{"id":9622,"date":"2012-06-12T19:22:14","date_gmt":"2012-06-12T18:22:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9622"},"modified":"2012-06-12T19:22:36","modified_gmt":"2012-06-12T18:22:36","slug":"zuckerbeat-vol-270-quiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9622","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)70 &#8211; quiet"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Feeder, Santigold, Billy Bragg &amp; Wilco, alt-j, Red City Radio, For Reasons Of State, <\/span><\/em><em><span lang=\"EN-US\">Miaoux Miaoux und der Compilation \u201eGildas &amp; Jerry Kitsun\u00e9 Soleil Mix\u201c.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9623\" title=\"feeder\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/feeder-300x300.jpg\" alt=\"feeder\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/feeder-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/feeder-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/feeder.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Die Jungs von <strong>Feeder<\/strong> l\u00e4uten derweil ihre zweite Jugend ein. Nachdem sie sich erst vor kurzem mit einem gelungenen Comeback-Album zur\u00fcckgemeldet haben, das allerorts f\u00fcr verschwitzte K\u00f6rper sorgte, hat die Band nun schon wieder ein neues Brett aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, das die Band auf dem H\u00f6hepunkt ihres musikalischen Schaffens zeigt. Nach einigen Durchl\u00e4ufen wird bereits deutlich, dass Feeder wahrscheinlich seit ihrem famosen Zweitling nie mehr so kreativ gewesen sind wie heute. Mit Ausnahme des Titelsongs, der die harte Gangart des Vorg\u00e4ngers fortsetzt, taugt ausnahmslos jeder Song auf \u201eGeneration Freakshow\u201c zum Hit. Die Riffs sitzen, die Refrains z\u00fcnden und man reibt sich als H\u00f6rer immer wieder die Augen: wo nimmt die Band nur all diese griffigen Melodien her?<span> <\/span>Der Megahit \u201eOh My\u201c l\u00e4utet das illustre Treiben ein und bevor man sich versieht l\u00e4sst man sich bereits von zahllosen Menschen auf H\u00e4nden tragen, w\u00e4hrend die hymnischen Refrains von \u201eIdaho\u201c und \u201eIn All Honesty\u201c aus tausenden Kehlen erwiedert werden. Feeder haben ein Album voller G\u00e4nsehauthymnen geschrieben \u2013 man muss sich einfach nur das grandiose Finale des St\u00fccks \u201eQuiet\u201c reinziehen und man kann sich keinen sch\u00f6neren Soundtrack f\u00fcr unvergessliche Festivaln\u00e4chte mehr vorstellen. Mit \u201eGeneration Freakshow\u201c haben sich Feeder jetzt schon einen Platz in den diesj\u00e4hrigen Jahrescharts reserviert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9624\" title=\"santigold\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/santigold.jpg\" alt=\"santigold\" width=\"250\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/santigold.jpg 608w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/santigold-296x300.jpg 296w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span>\/\/ Dem neuen Album von <strong>Santigold<\/strong> haben viele Fans bereits seit Monaten entgegengefiebert. Nun steht es endlich in den Regalen und z\u00fcndet gleich zu Beginn drei trendige Knallbonbons, die jede Indie-Popper auf Gl\u00fcckseligkeits-Modus schubsen. Die Single \u201eDisperate Youth\u201c d\u00fcrfte inzwischen bereits jedem aus Funk und Fernsehen bekannt sein, daneben gibt sich die renommierte Karen O beim Opener \u201eGo!\u201c ein kurzes Stelldichein und \u201eGod From The Machine\u201c ist dann genau der Mega-Hit, der Santigold in die vorderste Reihe katapultiert, wenn es darum geht den Zeitgeist zu repr\u00e4sentieren. <\/span><span lang=\"EN-US\">\u201eYou Can Make It Alone If You Try, Til` The Beat Come Home, I Know You\u00b4ll Sing It\u201d. <\/span><span>Genauso funktioniert ein Hit. So simpel, so packend, so tanzbar. \u00dcberhaupt setzt sich Santigold auf ihrem aktuellen Album noch eine Spur poppiger in Szene, was sie wiederum f\u00fcrs Massenpublikum interessanter machen d\u00fcrfte, als ihre Kollegin aus dem Hause M.I.A., die sich eher an diversen Rhythmusattacken abarbeitet. Das hohe Niveau der ersten drei Songs kann Santigold in diesem Zusammenhang zwar nicht \u00fcber die volle Distanz halten, doch \u201eMaster Of My Make-Believe\u201c ist im Gro\u00dfen und Ganzen doch ein wirklich bemerkenswertes Zweitwerk geworden. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9625\" title=\"billy-bragg-wilco\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/billy-bragg-wilco.jpg\" alt=\"billy-bragg-wilco\" width=\"275\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/billy-bragg-wilco.jpg 338w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/billy-bragg-wilco-300x266.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/>\/\/ Vor knapp 15 Jahren haben sich Billy Bragg &amp; die renommierte Rockband Wilco zusammen getan, um einige rare Songs von Woody Guthrie in Szene zu setzen. Zwei Jahre sp\u00e4ter, im Jahr 2000, erscheint endlich ein zweiter Aufguss dieses Unterfangens unter dem Namen \u201eMermaid Avenue\u201c (der Name bezieht sich auf die Stra\u00dfe, in welcher Guthrie einst lebte). Die beiden Alben mausern sich mit den Jahren zu echten Klassikern und so erscheint nun mehr als ein Jahrzehnt sp\u00e4ter p\u00fcnktlich zum \u201eRecord Store Day\u201c ein illustres Komplettpaket, das nicht nur die beiden urspr\u00fcnglichen Platten beinhaltet, sondern auch eine dritte, die sich aus 17 unver\u00f6ffentlichten Tracks zusammensetzt und passenderweise mit \u201eMermaid Avenue Vol. III\u201c betitelt wurde. Ebenfalls runderneuert wurde der zweite Teil des Unterfangens, so dass die Songs aus der Feder Guthrie nun endlich in neu-restaurierter Fassung erh\u00e4ltlich sind. Das Sch\u00f6nste aber ist: <strong>Billy Bragg &amp; Wilco<\/strong> haben sich zu allem \u00dcberfluss auch noch dazu entschieden, eine Dokumentation von Kim Hopkins beizulegen, welche die urspr\u00fcnglichen Sessions auf Celluloid transferiert. Der Streifen stammt aus dem Jahr 1999 und h\u00f6rt auf den Namen \u201eMan In The Sand\u201c. Er liefert zahlreiche Hintergrundinformationen, die einen als H\u00f6rer noch mal eine Spur nostalgischer stimmen. Wem das immer noch nicht reicht, der kann sich anschlie\u00dfend auch noch durch ein prall gef\u00fclltes Booklet w\u00fchlen, das mit zahlreichen Sketchen Guthries best\u00fcckt ist. Da kommt wirklich jeder auf sein Kosten. Also schuppert mal rein. Einen solchen Rundumschlag der gehobenen Liedermacherschule bekommt man nicht alle Tage vor den Latz geknallt.<span> <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9626\" title=\"alt-j\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/alt-j-300x300.jpg\" alt=\"alt-j\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/alt-j-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/alt-j-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/alt-j.jpg 470w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>alt-j<\/strong> wiederum haben sich zum Ziel gesetzte, ein Album zu ver\u00f6ffentlichen, dass das Zeug hat, Ver\u00e4nderungen loszutreten. Das Quartett aus Leeds wagt sich in diesem Zusammenhang daran, nicht nur eine lose Anzahl von St\u00fccken konzeptfrei aneinander zu reihen. Es versucht auf seinem aktuellen Album ein stimmiges Gesamtbild zu generieren und trifft damit voll ins Schwarze. Die Musik scheint irgendwie im Raum zu schweben, w\u00e4hrend die bet\u00f6renden Tracks aus den Boxen str\u00f6men. \u201eAn Awesome Wave\u201c ist eine schwelgerische Platte, die alle Grenzen sprengt. Ein Intro und drei Interludes sorgen daf\u00fcr, dass alles ineinander greift, so dass bisweilen auch nicht mehr auszumachen ist, wenn ein Song endet und ein neuer beginnt. Alles auf \u201eAn Awseome Wave\u201c befindet sich im Flu\u00df und man l\u00e4sst sich nur zu gerne treiben von dieser Welle der Emotionen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9627\" title=\"red-city-radio\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/red-city-radio.jpg\" alt=\"red-city-radio\" width=\"251\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/red-city-radio.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/red-city-radio-292x300.jpg 292w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Und eigentlich besprechen wir hier ja nur Langformate, aber im Fall von <strong>Red City Radio<\/strong> machen wir mal eine Ausnahme. Die aktuelle EP der Jungs mit dem sch\u00f6nen Namen \u201eTo The Sons &amp; Daughters Of Woody Guthrie\u201c besteht zwar lediglich aus f\u00fcnf knackigen Tracks, aber die haben es in sich. Die Band wildert irgendwo im Grenzgebiet von Hot Water Music und Make Do &amp; Mend und bringt einen mit ihrer Musik schon nach wenigen Sekunden dazu, lauthals mitzugr\u00f6len und in Richtung Mosh-Pit abzuwandern. Wer auf handgemachten Emo-Rock der klassischen Sorte steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren\u2026<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9628\" title=\"for_reasons_of_state_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/for_reasons_of_state_cover-300x300.jpg\" alt=\"for_reasons_of_state_cover\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/for_reasons_of_state_cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/for_reasons_of_state_cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/for_reasons_of_state_cover-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/for_reasons_of_state_cover.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u2026und k\u00f6nnte auch bei den Kollegen von <strong>For Reasons Of State<\/strong> an der richtigen Adresse sein. Die schwedischen Punkrocker aus Stockholm haben mit \u201eOn A Bus Leaving Tirana\u201c bereits ihr zweites Album ver\u00f6ffentlicht und bewegen sich darauf auf dem schmalen Grad zwischen Gitarrenl\u00e4rm und melodi\u00f6sen Passagen. Man hat also reichlich Gelegenheit, so richtig durchzudrehen, w\u00e4hrend die zehn Songs aus den scheppernden Boxen des heimischen Soundsystems ballern. Alle Vinyl-Liebhaber m\u00f6chten wir bei der Gelegenheit au\u00dferdem darauf hinweisen, dass die Scheibe nicht nur auf CD, sondern auch als limitierte Vinyl-Sonderedition (mit Siebdruck-Cover) erscheint, die lediglich in einer Auflage von 100 Exemplaren in den Handel kommt. Da lohnt sich das schnelle Zugreifen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9629\" title=\"miaoux\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/miaoux-300x300.jpg\" alt=\"miaoux\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/miaoux-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/miaoux-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/miaoux.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ <strong>Miaoux Miaoux<\/strong> haben zwar einen \u00e4u\u00dferst flauschigen Namen, geben sich auf ihrem aktuellen Album aber \u00e4u\u00dferst kratzb\u00fcrstig. Die Band ballert ihren Zuh\u00f6rern derma\u00dfen schr\u00e4ge Synthie-Riffs um die Ohren, dass man das Gef\u00fchl hat, M83 h\u00e4tten die Lust am Experimentieren wiederentdeckt. \u201eLight Of The North\u201c ist einerseits ein vertr\u00e4umtes Pop-Album, zwischendurch wird aber immer wieder mit dem Presslufthammer hantiert. Immer dann, wenn man es sich gem\u00fctlich macht in diesem Dream-Pop-Werk, kommt Mastermin Julian Corrie mit elektronischen Breitseiten um die Ecke gebogen. Das sorgt f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an<span> <\/span>Abwechslung und hievt das Projekt aus dem Stand auf eine Stufe mit den Kollegen von MGMT, deren Mega-Hit \u201eKids\u201c demn\u00e4chst von Miaoux Miaouxs \u201eBetter Of Now\u201c in den einschl\u00e4gigen Indie-Diskotheken abgel\u00f6st werden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9630\" title=\"kitsune-soleil\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/kitsune-soleil.jpg\" alt=\"kitsune-soleil\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/kitsune-soleil.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/kitsune-soleil-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Sonne l\u00e4sst sich inzwischen hin und wieder auch mal am Firmament blicken. Da fehlt eigentlich nur noch ein passender Soundtrack. Und weil die Musik einer einzigen Crew auf Dauer doch etwas \u00f6da anmutet, weisen wir euch bei der Gelegenheit auf den aktuellen Sampler aus der franz\u00f6sischen Hitschmiede \u201eKitsun\u00e9\u201c hin. Auf \u201e<strong>Gildas &amp; Jerry Kitsun\u00e9 Soleil Mix<\/strong>\u201c finden sich alle Discohits des vergangenen Jahres in \u00fcberwiegend neuen Versionen. Ob man nun zu \u201eReptile\u201c von den Citizens! im \u201eGoldroom Remix\u201c herum h\u00fcpft oder sich von Housse De Rackets \u201eChateau\u201c im JBAG-Modus um den kleinen Finger wickeln l\u00e4sst. Eines l\u00e4sst sich nicht bestreiten. Die franz\u00f6sischen Protagonisten haben ein Gesp\u00fcr f\u00fcr Atmosph\u00e4re. Also Schiebdach auf und Regler hoch. Den Rest erledigen, M83, The Rapture und Metronomy. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Feeder, Santigold, Billy Bragg &amp; Wilco, alt-j, Red City Radio, For Reasons Of State, Miaoux Miaoux und der Compilation \u201eGildas &amp; Jerry Kitsun\u00e9 Soleil Mix\u201c. \/\/ Die Jungs von Feeder l\u00e4uten derweil ihre zweite Jugend ein. 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