{"id":9811,"date":"2012-07-10T19:02:48","date_gmt":"2012-07-10T18:02:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9811"},"modified":"2012-07-10T19:11:07","modified_gmt":"2012-07-10T18:11:07","slug":"aufgelesen-vol-46-besteht-eine-bedrohung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9811","title":{"rendered":"\/\/ aufgelesen vol. 46 &#8211; &#8222;besteht eine bedrohung?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuen B\u00fcchern von Miranda July, Daniel Kahneman, George R. R. Martin, Guy Deluchey und Ian McEwan. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9808\" title=\"miranda-july\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/miranda-july.jpg\" alt=\"miranda-july\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/miranda-july.jpg 353w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/miranda-july-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Die Vermonter K\u00fcnstlerin <strong>Miranda July<\/strong> scheint ein echtes Multitalent zu sein. Nachdem sie uns im vergangenen Jahr bereits mit ihrer gelungenen Beziehungs-Geschichte \u201eThe Future\u201c die Tr\u00e4nen in die Augen trieb, hat sie nun auch noch ein Buch ver\u00f6ffentlicht, das schon allein aufgrund seiner h\u00fcbschen Aufmachung des Kaufpreis rechtfertigen w\u00fcrde.<span> <\/span>\u201eEs findet dich\u201c ist in diesem Zusammenhang eine Zusammenstellung zahlreicher Kurzgeschichten, die allesamt einem Zweck haben: f\u00fcr die Autorin galt es herauszufinden, wer sich hinter diversen Kleinanzeigen im \u201ePennySaver\u201c versteckt. Also macht sie sich zusammen mit der Fotografin <strong>Brigitte Sire<\/strong> auf die Suche nach Menschen, die ihre Habseligkeiten zu einem Spottpreis via \u201ePennySaver\u201c verschleudern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">So trifft sie zum Beispiel auf Pauline &amp; Raymond, die einen gro\u00dfen Koffer f\u00fcr 20 Dollar unters Volk bringen m\u00f6chten oder Matilda &amp; Domino, die ein paar in die Jahre gekommene Gl\u00fccksb\u00e4rchis zum Preis von 2 bis 4 Dollar verjubeln . Im Rahmen ihrer \u201eExpeditionen\u201c widmet sich Miranda July ausgiebig den Menschen hinter den Annoncen, welche sie nicht nur in anr\u00fchrende Gespr\u00e4che verwickelt, sondern auch \u00fcber ihre bisherigen Lebenserfahrungen ausquetscht. Die zauberhaften Fotos von Brigitte Sire machen \u201eEs findet dich\u201c nicht nur zu einem herzerw\u00e4rmenden Vergn\u00fcgen, sie f\u00fchren einem auch die Menschen hinter der Produktpalette vor Augen. Miranda July zeigt mit ihren Geschichten, was wirklich wichtig ist im Leben und hat sich mit diesem Werk am Ende auch selbst therapiert. Denn eigentlich ist das Buch bereits im Jahre 2009 entstanden, da hatte die Autorin n\u00e4mlich eine Schreibblockade und wollte sich mit ihren verr\u00fcckten Hausbesuchen mal eben den Kopf frei schaufeln. Das wiederum ist ihr vollends gelungen. So sehr sogar, dass neben dem Film \u201eThe Future\u201c nun auch \u201eEs findet dich\u201c in den Regalen steht. Ein durch und durch zauberhaftes Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9809\" title=\"kahneman\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kahneman.jpg\" alt=\"kahneman\" width=\"230\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kahneman.jpg 320w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kahneman-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>\/\/ All jene, die bereits an \u201eInkognito\u201c von David Eagleman ihre helle Freude hatten, m\u00f6chten wir bei der Gelegenheit ebenfalls auf ein au\u00dferordentliches Werk eines anderen gro\u00dfen Denkers aufmerksam machen. <strong>Daniel Kahneman<\/strong> ist nicht nur Professor f\u00fcr Psychologie an der renommierten Princeton-Universit\u00e4t. Er wurde 2002 sogar als erster Nicht-\u00d6konom mit dem Wirtschaftsnobelpreis geadelt. In seinem aktuellen Buch \u201eSchnelles Denken, langsames Denken\u201c (\u201eThinking, Fast and Slow\u201c) widmet er sich wie Eagleman den Prozessen in unserem Gehirn. Er wirft die Frage auf: Sind wir Menschen eher Vernunft-gesteuert oder verlassen wir uns auf unsere Intuition? Dabei geht er der Frage nach, was eigentlich \u201ewirklich\u201c ist oder was wir als \u201ewirklich\u201c annehmen. Er hinterfragt die Mechanismen unseres Verstandes und stellt dabei zunehmend unsere Wahrnehmung in Frage. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst er sich es auch nicht nehmen, ein paar Seitenhiebe auf die so genannten Wirtschaftswissenschaften einzustreuen. Im Rahmen der einzelnen Kapitel widmet er sich schlie\u00dflich dem Thema Illusionen, der Sache mit der Intelligenz und der Rationalit\u00e4t und stellt mit seinen Ausf\u00fchrungen zunehmend unsere Welt auf den Kopf. Im gewissen Sinne legt er immer wieder offen, dass man sich die Welt am Liebsten so zu recht legt, wie es einem am genehmsten ist. An den Dingen zu zweifeln scheint uns jedenfalls nicht in die Wiege gelegt worden zu sein und wir selbst scheinen nicht in der Lage zu sein, die Dinge als \u201eGanzes\u201c zu erfassen. So kommt man anhand Kahnemans Aufzeichnungen immer wieder ins Gr\u00fcbeln und w\u00fchlt sich regelrecht durch die 600 Seiten dieses Buches. Das Sch\u00f6nste aber ist: Daniel Kahneman m\u00f6chte mit seinem Werk niemanden belehren. Er m\u00f6chte die Menschen zum Nachdenken anregen. Und findet in diesem Zusammenhang genau die richtigen Worte, um wissenschaftliche Zusammenh\u00e4nge f\u00fcr jedermann verst\u00e4ndlich zu erkl\u00e4ren. \u201eSchnelles Denken, langsames Denken\u201c ist ein packendes Werk voller interessanter \u00dcberlegungen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9810\" title=\"game-of-thrones-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/game-of-thrones-1.jpg\" alt=\"game-of-thrones-1\" width=\"240\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/game-of-thrones-1.jpg 290w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/game-of-thrones-1-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>\/\/ Seit 1997 sind zehn B\u00e4nder der Fantasy-Saga von <strong>George R. R. Martin<\/strong> in deutscher Sprache (im englischen Original hei\u00dft die Familiensaga in 5 B\u00e4nden \u201eA song of ice and fire\u201c) erschienen und trotz der 10. Auflage des ersten Bandes ist die Erz\u00e4hlung aus einem anderem Mittelalter in manchen Kreisen noch immer ein Geheimtipp. Jeder, der bereits die Lekt\u00fcre von \u201eHerr der Ringe\u201c oder \u201eHarry Potter\u201c genossen hat, sollte sich f\u00fcr die anstehenden Sommerferien \u201eDas Lied von Eis und Feuer\u201c besorgen. Um was geht\u2019s im ersten Band der Reihe? Wie bei \u201eHerr der Ringe\u201c erlebt der Leser abwechselnd aus der Sicht der neun Hauptcharaktere das feudale Leben auf dem Kontinent Westeros. Im Rahmen des ersten Bandes namens \u201eDie Herren von Winterfell\u201c werden die Intrigen zwischen und in den K\u00f6nigsh\u00e4usern und insbesondere zwischen Ned Stark und seine Familie dargelegt und dabei werden keine Abgr\u00fcnde verschwiegen, sondern bestimmte Eigenheiten der einzelnen Familienmitglieder dargelegt. Der Autor, George R. R. Martin legt in diesem Zusammenhang sehr viel Wert auf detaillierte Charakterbeschreibungen &#8211; mit der aufwendigen Verfilmung f\u00fcr den amerikanischen Sender HBO unter dem Namen \u201eGame of Thrones\u201c (Ausstrahlung Fr\u00fchjahr 2011) ist der Stoff dar\u00fcber hinaus inzwischen auch \u00e4u\u00dferst bekannt geworden. Die Serie gewann mehrere Preise und lief in Deutschland bereits auf TNT-Serie und bei RTL II. Wer sie verpasst hat, dem sind unbedingt die B\u00fccher zu empfehlen. Also viel Spa\u00df beim Lesen.<em> (besprochen von K. Reschke)<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9812\" title=\"guy-deluchey\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/guy-deluchey.jpg\" alt=\"guy-deluchey\" width=\"256\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/guy-deluchey.jpg 480w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/guy-deluchey-244x300.jpg 244w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/>\/\/ Alle Tarzan-Fans d\u00fcrfen sich in der Zwischenzeit \u00fcber einen hochwertigen Bildband freuen, der sich mit der Entstehungsgeschichte der weltber\u00fchmten Romanfigur auseinander setzt. Das Leben des Menschenaffen wird von Autor <strong>Guy Deluchey <\/strong>nahezu \u00fcberm\u00e4chtig in Szene gesetzt. Auf knapp 300 Seiten widmet er sich nicht nur Tarzan-Gr\u00fcnder Edgar Rice Burroughs, sondern auch den zahlreichen Filmemachern, die sich seiner 30 Romane im Laufe der Zeit angenommen haben. Kaum zu glauben, aber Tarzan brachte es im Lauf der Geschichte auf nahezu 43 Kinofilme mit 21 unterschiedlichen Darstellern. Zu den ber\u00fchmtesten z\u00e4hlen sicher Chrstopher Lambert, Johnny Weissmuller und Lex Barker, aber Deluchey ist niemand, der sich nur mit Oberfl\u00e4chlichkeiten zufrieden geben w\u00fcrde. Er versammelt nicht nur eine immense Menge an Informationen, sondern auch eine geh\u00f6rige Portion Bildmaterial, das vor kurzem noch in den Archiven zu verstauben drohte. \u201eIch, Tarzan \u2013 Wie er wurde, was er ist\u201c ist in diesem Zusammenhang nicht nur ein gefundenes Fressen f\u00fcr Leinwand-Freaks, das Werk widmet sich auch den 57 TV-Adaptionen und \u00fcber 12.000 Comics, Musicals, Action-Figuren und Computerspielen, die sich um den sympathischen Urwaldbewohner drehen. Man merkt dem Sch\u00f6pfer an, dass er komplett vernarrt in die Figur des Menschenaffen ist und dieses Gef\u00fchl \u00fcbertr\u00e4gt sich auf den Leser. Stundenlang wandert der Blick \u00fcber die gro\u00dfformatigen Seiten des Werks, bis man schlie\u00dflich v\u00f6llig in der Welt von Tarzan versinkt. Wer sich neben zahllosen Fotos auch noch ein paar witzige Anekdoten und Hintergrundinformationen zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte, ist bei \u201eIch, Tarzan\u201c an der richtigen Adresse. Guy Deluckey ist damit ein echtes Mammut-Werk gelungen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9813\" title=\"ian-mcewan-solar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ian-mcewan-solar.jpg\" alt=\"ian-mcewan-solar\" width=\"172\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ian-mcewan-solar.jpg 252w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ian-mcewan-solar-189x300.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/>\/\/ Wer auf l\u00e4ssige Charaktere der Marke Hank Moody aus der TV-Serie \u201eCalifornication\u201c steht, sollte mal in den neuen Roman <strong>Ian McEwan<\/strong> rein schnuppern. \u201eSolar\u201c dreht sich nur auf den ersten Blick um Sonnenenergie. Das Buch umrei\u00dft vielmehr den Alltag eines selbstverliebten Physikers namens Michael Beard, der nicht nur ein ausgewiesener Frauenheld, sondern auch ein frisch gebackener Nobelpreis-Tr\u00e4ger ist. Statt sich allerdings mit Leib und Seele der Wissenschaft zu verschreiben, macht es sich der Protagonist erst einmal gem\u00fctlich. Michael will seinen Erfolg so richtig genie\u00dfen und tritt dabei in allerlei Fettn\u00e4pfchen. Dabei ist man als Leser immer wieder hin und hergerissen, ob man die arrogante Haltung der Hauptfigur nun sympathisch oder verachtenswert findet. Wenn er Nebenbuhler f\u00fcr sich im Knast einsitzen l\u00e4sst oder all die Umweltsch\u00fctzer da drau\u00dfen mit einem zynischen L\u00e4cheln abkanzelt, wird deutlich, dass man von der Hauptperson selbst keine Wunder in Sachen Weltretten mehr erwarten sollte. Stattdessen krallt sich Michael einfach, was nicht niet- und nagelfest ist und scheut dabei auch nicht vor dem geistigen Eigentum des inzwischen eingekerkerten Nebenbuhlers zur\u00fcck. Wer auf Respektlosigkeiten aller Art steht, sollte unbedingt mal reinlesen. Ian McEwan gelingt mit \u201eSolar\u201c ein literarisches Meisterst\u00fcck, weil er all das Gejammer der Gutmenschen da drau\u00dfen mit einem Schuss Ironie kontert. Dadurch appelliert er fast beil\u00e4ufig an das gute Gewissen des Lesers und f\u00fchrt einem nur umso deutlicher vor Augen, was gerade schief l\u00e4uft in unserer Welt. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zur n\u00e4chsten Leserunde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuen B\u00fcchern von Miranda July, Daniel Kahneman, George R. R. Martin, Guy Deluchey und Ian McEwan. \/\/ Die Vermonter K\u00fcnstlerin Miranda July scheint ein echtes Multitalent zu sein. 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