{"id":9791,"date":"2012-07-10T17:45:30","date_gmt":"2012-07-10T16:45:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9791"},"modified":"2012-07-10T17:47:24","modified_gmt":"2012-07-10T16:47:24","slug":"zuckerbeat-vol-276-bring-dich-zuruck-in-die-90s","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9791","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)76 &#8211; &#8222;tape rein, aufdrehen, g\u00e4nsehaut&#8230;&#8220;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Cro, Dexys, King Tuff, F.S.K., Kimbra, Stefan Dettl, Ursprung und Frau Kraushaar &amp; Herr Kratzer.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9792\" title=\"cro\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/cro.jpg\" alt=\"cro\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/cro.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/cro-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer zu den wenigen Gl\u00fccklichen z\u00e4hlt, welche dem letzten Live-Auftritt von <strong>Cro<\/strong> im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo beiwohnen durften, bekam schon einmal einen Vorgeschmack davon, was sich da in K\u00fcrze anbahnen sollte. Nun steht nach einigen gelunegen Mixtapes das erste Album des Typs mit der Panda-Maske in den L\u00e4den und es erf\u00fcllt, was es verspricht. Rapper Cro k\u00f6nnte wirklich die Zukunft von Deutschrap sein, wie bereits von prominenter Stelle k\u00fcrzlich ge\u00e4u\u00dfert. Dar\u00fcber hinaus erf\u00fcllt er mit seinen Hitsingles \u201eEasy\u201c und \u201eDu\u201c auch all die Erwartungen, die von Seiten der pop-verliebten Zielgruppe an ihn herangetragen werden. Dementsprechend nennt sich sein aktuelles Album auch \u201eRaop\u201c (Ra(p) und (P)op) und macht seinem Namen in diesem Zusammenhang alle Ehre. W\u00e4hrend er im Intro nahezu beil\u00e4ufig Zeilen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, die h\u00f6chstens noch einem Samy Deluxe so entspannt \u00fcber die Lippen kommen, besch\u00e4ftigt er sich im weiteren Verlauf mit seiner eigenen Vergangenheit (\u201eMeine Zeit\u201c) und den zwischenmenschlichen Problemen eines jungen Menschen (\u201eEin Teil\u201c). Gr\u00f6\u00dfter Hit des Albums ist \u00fcbrigens das herzallerliebste \u201eEinmal um die Welt\u201c, das bereits auf seinem im Internet erh\u00e4ltlichen Mixtape \u201eEasy\u201c erschienen ist. Ein alles in allem \u00e4u\u00dferst gelungener Erstling eines K\u00fcnstlers, dem noch eine gro\u00dfe Karriere bevorstehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9793\" title=\"dexys\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/dexys-300x300.jpg\" alt=\"dexys\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/dexys-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/dexys-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/dexys.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ganze 27 Jahre hat es gedauert, bis ein neues Album von den <strong>Dexys<\/strong> (Midnight Runners) das Licht der Welt erblickte. Nun ist es endlich soweit, nachdem bereits 2003 die ersten Live-Auftritte der Wiedervereinten stattfanden. Das aktuelle Album namens \u201eOne Day I\u00b4m Going To Soar\u201c schert sich in diesem Zusammenhang einen feuchten Dreck um zeitgen\u00f6ssische Sounds. Die Band macht einfach dort weiter, wo sie einst aufgeh\u00f6rt hat und bewegt sich dabei immer auf H\u00f6he der Zeit. Die Scheibe selbst erscheint hierzulande \u00fcbrigens bei \u201eBuback Tontr\u00e4ger\u201c, was wiederum nicht sonderlich verwundert, wenn man bedenkt, dass Jan Delay h\u00f6chstpers\u00f6nlich die Band seinen H\u00f6rern ins Ged\u00e4chtnis rief, indem er den Titel seines Albums \u201eSearching For The Jan Soul Rebels\u201c <span> <\/span>an DMRs \u201eSearching For The Young Soul Rebels\u201c anlehnte. \u201eOne Day I\u00b4m Going To Soar\u201c wiederum hat ebenfalls das Zeug zum Klassiker und man w\u00fcrde es der Band w\u00fcnschen, dass sie noch einmal so richtig durchstartet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9794\" title=\"king-tuff\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/king-tuff-300x300.jpg\" alt=\"king-tuff\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/king-tuff-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/king-tuff-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/king-tuff.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das grenzwertige Artwork des aktuellen Albums von <strong>King Tuff<\/strong> weckt Bef\u00fcrchtungen, es hier mit einer Art Klamauk-Rock der Marke Tenacious D zu tun zu bekommen. Stattdessen aber wird man von klassischen Indie-Rock-Kl\u00e4ngen a la Pavement oder The Lemonheads z\u00e4rtlich in den Arm genommen. Die melodisch-spr\u00f6den Songs der Scheibe sind der perfekte Soundtrack f\u00fcr jeden Garagen-Rock-Fan. Und als ob das noch nicht genug w\u00e4re, stecken im neonfarbenen Pappschuber auch noch zw\u00f6lf zauberhafte, selbst-gezeichnete Postkarten, die jeden Track auch noch in grafischer Hinsicht treffsicher in Szene setzen. Da hat sich jemand wirklich M\u00fche gegeben das Lebensgef\u00fchl der 90er in die Gegenwart zu transferieren und wir k\u00f6nnen nur raten, zusammen mit den Jungs ein bi\u00dfchen auf der Welle der Nostalgie zu verweilen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9795\" title=\"fsk\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/fsk.jpg\" alt=\"fsk\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/fsk.jpg 590w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/fsk-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/fsk-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong>F.S.K.<\/strong> ist nicht unbedingt daf\u00fcr bekannt, poppige Hits am laufenden Band aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Ganz im Gegenteil. Schon zu Beginn der Karriere verzichtete das Kollektiv auf die Verwendung eines Schlagzeugs, um damit seine Andersartigkeit unter Beweis zu stellen. 2012 hat sich in diesem Zusammenhang nur wenig ge\u00e4ndert. Schon allein der Albumtitel \u201eAkt, eine Treppe hinabsteigend\u201c und Songtitel, wie \u201eEine Ohrfeige f\u00fcr Kurt Georg Kiesinger\u201c und \u201e\u00c4pfel, Birnen\u201c machen deutlich, dass man es bei den Bandmitgliedern mit echten Avandgardisten zu tun hat. Dementsprechend ist es fast schon bemerkenswert, dass die meisten Songs dieses Indie-Jazz-Bastards \u00fcberraschend h\u00f6rbar geraten sind. Mit \u201eMaster Sound Recording Studios\u201c ist sogar ein echter Disco-Hit drauf. Kurz darauf darf man sich dann allerdings schon wieder durch das sperrige \u201eGute Nacht\u201c k\u00e4mpfen. Wer von Musik mehr erwartet, als schmissige Hits im Drei-Minuten-Takt, sollte sich die Scheibe mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren (und darf sich hinterher auch noch \u00fcber einen breiten Back-Katalog freuen, der bis ins Jahr 1980 zur\u00fcck reicht).<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9796\" title=\"kimbra\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kimbra.jpg\" alt=\"kimbra\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kimbra.jpg 293w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kimbra-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die neuseel\u00e4ndische Liedermacherin <strong>Kimbra<\/strong> hat nun ihr bereits im vergangenen Jahr erschienenes Deb\u00fctalbum auch hierzulande ver\u00f6ffentlicht. Wer sich jetzt fragt, woher er den Namen kennt, sollte sich nochmal den Song \u201eSomebody That I Used To Know\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Da singt Kimbra n\u00e4mlich die Zweitstimme und zeichnet sich so f\u00fcr einen der gr\u00f6\u00dften Hits des vergangenen Jahres (mit)verantwortlich. Auf ihrem Deb\u00fctalbum geht sie ziemlich experimentierfreudig vor. Die Scheibe schert sich einen feuchten Dreck um g\u00e4ngige Liedermacher-Konventionen und wurde mit allerlei zeigen\u00f6ssischen Sounds ausgestattet. Die luftigen Arrangements tragen dazu bei, dass immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die alten Alben von Bj\u00f6rk wach werden. Doch Kimbra widersteht der Versuchung sich als schwer verdauliches Kunstobjekt in Szene zu setzen: und so ist \u201eVows\u201c am Ende trotz aller Stilvielfalt ein astreines Pop-Album geworden und zwar eins von der Sorte, dass man auch nach dem zehnten Durchlauf noch gerne h\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9797\" title=\"stefandettl\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stefandettl-300x297.jpg\" alt=\"stefandettl\" width=\"249\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stefandettl-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stefandettl-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stefandettl.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wenn wir ganz ehrlich sind, dann hat es uns der LaBrassBanda-S\u00e4nger <strong>Stefan Dettl<\/strong> auf seinem ersten Solo-Album schon ziemlich schwer gemacht. All das, was bei seiner Hauptband irgendwie charamant geklungen hat, wirkte im Mainstream-Rock-Kontext pl\u00f6tzlich eine geh\u00f6rige Portion zu dick aufgetragen. Nun steht der Nachfolger \u201eSummer Of Love\u201c in den Regalen und der Musiker kriegt nach ein paar gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen Tracks zu Beginn tats\u00e4chlich die Kurve. Pl\u00f6tzlich ist dieser emotions-geschw\u00e4ngerte Moment wieder da, wenn sich ein hymnischer Refrain aus den Boxen des Soundsystems sch\u00e4lt und beim H\u00f6rer fast zwangsl\u00e4ufig f\u00fcr ein fettes Grinsen im Gesicht sorgt. An das gelungene, zweite Album von LaBrassBanda reicht \u201eSummer Of Love\u201c in diesem Zusammenhang zwar nicht heran, aber die Zeiten des Fremdsch\u00e4mens sind trotzdem vorbei. Mal sehen, wie sich das Solo-Ding von Dettl noch weiter entwickelt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9798\" title=\"ursprung\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ursprung-300x300.jpg\" alt=\"ursprung\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ursprung-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ursprung-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ursprung.jpg 504w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zur\u00fcck zum \u201eUrsprung\u201c m\u00f6chte der renommierte K\u00fcnstler Pantha Du Prince zusammen mit dem Fotografen Stephan Abry. Das gleichnamige Werk des Duos pirscht sich in diesem Zusammenhang auf samtenenen Pfoten an einen heran und d\u00fcrfte bei so machem Club-G\u00e4nger die Sehnsucht nach einem idyllischen Ort draussen in der Natur befl\u00fcgeln. Die St\u00fccke vermitteln einem sofort ein Gef\u00fchl von Ruhe und Entspannung, um dann im richtigen Moment alles wieder ad absurdum zu f\u00fchren. <strong>Ursprung<\/strong> gelingt es nicht nur die Grenzen des (musikalisch) M\u00f6glichen auszuloten, die Band verzaubert einen auch damit, dass es ihr gelingt, mit technischen Mitteln eine \u201enat\u00fcrliche\u201c Atmosph\u00e4re zu generieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9799\" title=\"kraushaar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kraushaar-300x266.jpg\" alt=\"kraushaar\" width=\"250\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kraushaar-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kraushaar.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Hamburger K\u00fcnstlerin <strong>Frau Kraushaar<\/strong> hat in der Zwischenzeit ebenfalls ihr zweites Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Zusammen mit <strong>Herr Kratzer<\/strong> wandelt sie sich auf dem Werk \u201eThe Power Of Appropriation\u201c auf den Spuren von Stereo Total und vermengt Chanson-Pop mit experimentellen Eskapaden. Ob Geige, Klarinette oder Piano, die Musikerin erlegt sich keinerlei Stilgrenzen auf und landet damit sowohl im Opernsaal, als auch im Kellerclub. Wenn sie dann am Ende auch noch in deutschsprachige Gefilde abdriftet, ist dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr Fans des gehobenen Humors von Jacques Palminger bis Knarf Rell\u00f6m etwas dabei. \u201eThe Power Of Appropriation\u201c ist ein ziemlich kratzb\u00fcrstiges, aber auch \u00e4u\u00dferst faszinierendes Werk. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Cro, Dexys, King Tuff, F.S.K., Kimbra, Stefan Dettl, Ursprung und Frau Kraushaar &amp; Herr Kratzer. \/\/ Wer zu den wenigen Gl\u00fccklichen z\u00e4hlt, welche dem letzten Live-Auftritt von Cro im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo beiwohnen durften, bekam schon einmal einen Vorgeschmack davon, was sich da in K\u00fcrze anbahnen sollte. Nun steht nach einigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-9791","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9791","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9791"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9805,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9791\/revisions\/9805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}