{"id":9688,"date":"2012-06-22T07:58:41","date_gmt":"2012-06-22T06:58:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9688"},"modified":"2012-06-22T07:59:00","modified_gmt":"2012-06-22T06:59:00","slug":"zuckerbeat-vol-272-alles-auf-die-303","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9688","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)72 &#8211; alles auf die 303"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von The Cast Of Cheers, Conor Oberst And The Mystic Valley Band, der Compilation \u201eStimmen Bayerns\u201d, Turntablerocker, The Knights, Ondatr\u00f3pica, Melvins Lite und Orph.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9689\" title=\"cast-of-cheers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/cast-of-cheers.jpg\" alt=\"cast-of-cheers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/cast-of-cheers.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/cast-of-cheers-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ An Irland denkt man nicht zwangsl\u00e4ufig, wenn die aktuelle Scheibe von <strong>The Cast Of Cheers<\/strong> auf dem Plattenteller rotiert. Stattdessen werden sofort sch\u00f6ne Erinnerungen an so hofierte Indietronic-Acts wie The Rapture oder Two Door Cinema Club wach. \u201eBeschwingt\u201c ist wohl das richtige Adjektiv f\u00fcr die neue Platte der Band, die so herrlich leichtf\u00fc\u00dfig vor sich hinpl\u00e4tschert, dass man kurzerhand in den n\u00e4chsten Baggersee h\u00fcpfen m\u00f6chte. Zur Mitte hin werden dann immer mal wieder ein paar spr\u00f6de Post-Punk-Momente eingestreut, was dazu f\u00fchrt, dass das Ganze nicht allzu gleichf\u00f6rmig daher kommt. Am Ende hat man ein breites Grinsen auf den Lippen und kann es kaum mehr erwarten, bis die zehn Songs erneut das heimische Soundsystem fluten. Wer auf ebenso dynamische wie schmissige Tracks der Marke Foals und Bombay Bicycle Club steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Denn auch wenn sich der wahre Charme dieses Albums erst nach einigen Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dft. The Cast Of Cheers sind der Geheimtipp des Sommers, welchen man auf keinen Fall verpassen sollte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9690\" title=\"conor-oberst\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/conor-oberst.jpg\" alt=\"conor-oberst\" width=\"255\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/conor-oberst.jpg 255w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/conor-oberst-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/span>\/\/ Heimlich still und leise hat auch der langj\u00e4hrige Bright Eyes-Frontmann <strong>Conor Oberst<\/strong> ein neues Album eingespielt. Auf dem Werk widmet sich der Musiker zusammen mit der <strong>Mystic Valley Band<\/strong> wieder geerdeten Texas-Rock-Kl\u00e4ngen. \u201eOne Of My Kind\u201c ist in diesem Zusammenhang ein \u00fcber die volle Distanz gelungener Rock-Brocken, dessen Melodien einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumschwirren. Da m\u00f6chte man wirklich (wie der Protagonist auf dem Frontcover) ins kalte Nass h\u00fcpfen und mit einer Bierdose in den H\u00e4nden in Richtung Lichtermeer am gegen\u00fcberliegenden Flussufer wandeln. Mit seinem aktuellen Album besinnt sich Conor Oberst wieder auf seine St\u00e4rken als Songwriter und sch\u00fcttelt gleich noch eine passende DVD dazu aus dem \u00c4rmel. Selbige wurde von Filmemacher Phillip Schaffrat in Szene gesetzt und beinhaltet eine nach dem Album betitelte Dokumentation, die sich auf charmante Weise mit dem Entstehungsprozess der Scheibe auseinander setzt. Wer da nicht zuschl\u00e4gt, ist selber Schuld \u2013 vorausgesetzt er w\u00fchlt sich nicht gerade noch durch den Back-Katalog von Bob Dylan.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9691\" title=\"stimmen-beyerns\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/stimmen-beyerns.jpg\" alt=\"stimmen-beyerns\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/stimmen-beyerns.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/stimmen-beyerns-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Ein kunterbuntes Spektakel bestehend aus Gedichten, Collagem, Radiofeatures und Musik erscheint in diesen Tagen bei den netten Kollegen von \u201eTrikont\u201c. Unter dem Titel \u201e<strong>Stimmen Bayerns<\/strong>\u201c sind bereits zwei Compilations mit den Namen \u201eDie Liebe\u201c und \u201eDer Tod\u201c erschienen. Nun widmet sich der dritte Teil der Reihe dem Thema \u201eDer Rausch\u201c und kn\u00fcpft genau dort an, wo die beiden Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt haben. Nach einem tanzbaren Auftakt-Kracher von LaBrassBanda darf \u00fcber den scharfsinnigen Humor von Karl Valentin und Liesl Karlstadt geschmunzelt werden bis Die Drei Raketen \u201eOh Hefeweizen, schrei!\u201c proklammieren. Abwechslungsreicher geht\u2019s kaum. Und so l\u00e4sst man sich mitrei\u00dfen von diesem \u201eRausch\u201c der Emotionen. Auf charmante Art und Weise werden bei den \u201eStimmen Bayerns\u201c Humor, Musik und Gesellschaftskritik in nie dagewesener Form dargereicht. Ist fast ein bi\u00dfchen wie Radioh\u00f6ren &#8211; nur auf einem immens hohem Niveau. Wir freuen uns jetzt schon auf Weiteres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9692\" title=\"turntablerocker\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/turntablerocker-300x300.jpg\" alt=\"turntablerocker\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/turntablerocker-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/turntablerocker-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/turntablerocker.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und man glaubt es ja nicht, aber die renommierten <strong>Turntablerocker<\/strong> haben sich auf ihrer alten Tage doch tats\u00e4chich dazu entschlossen, ein neues Album einzuspielen. Die Vorabsingle \u201eAlles auf die 303\u201c rotiert schon seit geraumer Zeit in den einschl\u00e4gigen Clubs der Nation als eine Art gelungenes Update von \u201eDrei Tage Wach\u201c aus dem Hause L\u00fctzenkirchen vor sich hin. Das Album \u201eEinszwei\u201c hat dar\u00fcber hinaus aber noch einiges mehr zu bieten. Was Hausmarke und Thomilla hier an krativen Soundschnipseln aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln und zu schmissigen Elektro-Tracks verweben, ist bemerkenswert und funktioniert nicht nur im Kontext des Clubs, sondern auch auf dem heimischen Sofa. Ein ebenso gro\u00dfer Kracher wie \u201eNo Melody\u201c ist ihnen dabei zwar nicht in den Scho\u00df gefallen, daf\u00fcr aber zahlreiche Club-Hymnen wie \u201eLeider nein\u201c und \u201eImmer das gleiche\u201c, die auch von Deichkind stammen k\u00f6nnten, wenn Selbige nicht immer wieder ihrer Vorliebe f\u00fcr Bierduschen nachgeben w\u00fcrden. Ein durch und durch gelungenes Comeback.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9693\" title=\"knights\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/knights-300x284.jpg\" alt=\"knights\" width=\"250\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/knights-300x284.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/knights.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ All jene, die schon sehns\u00fcchtig auf ein paar neue Hits aus dem Hause The Kooks warten, d\u00fcrften auch an der aktuellen Platte von <strong>The Knights<\/strong> ihre helle Freude haben. \u201ePardon My Riot\u201c hat wirklich f\u00fcr jeden was dabei. Da w\u00e4re der poppige Knaller \u201eBlitzkids\u201c, der alle Phoenix-Anh\u00e4nger in Gl\u00fcckseligkeit st\u00fcrzen d\u00fcrfte und das elektronisch verspulte \u201eCity Streets\u201c, das sich als gelungener Nachfolger von MGMTs Mega-Hit \u201eKids\u201c empfiehlt. \u00dcberhaupt ist dieses Album hier extrem ansteckend. Die kleinen aber feinen Hits geben einem einerseits das Gef\u00fchl, dass man hier mal wieder eine Band ganz f\u00fcr sich allein haben kann, gleichzeitig aber kann man es kaum mehr erwarten, der besten Freundin \/ dem besten Freund von diesen Songs hier zu erz\u00e4hlen. Wer sich mal wieder ein schn\u00f6rkelloses Indie-Pop-Album mit hohem Feelgood-Faktor reinziehen m\u00f6chte, sollte mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9694\" title=\"ondatropica\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ondatropica-300x300.jpg\" alt=\"ondatropica\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ondatropica-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ondatropica-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ondatropica.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Gleich zwei randvoll gepackte Cds pr\u00e4sentiert uns der kolumbianische Musiker Mario Galeano mit seiner aktuellen Formation <strong>Ondatr\u00f3pica<\/strong>. Deren gleichnamiges Werk ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr jeden Buena Vista Social Club-Fan und strahlt reine Lebensfreude auf. Drei Wochen lang hat sich das All-Star-Kollektiv um Galeano im Studio eingeschlossen, um ein tropisches Manifest aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Das Ergebnis ist vor allem deshalb so verbl\u00fcffend, weil es scheinbar spielend klassische Kl\u00e4nge mit zeitgen\u00f6ssischen Sounds unter einen Hut bringt. Noch bemerkenswerter ist, dass fast das komplette Werk live eingespielt wurde und dabei auf Magnetband gebannt wurde. Im Stil einer Jazz-Session wird einfach drauf los gejammt, was f\u00fcr zahlreiche erhabene Momente sorgt. Am Ende musste nur noch minimal nachbearbeitet werden, weshalb die Spontanit\u00e4t nahezu ungefiltert beim Zuh\u00f6rer ankommt. Was soll ich sagen? Der Sommer kann kommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9695\" title=\"melvins-lite\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/melvins-lite-300x300.jpg\" alt=\"melvins-lite\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/melvins-lite-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/melvins-lite-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/melvins-lite.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer in der Zwischenzeit Hoffnung hatte, dass sich die Melvins unter ihrem Pseudonym <strong>Melvins Lite<\/strong> zug\u00e4nglicheren Gefilden zuwenden w\u00fcrden, sieht sich get\u00e4uscht. Experimentierfreudig wie eh und je walzen die drei Bandmitglieder durch die einzelnen St\u00fccke auf \u201eFreak Puke\u201c und sehen \u00fcberhaupt nicht ein, sich irgendwelchen g\u00e4ngigen Konventionen unterzuordnen. Stattdessen wird von Metal bis Space-Rock alles durchdekliniert (oder besser: durch den Rei\u00dfwolf gedreht) und in dynamische St\u00fccke verpackt. Was auf den ersten Durchgang noch etwas anstrengend anmutet, zieht einen mit zunehmender Laufl\u00e4nge immer weiter in seinen Bann, bis man am Ende pl\u00f6tzlich headbangend im Haus herumspringt und die Inneneinrichtung des Wohnzimmers zu Brei schl\u00e4gt. Ein gelungenes Werk, bei welchem man trotz des \u201eLight\u201c-Zusatzes auf rein gar nichts verzichten muss.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9696\" title=\"orph\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/orph.jpg\" alt=\"orph\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/orph.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/orph-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lo-Fi-Poppige Melodien knallen uns in der Zwischenzeit die Weimarer Jungs von <strong>Orph<\/strong> vor den Latz. Mit ihrer Band bewegen sich die beiden Protagonisten Marco de Haunt und Hendrik Winter auf den Spuren von so illustren Bands wie Naked Lunch und Slut. Klassische Indie-Rock-Hymnen wie \u201eEight Hundred Miles\u201c werden mit sph\u00e4rischen Interludes und vertrackten Soundexperimenten gekontert und trotzdem klingt \u201ePoems For Kui\u201c wie aus einem Guss. \u00dcber 15 Runden geht das so und am Ende m\u00f6chte man sofort wieder auf \u201eRepeat\u201c dr\u00fccken. Also lasst euch begeistern. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Cast Of Cheers, Conor Oberst And The Mystic Valley Band, der Compilation \u201eStimmen Bayerns\u201d, Turntablerocker, The Knights, Ondatr\u00f3pica, Melvins Lite und Orph. \/\/ An Irland denkt man nicht zwangsl\u00e4ufig, wenn die aktuelle Scheibe von The Cast Of Cheers auf dem Plattenteller rotiert. Stattdessen werden sofort sch\u00f6ne Erinnerungen an so hofierte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-9688","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9688"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9699,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9688\/revisions\/9699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}