{"id":9904,"date":"2012-07-25T07:18:24","date_gmt":"2012-07-25T06:18:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9904"},"modified":"2012-08-09T08:13:00","modified_gmt":"2012-08-09T07:13:00","slug":"zuckerbeat-vol-279-fertig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9904","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)79 &#8211; &#8230;: fertig"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em>mit neuer Musik von Totally Enormous Extinct Dinosaurs, LaBrassBanda, Sepalot, Roger, der Compilation \u201eStimmen Bayerns\u201c, <\/em><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Keine Z\u00e4hne im Maul aber La Paloma pfeifen<span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">, Maroon 5 und Mike Oldfield. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9905\" title=\"teed\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/teed.jpg\" alt=\"teed\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/teed.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/teed-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/teed-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Orlando Higginbottom alias <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Totally Enormous Extinct Dinosaurs<\/strong> lotet gerne die Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten aus. So klingt sein aktuelles Album \u201eTrouble\u201c auch nicht, wie ein ballerndes Elektro-Manifest der Marke Skrillex, mit welchem er sicher aus dem Stand in die oberen Regionen der Charts gehopst w\u00e4re. Der K\u00fcnstler baut lieber ein paar schicke Widerhaken in seine Songs ein, was f\u00fcr zahlreiche denkw\u00fcrdige Momente sorgt. Imposant ist dar\u00fcber hinaus auch seine B\u00fchnengarderobe, die ihn in der Pop-Welt schnell zu gro\u00dfer Beliebtheit verhalf. Nun legt er auch in musikalischer Hinsicht nach und d\u00fcrfte mit seinem gelungenen Mix aus elektronischen Sounds und z\u00e4rtlichen Liedermacher-Melodien genau den Nerv einer Generation treffen, die sich an den zahllosen M\u00f6glichkeiten einer digitalisierten Welt berauscht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9906\" title=\"labrassbanda\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/labrassbanda.jpg\" alt=\"labrassbanda\" width=\"463\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/labrassbanda.jpg 492w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/labrassbanda-300x267.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Jeder, der <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">LaBrassBanda<\/strong> einmal live erleben durfte, kommt aus dem Schw\u00e4rmen gar nicht mehr heraus. Kein Wunder, dass die Jungs nun endlich ein Zeugnis ihres b\u00fchnentechnischen Feuerwerks in die Cd-Regale schubsen. Selbiges h\u00f6rt auf den Namen \u201eLive \u2013 Olympiahalle M\u00fcnchen\u201c und wurde am 4. Dezember 2011 beim Abschlusskonzert ihrer \u201e\u00dcbersee\u201c-Tour aufgenommen.16 Songs haben es auf den Silberling geschafft, welche sich allesamt zum fr\u00f6hlichen Herumhopsen im heimischen Wohnzimmer eignen. Ist ja auch kein Wunder, dass die Jungs hier zur Bestform auflaufen, schlie\u00dflich waren 12.000 Fans vor Ort, die sich in Richtung Gl\u00fcckseligkeit verabschiedeten, w\u00e4hrend St\u00fccke wie \u201eBierzelt\u201c, Autobahn\u201c und \u201eRinglbleame\u201c aus den Boxen ballerten. Da \u00e4rgert man sich am Ende nur, nicht selbst dabei gewesen zu sein. Es muss der absolute Wahnsinn gewesen sein. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9907\" title=\"roger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/roger-298x300.jpg\" alt=\"roger\" width=\"249\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/roger-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/roger-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/roger.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/span>\/\/ Gleich zwei Releases aus dem Hause Blumentopf stehen in diesen Tagen in den Startl\u00f6chern und das, obwohl passend zur kommenden Tour bereits ein neues Album der M\u00fcnchner HipHopper angek\u00fcndigt wurde. Nun aber widmen wir uns erst einmal der neuen Scheibe von DJ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Sepalot<\/strong>, der sich auf seiner aktuellen EP \u201eChasing Beats\u201c daran macht, die Geschichte seines letzten Albums \u201eChasing Clouds\u201c forzuschreiben. Daf\u00fcr hat er unter anderm Kollegen wie Verso, Johnny Popcorn und Chill Moody ins Studio gezerrt und sieben neue Tracks eingespielt, die zum Teil auf bereits vorhandenem Material basieren. Blumentopf-MC <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Roger<\/strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9908\" title=\"sepalot\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/sepalot.jpg\" alt=\"sepalot\" width=\"170\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/sepalot.jpg 170w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/sepalot-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/>wiederum d\u00fcrfte mit seinem zweiten Solo-Werk \u201e4s Punks\u201c all jene gl\u00fccklich machen, die sich heute noch in die 90er zur\u00fccksehnen. Damals erlebte HipHop hierzulande einen gro\u00dfen Boom und war vom sprachlichen Niveau her bereits wesentlich weiter als heutzutage. Roger besinnt sich auf seinem zweiten Album auf sein Talent als Texter und sorgt mit viel Wortwitz und einem gut aufgelegten Feature-Gast namens Wasi (ich hoffe, den kennt ihr noch!?!) f\u00fcr ein breites Grinsen bei den Fans. W\u00e4re die Welt gerecht, w\u00fcrde dieses Album demn\u00e4chst an der Spitze der Charts stehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9909\" title=\"stimmen_bayerns_die_liebe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stimmen_bayerns_die_liebe-300x268.jpg\" alt=\"stimmen_bayerns_die_liebe\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stimmen_bayerns_die_liebe-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stimmen_bayerns_die_liebe.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und nachdem wir erst vor kurzem auf die wirklich gelungene Compilation-Reihe \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Stimmen Bayerns<\/strong>\u201c aus dem Hause \u201eTrikont\u201c gestolpert sind, m\u00f6chten wir heute die Gelegenheit nutzen und euch auf zwei \u00e4ltere Ver\u00f6ffentlichungen der Reihe verweisen. Auf \u201eDie Liebe\u201c wird sich thematisch mit dem Zwischenmenschlichen auseinander gesetzt und zwar nicht nur in Musikform, sondern auch anhand von zahlreichen Kurzgeschichten, Essays oder Gedichten. Sogar ein paar Radiofeatures und Tonspuren aus Filmen haben es auf den Silberling geschafft. So geben sich dann mit zunehmender Laufl\u00e4nge Kollegen aus Film, Funk und Fernsehen die Ehre, die man niemals zusammen auf einer CD vermutet h\u00e4tte. Erst besingen LaBrassBanda ne Geschichte \u00fcber a \u201eRotes Hoserl\u201c und dann biegen pl\u00f6tzlich Karl Valentin und Ludwig Thoma um die Ecke. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9910\" title=\"stimmen-bayerns_tod\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/stimmen-bayerns_tod.jpg\" alt=\"stimmen-bayerns_tod\" width=\"200\" height=\"179\" \/>Als ob das noch nicht genug w\u00e4re, darf auch noch Josef Bierbichler ein Gedicht von Wolf Wondratschek darbieten und Willy Michl einen bayrischen Blues aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. Das gleiche Konzept wird anschlie\u00dfend auch auf der Ausgabe unter dem Namen \u201eDer Tod\u201c verfolgt. Da gesellen sich dann unter anderem auch noch Gerhard Polt und Hans S\u00f6llner hinzu. Und ein waschechtes Kasperltheater kommt auch noch zum Zug. Kurz gesagt: die ganze Geschichte hier macht einen Riesenspa\u00df und man kann es jetzt schon kaum mehr erwarten bis der bereits angek\u00fcndigte, vierte Teil namens \u201eDie Freiheit\u201c in den Regalen steht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9911\" title=\"keine-zahne\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/keine-zahne-300x268.jpg\" alt=\"keine-zahne\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/keine-zahne-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/keine-zahne.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Keine Z\u00e4hne im Maul aber La Paloma pfeifen<\/strong> kr\u00f6nen wir hiermit erstmal zur Gruppe mit dem hei\u00dfesten Bandnamen des Jahres. Auf ihrem aktuellen Album \u201ePostsexuell\u201c kommen derweil vor allem Fans von Turbostaat und Fehlfarben auf ihre Kosten. Mit Songtiteln wie \u201eBau eine Kirche draus\u201c und \u201eMeise, Pony, Albatross\u201c geben sie die Richtung vor. Bloss nicht zu ernst nehmen, die ganze Geschichte, aber ein bi\u00dfchen Kritik wird ja wohl noch erlaubt sein. Durch ihre gewitzten Texte macht die Platte dann nicht nur viel Spa\u00df, sondern ist bisweilen auch noch \u00e4u\u00dferst tanzbar arrangiert. Wer nach geraumer Zeit mal wieder eine wirkliche gelungene Indie-Punk-Band aus hiesigen Gefilden kennenlernen m\u00f6chte, sollte einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9912\" title=\"maroon5\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/maroon5-300x300.jpg\" alt=\"maroon5\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/maroon5-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/maroon5-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/maroon5.jpg 953w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vier Alben von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Maroon 5<\/strong> sind inklusive ihres aktuellen Werkes \u201eOverexposed\u201c bereits erschienen. W\u00e4hrend man die Band anfangs noch in eine Ecke mit den Sonnenschein-Poppern von Sugar Ray packen konnte, haben sie sich inzwischen vollends dem Pop zugewandt. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut. Jedenfalls h\u00e4tten der aktuellen Platte ein paar weniger Tracks und die Fokusierung auf einen bestimmten Stil nicht geschadet. Die Single \u201eMoves Like Jagger\u201c mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Christina Aquilera kann man ja noch irgendwie witzig finden, aber sp\u00e4testens bei einem Track wie \u201eThe Man Who Never Lied\u201c oder dem tr\u00e4nendr\u00fcsigen \u201eSad\u201c bleiben einem die Lacher im Halse stecken. Schade eigentlich, dass da nicht mehr geht, wobei die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt. Und so hoffen wir, dass sich Maroon 5 irgendwann mal wieder den rockigen Momenten ihrer Anfangstage zuwenden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9913\" title=\"mike-oldfield\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mike-oldfield-300x300.jpg\" alt=\"mike-oldfield\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mike-oldfield-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mike-oldfield-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mike-oldfield.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und man braucht schon ein gewisses Faible f\u00fcr esotherische Kl\u00e4nge, um sich mit der Musik von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mike Oldfield e<\/strong>rnsthaft auseinander zu setzen. Seine Songs erinnern einen immer wieder an diverse Compilations unter dem Motto \u201eEntspannung\u201c, die einen in einen m\u00f6glichst geruhsamen Zustand versetzen sollen. Wenn der Gedanke daran beim Leser kein Gef\u00fchl der Ablehnung hervorruft, darf er sich nun \u00fcber eine Doppel-CD des renommierten Musikers freuen, welche alle gro\u00dfen Hits des K\u00fcnstlers versammelt. Auf \u201eTwo Sides\u201c finden sich 29 Tracks des <span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">britischen Klassik-Rockers inklusive seiner beiden Mega-Hits \u201eMoonlight Shadow\u201c und \u201eShadow On The Wall\u201c, welche allesamt perfekt daf\u00fcr geeignet sind, der jungen Generation ein Tor in das breite Universum von Mike Oldfield aufzusto\u00dfen. Womit wir euch dann auch schon wieder allein lassen f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>\/\/ verfasst von Alexander Nickel-Hopfengart<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Totally Enormous Extinct Dinosaurs, LaBrassBanda, Sepalot, Roger, der Compilation \u201eStimmen Bayerns\u201c, Keine Z\u00e4hne im Maul aber La Paloma pfeifen, Maroon 5 und Mike Oldfield. \/\/ Orlando Higginbottom alias Totally Enormous Extinct Dinosaurs lotet gerne die Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten aus. 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