{"id":9560,"date":"2012-06-02T10:10:43","date_gmt":"2012-06-02T09:10:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9560"},"modified":"2012-06-02T10:11:26","modified_gmt":"2012-06-02T09:11:26","slug":"zuckerbeat-vol-266-all-the-rowboats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9560","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)66 &#8211; all the rowboats"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Regina Spektor, The Soundtrack Of Our Lives, All The Young, Ladyhawke, The Hundred In The Hands, Young Man, Tom Jones und Bibi Tanga &amp; The Selentines.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9561 alignleft\" title=\"regina-spektor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/regina-spektor-300x300.jpg\" alt=\"regina-spektor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/regina-spektor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/regina-spektor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/regina-spektor.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ <strong>Regina Spektor<\/strong> h\u00e4tte es schon lange verdient gehabt, auch hierzulande zum Hechtsprung in die oberen Regionen der Charts anzusetzen. Mit ihrem Album \u201eFar\u201c ist ihr das zumindest in den USA schon vorz\u00fcglich gelungen. Die Scheibe landete auf Platz 3 der Hitparade und beschert der geb\u00fcrtigen Moskauerin endlich die Aufmerksamkeit, die sie schon seit Jahren verdient hat. Im Gegensatz zu Kate Nash und Feist, die ihr stilistisch durchaus nahe stehen, war sie bisher eher ein Insider-Tip f\u00fcr Anti-Folk-Fans. Inzwischen aber hat sie sich zum Pop-Star gemausert und holt mit ihrem aktuellen Album \u201eWhat We Saw From The Cheap Seats\u201c zum gro\u00dfen Rundumschlag aus. Alle Liebhaber zeitgen\u00f6ssischer Pop-Poesie sollten jetzt mal die Lauscher aufsperren. Denn allein schon dieses quirlige Monster von Single (\u201eAll The Rowboats\u201c) wickelt einen mit seinem schr\u00e4gen Intro spielend um den kleinen Finger. Regina Spektor gelingt es zusammen mit ihrem Produzenten Mike Elizondo ein bet\u00f6rendes Pop-Werk zu kreieren, das vor bezaubernden Momenten nur so strotzt. Einige alte Fans werden in diesem Zusammenhang vielleicht auch die eine oder andere Tr\u00e4ne verdr\u00fccken. Denn die Musikerin hat f\u00fcr die Scheibe nicht nur neue Songs, sondern auch einige alte Klassiker auf Platte \u00fcberf\u00fchrt. Das Ergebnis ist bestechend. Und wir freuen uns jetzt schon auf die Live-Umsetzung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9562\" title=\"tsoul\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tsoul-300x300.jpg\" alt=\"tsoul\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tsoul-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tsoul-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tsoul.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Heimlich still und leise haben die wunderbaren schwedischen Kollegen von <strong>The Soundtrack Of Our Lives <\/strong>mal wieder ein neues Album ver\u00f6ffentlicht. Nach dem Doppel-CD-Wahnsinn von \u201eCommunion\u201c bekommt man diesmal zwar nur eine einzelne Scheibe vor den Latz geknallt, die aber liefert alles, was der geneigte Brit-Pop-Fan gerne auf Dauerschleife rotieren l\u00e4sst. \u201eIf Nothing Lasts Forever\u201c zum Beispiel ist genau der Song, den man sich als potenzielle Comeback-Single von Oasis vorstellen k\u00f6nnte und auch sonst strotzt \u201eThrow It To The Universe\u201c mal wieder vor zahllosen Hits, die einen das sch\u00f6ne Gef\u00fchl geben, hier zuhause zu sein. Keine Ahnung wie die Jungs das machen, aber sie sch\u00fctteln scheinbar beil\u00e4ufige hymnische Rock-Perlen der Marke \u201eFreeride\u201c aus dem \u00c4rmel. Dabei ist \u201eThrow It To The Universe\u201c bereits das sechste Album der Band und es ist mal wieder \u201eHaldern Pop Recordings\u201c zu verdanken, dass diese Scheibe auch hierzulande erscheint. Wir sagen danke daf\u00fcr und freuen uns auf weiteres (allerdings wird inzwischen gemunkelt, es k\u00f6nnte das letzte Album der Band sein \u2013 was wiederum gar nicht sch\u00f6n w\u00e4re). Doch umso mehr gilt: einfach Augen schlie\u00dfen und die Musik genie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9563\" title=\"all-the-young-welcome-home\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/all-the-young-welcome-home.jpg\" alt=\"all-the-young-welcome-home\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/all-the-young-welcome-home.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/all-the-young-welcome-home-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ <strong>All The Young<\/strong> stehen den Kollegen von The Soundtrack Of Our Lives da \u00fcbrigens in nichts nach. Das aktuelle Album des Quartetts besteht aus zehn Hymnen, die man von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen im College-Rock Schr\u00e4gstrich Brit-Pop-Gesch\u00e4ft heute nicht mehr allzu oft vor den Latz geknallt bekommt, weil sie sich bereits in experimentelle Gefilde verabschiedet haben. Schn\u00f6rkellose Handarbeit ist das, was die Jungs da auf \u201eWelcome Home\u201c fabrizieren und schon nach wenigen Takten scheint man lauthals mitgr\u00f6len zu k\u00f6nnen, obwohl man die Platte vorher noch nie geh\u00f6rt hat. Manchen mag das vielleicht etwas vorhersehbar erscheinen, was die Crew da aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Uns wiederum jagt es eine G\u00e4nsehaut nach der anderen \u00fcber den R\u00fccken. Genauso f\u00fchlt sich nach Hause kommen an. Zehn Songs und kein einziger Ausfall.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9564\" title=\"UMG_DAG_2002-53-125.qxd (Page 21)\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ladyhawke-297x300.jpg\" alt=\"UMG_DAG_2002-53-125.qxd (Page 21)\" width=\"300\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ladyhawke-297x300.jpg 297w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ladyhawke.jpg 981w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Ebenfalls aufmerksam machen m\u00f6chten wir euch auf das aktuelle Album von <strong>Ladyhawke<\/strong>. Mit ihrem aktuellen Werk \u201eAnxiety\u201c w\u00e4chste die junge Dame geradezu \u00fcber sich hinaus. Songs wie der Opener \u201eGirl Like You\u201c d\u00fcrften sie aus dem Stand in die oberen Regionen der Charts schubsen. Da werden die Kollegen von Garbage sich ungl\u00e4ubig die Augen reiben. Zehn Hits haben es auf die Scheibe geschafft, die sich hoffnungslos in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen festfressen und noch Stunden sp\u00e4ter f\u00fcr ein Schmunzeln auf den Lippen des H\u00f6rers sorgen. Was man mit synthetischen Beats und einer elektrischen Gitarre doch so alles anstellen kann. Gut gemacht, Ladyhawke. Wir freuen uns auf mehr Songs von dir.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9565\" title=\"hundreds-hand\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/hundreds-hand-300x300.jpg\" alt=\"hundreds-hand\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/hundreds-hand-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/hundreds-hand-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/hundreds-hand.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem gleichnamigen Deb\u00fct haben wir <strong>The Hundred In The Hands<\/strong> sofort ganz tief ins Herz geschlossen. Nun allerdings muss die Band zeigen, dass sie mehr zu bieten hat, als lediglich f\u00fcr einen Sommer den Soundtrack zum n\u00e4chtlichen Treiben in den Clubs beizusteuern. Mit \u201eRed Night\u201c wendet sich das Duo der dunklen Seite zu. Die Scheibe klingt mysteri\u00f6s und schwelgerisch. Die bet\u00f6rende Stimme von Eleanore Everdell wird von Jason Friedman fantastisch in Szene gesetzt, so dass sich schon beim Opener dramatische Szenen vor dem geistigen Auge abspielen. \u00dcberall im Raum scheinen sich pl\u00f6tzlich Nebelschleier auszubreiten. \u201eRed Night\u201c ist schlicht und ergreifend der perfekte Soundtrack zur Einstimmung auf die n\u00e4chste Vampirparty. Ein gro\u00dfartiges Album.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9566\" title=\"young-man\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/young-man-300x300.jpg\" alt=\"young-man\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/young-man-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/young-man-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/young-man.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Wer es gerne etwas zur\u00fcckgelehnter mag, der k\u00f6nnte an dem aktuellen Album von Y<strong>oung Man<\/strong> Gefallen finden. Die 9 Songs auf \u201eVol. 1\u201c wurden \u00e4u\u00dferst schwelgerisch in Szene gesetzt und w\u00fcrden wahrscheinlich auch als Soundtrack des literarischen Gedankenspiels \u201eSchimmernder Dunst \u00fcber Coby County\u201c funktionieren. Diesen Songs hier wurden zwar alle Ecken und Kanten abgeschliffen, trotzdem stellt sich niemals diese Jack Johnson-Atmosph\u00e4re ein. Ganz im Gegenteil. Mastermin Colin Caulfield sprudelt nur so vor Ideen und k\u00f6nnte mit dem abschlie\u00dfenden \u201eDirections\u201c demn\u00e4chst vielleicht sogar in den Hitparaden landen. Wenn nicht, kann man zu diesem Album immer noch hervorragend das Leben an sich vorbei ziehen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9567\" title=\"tom-jones-spirit-in-the-room-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tom-jones-spirit-in-the-room-cover-300x300.jpg\" alt=\"tom-jones-spirit-in-the-room-cover\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tom-jones-spirit-in-the-room-cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tom-jones-spirit-in-the-room-cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/tom-jones-spirit-in-the-room-cover.jpg 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Von <strong>Tom Jones<\/strong> haben wir auch schon seit zwei Jahren nichts mehr Relevantes geh\u00f6rt. Nun erscheint sein (wenn wir uns nicht verz\u00e4hlt haben) 39. Album namens \u201eSpirit In The Room\u201c und orientiert sich stilistisch an den Gospel-Kl\u00e4ngen des Vorg\u00e4ngers \u201ePraise &amp; Blaime\u201c (2010). Unter Kings Of Leon-Produzent Ethan Johns Regie gelingt es dem Pop-Star elegante Cover-Versionen von Paul McCartney oder Leonard Cohen-Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. In diesem Zusammenhang ist es vor allem bemerkenswert, wie Jones Stimme mit Alter zunehmend an Intensit\u00e4t zu gewinnen scheint. Er hat inzwischen immerhin 71 Lenzen auf dem Buckel und immer noch ein gutes H\u00e4ndchen f\u00fcr Hits. So ist \u201eSpirit\u201cin The Room\u201c nicht nur f\u00fcr Gospel-Anh\u00e4nger interessant, sondern ein beschwingtes Album f\u00fcr Radio-Pop-Fans.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9568\" title=\"bibi-tanga\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bibi-tanga.jpg\" alt=\"bibi-tanga\" width=\"170\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bibi-tanga.jpg 170w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bibi-tanga-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/>\/\/ Wer in diesen Tagen gar nicht genug kriegen kann von sonnendurchfluteten Melodien, der d\u00fcrfte beim Sound von <strong>Bibi Tanga &amp; The Selentines<\/strong> vor Gl\u00fcck im Kreis hopsen. Das aktuelle Album der Funk-Formation h\u00f6rt nicht zu unrecht auf den schicken Namen \u201e40 Degrees Of Sunshine\u201c. Die Band mixt afrikanische Kl\u00e4nge mit Funk-Passagen und sorgt so unweigerlich daf\u00fcr, dass sich des H\u00f6rers Tanzbeine ineiander verschlingen. Also am Besten einen k\u00fchlen Drink dazu mixen und sich die Sonne auf den Kopf scheinen lassen. Den Rest macht die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Regina Spektor, The Soundtrack Of Our Lives, All The Young, Ladyhawke, The Hundred In The Hands, Young Man, Tom Jones und Bibi Tanga &amp; The Selentines. \/\/ Regina Spektor h\u00e4tte es schon lange verdient gehabt, auch hierzulande zum Hechtsprung in die oberen Regionen der Charts anzusetzen. Mit ihrem Album \u201eFar\u201c ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-9560","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9560"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9560\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9572,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9560\/revisions\/9572"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}