schmidt, Sweet Lights und Para One. \/\/ Vielleicht erinnert sich noch manch einer daran, dass die Band The Gossip vor nicht allzu vielen Jahren schonmal im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo auf der B\u00fchne stand. 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