{"id":9955,"date":"2012-08-01T08:58:43","date_gmt":"2012-08-01T07:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9955"},"modified":"2012-08-01T15:56:07","modified_gmt":"2012-08-01T14:56:07","slug":"zuckerbeat-vol-280-hideaway","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=9955","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (2)80 &#8211; hideaway"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Passion Pit, Mac Miller, Dirty Projectors, The Crookes, Walk The Moon, Mark Berube, Adrian Sherwood und der Compilation \u201cI Don\u00b4t Like Reggae\u201d. <\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9956\" title=\"passion-pit\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/passion-pit.jpg\" alt=\"passion-pit\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/passion-pit.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/passion-pit-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/passion-pit-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem ihr vorheriges Album hierzulande noch weitesgehend im Wust der Ver\u00f6ffentlichungen abgesoffen ist, k\u00f6nnte den Jungs von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Passion Pit<\/strong> nun der gro\u00dfe Durchbruch bevor stehen. Auf ihrer aktuellen Platte \u201eGossamer\u201c empfiehlt sich die Band als sympathischer Grenzg\u00e4nger zwischen den Polen Phoenix und Hot Chip. Songs, wie \u201eCarried Away\u201c und \u201eIt\u00b4s Not My Fault, I\u00b4m Happy\u201c hat man noch Stunden spatter im Ohr und sie laufen sich auch beim x-ten Durchlauf nicht tot. Der Gruppe gelingt es die Spannung \u00fcber die volle Distanz sehr hoch zu halten, dar\u00fcber hinaus h\u00e4lt sie sich mit balladesken Momenten zur\u00fcck. Stattdessen hangelt sich ein dynamischer Track wie \u201eHideaway\u201c von H\u00f6hepunkt zu H\u00f6hepunkt und \u201eLove Is Greed\u201c h\u00e4tte strophen-technisch auch in dem gefeierten Fluchtwagen-Drama \u201eDrive\u201c eine gute Figur abgegeben. Passion Pit haben es geschafft mit ihren neuen Songs ein Tor in die Pop-Welt aufzusto\u00dfen, ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen. Nach diesem Album wird sie auf jeden Fall keiner mehr als kurzlebiges Blog-Ph\u00e4nomen verunglimpfen. Daf\u00fcr haben ihre neuen Songs einfach zu viel Strahlkraft. <\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9957\" title=\"mac-miller\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/mac-miller.jpg\" alt=\"mac-miller\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/mac-miller.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/mac-miller-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/mac-miller-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Der Pittsburgher Rapper <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mac Miller<\/strong> ist im vergangenen Jahr aus dem Stand auf Platz 1 der amerikanischen Charts gehopst. Selbiges ist inzwischen auch hierzulande erschienen und d\u00fcrfte so manchem Fan von Cro bis Wiz Khalifa die Freudentr\u00e4nen in die Augen treiben. \u201eBlue Slide Park\u201c hat in diesem Zusammenhang nicht nur ein paar raptechnische L\u00e4ssigkeiten, wie die Hit-Singles \u201eSmile Back\u201c und \u201eParty On Fifth Ave.\u201c Im Gep\u00e4ck, es sind vor allem das partytaugliche \u201eUp All Night\u201c und das vertr\u00e4umte (an Jay-Z erinnernde) \u201eUnder The Weather\u201c, die einem die gr\u00f6\u00dfte Freude bereiten. Wer auf HipHop mit einer geh\u00f6rigen Portion Pop-Appeal und jede Menge Seitenhiebe auf den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Dieser Junge hat auch hierzulande das Zeug, ein ganz Gro\u00dfer zu werden &#8211; was sich \u00fcbrigens bereits im Rahmen von ausverkauften Club-Shows andeutete, die dann schnurstracks in gr\u00f6\u00dfere Hallen verlegt werden mussten. Mac Miller, wir freuen uns auf Weiteres. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9958\" title=\"dirty-projectors\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dirty-projectors-300x300.jpg\" alt=\"dirty-projectors\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dirty-projectors-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dirty-projectors-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dirty-projectors.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <\/span>David Longstreth, seines Zeichens Mastermind der Gruppe <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Dirty Projectors<\/strong>, macht sich auf seinem neuen Album mal wieder daran die unterschiedlichsten Spielwissen des Pop zu beackern. Ganz sicher hat es auch mit seiner ungez\u00fcgelten Experimentierfreude zu tun, dass seine Band von vielen Musiker-Kollegen und Pressevertretern immer wieder in den h\u00f6chsten T\u00f6nen gelobt wird. Das aktuelle Album \u201eSwing Lo Magellan\u201c macht sich diesbez\u00fcglich mal wieder auf, die Grenzen des -im Kontext von Popmusik- M\u00f6glichen auszuloten und so verschwendet die Band auch nicht sonderlich viele Gedanken daran, sich irgendwie dem Massengschmack unterzuordnen. Ein paar schicke Retro-Pop-Perlen biegen dabei zwar trotzdem um die Ecke, aber der Charme dieser Platte geht ganz eindeutig vor ihren Dissonanzen aus. Also schnuppert mal rein. Es lohnt sich, diese Perle von Album f\u00fcr sich zu entdecken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9959\" title=\"crookes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/crookes-300x300.jpg\" alt=\"crookes\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/crookes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/crookes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/crookes.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Klassischen Brit-Pop mit hohem Feelgood-Faktor sucht man in letzter Zeit weitesgehend vergebens. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Crookes<\/strong> wiederum verstehen es ganz exzellent die sch\u00f6nsten Momente der Kooks und Foals miteinander zu verkn\u00fcfen, ohne dass einem dabei langweilig werden w\u00fcrde. Das liegt vor allem an dem Enthusiasmus, mit welchem die Band auf ihrem aktuellen Album \u201eHold Fast\u201c zu Werke geht. Gerade mal 33 Minuten lang rotiert die Scheibe auf dem Plattenteller des H\u00f6rers im Kreis und mit jedem Track schieben sich die Mundwinkel ein St\u00fcckchen weiter nach oben. So formvollendet muss man das erst einmal hin bekommen. Wer also noch ein paar schmissige Gitarren-Pop-Songs zur Einstimmung auf die gro\u00dfen Musikfestivals sucht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Macht n\u00e4mlich verdammt gute Laune, diese Platte. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9960\" title=\"walk-the-moon\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/walk-the-moon-300x300.jpg\" alt=\"walk-the-moon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/walk-the-moon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/walk-the-moon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/walk-the-moon.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Wenn sich niemand Geringeres als der renommerite Gnarls Barkley- und Animal Collective-Produzent Ben H. Allen daran macht, das Album einer noch weitesgehend unbekannten Band in Szene zu setzen, dann darf man durchaus auf das Ergebnis gespannt sein. Die Musik von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Walk The Moon<\/strong> aus Ohio erinnert in diesem Zusammenhang allerdings nicht im Geringsten an den bisherigen Output der oben genannten Bands &#8211; stattdessen werden hier alle Fans von zeitgen\u00f6ssischem Indie-Pop der Marke The Killers oder The Kooks auf ihre Kosten kommen. Walk The Moon sind eine Band, die mit ihrer Musik vor allem in England f\u00fcr Furore sorgen d\u00fcrfte. Mit Songs wie \u201eAnna Sun\u201c und \u201eNext In Line\u201c gelingt ihnen der Spagat zwischen Breitwand-Pop a la U2 und ungest\u00fcmen Rotznasenrock (wie ihn die Kilians hierzulande gerne abliefern). Wenn das auf der B\u00fchne nur halb so gut r\u00fcberkommt, wie zuhause, d\u00fcrfen sich die Fans auf den einschl\u00e4gigen Festivals schon mal auf etwas gefasst machen. Wir jedenfalls sind schon \u00e4u\u00dferst gespannt auf die Live-Shows.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9971\" title=\"june\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/june.jpg\" alt=\"june\" width=\"250\" height=\"232\" \/>\/\/ Kaum zu glauben eigentlich, aber der kanadische Liedermacher <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Mark Berube<\/strong> hat in den vergangenen acht Jahren bereits vier Soloalben und zwei Spoken-Word-Werke mit dem Kollektiv The Fugitives ver\u00f6ffentlicht. Auf seinem aktuellen Album \u201eJune In Siberia\u201c hat er ebenfalls kein Problem damit, seinen Kreativit\u00e4tssch\u00fcben nachzugeben und bewegt sich im Grenzgebiet von The Arcade Fire und Yann Tiersen. Dar\u00fcber hinaus strahlt ein Song wie \u201eTailroad To Fit\u201c in musikalischer Hinsicht immer auch so eine gewisse Leichtigkeit aus, welche vielen seiner Kollegen abgeht. Soll hei\u00dfen: Wer sich gerne zur Musik aus der Feder Beiruts in den Schlaf wiegen l\u00e4sst, k\u00f6nnte auch an diesem Album gefallen finden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9962\" title=\"adrian-sherwood\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/adrian-sherwood-300x300.jpg\" alt=\"adrian-sherwood\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/adrian-sherwood-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/adrian-sherwood-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/adrian-sherwood.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fernab g\u00e4ngiger Stilgrenzen bewegt sich der Produzent <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Adrian Sherwood<\/strong> auf seinem neuen Album \u201eSurvival &amp; Resistance\u201c. Der renommierte K\u00fcnstler, welcher bereits f\u00fcr Blur und The Cure hinter den Reglern stand, hat sich auf seinem Werk keinerlei Stilgrenzen unterworfen. Stattdessen wird alles von Dub \u00fcber Reggae bis Industrial in einen Topf geworfen und daraus ein leckeres S\u00fcppchen gekocht. Es ist absolut bemerkenswert, wie es Adrian Sherwood gelingt, dabei nicht den \u00dcberblick zu verlieren. Stattdessen groovt man sich schon nach wenigen Minuten ein und kommt nicht mehr los von dem Werk, bis der letzte Ton verklungen ist.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9963\" title=\"idlr\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/idlr.jpg\" alt=\"idlr\" width=\"250\" height=\"222\" \/>\/\/ Der Reggae Produzent Guido Craveiro hatte vor kurzem die charmante Idee, sich die aktuellen (Indie-)Pop-Charts vorzunehmen und daraus ein paar illustre Reggae-Hits zu basteln. Das Ergebnis dieses Unterfangens erscheint nun in Form der Compilation \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">I Don\u00b4t Like Reggae<\/strong>\u201c und die Tracks k\u00f6nnen sich allesamt sehen lassen. Wenn man mal von Grenzwertigem der Marke Frida Gold, Andreas Bourani und Tim Bendzko absieht, finden sich auf dem Silberling ein paar gelungene H\u00e4ngematten-Versionen von Thees Uhlmanns \u201eZum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf\u201c oder Cros \u201eEasy\u201c. Ebenfalls am Start sind Jupiter Jones (\u201eStill\u201c), Marteria (\u201eLouis\u201c), Locas in Love (\u201eLemming\u201c) und Bosse (\u201eWeit weg\u201c). Wer da nicht zugreift ist selber Schuld. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Sch\u00f6ne Sommerferien. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Passion Pit, Mac Miller, Dirty Projectors, The Crookes, Walk The Moon, Mark Berube, Adrian Sherwood und der Compilation \u201cI Don\u00b4t Like Reggae\u201d. \/\/ Nachdem ihr vorheriges Album hierzulande noch weitesgehend im Wust der Ver\u00f6ffentlichungen abgesoffen ist, k\u00f6nnte den Jungs von Passion Pit nun der gro\u00dfe Durchbruch bevor stehen. 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