{"id":9778,"date":"2012-07-09T14:45:10","date_gmt":"2012-07-09T13:45:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9778"},"modified":"2012-07-09T14:45:38","modified_gmt":"2012-07-09T13:45:38","slug":"zuckerbeat-vol-275-endless-flowers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9778","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)75 &#8211; endless flowers"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von dEUS, Tu Fawning, Serj Tankian, Rumer, Marina And The Diamonds, Metric, Skinny Lister und Crocodiles. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9779\" title=\"deus\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/deus-300x266.jpg\" alt=\"deus\" width=\"250\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/deus-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/deus.jpeg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Keine Ahnung, wie die Jungs von <strong>dEUS<\/strong> das machen, aber sie haben schon wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Dabei waren sie doch Zeit ihres Daseins bekannt daf\u00fcr, dass sie nur alle paar Jahre ins Studio marschieren. \u201eFollowing Sea\u201c ist in diesem Zusammenhang \u00e4hnlich beschwingt arrangiert, wie der gefeierte Vorg\u00e4nger \u201eKeep You Close\u201c. Man hat so ein bi\u00dfchen das Gef\u00fchl, als w\u00e4ren die Jungs in einen Jungbrunnen gehechtet und als zeitgen\u00f6ssische Variante ihrer selbst wieder aufgetaucht. So etwas wie Missmut kommt jedenfalls nur selten zum Vorschein, wenn die Scheibe ihre Runden auf dem heimischen Plattenteller dreht &#8211; stattdessen l\u00e4sst man sich treiben von den akustischen Kl\u00e4ngen und lebenbejahenden Melodien dieses Albums, die ganz hervorragend zur sommerlichen Jahreszeit passen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9780\" title=\"tu-fawning\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/tu-fawning-300x300.jpg\" alt=\"tu-fawning\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/tu-fawning-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/tu-fawning-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/tu-fawning.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und als was die Musik von <strong>Tu Fawning <\/strong>nicht schon alles bezeichnet wurde. TripHop im Rockmantel und so ein Schmarrn. Wem bittesch\u00f6n helfen solche Zuschreibungen, wenn die Songs des Kollektivs doch so wenig greifbar sind. Das aktuelle Album der Band ist im wahrsten Sinne des Wortes \u201eA Monument\u201c. Die Scheibe schert sich einen feuchten Dreck um Konventionen und versteht sich als komplex arrangiertes Gesamtkunstwerk, das einen mit seinen bet\u00f6renden Melodien schon nach wenigen Minuten um den kleinen Finger wickelt. Als Referenzpunkte k\u00f6nnen The Kills ebenso herhalten, wie der Bombay Bicycle Club. Je nachdem, welchen Song man gerade h\u00f6rt. Trotz dieser Stilviefalt gelingt es dem Quartett die Musik wie aus einem Guss klingen zu lassen. \u201eA Monument\u201c ist eine musikalische Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle und sollte unbedingt \u00fcber Headphones genossen werden. Der Teufel steckt bei Tu Fawning n\u00e4mlich im Detail und so kann man auch nichts dagegen tun, dass einem mit zunehmender Laufl\u00e4nge der eine oder andere Schauer \u00fcber den R\u00fccken f\u00e4hrt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9781\" title=\"serj-tankian\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/serj-tankian-300x300.jpg\" alt=\"serj-tankian\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/serj-tankian-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/serj-tankian-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/serj-tankian.jpeg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Den nimmerm\u00fcden System Of A Down-Frontmann <strong>Serj Tankian<\/strong> hatten wir beim \u201eZuckerbeat\u201c in den vergangenen Jahren so ein wenig aus den Augen verloren. Nun liegt das aktuelle Album des K\u00fcnstlers vor und entpuppt sich als echter Pflichtkauf f\u00fcr jeden Rockmusik-Anh\u00e4nger. Wer von den aktuellen Scheiben von System Of A Down ein wenig entt\u00e4uscht gewesen ist, k\u00f6nnte durch \u201eHarakiri\u201c wieder auf den Zug aufspringen. Die Scheibe besteht fast ausschlie\u00dflich auf Hits und beschr\u00e4nkt sich weitestgehend auf die altbekannten Stilmittel, mit denen Tankian schon seit vielen Jahren um die Ecke biegt. Das Besondere an \u201eHarakiri\u201c ist allerdings, dass die Musik hier eine ganze Portion dringlicher klingt, als auf den Alben zuvor. Da m\u00f6chte man w\u00e4hrend des H\u00f6rens spontan einen Purzelbaum aufs Wohnzimmersofa schlagen und die bleich-wei\u00dfen W\u00e4nde mit bunten Farben beschmieren. \u201eHarakiri\u201c ist -wie der Namen schon sagt- ein ziemlich verr\u00fccktes Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9782\" title=\"rumer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/rumer.jpg\" alt=\"rumer\" width=\"247\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/rumer.jpg 247w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/rumer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/>\/\/ Wenn sich so renommierte Kollegen wie Townes van Zandt, Ronnie Lane und Ronnie Wood auf einem Album die Klinke in die Hand geben, dann kommt Gro\u00dfes auf den H\u00f6rer zu. Die britische K\u00fcnstlerin <strong>Rumer<\/strong> wiederum z\u00e4hlt inzwischen selbst zu den eindrucksvollsten Gestalten der (Pop)Gegenwart und so macht sich die junge Liedermacherin auf ihrem aktuellen Album daran, die gr\u00f6\u00dften Hits ihrer pers\u00f6nlichen Lieblings-Songwriter neu zu vertonen. 16 Songs haben es am Ende auf die Scheibe mit dem hintersinnigen Titel \u201eBoys Don\u00b4t Cry\u201c geschafft und die sind \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Konnte man der Musikerin auf ihrem ersten Album noch vorwerfen, die Musik w\u00fcrde \u00fcber die volle Distanz etwas einf\u00e4lttig anmuten, sch\u00f6pft die Liedermacherin nun endlich ihr k\u00fcnstlerisches Potenzial voll aus und verhebt sich dabei noch nicht einmal an den den Songs von Isaac Hayes und Bob Marley.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9783\" title=\"metric\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/metric-300x300.jpg\" alt=\"metric\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/metric-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/metric-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/metric.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Metric<\/strong> haben sich zwar schon seit geraumer Zeit zu einem echten Geheimtipp im Indietronics-Sektor gemausert, f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbrauch hat es aber leider noch nicht gereicht. Mit \u201eSynthetica\u201c k\u00f6nnte sich das nun \u00e4ndern. Das beste Argument daf\u00fcr h\u00f6rt auf den Namen \u201eSpeed The Collapse\u201c und d\u00fcrfte demn\u00e4chst auf jeder guten Party rauf und runter laufen. Den (Rest-)Wert der Scheibe soll das aber keineswegs schm\u00e4lern. Metric bewegen sich in musikalischer Hinsicht auf dem schmalen Grad zwischen Ladyhawke und Garbage. Wenn es sich nicht so ausgelutscht anh\u00f6ren w\u00fcrde, m\u00fcsste man ihren Sound wohl als Sommerpop bezeichnen. Wobei es schon bemerkenswert ist, welche immense Langlebigkeit die einzelnen St\u00fccke ausstrahlen. Da f\u00e4llt es am Ende schon gar nicht mehr auf, dass ein Song wie \u201eClone\u201c auch im Nachmittagsprogramm eines regionalen Mainstream-Senders laufen k\u00f6nnte. Ist eben einfach herzerw\u00e4rmend, diese Scheibe.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9784\" title=\"marina\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/marina-300x300.jpg\" alt=\"marina\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/marina-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/marina-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/marina.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es ist ja oft so, dass sich der Hype um eine aufstrebende K\u00fcnstlerin ins Gegenteil verkehrt, wenn das zweite Album in den Regalen steht. Marina Diamandis kann davon ein Lied singen. Mit ihrer Gruppe <strong>Marina And The Diamonds<\/strong> hat sie mit ihrem zweiten Album alles auf eine Karte gesetzt und den Karren dabei nach Meinung zahlloser Pressevertreter vollends an die Wand gefahren. \u201eElectra Heart\u201c macht n\u00e4mlich genau das, was der Titel schon andeutet. Es schmirgelt der K\u00fcnsterlin alle Ecken und Kanten ab und \u00fcberf\u00fchrt den Sound der Musikerin in die Welt der Katy Perrys und Lady Gagas da drau\u00dfen. Marina And The Diamonds ist jetzt ein Dance-Pop-Act und zieht den Stilwechsel bis zum bitteren Ende genadenlos durch. Dass sich in lyrischer Hinsicht immer wieder ironische Seitenhiebe in die Songs schleichen, wird da weitesgehend zur Nebensache. Und so sitzt man nach einigen Durchl\u00e4ufen innerlich zerrissen vor der heimischen Stereoanlage und fragt sich mit zunehmender Laufl\u00e4nge, ob es noch einmal ein Zur\u00fcck f\u00fcr die Musikerin geben k\u00f6nnte. Zu w\u00fcnschen w\u00e4re es ihr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9785\" title=\"skinny-lister\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/skinny-lister.jpg\" alt=\"skinny-lister\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/skinny-lister.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/skinny-lister-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Folk-Pop-Fans kommen in der Zwischnezeit bei den englischen Kollegen von <strong>Skinny Lister<\/strong> auf ihre Kosten. Deren aktuelles Album \u201eForge &amp; Flagon\u201c ist wie geschaffen, um die anwesenden G\u00e4ste im n\u00e4chstliegenden Irish Pub um kurz vor Mitternacht auf Gl\u00fcckseligkeitsmodus zu schubsen. Die Scheibe strotzt nur so vor Hymnen, die man in Zukunft auch gerne mal von den lieb gewonnen irischen Fans in einem knallevollen Fu\u00dfballstadion vorgesungen bekommen m\u00f6chte. Dar\u00fcber hinaus d\u00fcrfen aber auch Fans von Frank Turner einen Durchlauf riskieren, denn so mancher Track dieses Albums w\u00fcrde auch auf dessen aktueller Platte eine gute Figur machen. \u201eForge &amp; Flagon\u201c ist kurz gesagt: ein hoch infekti\u00f6ses Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9786\" title=\"crocodiles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/crocodiles.jpg\" alt=\"crocodiles\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/crocodiles.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/crocodiles-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und dass die <strong>Crocodiles<\/strong> mal ein so schmissiges Album wie \u201eEndless Flowers\u201c aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln w\u00fcrden, damit h\u00e4tten wohl wirklich niemand gerechnet. Die Scheibe, die im Berliner LowSwing Studio eingespielt wurde, strotzt nur so vor psychedelisch-angehauchten Indie-Pop-Krachern, die man sich am Liebsten in Endlosschleife zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte. Die Platte bewegt sich in diesem Zusammenhang irgendwo zwischen dem Surf Pop der Beach Boys und krautrockigen Passagen der Marke Can. Da bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass auch bald die beiden Vorg\u00e4nger hierzulande ver\u00f6ffentlicht werden. Die waren n\u00e4mlich bislang nur als teurer Import zu bekommen. Bis es soweit ist, tanzen wir einfach noch eine bisschen weiter zu den Melodien auf \u201eEndless Flower\u201c. Und w\u00fcnschen euch jetzt mal viel Spa\u00df mit unseren Musiktipps. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von dEUS, Tu Fawning, Serj Tankian, Rumer, Marina And The Diamonds, Metric, Skinny Lister und Crocodiles. \/\/ Keine Ahnung, wie die Jungs von dEUS das machen, aber sie haben schon wieder ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. 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