{"id":9831,"date":"2012-07-13T09:56:31","date_gmt":"2012-07-13T08:56:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9831"},"modified":"2012-07-13T09:56:57","modified_gmt":"2012-07-13T08:56:57","slug":"zuckerbeat-vol-277-keep-it-realistisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9831","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)77 &#8211; keep it realistisch"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Baroness, Turbonegro, Triggerfinger, Chima, Yasmo, Shed, Otto von Schirach und Imany. <\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9832\" title=\"baroness\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baroness-300x300.jpg\" alt=\"baroness\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baroness-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baroness-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baroness-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baroness.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Irgendwie scheint den Jungs von <strong>Baroness<\/strong> auf ihrem aktuellen Album die Lust auf metallische Kl\u00e4nge weitesgehend vergangen zu sein. \u201eYellow And Green\u201c bewegt sich jedenfalls \u00fcber weite Strecken abseits g\u00e4ngiger Konventionen und d\u00fcrfte somit eines der faszinierendsten Werke des bisherigen Jahres sein. Die Scheibe ist in diesem Zusammenhang sowohl f\u00fcr Fans von Tool und Opeth, als auch f\u00fcr Anh\u00e4nger von Arcade Fire und Radiohead interessant. 18 Songs wurden auf zwei Silberlingen verteilt und ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal ein solch intensives und in sich schl\u00fcssiges Doppelalbum geh\u00f6rt habe. Regelrecht ins Schw\u00e4rmen bringen einen Tracks wie der Rausschmeisser \u201eEula\u201c, welcher an Rafinesse kaum zu \u00fcberbieten ist. Absolut nichts scheint verzichtbar auf diesem dynamisch arrangierten Epos, das spielend die hymnische Kraft von herzerw\u00e4rmenden Metallica-Balladen und locker-flockigem Folk-Pop der Marke Fleet Foxes unter einen Hut bringt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9833\" title=\"turbonegro\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/turbonegro-300x300.jpg\" alt=\"turbonegro\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/turbonegro-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/turbonegro-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/turbonegro.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Turbonegro<\/strong> haben sich auf ihrem aktuellen Album derweil dazu entschlossen, keine Zeit zu verlieren. Jedenfalls ballert der Opener \u201eI Got A Knife\u201c derma\u00dfen brachial aus den Boxen, dass man sofort jegliche Zweifel \u00fcber Bord wirft. Turbonegro haben auch anno 2012 ihr Gesp\u00fcr f\u00fcr hymnische Punkrockperlen nicht verloren. Stattdessen l\u00e4uten sie mit \u201eSexual Harassment\u201c ihre zweite Jugend ein und werden damit allen altgedienten Fans ihrer Musik ein breites Gesicht ins Gesicht zaubern. Da l\u00e4sst man ihnen zur Mitte hin sogar einen astreinen \u201eHu Hu\u201c-Chor durchgehen. Soll ja vor allem Spa\u00df machen, das Ganze \u2013 und das tut es. 32 Minuten lang. \u201eImmer mitten in die Fresse rein\u201c, um hier mal eine allseits beliebte Berliner Kapelle zu ziertieren. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage? Wann starten die Live-Shows?!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9834\" title=\"triggerfinger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/triggerfinger-300x300.jpg\" alt=\"triggerfinger\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/triggerfinger-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/triggerfinger-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/triggerfinger.jpg 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer im Gesch\u00e4ft am aktuellen Album von <strong>Triggerfinger<\/strong> vorbei schlendert, k\u00f6nnte im ersten Moment auf die Idee kommen, es hier mit einer weiteren, mittel-interessanten Machwerk einer semi-professionellen Rockband zu tun zu haben. Wenn dann allerdings die ersten T\u00f6ne des Openers \u201eI Follow Rivers\u201c aus den Boxen dringen, werden pl\u00f6tzlich sch\u00f6ne Erinnerungen an Gnarls Barkley und Konsorten wach. Triggerfinger sind nichts anderes, als eine Rockband mit verdammt viel Seele (im Sinne von Soul). Auf ihrem aktuellen Album \u201eAll This Dancin` Around\u201c widersetzen sich die Jungs allen g\u00e4ngigen Konventionen und landen irgendwo zwischen der unterk\u00fchlten Attit\u00fcde von David Lynchs musikalischen Eskapaden und (potenziellen) Titel-Tracks f\u00fcr den n\u00e4chsten James Bond-Streifen. Zw\u00f6lf Songs sch\u00fctteln sie aus dem \u00c4rmel, die sich gemeinsam anh\u00f6ren wie ein liebevoll-zsuammengestellter Soundtrack f\u00fcr den n\u00e4chsten Tarantino-Streifen. Wer diese Band noch nicht kennt, sollte jetzt unbedingt einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9835\" title=\"chima\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/chima.jpg\" alt=\"chima\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/chima.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/chima-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ganz nebenbei scheint sich nun auch das musikalische Talent des nigerianischen K\u00fcnstlers <strong>Chima<\/strong> bis zu den gro\u00dfen Plattenfirmen herumgesprochen haben. Der Musiker hatte bereits vor mehreren Jahren ein famoses Album namens \u201eReine Glaubenssache\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, auf welchem er unter anderem zusammen mit Dendemann musizierte. Nun steht sein drittes Werk \u201eStille\u201c in den Regalen und die Single \u201eMorgen\u201c d\u00fcrfte dem langj\u00e4hrigen Brothers-Keepers-Mitglied endg\u00fcltig zum gro\u00dfen Durchbruch verhelfen. Die Scheibe bewegt sich auf dem schmalen Grad zwischen dem Pop-Appeal des beseelten Liedermacher-Kollektivs und der gehobenen Liedermacher-Schule eines Max Herre. Die Songs sind allesamt so schmissig in Szene gesetzt, dass knapp die H\u00e4lfte davon als potezielle Nachfolge-Single durchgeht. \u201eStille\u201c ist ein Album, das einen mit jedem Durchlauf s\u00fcchtiger macht. Da freut man sich jetzt schon auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9836\" title=\"yasmo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/yasmo-299x300.jpg\" alt=\"yasmo\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/yasmo-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/yasmo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/yasmo.jpg 352w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ HipHop aus hiesigen Gefilden mausert sich dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr anspruchsvolle Gem\u00fcter wieder zu einer echten Alternative auf dem heimischen Plattenteller. Die \u00d6sterreicherin Yasmin Hafedh alias <strong>Yasmo<\/strong> kann in diesem Zusammenhang nicht nur auf Erfahrungswerte im Poetry-Slam-Bereich zur\u00fcckgreifen, sie macht auch als Rapperin eine gute Figur. Musikalisch ist ihr aktuelles Album \u201eKeep it realistisch\u201c wohl am Ehesten mit der aktuellen Platte von Fiva MC vergleichbar. Jedenfalls sitzt man wie gebannt vor den Boxen, w\u00e4hrend die K\u00fcnstlerin von nutzlosen Informationen und \u201eCornetto Erdbeer\u201c erz\u00e4hlt. Bemerkenswert ist dabei vor allem die zur\u00fcckgelehnte Atmosph\u00e4re, welche vielen Tracks innewohnt. Pathetisches des Marke Casper wird dabei weitesgehend ausgespart, stattdessen lieber ganz locker an die ganze Geschichte herangegangen. Bleibt zu hoffen, dass man auch hierzulande bald mehr von Yasmo zu h\u00f6ren bekommt, denn mit ihrem aktuellen Album k\u00f6nnte die K\u00fcnstlerin viele Rapfans, die nach dem gro\u00dfen Deutschrap-Boom um die Jahrtausendwende das Weite gesucht haben, nochmals zu einer Kehrtwende animieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9837\" title=\"50W_CD08_SHED_KILLER.indd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/shed-293x300.jpg\" alt=\"50W_CD08_SHED_KILLER.indd\" width=\"250\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/shed-293x300.jpg 293w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/shed-1002x1024.jpg 1002w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/shed.jpg 1486w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem sich <strong>Shed<\/strong> im Rahmen seines Erstlingswerks noch darauf beschr\u00e4nkte, m\u00f6glichst viele alte Tracks in ein formvollendetes Ganzes zu gie\u00dfen, ist der Nachfolger namens \u201eThe Killer\u201c nun ein astreines Konzeptalbum, dessen einzelne Tracks schl\u00fcssig ineinander greifen. Im Rahmen der elf Songs greift er den Zeitgeist in der hiesigen Clublandschaft auf und bewegt sich im Grenzgebiet von Dubstep und Techno. Man merkt dem Album an, dass es nahezu in einem Rutsch entstanden ist. Schon nach wenigen Sekunden f\u00fchlt man sich von den verbassten Kl\u00e4ngen des K\u00fcnstlers in d\u00fcstere Gefilde versetzt und wacht erst wieder auf, nachdem die letzten Takte seines technoiden Klangkosmoses im Raum verhallt sind.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9838\" title=\"otto-von-schirach\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/otto-von-schirach-300x300.jpg\" alt=\"otto-von-schirach\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/otto-von-schirach-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/otto-von-schirach-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/otto-von-schirach.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Otto von Schirach<\/strong> hat sich bereits kurz nach der Jahrtausendewende einen Namen im so genannten \u201eBreakcore\u201c-Bereich gemacht. Seitdem ist er nicht nur unter seinem eigenen Namen sondern auch als <span>Blotto Von Crack Rock<\/span>, <span>Otto Von Exxon<\/span> und <span>Otto Von Schitpiss aktiv und hat eine ganze Reihe illustrer Ver\u00f6ffentlichungen (unter anderem auf dem renommierten Label \u201eIpecac\u201c) aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Auf seinem aktuellen Werk \u201eSupermeng\u201c<span> <\/span>wird nun wieder geschnipselt und geschreddert, als ob es kein Morgen g\u00e4be. Dabei kommen sowohl Genie\u00dfer, wie auch Tanzhungrige auf ihre Kosten. Gesampelt wird alles, was dem Musiker aus Florida gerade so \u00fcber den Weg l\u00e4uft und so k\u00f6nnen auch Metal-, Indie- und Happy Hardcore-Fans mal einen Durchlauf riskieren.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9839\" title=\"imany\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/imany-300x274.jpg\" alt=\"imany\" width=\"250\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/imany-300x274.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/imany.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und diese Stimme\u2026 wow: diese Stimme von Nadia Mladjao alias <strong>Imany<\/strong> ist wirklich bemerkenswert. Da werden sofort sch\u00f6ne Erinnerungen an die musikalischen Erg\u00fcsse von Tracy Chapman wach. Das aktuelle Album der K\u00fcnstlerin namens \u201eShape Of A Broken Heart\u201c ist in diesem Zusammenhang so etwas, wie der Songwriter-Geheimtipp des Sommers. Die Pariser Musikerin versteht es mit simpelsten Mitteln einen gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Effekt zu erzielen. Es gibt keinen eintigen Moment auf diesem Album, den man am Ende missen m\u00f6chte. Hier sitzt alles wie angegossen. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass trotzt der blitzeblanken Pop-Produktion die Emotionen nicht auf der Strecke bleiben. Also schwelgt ein bi\u00dfchen mit Imany dahin. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Baroness, Turbonegro, Triggerfinger, Chima, Yasmo, Shed, Otto von Schirach und Imany. \/\/ Irgendwie scheint den Jungs von Baroness auf ihrem aktuellen Album die Lust auf metallische Kl\u00e4nge weitesgehend vergangen zu sein. \u201eYellow And Green\u201c bewegt sich jedenfalls \u00fcber weite Strecken abseits g\u00e4ngiger Konventionen und d\u00fcrfte somit eines der faszinierendsten Werke des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-9831","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9831","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9831"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9831\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9842,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9831\/revisions\/9842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9831"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9831"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9831"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}