{"id":9851,"date":"2012-07-20T06:36:07","date_gmt":"2012-07-20T05:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9851"},"modified":"2012-07-20T15:50:42","modified_gmt":"2012-07-20T14:50:42","slug":"zuckerbeat-vol-278-zzz-top","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9851","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)78 &#8211; zzz top"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von The Gaslight Anthem, Arkells, Aesop Rock, Nas, Frank Ocean, Amewu, <\/em><em><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">Gabby Young &amp; The Other Animals<\/span><\/em><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"> (am 9. August live beim W\u00fcrzburger Hafensommer) und Beachwood Sparks.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9852\" title=\"gaslight-anthem-handwritten\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gaslight-anthem-handwritten-300x300.jpg\" alt=\"gaslight-anthem-handwritten\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gaslight-anthem-handwritten-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gaslight-anthem-handwritten-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gaslight-anthem-handwritten.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich so weit. Das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Gaslight Anthem<\/strong> steht in den Startl\u00f6chern und die Erwartungen sind immens. K\u00f6nnen die Jungs mit ihrem aktuellen Werk die hohen Erwartungen erf\u00fcllen, welche die Fans in sie setzen? Die Antwort nach den ersten Durchl\u00e4ufen von \u201eHandwritten\u201c ist ja. Denn auch, wenn man sich im Gro\u00dfen und Ganzen vielleicht ein bisschen mehr Drive gew\u00fcnscht h\u00e4tte, funktionieren die Tracks der Scheibe sp\u00e4testens beim dritten Durchgang derma\u00dfen gut, dass man die Melodien auch noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Dabei bewegen sich The Gaslight Anthem wie schon zuvor auf dem schmalen Grad zwischen Bruce Springsteen und The Hold Steady und werden mit ihrer handgemachten Musik auch fortan f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme bei den Fans sorgen. Kaum zu glauben, dass diese Band noch vor wenigen Jahren im W\u00fcrzburger Jugendkulturhaus Cairo vor gerade einmal 50 Leuten gespielt haben. <span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">\u201eAnd all my friends say\u2026 Hey Hey, turn the record over\u2026\u201c und dann\u2026 <\/span>G\u00e4nsehaut.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9853\" title=\"arkells\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arkells-300x300.jpg\" alt=\"arkells\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arkells-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arkells-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arkells.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Fans von The Gaslight Anthem d\u00fcrfen sich dann auch gleich noch das aktuelle Album von den <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Arkells<\/strong> besorgen. Das Quintett aus Hamilton, Ontario vermengt die sch\u00f6nsten Momente von The Hold Steady bis Soul Asylum ohne dabei wie ein plumper Abklatsch der Kollegen zu klingen. Stattdessen f\u00fchlt man sich wohlbeh\u00fctet in den Arm genommen von der traurigen \u201eBallad Of Hugo Chavez\u201c oder l\u00e4sst sich von dem tanzbaren \u201eTragic Flaw\u201c auf die Tanzfl\u00e4che schubsen. Mit \u201eJackson Square\u201c haben die Arkells genau das Album am Start, das man nachts um halb drei in einer verrauchten Eck-Kneipe h\u00f6ren m\u00f6chte. Da d\u00fcrfen sogar die zahllosen Anh\u00e4nger von Bruce Springsteen mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9854\" title=\"aesop-rock\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/aesop-rock.jpg\" alt=\"aesop-rock\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/aesop-rock.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/aesop-rock-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Und nein, wir reden jetzt gerade nicht \u00fcber die aktuellen Platte von <span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">A$AP Rocky, sondern \u00fcber das neue Album des K\u00fcnstlers <strong>Aesop Rock<\/strong>, welcher in den letzten Jahren ein bi\u00dfchen in der Versenkung verschwunden ist. Nach seinem \u00dcber-Hit \u201eNone Shall Pass\u201c ist es hierzulande ruhig geworden um den New Yorker Rapper, der sich stilistisch in eher abseitigen Gefilden bewegt. Sein aktuelles Album \u201eSkelethon\u201c macht in diesem Zusammenhang sofort deutlich, dass sich der K\u00fcnstler auch diesmal nicht dem gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist unterwerfen m\u00f6chte. Stattdessen bekommt man industriell anmutente Kl\u00e4nge und Gastauftritte von <\/span>Kimya Dawnson, Allyson Baker (Dirty Ghosts), Hanni El Khatib, Nicky Fleming-Yaryan und Rob Sonic als Gaststars pr\u00e4sentiert, was die Scheibe \u00fcber die volle Distanz von f\u00fcnfzehn Tracks zu einer \u00e4u\u00dferst abwechslungsreichen Angelegenheit macht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9855\" title=\"nas\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/nas.jpg\" alt=\"nas\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/nas.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/nas-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und ist es tats\u00e4chlich schon wieder vier Jahre her, dass ein neues Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Nas<\/strong> in in die L\u00e4den gekommen ist? Kaum zu glauben, aber wahr. Der K\u00fcnstler aus Brooklyn hat sich f\u00fcr sein zehntes Werk ausserordentlich viel Zeit gelassen und das h\u00f6rt man der Scheibe auch an. \u201eLife Is Good\u201c sorgt nicht nur durch ein gelungenes Feature mit der leider viel zu fr\u00fch verstorbenen Amy Winehouse f\u00fcr Aufsehen. Auch das Frontcover illustriert, das in den dunkelsten Stunden immer ein Hoffnungschimmer am Horizont aufblitzt, wenn man am wenigsten damit rechnet. Das gr\u00fcnde Kleid, das Nas in den H\u00e4nden h\u00e4lt, stammt \u00fcbrigens von seiner Ex-Frau Kelis. Es war das Einzige, was sie nach der Trennung im Haus zur\u00fcckgelassen hat und steht sinnbildlich daf\u00fcr, dass ein neuer Abschnitt im Leben des Musikers begonnen hat. Viele Songs seiner aktuellen Scheibe sorgen daf\u00fcr, dass im Herzen des H\u00f6rers die Sonne aufgeht. Au\u00dferdem wird durch die neuen St\u00fccke deutlich, dass auch nach zwei durchwachsenen Scheiben und 21-j\u00e4hriger Karriere noch mit dem Rapper aus Brooklyn zu rechnen ist.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9856\" title=\"frank-ocean\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/frank-ocean-300x300.jpg\" alt=\"frank-ocean\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/frank-ocean-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/frank-ocean-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/frank-ocean.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In den h\u00f6chsten T\u00f6nen wird derweil in den gro\u00dfen Gazetten des Landes vom aktuellen Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Frank Ocean<\/strong> geschw\u00e4rmt. Die Lobpreisungen sind zumindest dahingehend nachzuvollziehen, dass sich der K\u00fcnstler einen feuchten Dreck um Konventionen schert. Vielmehr versucht er wie auch Andr\u00e9 3000 aus dem Hause Outkast (der hier sogar als Feature-Gast am Start ist) den Rhythm &#8217;n&#8216; Blues auf ein neues Level zu hieven und ein formvollendetes Gesamtkunstwerk zu kreieren. Auf seiner orangenen Platte gelingt ihm das mit Songs wie \u201eSuper Rich Kids\u201c und \u201ePyramids\u201c nahezu grandios. Und wenn dann am Ende auch noch Earl Sweatshirt im Studio vorbei schaut, ist der Tag gerettet. Wir fordern deshalb: mehr davon, bitte!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9857\" title=\"amewu\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/amewu.jpg\" alt=\"amewu\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/amewu.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/amewu-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Fans von nachdenklichen Rap-Kl\u00e4ngen d\u00fcrfen sich in der Zwischenzeit mal an das aktuelle Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Amewu<\/strong> heranwagen. Die Scheibe mit dem videlutigen Titel \u201eLeidkultur\u201c setzt sich \u00fcber die volle Distanz mit den \u00c4ngsten und Hoffnungen des Protagonisten auseinander und d\u00fcrfte in diesem Zusammenhang vor allem f\u00fcr Fans der Gruppe Doppelkopf interessant sein. Seine atmosph\u00e4risch-dichten Beats, sein eleganter Flow, die musikalischen Referenzen an Dupstep und Grime. All das macht \u201eLeidkultur\u201c zu einem nicht nur \u00e4u\u00dferst vielseitigen, sondern auch langlebigen Unterfangen. Amewu gelingt es mit seinem aktuellen Album eine dieser Rap-Platten zu entwerfen, die man immer wieder h\u00f6ren m\u00f6chte. Und etabliert sich zunehmen als echte Instanz in der deutschen Rapszene.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9875\" title=\"gabby-young\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gabby-young-300x300.jpg\" alt=\"gabby-young\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gabby-young-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gabby-young-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/gabby-young.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bei der Gelegenheit wollen wir euch auch noch auf ein sehenswertes Konzert beim diesj\u00e4hrigen Hafensommer aufmerksam machen. <em>Da spielen n\u00e4mlich am 9. August<\/em> <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Gabby Young &amp; The Other Animals<\/strong>. Wer das Pop-Kollektiv aus Gro\u00dfbritannien noch nicht kennt, darf sich auf Einiges gefasst machen. Das aktuelle Album \u201eThe Band Called Out For More\u201c ist ein exzentrischer Mix aus Swing-, Polka- und Jazz-Kl\u00e4ngen. Man m\u00f6chte sofort seine H\u00e4nde in die Luft strecken und zu Steppen beginnen. Nach ihrem Deb\u00fctalbum \u201eWe\u00b4re All In This Together\u201c gelingt es der K\u00fcnstlerin abermals die unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammenf\u00fchren, ohne dass die Musik irgendwie \u00fcberladen klingen w\u00fcrde. Ist irgendwie fast ein bi\u00dfchen wie im Zirkus. Wenn die Scheibe l\u00e4uft, hat man das Gef\u00fchl von einer Attraktion zur N\u00e4chsten geleitet zu werden. Wie die Musikerin all das auf die B\u00fchne bringen m\u00f6chte? Am Besten du findest es selbst heraus. Es lohnt sich.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9858 alignright\" title=\"beachwood\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/beachwood-300x300.jpg\" alt=\"beachwood\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/beachwood-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/beachwood-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/beachwood.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans der Fleet Foxes kommen in der Zwischenzeit bei den Kollegen von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Beachwood Sparks<\/strong> auf ihre Kosten. \u201eThe Tarnished Gold\u201c, das aktuelle Album der Band, entf\u00fchrt einen in musikalischer Hinsicht auf einen Streifzug durch die Zeit. Den H\u00f6rer verschl\u00e4gt es mitten in die 60er Jahre, wo man sich auf Festivals noch G\u00e4nsebl\u00fcmchen ins Haar steckte und \u00fcber Blumenwiesen h\u00fcpfte, w\u00e4hrend die harmonischen Kl\u00e4nge von den Mamas And The Papas oder den Zombies aus den Boxen str\u00f6mten. Die Musik des Kollektivs strahlt eine Form von Magie aus, die sich vielleicht noch am Ehesten mit dem Begriff \u201ezeitlos\u201c umschreiben l\u00e4sst. Durch die zahlreichen experimentellen Passagen kommen dabei auch Fans von Grizzly Bear und Animal Collective auf ihre Kosten. Also schnuppert mal rein. Und genie\u00dft die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Gaslight Anthem, Arkells, Aesop Rock, Nas, Frank Ocean, Amewu, Gabby Young &amp; The Other Animals (am 9. August live beim W\u00fcrzburger Hafensommer) und Beachwood Sparks. \/\/ Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich so weit. 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